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Monographie Kein Zugriff
Die Abschaffung des Eigenkapitalersatzrechts der GmbH
Ein Beitrag zur Auslegung von §§ 39 I Nr. 5, V, 135 I InsO- Autor:innen:
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
Der Autor analysiert die Abschaffung des Eigenkapitalersatzrechts der GmbH durch das MoMiG umfassend aus rechtswissenschaftlicher Sicht und schlägt auf dieser Basis detailliert Lösungen für die zahlreichen praktischen Anwendungsprobleme der neuen §§ 39 I Nr. 5, V, 135 I Insolvenzordnung vor.
Das Werk ordnet die pauschale Subordination von Gesellschafterdarlehen als Gläubigerschutzmechanismus ein, der die Berücksichtigung von Gläubigerinteressen bei unternehmerischen Entscheidungen durch gesetzliche erzwungene Haftkapitalbeiträge bewirken soll. Der praktische Teil der Untersuchung widmet sich neben dem zeitlichen und sachlichen vor allem dem persönlichen Anwendungsbereich.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2011
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-8329-6046-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-2814-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften des Instituts für Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität zu Köln
- Band
- 117
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 465
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 28Autor:innen:
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 29 - 32Autor:innen:
- Untersuchungsziel und -gegenstand Kein Zugriff Seiten 33 - 35Autor:innen:
- Vorgehen und Gang der Darstellung Kein Zugriff Seiten 35 - 36Autor:innen:
- Finanzierung, Kapital, Investition, Vermögen Kein Zugriff Seiten 37 - 39Autor:innen:
- Autor:innen:
- Grundsätzliches Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Klassische Formen des Eigenkapitals bei der GmbH Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Rückerstattung der Mittel Kein ZugriffAutor:innen:
- Vergütung Kein ZugriffAutor:innen:
- Verlusttragung Kein ZugriffAutor:innen:
- Herrschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Fremdkapital Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Rückerstattung/Überlassungsdauer Kein ZugriffAutor:innen:
- Vergütung und Verlusttragung Kein ZugriffAutor:innen:
- Herrschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Voraushaftungsfunktion Kein ZugriffAutor:innen:
- Ingangsetzungsfunktion Kein ZugriffAutor:innen:
- Leverage-Effekt Kein ZugriffAutor:innen:
- Mischformen: Mezzanine-Finanzierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die sog. Finanzierungsfreiheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- System des festen Stammkapitals: Kapitalaufbringung und Kapitalerhaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- Mindeststammkapital Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Pflicht zur Einberufung der Gesellschafterversammlung, § 49 III GmbHG Kein ZugriffAutor:innen:
- Insolvenzantragspflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die ausschließliche Haftung des Gesellschaftsvermögens als Hintergrund gläubigerschützender Vorschriften Kein ZugriffAutor:innen:
- Funktionen der Haftungsbeschränkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Vermögensinsuffizienz und verminderte Selbstbetroffenheit als potentielle Ursachen einer Gläubigergefährdung Kein ZugriffAutor:innen:
- Gesetzliche Gläubigerschutzregelungen als Antwort auf die mit dem Haftungsausschluss einhergehenden Gefährdungslagen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 82 - 83Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Insolvenzreife Kein ZugriffAutor:innen:
- Kreditunwürdigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Grundfall und sog. Stehenlassen Kein ZugriffAutor:innen:
- Wirtschaftlich entsprechende Rechtshandlungen, § 32a III 1 GmbHG Kein ZugriffAutor:innen:
- Sonderfall: Nutzungsüberlassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Sonderfall: Eigenkapitalersetzende Sicherheiten, § 32a II GmbHG Kein ZugriffAutor:innen:
- Gesellschafter als Darlehensgeber und Erweiterungen des persönlichen Anwendungsbereichs Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Kleinbeteiligtenprivileg, § 32a III 2 GmbHG Kein ZugriffAutor:innen:
- Sanierungsprivileg, § 32a III 3 GmbHG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die sog. Rechtsprechungsregeln Kein ZugriffAutor:innen:
- Die sog. Novellenregeln Kein ZugriffAutor:innen:
- In Sonderheit: die Rechtsfolgen kapitalersetzender Nutzungsüberlassungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Funktionale Gemeinsamkeiten und Unterschiede Kein ZugriffAutor:innen:
- Fortgeltung der Rechtsprechungsregeln nach der GmbH-Novelle von 1980 Kein ZugriffAutor:innen:
- Eigenkapitalersatzregeln als Einschränkung der Finanzierungsfreiheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Umqualifikation von Fremd- in Eigenkapital? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Aufgabe der Rechtsprechungsregeln durch die „Nichtanwendungsnorm“ des § 30 I 3 GmbHG Kein ZugriffAutor:innen:
- Fortgeltung der Grundmechanik der Novellenregeln: Nachrangigkeit (§ 39 I Nr. 5 InsO) und Insolvenzanfechtung (§ 135 InsO); Streichung des Kriteriums des Kapitalersatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtsformneutraler Anwendungsbereich im Kapitalgesellschaftsrecht; das Problem der Anwendbarkeit auf Auslandsgesellschaften Kein ZugriffAutor:innen:
- Kleinbeteiligtenprivileg, § 39 V InsO Kein ZugriffAutor:innen:
- Sanierungsprivileg, § 39 IV 2 InsO Kein ZugriffAutor:innen:
- Einzelanfechtung, § 6 AnfG Kein ZugriffAutor:innen:
- Gesellschaftersicherheiten für Drittdarlehen, §§ 44a, 135 II, 143 III InsO Kein ZugriffAutor:innen:
- Sonderregelung für die Nutzungsüberlassung in § 135 III InsO Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Das neue Recht der Gesellschafterdarlehen als Eingriff in die Finanzierungsfreiheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Umqualifizierung von Fremd- in Eigenkapital? Gesellschafterdarlehen als aufschiebend bedingtes Haftkapital Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 118 - 118Autor:innen:
- Die tatbestandlichen Voraussetzungen als Beleg für die Positionierung von §§ 39 I Nr. 5, 135 I InsO im Interessenkonflikt zwischen Gläubigern und Gesellschaftern Kein Zugriff Seiten 119 - 121Autor:innen:
- Rekapitulation: Potentielle Gefahren für die Gläubiger einer GmbH Kein Zugriff Seiten 121 - 121Autor:innen:
- Erste Konsequenzen für die Analyse: getrennte Begutachtung von Nachrangigkeit und Anfechtbarkeit von Tilgungsleistungen Kein Zugriff Seiten 121 - 122Autor:innen:
- Die allgemeine Teleologie der Insolvenzanfechtung und die Parallele zur Ausschüttungssperre des § 30 I 1 GmbHG Kein Zugriff Seiten 122 - 124Autor:innen:
- Die abweichende Normstruktur und die daraus resultierende relative Schwäche der Sanktion Kein Zugriff Seiten 124 - 126Autor:innen:
- Die potentielle Trennbarkeit der Anfechtbarkeit von der Subordination und die „Insiderstellung“ des Gesellschafters als Grund für einen besonderen Anfechtungstatbestand Kein Zugriff Seiten 126 - 128Autor:innen:
- § 135 I Nr. 2 InsO in seiner konkreten Form als Durchsetzungshebel von § 39 I Nr. 5 InsO; Konsequenzen für den persönlichen Anwendungsbereich Kein Zugriff Seiten 128 - 130Autor:innen:
- Die sog. Finanzierungsfolgenverantwortung als Rechtfertigung des Eigenkapitalersatzrechts Kein Zugriff Seiten 130 - 132Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die untrennbare Verbindung des Konzepts der Finanzierungsfolgenverantwortung mit dem Tatbestand der Krisenfinanzierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Aufgabe des Konzepts der Finanzierungsfolgenverantwortung durch Streichung des Krisenmerkmals Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Fehlende Aussagekraft der Nähe der praktischen Ergebnisse Kein ZugriffAutor:innen:
- Widerspruch zwischen der Behandlung von Darlehensansprüchen und sonstigen Gesellschafterforderungen? Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme zu verfassungsrechtlichen Bedenken Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine Widersprüchlichkeit der vorgestellten Konzeption Kein ZugriffAutor:innen:
- Unstimmigkeiten bei Annahme einer unwiderleglichen Vermutung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Begründungselemente der Finanzierungs(folgen)verantwortung gemäß der „BuM/WestLB-Entscheidung“ des Bundesgerichtshofs Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Gefahr des Mittelabzugs als untaugliches Argument für die Nachrangigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Anschein ausreichender Kapitalausstattung und widersprüchliches Verhalten Kein ZugriffAutor:innen:
- Objektive Funktion des Darlehens Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Vorgabe einer bestimmten Risikoverteilung als Kern des Eigenkapitalersatzrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: Erforderlichkeit eines Abgleichs der Funktionen und Wertungen hinter dem Postulat der Finanzierungsfolgenverantwortung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Symmetrie von Chancen und Risiken als Postulat eines rechtsethischen Prinzips und die sog. nominelle Unterkapitalisierung als Verletzung dieses Prinzips Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Kreditunwürdigkeitskriterium als Übertragung der Unterkapitalisierungsprüfung auf professionelle Kreditgeber Kein ZugriffAutor:innen:
- Überproportionale Teilhabe am Sanierungserfolg Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Versagung der Drittgläubigerstellung als Kernproblem Kein ZugriffAutor:innen:
- Die nachträgliche Unterkapitalisierung als weggefallenes Wertungselement Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Inhalt der Doppelstellung: neben die Gläubigerstellung tretende Erfolgsbeteiligung und unternehmerischer Einfluss Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Überproportionale Teilhabe an jedem Darlehen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zweifel an der Abgrenzung mittels des Kreditunwürdigkeitskriteriums Kein ZugriffAutor:innen:
- Die weiterhin bestehende Steuerbarkeit für den Gesellschafter Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis: partieller Ausschluss der Gläubigerstellung anstelle des Versuchs einer glaubwürdigen Trennung der beiden Rollen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Darstellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Kritik Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die indirekte Pufferfunktion des aufschiebend bedingten Haftkapitals Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Reduzierung des Opportunismusrisikos durch stärkere Selbstbetroffenheit der Entscheidungsträger Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenfazit: Subordination von Gesellschafterdarlehen als ein Eigenkapitalvorschriften funktional verwandtes Instrument Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Ausgangspunkt: principal agent conflict zwischen Gesellschaftern und Gläubigern, Risikoanreiz von Gesellschaftern und Anerkennung von Gläubigergefährdungen bei hohem Verschuldensgrad Kein ZugriffAutor:innen:
- Wegfall der Gläubigerstellung des Gesellschafters als gläubigergefährdendes Moment Kein ZugriffAutor:innen:
- Die ökonomische Kritik am Kreditunwürdigkeitskriterium Kein ZugriffAutor:innen:
- Nur indirekte Wirkung auf eigentlich kritische Investitionsentscheidung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Rechtssichere Kompromisslösung im Spannungsfeld zwischen Gesellschaftern und Gläubigern Kein ZugriffAutor:innen:
- Negative Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung? Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Argumentation mit einer Reduktion der Transaktionskosten Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Ingangsetzungsfunktion der Nachrangdarlehen Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung: Die Nachrangigkeitsanordnung von § 39 I Nr. 5 InsO als Gläubigerschutz durch Haftkapitalbeiträge Kein Zugriff Seiten 189 - 190Autor:innen:
- Zwei Normzweckhypothesen Kein Zugriff Seiten 190 - 191Autor:innen:
- Ökonomische Argumente gegen die Doppelstellung zur Absonderung berechtigter Gesellschafter Kein Zugriff Seiten 191 - 192Autor:innen:
- § 135 I Nr. 1 InsO als Parallelvorschrift zu § 39 I Nr. 5 InsO Kein Zugriff Seiten 192 - 195Autor:innen:
- Konsequenzen für die Gesetzesanwendung Kein Zugriff Seiten 195 - 196Autor:innen:
- Fristen Kein Zugriff Seiten 196 - 199Autor:innen:
- Keine Ausfallhaftung der Mitgesellschafter für zurückgezahlte Darlehen Kein Zugriff Seiten 199 - 199Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Wegfall der Vermögensbindung außerhalb der Insolvenz als folgerichtige Konsequenz des neuen Konzepts Kein ZugriffAutor:innen:
- Wegfall des Zahlungsverbots aus § 30 I GmbHG und der daran anknüpfenden Geschäftsführerhaftung Kein ZugriffAutor:innen:
- Wegfall des Erstattungsanspruchs außerhalb der Insolvenz Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein Zugriff Seiten 206 - 206Autor:innen:
- Die Übergangsvorschriften des Einführungsgesetzes zur Insolvenzordnung; Festlegung der Begrifflichkeiten: Altverfahren, Neuverfahren und Stichtag Kein Zugriff Seiten 207 - 209Autor:innen:
- Die Anwendung der sog. Novellenregeln in Altverfahren und die zweistufige Prüfung der Anfechtbarkeit in Neuverfahren Kein Zugriff Seiten 209 - 211Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die „Entsperrung“ von Gesellschafterdarlehen ab dem 1. November 2008 durch Inkrafttreten von § 30 I 3 GmbHG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Anwendung von Art. 103d S. 1 EGInsO? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Keine Rückwirkung von § 30 I 3 GmbHG Kein ZugriffAutor:innen:
- Kein automatisches Erlöschen aufgrund von § 30 I 3 GmbHG ab dem Stichtag Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: Anwendung der Rechtsprechungsregeln auf vor dem 1. November 2008 verwirklichte anspruchsbegründende Sachverhalte sowohl in Alt- als auch in Neuverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- § 30 I GmbHG analog Kein ZugriffAutor:innen:
- § 19 II 2 GmbHG Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis: gesellschaftsrechtliche Zulässigkeit der Aufrechnung mit Wirkung zum 1. November 2008 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Abschichtung der Problemfälle: Altverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Aufrechnungsausschluss in der Insolvenz unter Geltung des Eigenkapitalersatzrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Aufrechnungsausschluss in der Insolvenz nach neuem Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Aufrechnungserklärung vor Verfahrenseröffnung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung der allgemeinen Grundsätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bedeutung der insolvenzrechtlichen Regeln hinsichtlich der Aufrechnung für die Bewältigung der Probleme aus dem Fortbestehen von Ansprüchen nach § 31 I GmbHG analog; Begründbarkeit einer per se geltenden einjährigen Übergangsfrist? Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Grundsatz: jeder Inhaber eines Geschäftsanteils Kein Zugriff Seiten 234 - 235Autor:innen:
- Keine „Drittdarlehen“ eines Gesellschafters Kein Zugriff Seiten 235 - 237Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der maßgebliche Zeitpunkt bei Verlust und Erwerb der Gesellschafterstellung; die Bedeutung von § 16 GmbHG Kein ZugriffAutor:innen:
- Nachträgliche Vereinigung von Gesellschafter- und Gläubigerstellung; die Erledigung der Problematik sog. künftiger Gesellschafter Kein ZugriffAutor:innen:
- Neue Darlehen ehemaliger Gesellschafter: fehlende Vereinigung der Rollen als Gesellschafter und Fremdkapitalgeber Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Lösung nach Eigenkapitalersatzrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausgangspunkt nach neuem Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Fortdauer der Qualifikation als Gesellschafterdarlehen auch nach einer Abtretung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Stellungnahmen in der Literatur zu Gunsten einer „analogen Anwendung“ von § 135 I Nr. 2 InsO Kein ZugriffAutor:innen:
- Gegenüber dem Eigenkapitalersatzrecht veränderte Interessenlage aufgrund der pauschalen Erfassung sämtlicher Gesellschafterdarlehen Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Rechtsgedanke von § 135 I Nr. 2 InsO als Instrument für die Einschränkung der Anwendbarkeit von § 39 I Nr. 5 auf zedierte Forderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine Beschränkung des Rechtsgedankens von § 135 I Nr. 2 InsO auf Fälle, in denen durch Abzug von Liquidität eine „Belastungsprobe“ stattgefunden hat Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der maßgebliche Anknüpfungspunkt für die Jahresfrist (§ 135 I Nr. 2 InsO) in Zessionsfällen Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Zessionar als Anfechtungsgegner Kein ZugriffAutor:innen:
- (Keine) Alternativlösung: Insolvenzanfechtung der Abtretung entsprechend § 135 I Nr. 2 InsO Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung der in Zessionsfällen geltenden Grundsätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Lösungsansatz nach altem Recht: Ausscheiden vor oder nach der Krise Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Lösung nach altem Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Darlehensvertrag als Konsensualvertrag Kein ZugriffAutor:innen:
- Behandlung als „Altdarlehen“ aus teleologischen Gründen? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der richtige Ausgangspunkt: § 39 I Nr. 5 InsO als Rückstufung von Insolvenzforderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Behandlung stehengelassener Gewinne Kein ZugriffAutor:innen:
- Konsequenzen für die Behandlung des Abfindungsguthabens Kein ZugriffAutor:innen:
- Relevanz des Rechts der Gesellschafterdarlehen nur bei Möglichkeit der Umwandlung von Forderungsrechten mit Eigenkapitalcharakter in Fremdkapitalpositionen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 266 - 267Autor:innen:
- Regelungsgehalt Kein Zugriff Seiten 267 - 268Autor:innen:
- Vorläuferregelung in § 32a III 2 GmbHG und Kritik Kein Zugriff Seiten 268 - 270Autor:innen:
- Bedeutung innerhalb des dogmatischen Konzepts der §§ 39 I Nr. 5, 135 I InsO Kein Zugriff Seiten 270 - 275Autor:innen:
- Die Bestimmung des Anwendungsbereiches; eindeutiger Ausgangspunkt Kein Zugriff Seiten 275 - 276Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Aufwertung nominal geringer Beteiligungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Teleologische Reduktion: Abstellen auf die Quote hinsichtlich des Stimm- und Gewinnbezugsrechts sowie das Fehlen von Sonderrechten Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Zurechnung der Geschäftsführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Einschränkung des Kleinbeteiligtenprivilegs in „Umgehungsfällen“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Keine selbständige Bedeutung eines „Umgehungstatbestandes“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Die in § 39 I Nr. 5 Var. 2 InsO angeordnete wirtschaftliche Betrachtungsweise gilt auch im Rahmen von § 39 V InsO Kein ZugriffAutor:innen:
- Methodik der wirtschaftlichen Betrachtungsweise im Sinne von § 39 I Nr. 5 Var. 2 InsO Kein ZugriffAutor:innen:
- Anknüpfung der wirtschaftlichen Betrachtungsweise an die ausdrücklich genannten Tatbestandsmerkmale Kein ZugriffAutor:innen:
- Wirtschaftlich nicht freigestellten Gesellschaftern entsprechende Rechtsposition als Rückausnahme von § 39 V InsO Kein ZugriffAutor:innen:
- „Wirtschaftliches Entsprechen“ dient nur der Begründung einer Ausweitung des Anwendungsbereichs der Subordination Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Eigene Anteile und Einziehung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zurechnung von Geschäftsanteilen Kein ZugriffAutor:innen:
- 10 Prozent übersteigendes Gewinnbezugsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- 10 Prozent übersteigendes Stimmgewicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der faktische Geschäftsführer Kein ZugriffAutor:innen:
- Einfluss auf die Geschäftsführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Verwendungsabreden Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Einseitige Zurechnung bei Kontrolle anderer Anteile über Stimmrechtspool Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Grundsatz Kein ZugriffAutor:innen:
- Begrenzung Kein ZugriffAutor:innen:
- Koordinierte Kreditvergabe Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Problem einer Veränderung der Beteiligungsquote Kein Zugriff Seiten 311 - 311Autor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 311 - 311Autor:innen:
- Keine Einschränkung der Erstreckung auf formale Nichtgesellschafter wegen der Veränderung des Wortlauts im Vergleich zu § 32a III 1 GmbHG Kein Zugriff Seiten 312 - 314Autor:innen:
- Unterscheidung verschiedener Grundkonstellationen Kein Zugriff Seiten 314 - 315Autor:innen:
- Mittelbare Stellvertreter, nahe Angehörige Kein Zugriff Seiten 315 - 316Autor:innen:
- Autor:innen:
- Abgrenzung der verschiedenen Fallkonstellationen bei Beteiligungsverhältnissen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Behandlung unter Geltung des § 32a III 1 GmbHG Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine unmittelbare Änderung durch das MoMiG Kein ZugriffAutor:innen:
- Sonderfall: Betriebsaufspaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausgangspunkt: Die tragenden Gründe für die Subordination von Gesellschafterdarlehen Kein Zugriff Seiten 323 - 326Autor:innen:
- Unterscheidung von Fallgruppen: „Zurechnung“ von Geschäftsanteilen einerseits, eigene gesellschafterähnliche Stellung andererseits Kein Zugriff Seiten 326 - 327Autor:innen:
- Abreden mit dem Gesellschafter: Treuhand und Unterbeteiligung Kein Zugriff Seiten 327 - 330Autor:innen:
- Autor:innen:
- Nießbrauch Kein ZugriffAutor:innen:
- Pfandrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Behandlung nach altem Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Konzeptionelle Emanzipation von den §§ 15 ff. AktG; grundsätzlich keine Erfassung aufsteigender Darlehen auch im Unternehmensverbund Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausgangspunkt: Die „Abhängigkeit“ der Zwischengesellschaft vom Gesellschafter-Gesellschafter als unproblematischer Anwendungsfall des § 39 I Nr. 5 Var. 2 InsO Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Ansatz von Habersack Kein ZugriffAutor:innen:
- Kritik Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Unzutreffende bisherige Ansätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Unterschied im gedanklichen Ansatz (Zurechnung von Anteilen vs. eigener Einfluss); der Sonderfall einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Zwischengesellschaft als Ausgangspunkt Kein ZugriffAutor:innen:
- Erweiterung auf Fälle abhängiger Tochtergesellschaften der Zwischengesellschaft? Kein ZugriffAutor:innen:
- Abweichungen bei zwischengeschalteten Aktiengesellschaften; II ZR 108/07 als Argument? Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Verhältnis des neuen Rechts der Gesellschafterdarlehen zu den Regelungen über den Vertragskonzern Kein ZugriffAutor:innen:
- Problemaufriss Kein Zugriff Seiten 358 - 361Autor:innen:
- Autor:innen:
- Grundlagen Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausgestaltungsmöglichkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs Kein ZugriffAutor:innen:
- Literaturansichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Kein Ausschluss der Anwendung von § 30 GmbHG auf stille Einlagen durch § 30 I 3 GmbHG; zur Reichweite der „Nichtanwendungsnorm“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Grundsatz: gesellschaftergleiche Stellung jedenfalls bei Gewinn- und Vermögensbeteiligung sowie unternehmerischen Mitspracherechten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Entbehrlichkeit einer Vermögensbeteiligung Kein ZugriffAutor:innen:
- Entbehrlichkeit einer Verlusttragung Kein ZugriffAutor:innen:
- Das dem Grunde nach erforderliche Maß des unternehmerischen Einflusses Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Anwendung des Kleinbeteiligtenprivilegs auf atypische stille Gesellschafter Kein ZugriffAutor:innen:
- Die atypische stille Einlage selbst als Gegenstand der Subordination nach § 39 I Nr. 5 InsO Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Lösung vom Erfordernis gemeinsamer Zweckverfolgung Kein ZugriffAutor:innen:
- Trennung verschiedener Finanzierungsleistungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Streitstand nach Eigenkapitalersatzrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Neuer Anstoß unter Geltung des MoMiG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Keine Anwendung von § 39 I Nr. 5 InsO ohne Gewinnbeteiligung Kein ZugriffAutor:innen:
- Das partiarische Darlehen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Lösung von der Problematik des „künftigen Gesellschafters“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Mitunternehmerischer Einfluss durch Covenants in zusätzlichen, regulären Kreditverträgen? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Grundsatz: Der Vollerwerb durch Sicherungsabtretung ist ein Anwendungsfall von § 39 I Nr. 5 Var. 1 InsO; die bloße Pfandgläubigerstellung führt zu keiner gesellschaftergleichen Position Kein ZugriffAutor:innen:
- Der sog. „atypische Pfandgläubiger“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Die sog. Doppeltreuhand: der Darlehensgeber als Sicherungstreugeber des Verwaltungstreuhänders der Gesellschafter Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- § 39 I Nr. 5 Var. 1 InsO (Forderung auf Rückgewähr eines Darlehens) als gesetzgeberische Grundentscheidung gegen eine pauschale Subordination sämtlicher Forderungen eines Gesellschafters Kein Zugriff Seiten 410 - 412Autor:innen:
- Ausgangspunkt: Kreditierung einer Forderung durch den Gesellschafter Kein Zugriff Seiten 412 - 414Autor:innen:
- Autor:innen:
- Problemaufriss Kein ZugriffAutor:innen:
- Lösung über die Anwendung des Bargeschäftsprivilegs (§ 142 InsO)? Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Gleichstellung jeglicher Kreditierung zur Vermeidung des Abgrenzungsproblems? Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausscheiden unselbständiger Kreditierungselemente in sonstigen Rechtsbeziehungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Keine Einschränkung von § 39 I Nr. 5 InsO Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine Einschränkung von § 135 I Nr. 2 InsO Kein ZugriffAutor:innen:
- Erfassung von Gegenleistungen der Gesellschaft für eine Gebrauchsüberlassung nur bei gesonderter Feststellung der Darlehensähnlichkeit einzelner Forderungen; Fortbestehen der Problematik von Finanzierungsgeschäften mit Sachwerten Kein Zugriff Seiten 424 - 426Autor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 426 - 426Autor:innen:
- Thesenartige Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 427 - 430Autor:innen:
- Verzeichnis der zitierten Gerichtsentscheidungen Kein Zugriff Seiten 431 - 434Autor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 435 - 458Autor:innen:
- Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 459 - 465Autor:innen:





