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Die Abschaffung des Eigenkapitalersatzrechts der GmbH

Ein Beitrag zur Auslegung von §§ 39 I Nr. 5, V, 135 I InsO
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Der Autor analysiert die Abschaffung des Eigenkapitalersatzrechts der GmbH durch das MoMiG umfassend aus rechtswissenschaftlicher Sicht und schlägt auf dieser Basis detailliert Lösungen für die zahlreichen praktischen Anwendungsprobleme der neuen §§ 39 I Nr. 5, V, 135 I Insolvenzordnung vor.

Das Werk ordnet die pauschale Subordination von Gesellschafterdarlehen als Gläubigerschutzmechanismus ein, der die Berücksichtigung von Gläubigerinteressen bei unternehmerischen Entscheidungen durch gesetzliche erzwungene Haftkapitalbeiträge bewirken soll. Der praktische Teil der Untersuchung widmet sich neben dem zeitlichen und sachlichen vor allem dem persönlichen Anwendungsbereich.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6046-9
ISBN-Online
978-3-8452-2814-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften des Instituts für Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität zu Köln
Band
117
Sprache
Deutsch
Seiten
465
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 28
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 29 - 32
    Autor:innen:
    1. Untersuchungsziel und -gegenstand Kein Zugriff Seiten 33 - 35
      Autor:innen:
    2. Vorgehen und Gang der Darstellung Kein Zugriff Seiten 35 - 36
      Autor:innen:
      1. Finanzierung, Kapital, Investition, Vermögen Kein Zugriff Seiten 37 - 39
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Grundsätzliches Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Klassische Formen des Eigenkapitals bei der GmbH Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Rückerstattung der Mittel Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vergütung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Verlusttragung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Herrschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Fremdkapital Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Rückerstattung/Überlassungsdauer Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vergütung und Verlusttragung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Herrschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Voraushaftungsfunktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ingangsetzungsfunktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Leverage-Effekt Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Mischformen: Mezzanine-Finanzierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die sog. Finanzierungsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. System des festen Stammkapitals: Kapitalaufbringung und Kapitalerhaltung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Mindeststammkapital Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Pflicht zur Einberufung der Gesellschafterversammlung, § 49 III GmbHG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Insolvenzantragspflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die ausschließliche Haftung des Gesellschaftsvermögens als Hintergrund gläubigerschützender Vorschriften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Funktionen der Haftungsbeschränkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vermögensinsuffizienz und verminderte Selbstbetroffenheit als potentielle Ursachen einer Gläubigergefährdung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Gesetzliche Gläubigerschutzregelungen als Antwort auf die mit dem Haftungsausschluss einhergehenden Gefährdungslagen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 82 - 83
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Insolvenzreife Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Kreditunwürdigkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Grundfall und sog. Stehenlassen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Wirtschaftlich entsprechende Rechtshandlungen, § 32a III 1 GmbHG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Sonderfall: Nutzungsüberlassung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Sonderfall: Eigenkapitalersetzende Sicherheiten, § 32a II GmbHG Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Gesellschafter als Darlehensgeber und Erweiterungen des persönlichen Anwendungsbereichs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Kleinbeteiligtenprivileg, § 32a III 2 GmbHG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Sanierungsprivileg, § 32a III 3 GmbHG Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die sog. Rechtsprechungsregeln Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die sog. Novellenregeln Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. In Sonderheit: die Rechtsfolgen kapitalersetzender Nutzungsüberlassungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Funktionale Gemeinsamkeiten und Unterschiede Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Fortgeltung der Rechtsprechungsregeln nach der GmbH-Novelle von 1980 Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Eigenkapitalersatzregeln als Einschränkung der Finanzierungsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Umqualifikation von Fremd- in Eigenkapital? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Aufgabe der Rechtsprechungsregeln durch die „Nichtanwendungsnorm“ des § 30 I 3 GmbHG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Fortgeltung der Grundmechanik der Novellenregeln: Nachrangigkeit (§ 39 I Nr. 5 InsO) und Insolvenzanfechtung (§ 135 InsO); Streichung des Kriteriums des Kapitalersatzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Rechtsformneutraler Anwendungsbereich im Kapitalgesellschaftsrecht; das Problem der Anwendbarkeit auf Auslandsgesellschaften Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Kleinbeteiligtenprivileg, § 39 V InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Sanierungsprivileg, § 39 IV 2 InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Einzelanfechtung, § 6 AnfG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Gesellschaftersicherheiten für Drittdarlehen, §§ 44a, 135 II, 143 III InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. Sonderregelung für die Nutzungsüberlassung in § 135 III InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          9. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Das neue Recht der Gesellschafterdarlehen als Eingriff in die Finanzierungsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Umqualifizierung von Fremd- in Eigenkapital? Gesellschafterdarlehen als aufschiebend bedingtes Haftkapital Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 118 - 118
        Autor:innen:
      1. Die tatbestandlichen Voraussetzungen als Beleg für die Positionierung von §§ 39 I Nr. 5, 135 I InsO im Interessenkonflikt zwischen Gläubigern und Gesellschaftern Kein Zugriff Seiten 119 - 121
        Autor:innen:
      2. Rekapitulation: Potentielle Gefahren für die Gläubiger einer GmbH Kein Zugriff Seiten 121 - 121
        Autor:innen:
      3. Erste Konsequenzen für die Analyse: getrennte Begutachtung von Nachrangigkeit und Anfechtbarkeit von Tilgungsleistungen Kein Zugriff Seiten 121 - 122
        Autor:innen:
      1. Die allgemeine Teleologie der Insolvenzanfechtung und die Parallele zur Ausschüttungssperre des § 30 I 1 GmbHG Kein Zugriff Seiten 122 - 124
        Autor:innen:
      2. Die abweichende Normstruktur und die daraus resultierende relative Schwäche der Sanktion Kein Zugriff Seiten 124 - 126
        Autor:innen:
      3. Die potentielle Trennbarkeit der Anfechtbarkeit von der Subordination und die „Insiderstellung“ des Gesellschafters als Grund für einen besonderen Anfechtungstatbestand Kein Zugriff Seiten 126 - 128
        Autor:innen:
      4. § 135 I Nr. 2 InsO in seiner konkreten Form als Durchsetzungshebel von § 39 I Nr. 5 InsO; Konsequenzen für den persönlichen Anwendungsbereich Kein Zugriff Seiten 128 - 130
        Autor:innen:
      1. Die sog. Finanzierungsfolgenverantwortung als Rechtfertigung des Eigenkapitalersatzrechts Kein Zugriff Seiten 130 - 132
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die untrennbare Verbindung des Konzepts der Finanzierungsfolgenverantwortung mit dem Tatbestand der Krisenfinanzierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Aufgabe des Konzepts der Finanzierungsfolgenverantwortung durch Streichung des Krisenmerkmals Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Fehlende Aussagekraft der Nähe der praktischen Ergebnisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Widerspruch zwischen der Behandlung von Darlehensansprüchen und sonstigen Gesellschafterforderungen? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Stellungnahme zu verfassungsrechtlichen Bedenken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Keine Widersprüchlichkeit der vorgestellten Konzeption Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Unstimmigkeiten bei Annahme einer unwiderleglichen Vermutung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Begründungselemente der Finanzierungs(folgen)verantwortung gemäß der „BuM/WestLB-Entscheidung“ des Bundesgerichtshofs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Gefahr des Mittelabzugs als untaugliches Argument für die Nachrangigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anschein ausreichender Kapitalausstattung und widersprüchliches Verhalten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Objektive Funktion des Darlehens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die Vorgabe einer bestimmten Risikoverteilung als Kern des Eigenkapitalersatzrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Fazit: Erforderlichkeit eines Abgleichs der Funktionen und Wertungen hinter dem Postulat der Finanzierungsfolgenverantwortung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Symmetrie von Chancen und Risiken als Postulat eines rechtsethischen Prinzips und die sog. nominelle Unterkapitalisierung als Verletzung dieses Prinzips Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Kreditunwürdigkeitskriterium als Übertragung der Unterkapitalisierungsprüfung auf professionelle Kreditgeber Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Überproportionale Teilhabe am Sanierungserfolg Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Versagung der Drittgläubigerstellung als Kernproblem Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die nachträgliche Unterkapitalisierung als weggefallenes Wertungselement Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Inhalt der Doppelstellung: neben die Gläubigerstellung tretende Erfolgsbeteiligung und unternehmerischer Einfluss Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Überproportionale Teilhabe an jedem Darlehen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Zweifel an der Abgrenzung mittels des Kreditunwürdigkeitskriteriums Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die weiterhin bestehende Steuerbarkeit für den Gesellschafter Kein Zugriff
                Autor:innen:
        5. Zwischenergebnis: partieller Ausschluss der Gläubigerstellung anstelle des Versuchs einer glaubwürdigen Trennung der beiden Rollen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Darstellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kritik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die indirekte Pufferfunktion des aufschiebend bedingten Haftkapitals Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Reduzierung des Opportunismusrisikos durch stärkere Selbstbetroffenheit der Entscheidungsträger Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zwischenfazit: Subordination von Gesellschafterdarlehen als ein Eigenkapitalvorschriften funktional verwandtes Instrument Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Ausgangspunkt: principal agent conflict zwischen Gesellschaftern und Gläubigern, Risikoanreiz von Gesellschaftern und Anerkennung von Gläubigergefährdungen bei hohem Verschuldensgrad Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Wegfall der Gläubigerstellung des Gesellschafters als gläubigergefährdendes Moment Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die ökonomische Kritik am Kreditunwürdigkeitskriterium Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Nur indirekte Wirkung auf eigentlich kritische Investitionsentscheidung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Rechtssichere Kompromisslösung im Spannungsfeld zwischen Gesellschaftern und Gläubigern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Negative Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Argumentation mit einer Reduktion der Transaktionskosten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Ingangsetzungsfunktion der Nachrangdarlehen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Zusammenfassung: Die Nachrangigkeitsanordnung von § 39 I Nr. 5 InsO als Gläubigerschutz durch Haftkapitalbeiträge Kein Zugriff Seiten 189 - 190
        Autor:innen:
      1. Zwei Normzweckhypothesen Kein Zugriff Seiten 190 - 191
        Autor:innen:
      2. Ökonomische Argumente gegen die Doppelstellung zur Absonderung berechtigter Gesellschafter Kein Zugriff Seiten 191 - 192
        Autor:innen:
      3. § 135 I Nr. 1 InsO als Parallelvorschrift zu § 39 I Nr. 5 InsO Kein Zugriff Seiten 192 - 195
        Autor:innen:
      4. Konsequenzen für die Gesetzesanwendung Kein Zugriff Seiten 195 - 196
        Autor:innen:
      1. Fristen Kein Zugriff Seiten 196 - 199
        Autor:innen:
      2. Keine Ausfallhaftung der Mitgesellschafter für zurückgezahlte Darlehen Kein Zugriff Seiten 199 - 199
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Wegfall der Vermögensbindung außerhalb der Insolvenz als folgerichtige Konsequenz des neuen Konzepts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Wegfall des Zahlungsverbots aus § 30 I GmbHG und der daran anknüpfenden Geschäftsführerhaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Wegfall des Erstattungsanspruchs außerhalb der Insolvenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 206 - 206
        Autor:innen:
      1. Die Übergangsvorschriften des Einführungsgesetzes zur Insolvenzordnung; Festlegung der Begrifflichkeiten: Altverfahren, Neuverfahren und Stichtag Kein Zugriff Seiten 207 - 209
        Autor:innen:
      2. Die Anwendung der sog. Novellenregeln in Altverfahren und die zweistufige Prüfung der Anfechtbarkeit in Neuverfahren Kein Zugriff Seiten 209 - 211
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die „Entsperrung“ von Gesellschafterdarlehen ab dem 1. November 2008 durch Inkrafttreten von § 30 I 3 GmbHG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Anwendung von Art. 103d S. 1 EGInsO? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Keine Rückwirkung von § 30 I 3 GmbHG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Kein automatisches Erlöschen aufgrund von § 30 I 3 GmbHG ab dem Stichtag Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Fazit: Anwendung der Rechtsprechungsregeln auf vor dem 1. November 2008 verwirklichte anspruchsbegründende Sachverhalte sowohl in Alt- als auch in Neuverfahren Kein Zugriff
                Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. § 30 I GmbHG analog Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. § 19 II 2 GmbHG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ergebnis: gesellschaftsrechtliche Zulässigkeit der Aufrechnung mit Wirkung zum 1. November 2008 Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Abschichtung der Problemfälle: Altverfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Der Aufrechnungsausschluss in der Insolvenz unter Geltung des Eigenkapitalersatzrechts Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Der Aufrechnungsausschluss in der Insolvenz nach neuem Recht Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Aufrechnungserklärung vor Verfahrenseröffnung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Zusammenfassung der allgemeinen Grundsätze Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Die Bedeutung der insolvenzrechtlichen Regeln hinsichtlich der Aufrechnung für die Bewältigung der Probleme aus dem Fortbestehen von Ansprüchen nach § 31 I GmbHG analog; Begründbarkeit einer per se geltenden einjährigen Übergangsfrist? Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Grundsatz: jeder Inhaber eines Geschäftsanteils Kein Zugriff Seiten 234 - 235
        Autor:innen:
      2. Keine „Drittdarlehen“ eines Gesellschafters Kein Zugriff Seiten 235 - 237
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der maßgebliche Zeitpunkt bei Verlust und Erwerb der Gesellschafterstellung; die Bedeutung von § 16 GmbHG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Nachträgliche Vereinigung von Gesellschafter- und Gläubigerstellung; die Erledigung der Problematik sog. künftiger Gesellschafter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Neue Darlehen ehemaliger Gesellschafter: fehlende Vereinigung der Rollen als Gesellschafter und Fremdkapitalgeber Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Lösung nach Eigenkapitalersatzrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Ausgangspunkt nach neuem Recht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Fortdauer der Qualifikation als Gesellschafterdarlehen auch nach einer Abtretung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Stellungnahmen in der Literatur zu Gunsten einer „analogen Anwendung“ von § 135 I Nr. 2 InsO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Gegenüber dem Eigenkapitalersatzrecht veränderte Interessenlage aufgrund der pauschalen Erfassung sämtlicher Gesellschafterdarlehen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Der Rechtsgedanke von § 135 I Nr. 2 InsO als Instrument für die Einschränkung der Anwendbarkeit von § 39 I Nr. 5 auf zedierte Forderungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Keine Beschränkung des Rechtsgedankens von § 135 I Nr. 2 InsO auf Fälle, in denen durch Abzug von Liquidität eine „Belastungsprobe“ stattgefunden hat Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Autor:innen:
              1. Der maßgebliche Anknüpfungspunkt für die Jahresfrist (§ 135 I Nr. 2 InsO) in Zessionsfällen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der Zessionar als Anfechtungsgegner Kein Zugriff
                Autor:innen:
            6. (Keine) Alternativlösung: Insolvenzanfechtung der Abtretung entsprechend § 135 I Nr. 2 InsO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Zusammenfassung der in Zessionsfällen geltenden Grundsätze Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Lösungsansatz nach altem Recht: Ausscheiden vor oder nach der Krise Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Lösung nach altem Recht Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Darlehensvertrag als Konsensualvertrag Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Behandlung als „Altdarlehen“ aus teleologischen Gründen? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Der richtige Ausgangspunkt: § 39 I Nr. 5 InsO als Rückstufung von Insolvenzforderungen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die Behandlung stehengelassener Gewinne Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Konsequenzen für die Behandlung des Abfindungsguthabens Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Relevanz des Rechts der Gesellschafterdarlehen nur bei Möglichkeit der Umwandlung von Forderungsrechten mit Eigenkapitalcharakter in Fremdkapitalpositionen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 266 - 267
        Autor:innen:
      1. Regelungsgehalt Kein Zugriff Seiten 267 - 268
        Autor:innen:
      2. Vorläuferregelung in § 32a III 2 GmbHG und Kritik Kein Zugriff Seiten 268 - 270
        Autor:innen:
      3. Bedeutung innerhalb des dogmatischen Konzepts der §§ 39 I Nr. 5, 135 I InsO Kein Zugriff Seiten 270 - 275
        Autor:innen:
      4. Die Bestimmung des Anwendungsbereiches; eindeutiger Ausgangspunkt Kein Zugriff Seiten 275 - 276
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Die Aufwertung nominal geringer Beteiligungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Teleologische Reduktion: Abstellen auf die Quote hinsichtlich des Stimm- und Gewinnbezugsrechts sowie das Fehlen von Sonderrechten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Zurechnung der Geschäftsführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Einschränkung des Kleinbeteiligtenprivilegs in „Umgehungsfällen“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Keine selbständige Bedeutung eines „Umgehungstatbestandes“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die in § 39 I Nr. 5 Var. 2 InsO angeordnete wirtschaftliche Betrachtungsweise gilt auch im Rahmen von § 39 V InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Methodik der wirtschaftlichen Betrachtungsweise im Sinne von § 39 I Nr. 5 Var. 2 InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Anknüpfung der wirtschaftlichen Betrachtungsweise an die ausdrücklich genannten Tatbestandsmerkmale Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Wirtschaftlich nicht freigestellten Gesellschaftern entsprechende Rechtsposition als Rückausnahme von § 39 V InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. „Wirtschaftliches Entsprechen“ dient nur der Begründung einer Ausweitung des Anwendungsbereichs der Subordination Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Eigene Anteile und Einziehung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zurechnung von Geschäftsanteilen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 10 Prozent übersteigendes Gewinnbezugsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 10 Prozent übersteigendes Stimmgewicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Der faktische Geschäftsführer Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Einfluss auf die Geschäftsführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Verwendungsabreden Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Einseitige Zurechnung bei Kontrolle anderer Anteile über Stimmrechtspool Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Grundsatz Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Begrenzung Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Koordinierte Kreditvergabe Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. Das Problem einer Veränderung der Beteiligungsquote Kein Zugriff Seiten 311 - 311
        Autor:innen:
      7. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 311 - 311
        Autor:innen:
    1. Keine Einschränkung der Erstreckung auf formale Nichtgesellschafter wegen der Veränderung des Wortlauts im Vergleich zu § 32a III 1 GmbHG Kein Zugriff Seiten 312 - 314
      Autor:innen:
    2. Unterscheidung verschiedener Grundkonstellationen Kein Zugriff Seiten 314 - 315
      Autor:innen:
      1. Mittelbare Stellvertreter, nahe Angehörige Kein Zugriff Seiten 315 - 316
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Abgrenzung der verschiedenen Fallkonstellationen bei Beteiligungsverhältnissen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Behandlung unter Geltung des § 32a III 1 GmbHG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Keine unmittelbare Änderung durch das MoMiG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Sonderfall: Betriebsaufspaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Ausgangspunkt: Die tragenden Gründe für die Subordination von Gesellschafterdarlehen Kein Zugriff Seiten 323 - 326
        Autor:innen:
      2. Unterscheidung von Fallgruppen: „Zurechnung“ von Geschäftsanteilen einerseits, eigene gesellschafterähnliche Stellung andererseits Kein Zugriff Seiten 326 - 327
        Autor:innen:
      1. Abreden mit dem Gesellschafter: Treuhand und Unterbeteiligung Kein Zugriff Seiten 327 - 330
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Nießbrauch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Pfandrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Behandlung nach altem Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Konzeptionelle Emanzipation von den §§ 15 ff. AktG; grundsätzlich keine Erfassung aufsteigender Darlehen auch im Unternehmensverbund Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ausgangspunkt: Die „Abhängigkeit“ der Zwischengesellschaft vom Gesellschafter-Gesellschafter als unproblematischer Anwendungsfall des § 39 I Nr. 5 Var. 2 InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Der Ansatz von Habersack Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kritik Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Unzutreffende bisherige Ansätze Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Unterschied im gedanklichen Ansatz (Zurechnung von Anteilen vs. eigener Einfluss); der Sonderfall einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Zwischengesellschaft als Ausgangspunkt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Erweiterung auf Fälle abhängiger Tochtergesellschaften der Zwischengesellschaft? Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Abweichungen bei zwischengeschalteten Aktiengesellschaften; II ZR 108/07 als Argument? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Das Verhältnis des neuen Rechts der Gesellschafterdarlehen zu den Regelungen über den Vertragskonzern Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Problemaufriss Kein Zugriff Seiten 358 - 361
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Grundlagen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ausgestaltungsmöglichkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Literaturansichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Kein Ausschluss der Anwendung von § 30 GmbHG auf stille Einlagen durch § 30 I 3 GmbHG; zur Reichweite der „Nichtanwendungsnorm“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Grundsatz: gesellschaftergleiche Stellung jedenfalls bei Gewinn- und Vermögensbeteiligung sowie unternehmerischen Mitspracherechten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Entbehrlichkeit einer Vermögensbeteiligung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Entbehrlichkeit einer Verlusttragung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Das dem Grunde nach erforderliche Maß des unternehmerischen Einflusses Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die Anwendung des Kleinbeteiligtenprivilegs auf atypische stille Gesellschafter Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Die atypische stille Einlage selbst als Gegenstand der Subordination nach § 39 I Nr. 5 InsO Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Lösung vom Erfordernis gemeinsamer Zweckverfolgung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Trennung verschiedener Finanzierungsleistungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Streitstand nach Eigenkapitalersatzrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Neuer Anstoß unter Geltung des MoMiG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Keine Anwendung von § 39 I Nr. 5 InsO ohne Gewinnbeteiligung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das partiarische Darlehen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Lösung von der Problematik des „künftigen Gesellschafters“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Mitunternehmerischer Einfluss durch Covenants in zusätzlichen, regulären Kreditverträgen? Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Grundsatz: Der Vollerwerb durch Sicherungsabtretung ist ein Anwendungsfall von § 39 I Nr. 5 Var. 1 InsO; die bloße Pfandgläubigerstellung führt zu keiner gesellschaftergleichen Position Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der sog. „atypische Pfandgläubiger“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die sog. Doppeltreuhand: der Darlehensgeber als Sicherungstreugeber des Verwaltungstreuhänders der Gesellschafter Kein Zugriff
              Autor:innen:
        6. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. § 39 I Nr. 5 Var. 1 InsO (Forderung auf Rückgewähr eines Darlehens) als gesetzgeberische Grundentscheidung gegen eine pauschale Subordination sämtlicher Forderungen eines Gesellschafters Kein Zugriff Seiten 410 - 412
      Autor:innen:
      1. Ausgangspunkt: Kreditierung einer Forderung durch den Gesellschafter Kein Zugriff Seiten 412 - 414
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Problemaufriss Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Lösung über die Anwendung des Bargeschäftsprivilegs (§ 142 InsO)? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Gleichstellung jeglicher Kreditierung zur Vermeidung des Abgrenzungsproblems? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ausscheiden unselbständiger Kreditierungselemente in sonstigen Rechtsbeziehungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Keine Einschränkung von § 39 I Nr. 5 InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Keine Einschränkung von § 135 I Nr. 2 InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Erfassung von Gegenleistungen der Gesellschaft für eine Gebrauchsüberlassung nur bei gesonderter Feststellung der Darlehensähnlichkeit einzelner Forderungen; Fortbestehen der Problematik von Finanzierungsgeschäften mit Sachwerten Kein Zugriff Seiten 424 - 426
        Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 426 - 426
        Autor:innen:
  3. Thesenartige Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 427 - 430
    Autor:innen:
  4. Verzeichnis der zitierten Gerichtsentscheidungen Kein Zugriff Seiten 431 - 434
    Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 435 - 458
    Autor:innen:
  6. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 459 - 465
    Autor:innen:

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