Arzthaftung bei fehlerhafter Präimplantationsdiagnostik
- Autor:innen:
- Reihe:
- Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Schriften, Band 130
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Die beschränkte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik durch § 3a ESchG eröffnet Paaren die Möglichkeit, einen extrakorporal befruchteten Embryo unter bestimmten Voraussetzungen bereits vor der Implantation in den Mutterleib auf bestimmte genetische Veränderungen untersuchen zu lassen. Unterlaufen den beteiligten Ärzten bei diesem Verfahren Fehler, stellt sich die Frage nach möglichen haftungsrechtlichen Konsequenzen.
Die Autorin beschäftigt sich umfassend mit der Problematik, ob und wem gegenüber der Arzt bzw. das Behandlungszentrum im Falle einer fehlerhaften Präimplantationsdiagnostik vertraglich und/oder deliktisch haftet. Sie geht dabei insbesondere auf die Haftung für Fehler im Zusammenhang mit Zusatzbefunden ein. Zudem setzt sie sich angesichts der immensen Haftungsrisiken bei einer fehlerhaften Präimplantationsdiagnostik mit der Zulässigkeit von Haftungsbeschränkungen auseinander.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-8487-1906-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-5971-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Schriften
- Band
- 130
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 334
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 20
- Erstes Kapitel: Einleitung Kein Zugriff Seiten 21 - 24
- Zweites Kapitel: Medizinische Grundlagen der PID Kein Zugriff Seiten 25 - 54
- Drittes Kapitel: Rechtliche Grundlagen der PID Kein Zugriff Seiten 55 - 118
- Viertes Kapitel: Ersatzansprüche der Frau Kein Zugriff Seiten 119 - 278
- Fünftes Kapitel: Ersatzansprüche des Mannes Kein Zugriff Seiten 279 - 288
- Sechstes Kapitel: Ersatzansprüche des Kindes Kein Zugriff Seiten 289 - 306
- Siebtes Kapitel: Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 307 - 314
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 315 - 334





