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Monographie Kein Zugriff

Die Abschaffung des Eigenkapitalersatzrechts der GmbH

Ein Beitrag zur Auslegung von §§ 39 I Nr. 5, V, 135 I InsO
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Der Autor analysiert die Abschaffung des Eigenkapitalersatzrechts der GmbH durch das MoMiG umfassend aus rechtswissenschaftlicher Sicht und schlägt auf dieser Basis detailliert Lösungen für die zahlreichen praktischen Anwendungsprobleme der neuen §§ 39 I Nr. 5, V, 135 I Insolvenzordnung vor.

Das Werk ordnet die pauschale Subordination von Gesellschafterdarlehen als Gläubigerschutzmechanismus ein, der die Berücksichtigung von Gläubigerinteressen bei unternehmerischen Entscheidungen durch gesetzliche erzwungene Haftkapitalbeiträge bewirken soll. Der praktische Teil der Untersuchung widmet sich neben dem zeitlichen und sachlichen vor allem dem persönlichen Anwendungsbereich.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6046-9
ISBN-Online
978-3-8452-2814-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften des Instituts für Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität zu Köln
Band
117
Sprache
Deutsch
Seiten
465
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 28 Martin Ulbrich
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 29 - 32 Martin Ulbrich
    1. Untersuchungsziel und -gegenstand Kein Zugriff Seiten 33 - 35 Martin Ulbrich
    2. Vorgehen und Gang der Darstellung Kein Zugriff Seiten 35 - 36 Martin Ulbrich
      1. Finanzierung, Kapital, Investition, Vermögen Kein Zugriff Seiten 37 - 39 Martin Ulbrich
      2. Martin Ulbrich
        1. Grundsätzliches Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Martin Ulbrich
          1. Klassische Formen des Eigenkapitals bei der GmbH Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Martin Ulbrich
            1. Rückerstattung der Mittel Kein Zugriff Martin Ulbrich
            2. Vergütung Kein Zugriff Martin Ulbrich
            3. Verlusttragung Kein Zugriff Martin Ulbrich
            4. Herrschaft Kein Zugriff Martin Ulbrich
        3. Fremdkapital Kein Zugriff Martin Ulbrich
        4. Martin Ulbrich
          1. Rückerstattung/Überlassungsdauer Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Vergütung und Verlusttragung Kein Zugriff Martin Ulbrich
          3. Herrschaft Kein Zugriff Martin Ulbrich
        5. Martin Ulbrich
          1. Voraushaftungsfunktion Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Ingangsetzungsfunktion Kein Zugriff Martin Ulbrich
          3. Leverage-Effekt Kein Zugriff Martin Ulbrich
        6. Mischformen: Mezzanine-Finanzierung Kein Zugriff Martin Ulbrich
      3. Martin Ulbrich
        1. Die sog. Finanzierungsfreiheit Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Martin Ulbrich
          1. System des festen Stammkapitals: Kapitalaufbringung und Kapitalerhaltung Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Mindeststammkapital Kein Zugriff Martin Ulbrich
          3. Martin Ulbrich
            1. Pflicht zur Einberufung der Gesellschafterversammlung, § 49 III GmbHG Kein Zugriff Martin Ulbrich
            2. Insolvenzantragspflicht Kein Zugriff Martin Ulbrich
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff Martin Ulbrich
      4. Martin Ulbrich
        1. Die ausschließliche Haftung des Gesellschaftsvermögens als Hintergrund gläubigerschützender Vorschriften Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Funktionen der Haftungsbeschränkung Kein Zugriff Martin Ulbrich
        3. Vermögensinsuffizienz und verminderte Selbstbetroffenheit als potentielle Ursachen einer Gläubigergefährdung Kein Zugriff Martin Ulbrich
        4. Gesetzliche Gläubigerschutzregelungen als Antwort auf die mit dem Haftungsausschluss einhergehenden Gefährdungslagen Kein Zugriff Martin Ulbrich
      5. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 82 - 83 Martin Ulbrich
      1. Martin Ulbrich
        1. Martin Ulbrich
          1. Martin Ulbrich
            1. Martin Ulbrich
              1. Insolvenzreife Kein Zugriff Martin Ulbrich
              2. Kreditunwürdigkeit Kein Zugriff Martin Ulbrich
            2. Martin Ulbrich
              1. Grundfall und sog. Stehenlassen Kein Zugriff Martin Ulbrich
              2. Wirtschaftlich entsprechende Rechtshandlungen, § 32a III 1 GmbHG Kein Zugriff Martin Ulbrich
              3. Sonderfall: Nutzungsüberlassung Kein Zugriff Martin Ulbrich
              4. Sonderfall: Eigenkapitalersetzende Sicherheiten, § 32a II GmbHG Kein Zugriff Martin Ulbrich
            3. Gesellschafter als Darlehensgeber und Erweiterungen des persönlichen Anwendungsbereichs Kein Zugriff Martin Ulbrich
            4. Martin Ulbrich
              1. Kleinbeteiligtenprivileg, § 32a III 2 GmbHG Kein Zugriff Martin Ulbrich
              2. Sanierungsprivileg, § 32a III 3 GmbHG Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Martin Ulbrich
            1. Die sog. Rechtsprechungsregeln Kein Zugriff Martin Ulbrich
            2. Die sog. Novellenregeln Kein Zugriff Martin Ulbrich
            3. In Sonderheit: die Rechtsfolgen kapitalersetzender Nutzungsüberlassungen Kein Zugriff Martin Ulbrich
            4. Martin Ulbrich
              1. Funktionale Gemeinsamkeiten und Unterschiede Kein Zugriff Martin Ulbrich
              2. Fortgeltung der Rechtsprechungsregeln nach der GmbH-Novelle von 1980 Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Eigenkapitalersatzregeln als Einschränkung der Finanzierungsfreiheit Kein Zugriff Martin Ulbrich
        3. Umqualifikation von Fremd- in Eigenkapital? Kein Zugriff Martin Ulbrich
      2. Martin Ulbrich
        1. Martin Ulbrich
          1. Aufgabe der Rechtsprechungsregeln durch die „Nichtanwendungsnorm“ des § 30 I 3 GmbHG Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Fortgeltung der Grundmechanik der Novellenregeln: Nachrangigkeit (§ 39 I Nr. 5 InsO) und Insolvenzanfechtung (§ 135 InsO); Streichung des Kriteriums des Kapitalersatzes Kein Zugriff Martin Ulbrich
          3. Rechtsformneutraler Anwendungsbereich im Kapitalgesellschaftsrecht; das Problem der Anwendbarkeit auf Auslandsgesellschaften Kein Zugriff Martin Ulbrich
          4. Kleinbeteiligtenprivileg, § 39 V InsO Kein Zugriff Martin Ulbrich
          5. Sanierungsprivileg, § 39 IV 2 InsO Kein Zugriff Martin Ulbrich
          6. Einzelanfechtung, § 6 AnfG Kein Zugriff Martin Ulbrich
          7. Gesellschaftersicherheiten für Drittdarlehen, §§ 44a, 135 II, 143 III InsO Kein Zugriff Martin Ulbrich
          8. Sonderregelung für die Nutzungsüberlassung in § 135 III InsO Kein Zugriff Martin Ulbrich
          9. Zusammenfassung Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Das neue Recht der Gesellschafterdarlehen als Eingriff in die Finanzierungsfreiheit Kein Zugriff Martin Ulbrich
        3. Umqualifizierung von Fremd- in Eigenkapital? Gesellschafterdarlehen als aufschiebend bedingtes Haftkapital Kein Zugriff Martin Ulbrich
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 118 - 118 Martin Ulbrich
      1. Die tatbestandlichen Voraussetzungen als Beleg für die Positionierung von §§ 39 I Nr. 5, 135 I InsO im Interessenkonflikt zwischen Gläubigern und Gesellschaftern Kein Zugriff Seiten 119 - 121 Martin Ulbrich
      2. Rekapitulation: Potentielle Gefahren für die Gläubiger einer GmbH Kein Zugriff Seiten 121 - 121 Martin Ulbrich
      3. Erste Konsequenzen für die Analyse: getrennte Begutachtung von Nachrangigkeit und Anfechtbarkeit von Tilgungsleistungen Kein Zugriff Seiten 121 - 122 Martin Ulbrich
      1. Die allgemeine Teleologie der Insolvenzanfechtung und die Parallele zur Ausschüttungssperre des § 30 I 1 GmbHG Kein Zugriff Seiten 122 - 124 Martin Ulbrich
      2. Die abweichende Normstruktur und die daraus resultierende relative Schwäche der Sanktion Kein Zugriff Seiten 124 - 126 Martin Ulbrich
      3. Die potentielle Trennbarkeit der Anfechtbarkeit von der Subordination und die „Insiderstellung“ des Gesellschafters als Grund für einen besonderen Anfechtungstatbestand Kein Zugriff Seiten 126 - 128 Martin Ulbrich
      4. § 135 I Nr. 2 InsO in seiner konkreten Form als Durchsetzungshebel von § 39 I Nr. 5 InsO; Konsequenzen für den persönlichen Anwendungsbereich Kein Zugriff Seiten 128 - 130 Martin Ulbrich
      1. Die sog. Finanzierungsfolgenverantwortung als Rechtfertigung des Eigenkapitalersatzrechts Kein Zugriff Seiten 130 - 132 Martin Ulbrich
      2. Martin Ulbrich
        1. Die untrennbare Verbindung des Konzepts der Finanzierungsfolgenverantwortung mit dem Tatbestand der Krisenfinanzierung Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Die Aufgabe des Konzepts der Finanzierungsfolgenverantwortung durch Streichung des Krisenmerkmals Kein Zugriff Martin Ulbrich
        3. Martin Ulbrich
          1. Fehlende Aussagekraft der Nähe der praktischen Ergebnisse Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Widerspruch zwischen der Behandlung von Darlehensansprüchen und sonstigen Gesellschafterforderungen? Kein Zugriff Martin Ulbrich
          3. Stellungnahme zu verfassungsrechtlichen Bedenken Kein Zugriff Martin Ulbrich
          4. Keine Widersprüchlichkeit der vorgestellten Konzeption Kein Zugriff Martin Ulbrich
          5. Unstimmigkeiten bei Annahme einer unwiderleglichen Vermutung Kein Zugriff Martin Ulbrich
      3. Martin Ulbrich
        1. Martin Ulbrich
          1. Begründungselemente der Finanzierungs(folgen)verantwortung gemäß der „BuM/WestLB-Entscheidung“ des Bundesgerichtshofs Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Die Gefahr des Mittelabzugs als untaugliches Argument für die Nachrangigkeit Kein Zugriff Martin Ulbrich
          3. Anschein ausreichender Kapitalausstattung und widersprüchliches Verhalten Kein Zugriff Martin Ulbrich
          4. Objektive Funktion des Darlehens Kein Zugriff Martin Ulbrich
          5. Die Vorgabe einer bestimmten Risikoverteilung als Kern des Eigenkapitalersatzrechts Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Fazit: Erforderlichkeit eines Abgleichs der Funktionen und Wertungen hinter dem Postulat der Finanzierungsfolgenverantwortung Kein Zugriff Martin Ulbrich
      1. Martin Ulbrich
        1. Symmetrie von Chancen und Risiken als Postulat eines rechtsethischen Prinzips und die sog. nominelle Unterkapitalisierung als Verletzung dieses Prinzips Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Das Kreditunwürdigkeitskriterium als Übertragung der Unterkapitalisierungsprüfung auf professionelle Kreditgeber Kein Zugriff Martin Ulbrich
        3. Überproportionale Teilhabe am Sanierungserfolg Kein Zugriff Martin Ulbrich
        4. Martin Ulbrich
          1. Versagung der Drittgläubigerstellung als Kernproblem Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Die nachträgliche Unterkapitalisierung als weggefallenes Wertungselement Kein Zugriff Martin Ulbrich
          3. Martin Ulbrich
            1. Inhalt der Doppelstellung: neben die Gläubigerstellung tretende Erfolgsbeteiligung und unternehmerischer Einfluss Kein Zugriff Martin Ulbrich
            2. Martin Ulbrich
              1. Überproportionale Teilhabe an jedem Darlehen Kein Zugriff Martin Ulbrich
              2. Zweifel an der Abgrenzung mittels des Kreditunwürdigkeitskriteriums Kein Zugriff Martin Ulbrich
              3. Die weiterhin bestehende Steuerbarkeit für den Gesellschafter Kein Zugriff Martin Ulbrich
        5. Zwischenergebnis: partieller Ausschluss der Gläubigerstellung anstelle des Versuchs einer glaubwürdigen Trennung der beiden Rollen Kein Zugriff Martin Ulbrich
      2. Martin Ulbrich
        1. Darstellung Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Kritik Kein Zugriff Martin Ulbrich
        3. Fazit Kein Zugriff Martin Ulbrich
      3. Martin Ulbrich
        1. Die indirekte Pufferfunktion des aufschiebend bedingten Haftkapitals Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Die Reduzierung des Opportunismusrisikos durch stärkere Selbstbetroffenheit der Entscheidungsträger Kein Zugriff Martin Ulbrich
        3. Zwischenfazit: Subordination von Gesellschafterdarlehen als ein Eigenkapitalvorschriften funktional verwandtes Instrument Kein Zugriff Martin Ulbrich
      4. Martin Ulbrich
        1. Ausgangspunkt: principal agent conflict zwischen Gesellschaftern und Gläubigern, Risikoanreiz von Gesellschaftern und Anerkennung von Gläubigergefährdungen bei hohem Verschuldensgrad Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Wegfall der Gläubigerstellung des Gesellschafters als gläubigergefährdendes Moment Kein Zugriff Martin Ulbrich
        3. Die ökonomische Kritik am Kreditunwürdigkeitskriterium Kein Zugriff Martin Ulbrich
        4. Nur indirekte Wirkung auf eigentlich kritische Investitionsentscheidung Kein Zugriff Martin Ulbrich
        5. Martin Ulbrich
          1. Rechtssichere Kompromisslösung im Spannungsfeld zwischen Gesellschaftern und Gläubigern Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Negative Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung? Kein Zugriff Martin Ulbrich
          3. Die Argumentation mit einer Reduktion der Transaktionskosten Kein Zugriff Martin Ulbrich
          4. Die Ingangsetzungsfunktion der Nachrangdarlehen Kein Zugriff Martin Ulbrich
          5. Fazit Kein Zugriff Martin Ulbrich
      5. Zusammenfassung: Die Nachrangigkeitsanordnung von § 39 I Nr. 5 InsO als Gläubigerschutz durch Haftkapitalbeiträge Kein Zugriff Seiten 189 - 190 Martin Ulbrich
      1. Zwei Normzweckhypothesen Kein Zugriff Seiten 190 - 191 Martin Ulbrich
      2. Ökonomische Argumente gegen die Doppelstellung zur Absonderung berechtigter Gesellschafter Kein Zugriff Seiten 191 - 192 Martin Ulbrich
      3. § 135 I Nr. 1 InsO als Parallelvorschrift zu § 39 I Nr. 5 InsO Kein Zugriff Seiten 192 - 195 Martin Ulbrich
      4. Konsequenzen für die Gesetzesanwendung Kein Zugriff Seiten 195 - 196 Martin Ulbrich
      1. Fristen Kein Zugriff Seiten 196 - 199 Martin Ulbrich
      2. Keine Ausfallhaftung der Mitgesellschafter für zurückgezahlte Darlehen Kein Zugriff Seiten 199 - 199 Martin Ulbrich
      3. Martin Ulbrich
        1. Der Wegfall der Vermögensbindung außerhalb der Insolvenz als folgerichtige Konsequenz des neuen Konzepts Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Wegfall des Zahlungsverbots aus § 30 I GmbHG und der daran anknüpfenden Geschäftsführerhaftung Kein Zugriff Martin Ulbrich
        3. Wegfall des Erstattungsanspruchs außerhalb der Insolvenz Kein Zugriff Martin Ulbrich
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 206 - 206 Martin Ulbrich
      1. Die Übergangsvorschriften des Einführungsgesetzes zur Insolvenzordnung; Festlegung der Begrifflichkeiten: Altverfahren, Neuverfahren und Stichtag Kein Zugriff Seiten 207 - 209 Martin Ulbrich
      2. Die Anwendung der sog. Novellenregeln in Altverfahren und die zweistufige Prüfung der Anfechtbarkeit in Neuverfahren Kein Zugriff Seiten 209 - 211 Martin Ulbrich
      3. Martin Ulbrich
        1. Die „Entsperrung“ von Gesellschafterdarlehen ab dem 1. November 2008 durch Inkrafttreten von § 30 I 3 GmbHG Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Martin Ulbrich
          1. Martin Ulbrich
            1. Anwendung von Art. 103d S. 1 EGInsO? Kein Zugriff Martin Ulbrich
            2. Martin Ulbrich
              1. Keine Rückwirkung von § 30 I 3 GmbHG Kein Zugriff Martin Ulbrich
              2. Kein automatisches Erlöschen aufgrund von § 30 I 3 GmbHG ab dem Stichtag Kein Zugriff Martin Ulbrich
              3. Fazit: Anwendung der Rechtsprechungsregeln auf vor dem 1. November 2008 verwirklichte anspruchsbegründende Sachverhalte sowohl in Alt- als auch in Neuverfahren Kein Zugriff Martin Ulbrich
        3. Martin Ulbrich
          1. Martin Ulbrich
            1. § 30 I GmbHG analog Kein Zugriff Martin Ulbrich
            2. § 19 II 2 GmbHG Kein Zugriff Martin Ulbrich
            3. Ergebnis: gesellschaftsrechtliche Zulässigkeit der Aufrechnung mit Wirkung zum 1. November 2008 Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Martin Ulbrich
            1. Abschichtung der Problemfälle: Altverfahren Kein Zugriff Martin Ulbrich
            2. Martin Ulbrich
              1. Martin Ulbrich
                1. Der Aufrechnungsausschluss in der Insolvenz unter Geltung des Eigenkapitalersatzrechts Kein Zugriff Martin Ulbrich
                2. Der Aufrechnungsausschluss in der Insolvenz nach neuem Recht Kein Zugriff Martin Ulbrich
              2. Aufrechnungserklärung vor Verfahrenseröffnung Kein Zugriff Martin Ulbrich
              3. Zusammenfassung der allgemeinen Grundsätze Kein Zugriff Martin Ulbrich
            3. Die Bedeutung der insolvenzrechtlichen Regeln hinsichtlich der Aufrechnung für die Bewältigung der Probleme aus dem Fortbestehen von Ansprüchen nach § 31 I GmbHG analog; Begründbarkeit einer per se geltenden einjährigen Übergangsfrist? Kein Zugriff Martin Ulbrich
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff Martin Ulbrich
      1. Grundsatz: jeder Inhaber eines Geschäftsanteils Kein Zugriff Seiten 234 - 235 Martin Ulbrich
      2. Keine „Drittdarlehen“ eines Gesellschafters Kein Zugriff Seiten 235 - 237 Martin Ulbrich
      3. Martin Ulbrich
        1. Der maßgebliche Zeitpunkt bei Verlust und Erwerb der Gesellschafterstellung; die Bedeutung von § 16 GmbHG Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Nachträgliche Vereinigung von Gesellschafter- und Gläubigerstellung; die Erledigung der Problematik sog. künftiger Gesellschafter Kein Zugriff Martin Ulbrich
        3. Neue Darlehen ehemaliger Gesellschafter: fehlende Vereinigung der Rollen als Gesellschafter und Fremdkapitalgeber Kein Zugriff Martin Ulbrich
        4. Martin Ulbrich
          1. Martin Ulbrich
            1. Die Lösung nach Eigenkapitalersatzrecht Kein Zugriff Martin Ulbrich
            2. Ausgangspunkt nach neuem Recht Kein Zugriff Martin Ulbrich
            3. Fortdauer der Qualifikation als Gesellschafterdarlehen auch nach einer Abtretung Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Martin Ulbrich
            1. Stellungnahmen in der Literatur zu Gunsten einer „analogen Anwendung“ von § 135 I Nr. 2 InsO Kein Zugriff Martin Ulbrich
            2. Gegenüber dem Eigenkapitalersatzrecht veränderte Interessenlage aufgrund der pauschalen Erfassung sämtlicher Gesellschafterdarlehen Kein Zugriff Martin Ulbrich
            3. Der Rechtsgedanke von § 135 I Nr. 2 InsO als Instrument für die Einschränkung der Anwendbarkeit von § 39 I Nr. 5 auf zedierte Forderungen Kein Zugriff Martin Ulbrich
            4. Keine Beschränkung des Rechtsgedankens von § 135 I Nr. 2 InsO auf Fälle, in denen durch Abzug von Liquidität eine „Belastungsprobe“ stattgefunden hat Kein Zugriff Martin Ulbrich
            5. Martin Ulbrich
              1. Der maßgebliche Anknüpfungspunkt für die Jahresfrist (§ 135 I Nr. 2 InsO) in Zessionsfällen Kein Zugriff Martin Ulbrich
              2. Der Zessionar als Anfechtungsgegner Kein Zugriff Martin Ulbrich
            6. (Keine) Alternativlösung: Insolvenzanfechtung der Abtretung entsprechend § 135 I Nr. 2 InsO Kein Zugriff Martin Ulbrich
            7. Zusammenfassung der in Zessionsfällen geltenden Grundsätze Kein Zugriff Martin Ulbrich
          3. Martin Ulbrich
            1. Lösungsansatz nach altem Recht: Ausscheiden vor oder nach der Krise Kein Zugriff Martin Ulbrich
            2. Martin Ulbrich
              1. Martin Ulbrich
                1. Lösung nach altem Recht Kein Zugriff Martin Ulbrich
                2. Darlehensvertrag als Konsensualvertrag Kein Zugriff Martin Ulbrich
                3. Behandlung als „Altdarlehen“ aus teleologischen Gründen? Kein Zugriff Martin Ulbrich
              2. Martin Ulbrich
                1. Der richtige Ausgangspunkt: § 39 I Nr. 5 InsO als Rückstufung von Insolvenzforderungen Kein Zugriff Martin Ulbrich
                2. Die Behandlung stehengelassener Gewinne Kein Zugriff Martin Ulbrich
                3. Konsequenzen für die Behandlung des Abfindungsguthabens Kein Zugriff Martin Ulbrich
                4. Relevanz des Rechts der Gesellschafterdarlehen nur bei Möglichkeit der Umwandlung von Forderungsrechten mit Eigenkapitalcharakter in Fremdkapitalpositionen Kein Zugriff Martin Ulbrich
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 266 - 267 Martin Ulbrich
      1. Regelungsgehalt Kein Zugriff Seiten 267 - 268 Martin Ulbrich
      2. Vorläuferregelung in § 32a III 2 GmbHG und Kritik Kein Zugriff Seiten 268 - 270 Martin Ulbrich
      3. Bedeutung innerhalb des dogmatischen Konzepts der §§ 39 I Nr. 5, 135 I InsO Kein Zugriff Seiten 270 - 275 Martin Ulbrich
      4. Die Bestimmung des Anwendungsbereiches; eindeutiger Ausgangspunkt Kein Zugriff Seiten 275 - 276 Martin Ulbrich
      5. Martin Ulbrich
        1. Die Aufwertung nominal geringer Beteiligungen Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Martin Ulbrich
          1. Teleologische Reduktion: Abstellen auf die Quote hinsichtlich des Stimm- und Gewinnbezugsrechts sowie das Fehlen von Sonderrechten Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Die Zurechnung der Geschäftsführung Kein Zugriff Martin Ulbrich
          3. Einschränkung des Kleinbeteiligtenprivilegs in „Umgehungsfällen“ Kein Zugriff Martin Ulbrich
        3. Martin Ulbrich
          1. Keine selbständige Bedeutung eines „Umgehungstatbestandes“ Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Die in § 39 I Nr. 5 Var. 2 InsO angeordnete wirtschaftliche Betrachtungsweise gilt auch im Rahmen von § 39 V InsO Kein Zugriff Martin Ulbrich
          3. Methodik der wirtschaftlichen Betrachtungsweise im Sinne von § 39 I Nr. 5 Var. 2 InsO Kein Zugriff Martin Ulbrich
          4. Anknüpfung der wirtschaftlichen Betrachtungsweise an die ausdrücklich genannten Tatbestandsmerkmale Kein Zugriff Martin Ulbrich
          5. Wirtschaftlich nicht freigestellten Gesellschaftern entsprechende Rechtsposition als Rückausnahme von § 39 V InsO Kein Zugriff Martin Ulbrich
          6. „Wirtschaftliches Entsprechen“ dient nur der Begründung einer Ausweitung des Anwendungsbereichs der Subordination Kein Zugriff Martin Ulbrich
        4. Martin Ulbrich
          1. Eigene Anteile und Einziehung Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Zurechnung von Geschäftsanteilen Kein Zugriff Martin Ulbrich
          3. 10 Prozent übersteigendes Gewinnbezugsrecht Kein Zugriff Martin Ulbrich
          4. 10 Prozent übersteigendes Stimmgewicht Kein Zugriff Martin Ulbrich
        5. Martin Ulbrich
          1. Der faktische Geschäftsführer Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Einfluss auf die Geschäftsführung Kein Zugriff Martin Ulbrich
          3. Verwendungsabreden Kein Zugriff Martin Ulbrich
        6. Martin Ulbrich
          1. Martin Ulbrich
            1. Einseitige Zurechnung bei Kontrolle anderer Anteile über Stimmrechtspool Kein Zugriff Martin Ulbrich
            2. Martin Ulbrich
              1. Grundsatz Kein Zugriff Martin Ulbrich
              2. Begrenzung Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Koordinierte Kreditvergabe Kein Zugriff Martin Ulbrich
      6. Das Problem einer Veränderung der Beteiligungsquote Kein Zugriff Seiten 311 - 311 Martin Ulbrich
      7. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 311 - 311 Martin Ulbrich
    1. Keine Einschränkung der Erstreckung auf formale Nichtgesellschafter wegen der Veränderung des Wortlauts im Vergleich zu § 32a III 1 GmbHG Kein Zugriff Seiten 312 - 314 Martin Ulbrich
    2. Unterscheidung verschiedener Grundkonstellationen Kein Zugriff Seiten 314 - 315 Martin Ulbrich
      1. Mittelbare Stellvertreter, nahe Angehörige Kein Zugriff Seiten 315 - 316 Martin Ulbrich
      2. Martin Ulbrich
        1. Abgrenzung der verschiedenen Fallkonstellationen bei Beteiligungsverhältnissen Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Die Behandlung unter Geltung des § 32a III 1 GmbHG Kein Zugriff Martin Ulbrich
        3. Keine unmittelbare Änderung durch das MoMiG Kein Zugriff Martin Ulbrich
        4. Sonderfall: Betriebsaufspaltung Kein Zugriff Martin Ulbrich
      1. Ausgangspunkt: Die tragenden Gründe für die Subordination von Gesellschafterdarlehen Kein Zugriff Seiten 323 - 326 Martin Ulbrich
      2. Unterscheidung von Fallgruppen: „Zurechnung“ von Geschäftsanteilen einerseits, eigene gesellschafterähnliche Stellung andererseits Kein Zugriff Seiten 326 - 327 Martin Ulbrich
      1. Abreden mit dem Gesellschafter: Treuhand und Unterbeteiligung Kein Zugriff Seiten 327 - 330 Martin Ulbrich
      2. Martin Ulbrich
        1. Nießbrauch Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Pfandrecht Kein Zugriff Martin Ulbrich
      3. Martin Ulbrich
        1. Behandlung nach altem Recht Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Martin Ulbrich
          1. Konzeptionelle Emanzipation von den §§ 15 ff. AktG; grundsätzlich keine Erfassung aufsteigender Darlehen auch im Unternehmensverbund Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Ausgangspunkt: Die „Abhängigkeit“ der Zwischengesellschaft vom Gesellschafter-Gesellschafter als unproblematischer Anwendungsfall des § 39 I Nr. 5 Var. 2 InsO Kein Zugriff Martin Ulbrich
          3. Martin Ulbrich
            1. Der Ansatz von Habersack Kein Zugriff Martin Ulbrich
            2. Kritik Kein Zugriff Martin Ulbrich
          4. Martin Ulbrich
            1. Unzutreffende bisherige Ansätze Kein Zugriff Martin Ulbrich
            2. Der Unterschied im gedanklichen Ansatz (Zurechnung von Anteilen vs. eigener Einfluss); der Sonderfall einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Zwischengesellschaft als Ausgangspunkt Kein Zugriff Martin Ulbrich
            3. Erweiterung auf Fälle abhängiger Tochtergesellschaften der Zwischengesellschaft? Kein Zugriff Martin Ulbrich
          5. Abweichungen bei zwischengeschalteten Aktiengesellschaften; II ZR 108/07 als Argument? Kein Zugriff Martin Ulbrich
          6. Das Verhältnis des neuen Rechts der Gesellschafterdarlehen zu den Regelungen über den Vertragskonzern Kein Zugriff Martin Ulbrich
      1. Problemaufriss Kein Zugriff Seiten 358 - 361 Martin Ulbrich
      2. Martin Ulbrich
        1. Grundlagen Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Ausgestaltungsmöglichkeiten Kein Zugriff Martin Ulbrich
        3. Martin Ulbrich
          1. Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Literaturansichten Kein Zugriff Martin Ulbrich
        4. Martin Ulbrich
          1. Kein Ausschluss der Anwendung von § 30 GmbHG auf stille Einlagen durch § 30 I 3 GmbHG; zur Reichweite der „Nichtanwendungsnorm“ Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Martin Ulbrich
            1. Grundsatz: gesellschaftergleiche Stellung jedenfalls bei Gewinn- und Vermögensbeteiligung sowie unternehmerischen Mitspracherechten Kein Zugriff Martin Ulbrich
            2. Martin Ulbrich
              1. Entbehrlichkeit einer Vermögensbeteiligung Kein Zugriff Martin Ulbrich
              2. Entbehrlichkeit einer Verlusttragung Kein Zugriff Martin Ulbrich
            3. Das dem Grunde nach erforderliche Maß des unternehmerischen Einflusses Kein Zugriff Martin Ulbrich
            4. Die Anwendung des Kleinbeteiligtenprivilegs auf atypische stille Gesellschafter Kein Zugriff Martin Ulbrich
            5. Die atypische stille Einlage selbst als Gegenstand der Subordination nach § 39 I Nr. 5 InsO Kein Zugriff Martin Ulbrich
      3. Martin Ulbrich
        1. Lösung vom Erfordernis gemeinsamer Zweckverfolgung Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Trennung verschiedener Finanzierungsleistungen Kein Zugriff Martin Ulbrich
        3. Streitstand nach Eigenkapitalersatzrecht Kein Zugriff Martin Ulbrich
        4. Neuer Anstoß unter Geltung des MoMiG Kein Zugriff Martin Ulbrich
        5. Martin Ulbrich
          1. Keine Anwendung von § 39 I Nr. 5 InsO ohne Gewinnbeteiligung Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Das partiarische Darlehen Kein Zugriff Martin Ulbrich
          3. Martin Ulbrich
            1. Lösung von der Problematik des „künftigen Gesellschafters“ Kein Zugriff Martin Ulbrich
            2. Mitunternehmerischer Einfluss durch Covenants in zusätzlichen, regulären Kreditverträgen? Kein Zugriff Martin Ulbrich
          4. Martin Ulbrich
            1. Grundsatz: Der Vollerwerb durch Sicherungsabtretung ist ein Anwendungsfall von § 39 I Nr. 5 Var. 1 InsO; die bloße Pfandgläubigerstellung führt zu keiner gesellschaftergleichen Position Kein Zugriff Martin Ulbrich
            2. Der sog. „atypische Pfandgläubiger“ Kein Zugriff Martin Ulbrich
            3. Die sog. Doppeltreuhand: der Darlehensgeber als Sicherungstreugeber des Verwaltungstreuhänders der Gesellschafter Kein Zugriff Martin Ulbrich
        6. Zusammenfassung Kein Zugriff Martin Ulbrich
    1. § 39 I Nr. 5 Var. 1 InsO (Forderung auf Rückgewähr eines Darlehens) als gesetzgeberische Grundentscheidung gegen eine pauschale Subordination sämtlicher Forderungen eines Gesellschafters Kein Zugriff Seiten 410 - 412 Martin Ulbrich
      1. Ausgangspunkt: Kreditierung einer Forderung durch den Gesellschafter Kein Zugriff Seiten 412 - 414 Martin Ulbrich
      2. Martin Ulbrich
        1. Problemaufriss Kein Zugriff Martin Ulbrich
        2. Lösung über die Anwendung des Bargeschäftsprivilegs (§ 142 InsO)? Kein Zugriff Martin Ulbrich
        3. Die Gleichstellung jeglicher Kreditierung zur Vermeidung des Abgrenzungsproblems? Kein Zugriff Martin Ulbrich
        4. Ausscheiden unselbständiger Kreditierungselemente in sonstigen Rechtsbeziehungen Kein Zugriff Martin Ulbrich
        5. Martin Ulbrich
          1. Keine Einschränkung von § 39 I Nr. 5 InsO Kein Zugriff Martin Ulbrich
          2. Keine Einschränkung von § 135 I Nr. 2 InsO Kein Zugriff Martin Ulbrich
      3. Erfassung von Gegenleistungen der Gesellschaft für eine Gebrauchsüberlassung nur bei gesonderter Feststellung der Darlehensähnlichkeit einzelner Forderungen; Fortbestehen der Problematik von Finanzierungsgeschäften mit Sachwerten Kein Zugriff Seiten 424 - 426 Martin Ulbrich
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 426 - 426 Martin Ulbrich
  3. Thesenartige Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 427 - 430 Martin Ulbrich
  4. Verzeichnis der zitierten Gerichtsentscheidungen Kein Zugriff Seiten 431 - 434 Martin Ulbrich
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 435 - 458 Martin Ulbrich
  6. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 459 - 465 Martin Ulbrich

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