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Der strafrechtliche Schutz des Persönlichkeitsrechts

Zu den Auswirkungen der §§ 201a (unbefugte Bildaufnahmen) und 238 StGB (Stalking) auf die journalistische Tätigkeit
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Die neuen Straftatbestände § 201a StGB und § 238 StGB zum Schutz vor Fotografier- und Belästigungsangriffen werden in Bezug auf ihre Gefährdung für die Presse- und Rundfunkfreiheit analysiert. Im Gegensatz zu ihren Ausgangsgesetzen § 33 KUG und § 4 GewSchG enthalten sie erstmalig keine medienspezifischen Rechtfertigungsgründe. Die Höhergewichtung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts, angesichts der verfassungsrechtlichen Gleichrangigkeit, wird u. a. durch die Anwendung der Rechtsgutstheorie „Harm Principle“ abgelehnt. Da die Strafrechtsnormen insbesondere auf den investigativen Recherchejournalismus Auswirkungen haben können, spricht die Arbeit die Wissenschaft und die journalistische Praxis gleichermaßen an.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3482-8
ISBN-Online
978-3-8452-0831-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
564
Sprache
Deutsch
Seiten
374
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 16
    Autor:innen:
  3. Einführung Kein Zugriff Seiten 17 - 18
    Autor:innen:
      1. Lückenschluss im Bereich des Bildnisschutzes Kein Zugriff Seiten 19 - 20
        Autor:innen:
      2. Lückenschluss im Bereich des Stalkings Kein Zugriff Seiten 20 - 21
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Kriminalpolitik in Bezug auf § 201a StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kriminalpolitik in Bezug auf § 238 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zwischenbilanz Kein Zugriff Seiten 25 - 26
        Autor:innen:
    1. Die Auswirkung der neuen Strafgesetzgebung für die Informationsbeschaffung aus medienrechtlicher Sicht Kein Zugriff Seiten 26 - 29
      Autor:innen:
      1. Begriffsbestimmung: Investigativer Journalismus Kein Zugriff Seiten 29 - 31
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Meinungsfreiheit (Art. 5 Abs. 1 S. 1 1. HS GG) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Informationsfreiheit (Art. 5 Abs. 1 S. 1 2. HS GG) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Pressefreiheit (Art. 5 Abs. 1 S. 2 1. Alt. GG) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Rundfunk- und Filmfreiheit (Art. 5 Abs. 1 S. 2 2. und 3. Alt. GG) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Das Grundsatzurteil des VI. Zivilsenats des Oberlandesgerichtes München vom 20. Januar 2005 Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Zur öffentlichen Aufgabe von Presse und Rundfunk Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 i. V. m. Art. 1 Abs. 1 GG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zivilrechtliche Wurzeln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Schutzbereichsbestimmung durch Fallgruppen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der unantastbare Kernbereich privater Lebensgestaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Privatsphärenschutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ableitung eines Rechts auf Achtung des höchstpersönlichen Lebenbereichs aus der Rechtsprechung des BVerfG? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Das Recht, in Ruhe gelassen zu werden Kein Zugriff Seiten 78 - 79
        Autor:innen:
    2. Schlussfolgerung Kein Zugriff Seiten 79 - 81
      Autor:innen:
      1. Die geschichtliche Entwicklung Kein Zugriff Seiten 82 - 89
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der zivilrechtliche Bildnisschutz (§§ 22, 23 KUG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die strafrechtliche Blankettverweisung (§ 33 i. V. m. §§ 22, 23 KUG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Inhalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Umfang Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Kategorisierung in absolute und relative Personen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kritik des EGMR und das Grundsatzurteil des VI. Zivilsenats des BGH vom 6. März 2007 Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Schranken nach der Sphärentheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Verhältnis von allgemeinem und besonderem Persönlichkeitsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kritik an der Erweiterung des Bildnisschutzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Einbeziehung der Bildnisherstellung in die Abbildungsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Entwicklung des Bildnisschutzes zu einer zweiseitigen Rechtsnatur Kein Zugriff Seiten 114 - 116
        Autor:innen:
      7. Zwischenbilanz Kein Zugriff Seiten 116 - 117
        Autor:innen:
      1. Die Gesetzesentwürfe der FDP- und CDU/CSUBundestagsfraktionen sowie des Landes Baden-Württemberg Kein Zugriff Seiten 117 - 122
        Autor:innen:
      2. Öffentliches Sachverständigen-Hearing vor dem Deutschen Bundestag Kein Zugriff Seiten 122 - 123
        Autor:innen:
      3. Gesetzesinitiative des Bundesrats Kein Zugriff Seiten 123 - 124
        Autor:innen:
      4. Stellungnahme der Medienverbände Kein Zugriff Seiten 124 - 125
        Autor:innen:
      5. Gemeinsamer fraktionsübergreifender Gesetzesentwurf Kein Zugriff Seiten 125 - 126
        Autor:innen:
      6. Auswertung des Gesetzgebungsverfahrens Kein Zugriff Seiten 126 - 129
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Vergleichbarkeit mit § 201 Abs. 2 StGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vergleichbarkeit mit § 201 Abs. 1 StGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Vergleichbarkeit aus medienrechtlicher Sicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Befragung der strafrechtlichen und polizeilichen Praxis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Indikatoren für die Annahme einer sozialschädlichen Prognose Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zusammenfassende Bewertung der Befunde Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Vorrang des Zivilrechts: Zur Resolution 1165 des Europarats von 1998 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vorrang des Pressekodex? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Entkriminalisierung unbefugter Bildnisaufnahmen durch Anwendung der viktimologischen Auslegungsmaxime Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Festlegung auf ein kumulatives Rechtsgut Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Berücksichtigung der medienspezifischen Wertungen auf der Tatbestandsebene Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Zum Ausschlussargument „Wegfall der Interessenabwägung aufgrund der Tatbestandsfassung“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zum Ausschlussargument „§ 201a StGB normiert kein Verbreitungsdelikt“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zum Ausschlussargument „Recherche nur aus allgemein zugänglichen Quellen“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zum Prinzip nullum crimen, nulla poena sine lege Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Anwendung des angloamerikanischen Schädigungsprinzips „Harm Principle“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Intime Bildnisaufnahmen als Angriff auf das Sicherheitsgefühl Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zur abstrakten Rechtsgütergefährdung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Teleologische Tatbestandsreduktion Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zum Merkmal „unbefugt“ (§ 201a Abs. 1 und 2 StGB) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zum Merkmal „wissentlich unbefugt“ (§ 201a Abs. 3 StGB) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. „Erkennbarkeit“ des Bildnisses Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Wortsinnauslegung / grammatische Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Systematische Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Historische Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Teleologische Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Zur strafrechtlichen Auswirkung der europäischen Caroline-Entscheidung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zur strafrechtlichen Auswirkung der nicht umgesetzten Resolution 1165 des Europarats von 1998 Kein Zugriff
              Autor:innen:
          6. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Ergebnis der Untersuchung zur Rechtsgutsbestimmung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die unbefugt hergestellte Bildnisaufnahme (§ 201a Abs. 1 StGB) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Archivierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bildmontage Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Tathandlung: einem Dritten zugänglich machen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Die befugt hergestellte Bildnisaufnahme und ihre unbefugte Verwertung (§ 201a Abs. 3 StGB) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Die Unbefugtheit des Handelns als Rechtswidrigkeitsmerkmal, rechtfertigender Notstand (§ 34 StGB) Kein Zugriff Seiten 235 - 237
        Autor:innen:
      5. Konkurrenzverhältnis zu § 33 i. V. m. §§ 22, 23 KUG Kein Zugriff Seiten 237 - 238
        Autor:innen:
      1. Bestimmtheitsgrundsatz (Art. 103 Abs. 2 GG) Kein Zugriff Seiten 238 - 243
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Verhältnismäßigkeit von § 201a Abs. 1 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verhältnismäßigkeit von § 201a Abs. 2 und 3 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Verletzung des Gebots der Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung Kein Zugriff Seiten 248 - 252
        Autor:innen:
      4. Zusammenfassende Würdigung Kein Zugriff Seiten 252 - 252
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der englische Rechtsbegriff „Stalking“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtsgüterschutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Zur Normgeltung aus rechtssoziologischer Sicht Kein Zugriff Seiten 273 - 274
        Autor:innen:
      1. Die strafrechtliche Blankettverweisung im Gewaltschutzgesetz (§ 4 S. 1 i. V. m. § 1 Abs. 2 S. 1 Nr. 2bGewSchG) Kein Zugriff Seiten 274 - 278
        Autor:innen:
      2. Der Strafschutz gegen „schweres Stalking“ Kein Zugriff Seiten 278 - 281
        Autor:innen:
      1. Der hessische Gesetzesentwurf Kein Zugriff Seiten 281 - 282
        Autor:innen:
      2. Der Novellierungsvorschlag des Landes Rheinland-Pfalz Kein Zugriff Seiten 282 - 283
        Autor:innen:
      3. Die Empfehlung des Rechtsausschusses Kein Zugriff Seiten 283 - 283
        Autor:innen:
      4. Der schleswig-holsteinische Änderungsvorschlag Kein Zugriff Seiten 283 - 284
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Der Gesetzesentwurf Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Wiedervorlage des Ausgangsentwurfs Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Der Bund-Länder-Kompromiss Kein Zugriff Seiten 286 - 288
        Autor:innen:
      7. Stellungnahme der Medienverbände und öffentliches Sachverständigen- Hearing vor demDeutschen Bundestag Kein Zugriff Seiten 288 - 290
        Autor:innen:
      8. Beschlussfassung des Deutschen Bundestages Kein Zugriff Seiten 290 - 291
        Autor:innen:
      9. Auswertung des Gesetzgebungsverfahrens Kein Zugriff Seiten 291 - 293
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Bewertung der Befunde zu Expartner-Stalking Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bewertung der Befunde zu Prominenten-Stalking Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Schutz bei Expartner-Stalking Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Schutz bei Prominenten-Stalking Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Vorrang des Zivilrechts: Zur Resolution 1165 des Europarats von 1998 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vorrang polizeilicher Präventivmaßnahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Entkriminalisierung von „Stalking“ durch Anwendung der viktimologischen Auslegungsmaxime Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der Schutz der Privatsphäre? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Zum Argument „Die Gesetzesformulierung von § 238 Abs. 1 StGB sei so ausgestaltet, dass medienrelevante Sachverhalte aus dem Anwendungsbereich der Norm herausfallen. “ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zum Prinzip nullum crimen, nulla poena sine lege Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Anwendung des angloamerikanischen Belästigungsprinzips „Offence Principle“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. „Stalking“ als Angriff auf das Sicherheitsgefühl Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Merkmale „unbefugt“ und „beharrlich“ als Tatbestandsausschluss und ihre Auswirkung auf die journalistische Arbeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. „Schwerwiegende Beinträchtigung der Lebensgestaltung“ durch „Nachstellen“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Zur strafrechtlichen Auswirkung der europäischen Caroline-Entscheidung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zur strafrechtlichen Auswirkung der nicht umgesetzten Resolution 1165 des Europarats von 1998 Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Ergebnis der Untersuchung zur Rechtsgutsbestimmung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Konkurrenzverhältnis zu § 4 S. 1 i. V. m § 1 Abs. 2 S. 1 Nr. 2b GewSchG Kein Zugriff Seiten 333 - 334
        Autor:innen:
    1. Verfassungsrechtliche Analyse in Bezug auf den Bestimmtheitsgrundsatz (Art. 103 Abs. 2 GG) Kein Zugriff Seiten 334 - 336
      Autor:innen:
  4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 337 - 340
    Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 341 - 358
    Autor:innen:
    1. Council of Europe: Resolution 1165 (1998) Right to privacy Kein Zugriff Seiten 359 - 360
      Autor:innen:
    2. Strafrechtlicher Schutz vor unbefugter Bildaufnahme in der Schweiz Kein Zugriff Seiten 360 - 360
      Autor:innen:
    3. Kalifornisches Anti-Stalking-Gesetz Kein Zugriff Seiten 360 - 362
      Autor:innen:
    4. Sachverhalt zum europäischen Caroline-Urteil Kein Zugriff Seiten 362 - 363
      Autor:innen:
    5. Schreiben des Justizministeriums von NRW Kein Zugriff Seiten 363 - 366
      Autor:innen:
    6. Ergebnisse der ersten epidemiologischen Studie zu Stalking Kein Zugriff Seiten 366 - 369
      Autor:innen:
    7. Tabellen Kein Zugriff Seiten 369 - 373
      Autor:innen:
    8. Bildanhang Kein Zugriff Seiten 373 - 374
      Autor:innen:

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