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Zeitweilige Leistungshindernisse

Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Von der Regelung der sogenannten „vorübergehenden Unmöglichkeit“ hat der Gesetzgeber im Zuge der Schuldrechtsreform bewusst Abstand genommen und die Lösung Rechtsprechung und Wissenschaft überlassen. Die vorliegende Studie versucht das zeitweilige Leistungshindernis in das Leistungsstörungsrecht des BGB einzuordnen. Anhand der Analyse der widerstreitenden Interessen von Schuldner und Gläubiger gelangt der Verfasser zu dem Ergebnis, dass – neben den Besonderheiten im Dauerschuldverhältnis – allein bei einem absoluten Fixgeschäft oder bei einem (drohenden) Ablauf des Erfüllungszeitraums die Anwendung der §§ 275, 283, 326 BGB gerechtfertigt ist. Die „vorübergehende Unmöglichkeit“ fällt nicht unter § 275 BGB.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5906-7
ISBN-Online
978-3-8452-2701-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
702
Sprache
Deutsch
Seiten
258
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 18
    Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 19 - 23
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Kein Wegfall der Primärleistungspflicht bei inneren zeitweiligen Leistungshindernissen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kein Wegfall der Primärleistungspflicht bei zeitweiligen Leistungshindernissen vor Vertragsschluss Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Antagonismus zwischen dem Ausschluss der Primärleistungspflicht und der Leistungsverzögerung Kein Zugriff Seiten 31 - 33
        Autor:innen:
      3. Unterscheidung zwischen zeitunabhängigen Austauschverträgen und Dauerschuldverhältnissen Kein Zugriff Seiten 33 - 35
        Autor:innen:
      4. Folgerungen Kein Zugriff Seiten 35 - 36
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Unmöglichkeit als Befreiungsgrund Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Entstehungsgeschichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Systematik und Teleologie Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Das absolute Fixgeschäft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Der Ablauf des Erfüllungszeitraums Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Der Ausschluss der Primärleistungspflicht wegen Unmöglichkeit gem. § 275 Abs. 1 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Objektive Unmöglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Schutz des Schuldners vor Inanspruchnahme durch den Gläubiger Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Schutz des Gläubigers vor Inanspruchnahme durch den Schuldner Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das Schadensersatzverlangen des Gläubigers Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Objektive Unmöglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Anwendung des Normzwecks des § 275 Abs. 1 Alt. 2 nach Ablauf des Erfüllungszeitraums Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Anwendung des Normzwecks des § 275 Abs. 1 Alt. 2 vor Ablauf des Erfüllungszeitraums Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Kein Ausschluss der Primärleistungspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Fälligkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Einredefreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das Fristsetzungserfordernis gem. §§ 281 Abs. 1, 323 Abs. 1 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Das relative Fixgeschäft (§ 323 Abs. 2 Nr. 2) Kein Zugriff Seiten 85 - 89
        Autor:innen:
      3. Der Fixhandelskauf (§ 376 HGB) Kein Zugriff Seiten 89 - 91
        Autor:innen:
      4. Die Abwägung der Interessen (§ 323 Abs. 2 Nr. 3, § 281 Abs. 2 Alt. 2) Kein Zugriff Seiten 91 - 93
        Autor:innen:
      5. Die Gattungsschuld Kein Zugriff Seiten 93 - 94
        Autor:innen:
      6. Die Geldschuld Kein Zugriff Seiten 94 - 95
        Autor:innen:
      7. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 95 - 96
        Autor:innen:
    1. Grenzfälle Kein Zugriff Seiten 97 - 99
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Sichtweise von Friedrich Mommsen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Abweichende Ansichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Stellungnahme: Die Abkehr vom weiten zum gegenständlichen Leistungsbegriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Vom Kommissions- zum Regierungsentwurf Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Modifikation der Regelung im weiteren Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Nicht zu vertretende vorübergehende Unmöglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Nur dauerhafte Unmöglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Das Problem Kein Zugriff Seiten 117 - 117
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das Auseinanderhalten der Fragestellungen beim zeitweiligen Leistungshindernis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Das nicht zu vertretende Leistungshindernis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das zu vertretende Leistungshindernis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Frage nach der Leistungsgefahr bei nicht zu vertretender Unmöglichkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die zu vertretende Unmöglichkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Keine unmittelbare Anwendung des § 275 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Das Fehlen einer Regelungslücke in § 275 Abs. 1 im Falle der vorübergehenden Unmöglichkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die verfehlte zweckentsprechende Anwendung des § 275 auf das zeitweilige Leistungshindernis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Unzumutbarkeit des Festhaltens am Vertrag für den Schuldner Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Rücktrittsrecht des Schuldners wegen Wegfalls der Geschäftsgrundlage (§ 313 Abs. 3) als richtiger Ansatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der verfehlte Ansatz über das Leistungsverweigerungsrecht des § 275 Abs. 2 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die indirekte Bestätigung des hier gewählten Ansatzes durch die Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Keine zeitweilige Anwendung der §§ 280 Abs. 1 und 3, 283 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Keine Gleichstellung des zeitweiligen Leistungshindernisses mit der dauerhaften Unmöglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Primat der Primärleistung und beiderseitige Interessenabwägung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Kein fehlendes Interesse an der Primärleistung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Anwendung des § 283 Kein Zugriff Seiten 161 - 162
        Autor:innen:
      3. Das „anfängliche Unvermögen“ Kein Zugriff Seiten 162 - 163
        Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 163 - 164
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die teleologische Verfehltheit eines vorübergehenden Verzugsausschlusses bei zu vertretendem zeitweiligen Leistungshindernis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Fälligkeit des Primäranspruchs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Durchsetzbarkeit als Merkmal der Pflichtverletzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der systemwidrige Rekurs auf die alleinige Anwendung des § 280 Abs. 1 Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Die Auswirkungen der Leistungsverweigerung des Schuldners bei zeitweiliger unverhältnismäßiger Leistungserschwerung oder zeitweiliger persönlicher Unzumutbarkeit Kein Zugriff Seiten 169 - 170
        Autor:innen:
      3. Die Exkulpationsmöglichkeit der §§ 280 Abs. 1 Satz 2, 286 Abs. 4 als alleinige Konsequenz Kein Zugriff Seiten 170 - 170
        Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 170 - 172
        Autor:innen:
      1. Der verfehlte Rekurs auf § 323 a. F. Kein Zugriff Seiten 172 - 173
        Autor:innen:
      2. Verfehlte Anwendung des § 326 vor Bewirkung der Gegenleistung Kein Zugriff Seiten 173 - 175
        Autor:innen:
      3. Verfehlte Anwendung des § 326 nach Bewirkung der Gegenleistung Kein Zugriff Seiten 175 - 179
        Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 179 - 180
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Historische Betrachtung des gesetzlichen Rücktrittsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Auffassung des Reformgesetzgebers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Der Wegfall des Vertragszwecks als unzureichendes Kriterium Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Interessefortfall als unzureichendes Kriterium Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Unzumutbarkeit anhand umfassender Interessenabwägung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Der verbleibende Normzweck des § 326 Abs. 1 Satz 1 Kein Zugriff Seiten 194 - 197
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die verfehlte Gleichstellung des nicht zu vertretenden zeitweiligen Leistungshindernisses mit der dauerhaften Unmöglichkeit zugunsten des Gläubigers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die verfehlte Anwendung der Geschäftsgrundlagenlehre Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das nach altem Recht rechtsfortbildend geschaffene Rücktrittsrecht als Bestätigung der hier dargelegten Sichtweise Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die indirekte Bestätigung der hier dargelegten Sichtweise durch die Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 201 - 201
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Zum Stand der Literatur und Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einflüsse der Schuldrechtsreform Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Relativierung des begrifflichen Inhalts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Langzeitverträge i. w. S. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Dauerverträge Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Langzeitverträge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Vertragstypische Hauptleistung als Bezugspunkt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Erfüllungsgedanke Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gedanke der Teilleistung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Sukzessivverträge Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Dauerschuldverträge Kein Zugriff
              Autor:innen:
      1. Langzeitverträge Kein Zugriff Seiten 214 - 214
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Sukzessivverträge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die absolute Fixschuld als Regelfall Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Einschränkungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Stellungnahme: Die absolute Fixschuld als Ausnahme parteiautonomer Regelung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Rücktrittsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Konkurrenz des außerordentlichen Kündigungsrechts gem. § 314 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Gleichstellung des zeitweiligen Leistungshindernisses mit der dauerhaften Unmöglichkeit als Ausdruck eines fehlenden außerordentlichen Kündigungsrechts nach alter Rechtslage Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Das Fehlen elektiver Konkurrenz und der Einfluss des in § 628 Abs. 2 enthaltenen Rechtsgedankens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Interessefortfall und Unzumutbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
  3. Autor:innen:
      1. Die dauerhafte Befreiung von den Primärpflichten im punktuellen Austauschvertrag Kein Zugriff Seiten 230 - 231
        Autor:innen:
      2. Kein vorübergehender Ausschluss der Primärleistungspflicht im punktuellen Austauschvertrag Kein Zugriff Seiten 231 - 232
        Autor:innen:
      3. Keine Gleichstellung des zeitweiligen Leistungshindernisses mit der dauerhaften Unmöglichkeit im punktuellen Austauschvertrag Kein Zugriff Seiten 232 - 234
        Autor:innen:
      4. Das zeitweilige Leistungshindernis im Langzeitvertrag Kein Zugriff Seiten 234 - 234
        Autor:innen:
      5. Das zeitweilige Leistungshindernis im Dauervertrag Kein Zugriff Seiten 234 - 236
        Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 237 - 254
    Autor:innen:
  5. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 255 - 258
    Autor:innen:

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