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Verantwortung und Solidarität in der Europäischen Union

Ein deutsch-griechischer Rechtsdialog
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2015

Zusammenfassung

Die jüngsten Krisen der Europäischen Union lassen sich nur durch verantwortliches und solidarisches Handeln der Mitgliedstaaten bewältigen. Insbesondere die Staatsschuldenkrise in Griechenland und die Wege zu ihrer Lösung werfen die grundlegende Frage auf, welche Rolle namentlich das Solidaritätsprinzip im europäischen Integrationsprozess spielt und wie sich die einzelstaatliche Verantwortung auf seinen Inhalt auswirkt.

Der Band vereint Beiträge namhafter Referenten aus Griechenland und Deutschland – darunter die Präsidenten des EuGH, des griechischen Staatsrates und des Bundesverfassungsgerichts – zu diesem Fragenkreis. Die Vorträge spiegeln das facettenreiche Bild des Solidaritätsprinzips in der Europäischen Union wider und konkretisieren seinen Inhalt auf unterschiedlichen Feldern der Politik. Das Werk ist damit zugleich ein grundlegender Beitrag zum besseren Verständnis und zur dogmatischen Fortentwicklung dieses zentralen Grundsatzes.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2015
Copyrightjahr
2015
ISBN-Print
978-3-8487-2282-2
ISBN-Online
978-3-8452-6387-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft
Band
384
Sprache
Deutsch
Seiten
500
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 10
    1. Konstantinos Remelis, Komotini Kein Zugriff
    2. Tilman Repgen, Hamburg Kein Zugriff
    3. Theodoros P. Fortsakis, Athen Kein Zugriff
    4. Gert Nicolaysen, Hamburg Kein Zugriff
    5. Apostolos Georgiades, Athen Kein Zugriff
    6. Margret Wintermantel, Bonn Kein Zugriff
    1. Autor:innen:
      1. I. Die Ursachen der Krise Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Die Krise stellt die EU-Wirtschaftsregierung in Frage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Deutsche europapolitische Akzentverschiebungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Der „Berlin-Konsensus“ und die Reform der Wirtschaftssteuerung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Der lange Weg in die Krise Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Anpassungsprogramme und Reformschwierigkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Modernisierung in der Krise – ein schwieriger Weg Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Kritik der Programme und der wirtschaftspolitischen Ausrichtung der EU Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Die ökonomischen Auswirkungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 6. Reformbilanz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. 7. Politische Auswirkungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Zur innerstaatlichen Ebene Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Zum Völkerrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Unionsebene Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Zum Schluss Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Solidarität als Strukturprinzip der Europäischen Union Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Solidarität und Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Solidarität als Integrationsziel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Solidarität als Mittel der Integration Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Adressaten des Solidaritätsprinzips Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Solidarität als Auftrag Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Das allgemeine Solidaritätsprinzip als Anspruchsgrundlage Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. Prozedurale Dimension der Solidarität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. a) Solidaritätspflichten der EU Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Solidaritätspflichten der Mitgliedstaaten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. 5. Unionsrechtliche Solidaritätsverbote? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Schlussbemerkungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Problemstellung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Solidarität als konstitutionelles Grundprinzip der Europäischen Union Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Kriterien für die Verwirklichung solidarischer Sicherungssysteme Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Verwirklichung des Solidaritätsgedankens durch die bestehenden Rettungsprogramme? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Der IWF als Beispiel für ein solidarisches Sicherungssystem Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Verwirklichung des Solidaritätsgedankens durch den Europäischen Stabilisierungsmechanismus? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VII. Ergebnisse und Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Die Konditionalität der Finanzhilfen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Umschuldung in Bezug auf den privaten Sektor Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Pflicht zur Einführung einer Schuldenbremse Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Die Finanzstatistiken als Instrument zur Sicherung der Finanzdisziplin Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. I. Ziele eines Staatsinsolvenzverfahrens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Staatsinsolvenz in Griechenland Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Herausbildung eines Staatsinsolvenzverfahrens in der Eurozone Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Ein neuer Schuldenschnitt für Griechenland? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. „Krise und Rechtsstaatlichkeit“: Einführung Kein Zugriff Seiten 133 - 136
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Europarechtsfreundlichkeit des Grundgesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Kein europäischer Bundesstaat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Europafester Identitätskern des Grundgesetzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) Vorrang des Unionsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Dialog der Gerichte im Vorabentscheidungsverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Grundrechtsschutz in der Europäischen Union Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Identitätskontrolle und Ultra-vires-Kontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. a) Dem Bundestag vorbehaltene Entscheidungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Informationsrechte als Grundlage parlamentarischer Mitwirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. aa) Der Vorlagebeschluss im OMT-Verfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Die Eil- und die Hauptsache-Entscheidung zum ESM und zum Fiskalvertrag Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. III. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Einführung – Die grundlegende Entscheidung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Der Bereich der Gehälter der Beamten und privaten Angestellten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Recht auf Tarifautonomie und Schlichtungsverfahren im arbeitsrechtlichen Bereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Fälle der Entstaatlichung und Privatisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Schuldenschnitt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Abschlussbemerkungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Der historische Ausgangspunkt des liquidationsorientierten Konkursrechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die erste grundlegende Reform zugunsten eines Unternehmenserhalts in der Liquiditätskrise Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Reifung des legislativen Gesamtkonzepts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die innerdeutsche Erprobung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Der rechtsvergleichende Einfluss Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Die konzeptionelle Stärkung der Sanierungsoption im Rechtsvergleich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die unionsrechtliche Ebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die vorläufigen Maßnahmen des Sanierungsverfahrens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Zusammentreffen von Sanierungsverfahren und Insolvenzverfahren Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Zusammentreffen von Sanierungsverfahren und Verfahren der Sonderliquidation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Schlussbemerkungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. I. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Bisherige Initiativen der Europäischen Kommission im Bereich der freiberuflichen Dienstleistungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Der Reformkurs auf EU-Ebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Der Stand der Dinge in Griechenland vor der Finanzkrise Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Sachdienliche Bestimmungen im Rahmen des wirtschaftlichen Anpassungsprogramms in Griechenland (2010) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. VI. Umsetzung der Reform – Bedeutungszuwachs der HCC Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. VII. Signifikante Fortschritte – Die Indizien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. VIII. Schlussbemerkungen – Weitere Perspektiven für die Hellenische Wettbewerbskommission Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Betroffene Märkte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Interessen der Mandanten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Interessen der angehenden Rechtsanwälte (Antragsteller) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Interessen der Rechtsanwälte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Interessen des (deutschen) Staates Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. e) Interessen der EU Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. f) Interessen von anderen EU-Mitgliedstaaten und Drittstaaten Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Reflektion von Zeitgeist, Grundrechten und Grundfreiheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Institutionen als Impulsgeber Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. aa) Freiheitlicher Ausgangspunkt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Beschränkungen im Interesse von Core Values Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. cc) Ein freiheitlich geprägtes Berufsbild in der Berufsordnung (§ 1 BORA) Kein Zugriff
              Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Freiheit der Advokatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Beschränkungen zur Sicherung der Qualität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Beschränkungen zur Sicherung der Unabhängigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Beschränkungen zur Sicherung der Verschwiegenheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Ein Überblick über wesentliche Entwicklungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Erfahrungsbericht: Reflektion des Prozesses Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. VI. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Begrifflichkeiten: Die verschiedenen Formen von Privatisierungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Europäische Vorgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Verfassungsrechtliche Vorgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Erfolgsbedingungen gelingender Privatisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Geschichtliche Entwicklung bis 1994 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Würdigung der formellen Privatisierung der deutschen Bahnen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Hoheitliche Tätigkeiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Nicht-Hoheitliche Tätigkeiten: Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) Unzulässigkeit von Hafenmonopolen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Unzulässigkeit von Lotsenmonopolen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. IV. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Die fünf Phasen und das Vertragsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die aktuellen Positionen des ER zur Energiepolitik, insb. zur Versorgungssicherheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Das Sekundärrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Internationale Abkommen der EU im Energiebereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Allgemeines Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Das zwischenstaatliche Abkommen Burgas-Alexandroupolis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) Allgemeines Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Zwischenstaatliches Abkommen Griechenland – Türkei (2003) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Zwischenstaatliches Abkommen Griechenland – Italien (2005) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Zwischenstaatliches Abkommen Griechenland – Türkei – Italien / ITGI (2007) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. e) Schlussfolgerungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. 4. Abkommen Griechenland – Bulgarien über eine neue griechisch-bulgarische Erdgasleitung (2009) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. a) Allgemeines Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Verwirklichung des Zwischenstaatlichen Abkommens South Stream Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. 6. Die „TAP“ Pipeline und die jüngsten Entwicklungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. a) Rechtsinstrumente zur Umsetzung der Abkommen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Auswahlentscheidungen Griechenlands im Hinblick auf die Versorgungssicherheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Aspekte der Vereinbarkeit des deutschen Energierechts mit dem Unionsrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Auswirkungen auf den europäischen Wettbewerb Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    8. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Vom Untertan zum Staatsbürger – das Bürokratiemodell Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Die Ausgangslage Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. aa) Die Propagierung des Neuen Steuerungsmodells Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Die Grundzüge des Neuen Steuerungsmodells Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. cc) Umsetzungsstand und Kritik Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. aa) Die Grundzüge des Kommunalen Steuerungsmodells Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Kritik Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. 2. Die Modernisierung der staatlichen Verwaltungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) Die Reform der Professorenbesoldung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Die generelle Dienstrechtsneuordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. IV. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    9. Verwaltungsmodernisierung in Griechenland am Beispiel der Kommunen und des Beamtenrechts Kein Zugriff Seiten 333 - 348
      Autor:innen:
    10. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Bankenunion als Komplement der Währungsunion Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die zentralen Bausteine: SSM und SRM im Überblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Die Grundfrage: Bail-in versus Bail-out Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Politische Vorbehalte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Rechtsprobleme des SSM Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Rechtsprobleme des SRM Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Die Rolle des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. VI. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    11. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Ausgangslage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Mitgliedstaatliche Maßnahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Vielschichtigkeit der Staatsschuldenkrise und ihrer Folgen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Interessendivergenzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die Entwicklung der Europäischen Bankenunion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Optimierung der Aufsichtseffektivität Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Herausforderungen der Finanzierungsfrage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Von beihilfenrechtlichen Aspekten der Bankenrettung zur „Bankenmitteilung“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Bankenunion: Einheitlichkeit von Aufsicht und Finanzierungsdurchführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Fragmentierung durch „country risk“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Der Teufelskreis der Bankenrekapitalisierung durch europäisches Hilfskapital zu Lasten mitgliedstaatlicher Staatsverschuldung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Die Bedeutung wachstumsfördernder Maßnahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Ziele der Bankenunion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die institutionelle Lücke eines lender of last resort: Finanzstabilität durch Preisstabilität und hohen Beschäftigungsstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Die Bedeutung der Beachtung aller primärrechtlichen Grundprinzipien Kein Zugriff
          Autor:innen:
    12. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Gründung eines griechischen Investment- und Wachstumsfonds Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Zielsetzung und Rechtsnatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Struktur einer Public Private Partnership (PPP) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Durchleitungsfinanzinstitute Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Bedeutung von Förderbanken Kein Zugriff
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        2. Autor:innen:
          1. a) Das Hausbankprinzip Kein Zugriff
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          2. b) Zur Veranschaulichung des Hausbankprinzips ein Gegenbeispiel: Das EU-Sparkonto Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. Refinanzierung der Förderbank und das Vertrauensproblem Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Handlungspflichten und Prüfungsrechte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Rechtssicherheit, Gerichtsbarkeit und Schiedsgerichtsbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Unabhängigkeit von Klientelismus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. aa) Umsetzung der europäischen Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Automatischer Austausch von Bankdaten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. cc) Transparenz und Verantwortungszurechnung in der PPP-Struktur Kein Zugriff
              Autor:innen:
      6. VI. Schluss Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Korruptionsbegriff und eine Typisierung von Korruptionsformen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Die konzeptionelle Seite Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die konkreten Instrumente und Infrastrukturen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Schlussbemerkung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Aktuelle Tendenzen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Korruption von und gegenüber Amtsträgern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Wirtschaftskorruption Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Politische Korruption Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Kritik Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Begriff und Struktur von Korruption Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Verschärfung der Abgeordnetenbestechung (§ 108e D-StGB) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Verschärfung der Wirtschaftskorruption (§ 299 D-StGB)? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Kriminalisierung der Ärztekorruption? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Zuständigkeiten und Merkmale der Institution Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die grundlegenden Bestandteile der Nationalen Strategie gegen die Korruption Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Nachwort Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Verhältnis der griechischen zur deutschen Rechtswissenschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Aktuelle Situation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Schlusswort Kein Zugriff Seiten 463 - 464
      Autor:innen:
  3. Verzeichnis der Autoren Kein Zugriff Seiten 465 - 468
  4. Autor:innen:
    1. I. Vorwort – Problemstellung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Historischer Überblick über die Diskussion von Privatisierungen in Griechenland Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Die ideologisch-politische und volkswirtschaftliche Diskussion über die Privatisierungen in Griechenland Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Der verfassungsrechtliche Rahmen der Privatisierungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die bisherige Rechtsprechung des Staatsrates in der Privatisierungsfrage Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a) Der generelle Rahmen – Die Gründung der T.A.I.PE.D. A.E. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. aa) Das Privatisierungsverfahren von Häfen und Jachthäfen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Das Privatisierungsverfahren der Autobahnen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. cc) Das Privatisierungsverfahren der Flughäfen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. dd) Das Privatisierungsverfahren der Gesellschaft für Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in Attika A.G. (E.YD.A.P. A.E.) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. ee) Das Privatisierungsverfahren der Gesellschaft für Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in Thessaloniki A.G. (E.Y.A.TH. A.E.) Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. a) Das Urteil Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Kritische Anmerkung zum Urteil Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Die Konsequenzen des Urteils Kein Zugriff
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    5. V. Ausblick Kein Zugriff
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