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Monographie Kein Zugriff

Die Prognoseentscheidung in der europäischen Fusionskontrolle

Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Die Prognoseentscheidung in der europäischen Fusionskontrolle wirft zahlreiche, bislang unbeantwortete rechtliche und ökonomische Fragen auf. Die Arbeit untersucht die Rechtsnatur und Funktion der Prognoseentscheidung, deckt Mängel bei ihrer Erstellung in zahlreichen Kommissions- und Gerichtsentscheidungen auf und entwickelt Kriterien, nach denen ihre Validität zu beurteilen ist.

Im Mittelpunkt der Analyse stehen der Prognosegegenstand, der Prognosezeitraum, das erforderliche Beweismaß, die Maßstäbe der richterlichen Kontrolle, die Rezeption von industrieökonomischen und ökonometrischen Prognosemodellen und deren Fruchtbarmachung für die Erstellung der Prognoseentscheidung. Es werden Lehren über gemischt quantitativ-qualitative Methoden der Erstellung der Prognoseentscheidung aufgestellt.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4626-5
ISBN-Online
978-3-8452-1841-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik
Band
233
Sprache
Deutsch
Seiten
346
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
    1. Ziele der Untersuchung und Herangehensweise Kein Zugriff Seiten 17 - 21
    2. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 21 - 22
    1. Gesetzliches Erfordernis Kein Zugriff Seiten 23 - 24
    2. Der Begriff der Prognose Kein Zugriff Seiten 24 - 26
    3. Klärung der Begriffe Theorie – Hypothese – Voraussage/Prognose – Diagnose und Erklärung Kein Zugriff Seiten 26 - 30
      1. Reine Entscheidungselemente in der fusionskontrollrechtlichen Prognose Kein Zugriff Seiten 30 - 35
      2. Definition des Begriffs Prognoseentscheidung in der Fusionskontrolle Kein Zugriff Seiten 35 - 36
      3. Schlussfolgerung Kein Zugriff Seiten 36 - 36
    4. Ökonomische Theorien und Modelle als Rechtsauslegungs- und -konkretisierungshilfen bei der Erstellung der Prognoseentscheidung Kein Zugriff Seiten 36 - 40
      1. Grenzen der Auslegungshilfe der EuGH-Umschreibung und Rückgriff auf die Wettbewerbstheorie und die Wettbewerbspolitik Kein Zugriff
          1. Würdigung Kein Zugriff
          1. Aussagen der Chicago Schule über die Wettbewerbswirkungen von Zusammenschlüssen Kein Zugriff
          2. Würdigung Kein Zugriff
            1. Würdigung Kein Zugriff
      1. Die Theorie der Wettbewerbsbeschränkungen als Verknüpfung des prozesstheoretischen Ansatzes mit dem S-C-P-Paradigma und dem wohlfahrtsökonomischen Leitbild Kein Zugriff Seiten 53 - 54
        1. Das Problem der homo oeconomicus – Annahme als Ausgangspunkt Kein Zugriff
        2. Neuere interdisziplinäre Forschungszweige, die realitätsnahe Prognosen über wahrscheinliche Verhaltensweisen generieren Kein Zugriff
        1. Verwertbarkeit der Erkenntnisse der experimentellen Wirtschaftsforschung in der Fusionskontrolle Kein Zugriff
        1. Mögliche Methoden der Prognose des Marktverhaltens Kein Zugriff
        2. Alternative Methoden der Prognose des Marktverhaltens Kein Zugriff
      1. Die Indizwirkung vergangenen Marktverhaltens und ihre Bedeutung für die Prognoseentscheidungserstellung Kein Zugriff Seiten 63 - 65
      1. Wesensmerkmale der Marktverhaltensspielraumprognose in der Rechtsprechung und in der Entscheidungspraxis der Kommission Kein Zugriff Seiten 65 - 68
      2. Der Martkverhaltensspielraum als Gegenstand neuer „high-tech“ ökonometrischer Prognosemethoden Kein Zugriff Seiten 68 - 69
      1. Vertikales Marktbeherrschungsverständnis Kein Zugriff Seiten 69 - 71
      2. Horizontales Marktbeherrschungsverhältnis Kein Zugriff Seiten 71 - 71
      3. Marktbeherrschung in vertikaler und horizontaler Richtung Kein Zugriff Seiten 71 - 72
      4. Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 72 - 72
    1. Operationalisierung mithilfe wirtschaftswissenschaftlicher Konzepte Kein Zugriff Seiten 72 - 75
      1. Die Auffassung des EuG im Fall GE/Honeywell Kein Zugriff Seiten 75 - 77
      2. Das Problem der Fixierung auf den Preiswettbewerb Kein Zugriff Seiten 77 - 78
      3. Besonderheiten bei der kollektiven Marktbeherrschung Kein Zugriff Seiten 78 - 78
      1. Die EuG und EuGH – Urteile im Fall TetraLaval/Sidel Kein Zugriff Seiten 78 - 81
      2. Kritische Würdigung der Rechtsauffassung des EuG in TetraLaval/Sidel Kein Zugriff Seiten 81 - 84
      3. Wettbewerbsrechtliche Problematik von Verhaltenszusagen Kein Zugriff Seiten 84 - 86
    1. Der Wahrscheinlichkeitsbegriff Kein Zugriff Seiten 87 - 88
    2. Rechtswissenschaftliches Wahrscheinlichkeitskonzept Kein Zugriff Seiten 88 - 89
      1. Das Beweismaß in den Rechtsordnungen ausgewählter Mitgliedstaaten Kein Zugriff
      1. Die Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 91 - 96
      2. Würdigung der Rechtsprechung in der Literatur Kein Zugriff Seiten 96 - 97
      3. Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 97 - 99
      1. Rechtliche Abwägung zur Festlegung des Beweismaßes in der Fusionskontrolle Kein Zugriff Seiten 99 - 101
        1. Meinung von Generalanwalt Tizzano Kein Zugriff
        2. Stellungnahme Kein Zugriff
        1. Lückenhaftigkeit des ökonomischen Wissens Kein Zugriff
        2. Rechtsfolgenabschätzung Kein Zugriff
      1. Definition von kurz-, mittel- und langfristigen Prognosen und Gesamtlänge des Prognosezeitraums Kein Zugriff Seiten 111 - 112
      2. Undifferenziert kurzfristiger Prognosezeitraum Kein Zugriff Seiten 112 - 113
      3. Differenzierter Prognosezeitraum variabler Länge je nach Art der prognostizierten Wettbewerbswirkungen und Marktentwicklungen Kein Zugriff Seiten 113 - 114
      4. Einheitlicher Prognosezeitraum variabler Länge Kein Zugriff Seiten 114 - 114
      5. Differenzierter mittelfristiger Prognosezeitraum Kein Zugriff Seiten 114 - 116
      1. Prognose der mittelfristigen Zusammenschlusswirkungen: Kein Zugriff Seiten 116 - 117
      2. Prognosezeiträume von 2 bis zu 3 Jahren Kein Zugriff Seiten 117 - 118
      3. Prognosezeiträume von fünf Jahren Kein Zugriff Seiten 118 - 119
      4. Prognose langfristiger Wettbewerbsentwicklungen: Kein Zugriff Seiten 119 - 121
      1. Determinanten der Länge des Prognosezeitraums Kein Zugriff
      1. Praxis der Kommission Kein Zugriff Seiten 123 - 126
        1. Mögliche Ansätze Kein Zugriff
            1. Mangelnder Schutz des aktuellen Wettbewerbs Kein Zugriff
          1. Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz Kein Zugriff
          2. Berücksichtigung der Gebote der Rechtssicherheit und Transparenz Kein Zugriff
        1. Unterscheidung der Arten von Zusammenschlusswirkungen für die Festlegung des Prognosezeitraums Kein Zugriff
        2. Künstliche Unterscheidung zwischen Marktstruktur- und Marktverhaltenswirkungen Kein Zugriff
        3. Entstehung von Marktverhaltensspielräumen kurz nach dem Zusammenschluss Kein Zugriff
      1. Unterschiedliche Länge des Prognosezeitraums für die verschiedenen Arten von Zusammenschlusswirkungen? Kein Zugriff Seiten 140 - 141
    1. Abschließende Stellungnahme und eigener Lösungsvorschlag Kein Zugriff Seiten 141 - 144
      1. Intensität der Gerichtskontrolle als Hauptkriterium für die Transformation Kein Zugriff
      1. Die Begründung eines Beurteilungsspielraums in der Rechtsprechung der Gemeinschaftsgerichte zu Art. 81 und 82 EGV Kein Zugriff Seiten 145 - 150
        1. Meinungen in der Literatur Kein Zugriff
        2. Stellungnahme Kein Zugriff
        3. Die Komplexität der Prognose ökonomischer Sachverhalte als Grund für eine Kontrolldichtereduktion Kein Zugriff
        4. Stellungnahme Kein Zugriff
        1. Problematik der Auseinanderhaltung von offenkundigen und nicht-offen-kundigen Beurteilungsfehlern Kein Zugriff
        2. Die besondere Problematik der Selektion von speziellen Erfahrungssätzen für die Erstellung der Prognoseentscheidung Kein Zugriff
      1. Möglichkeiten zur Überwindung des ökonomischen Erkenntnisdefizits Kein Zugriff Seiten 164 - 169
      2. Die Methode der Prognoseentscheidungserstellung Kein Zugriff Seiten 169 - 170
      3. Stellungnahme zum rechtlichen Erfordernis der Anerkennung eines Prognosespielraums der Kommission Kein Zugriff Seiten 170 - 171
        1. Verwerfung von wissenschaftlichen Hypothesen im Allgemeinen Kein Zugriff
        2. Allgemeine Falsifikations- bzw. Testmethode nach der Theorie des kritischen Rationalismus Kein Zugriff
        1. Die Falsifikationsmethoden der Wirtschaftswissenschaft Kein Zugriff
        2. Defizite der Ökonometrie und Unmöglichkeit der Ermittlung des Grades der allgemeinen Nichtfalsifizierbarkeit industrieökonomischer Theorien und Erfahrungssätze Kein Zugriff
      1. Friedman’s Instrumentalismus Kein Zugriff Seiten 183 - 185
      2. Kuhn’s Theorie der Wissenschaftlichen Revolutionen und die „Methodology of Scientific Research Programmes (MSRP)“ von Lacatos Kein Zugriff Seiten 185 - 188
      3. Hayeks Ökonomik als Wissenschaft komplexer Phänomene Kein Zugriff Seiten 188 - 190
      4. Die Wirtschaftsgeschichte als Validitätskriterium und das Postulat des Methoden- und Theorienpluralismus Kein Zugriff Seiten 190 - 190
      5. Mc Closkey’s Theorie der Wirtschaftswissenschaft als Rhetorik Kein Zugriff Seiten 190 - 191
      6. Der Wissenschaftsrealismus und seine Anwendung auf die Wirtschaftswissenschaft Kein Zugriff Seiten 191 - 192
      7. Konstruktiver Empirismus Kein Zugriff Seiten 192 - 193
      8. Kausaler Holismus Kein Zugriff Seiten 193 - 195
        1. Probleme des Kritizismus als Selektionsmethode Kein Zugriff
      9. Wissenschaftstheoretische Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 197 - 198
      1. Das Konzept der Kausalität in der Fusionskontrolle Kein Zugriff Seiten 198 - 202
      2. Falsifikation und das Wahrscheinlichkeitsmaß Kein Zugriff Seiten 202 - 205
      3. Kombination von Auswahlkriterien Kein Zugriff Seiten 205 - 206
      4. Das Selektionskriterium der Verankerung eines Erfahrungssatzes bzw. eines Modells in der herrschenden ökonomischen Lehre Kein Zugriff Seiten 206 - 210
      5. Die maßgebende Rolle der informierten intuitiven Theorien- und Modellbildung Kein Zugriff Seiten 210 - 213
      6. Schlussfolgerung Kein Zugriff Seiten 213 - 214
      1. Praktische Umsetzung Kein Zugriff
    1. Zweiter Abschnitt – Die Diagnose der Markt- und Wettbewerbsverhältnisse Kein Zugriff Seiten 221 - 223
    2. Dritter Abschnitt – Die Projektion in die Zukunft Kein Zugriff Seiten 223 - 225
    3. Dritter Abschnitt – Die Prognose zukünftiger Entwicklungen Kein Zugriff Seiten 225 - 226
    4. Vierter Abschnitt – Versuch der Falsifikation von Projektion und Prognose Kein Zugriff Seiten 226 - 227
        1. Beispiel der Prognose der Wahrscheinlichkeit neuen Marktzutritts auf Grund einer Beweiskette Kein Zugriff
        1. Beweisring Kein Zugriff
        2. Beweiskette Kein Zugriff
        1. Hypothetisches Beispiel Kein Zugriff
        1. Hypothetisches Beispiel Kein Zugriff
      1. Das Problem der Varianz probabilistischer Erfahrungssätze gegenüber Prämissenverstärkung Kein Zugriff Seiten 234 - 237
      1. Das Paradoxon der Ungenauigkeit und Unzuverlässigkeit sehr präziser Prognosen Kein Zugriff Seiten 237 - 239
      2. Die Frage des erforderlichen Umfangs des Beweismaterials Kein Zugriff Seiten 239 - 240
      3. Problemlösungsansätze in Abhängigkeit vom erforderlichen Beweismaß Kein Zugriff Seiten 240 - 241
      1. Anordnung ergänzender Beweisaufnahmen durch das EuG Kein Zugriff
      1. Kategorien von empirischen, quantitativen Prognosemethoden Kein Zugriff Seiten 248 - 251
      2. Ökonometrische Prognosemodellbildung (Spezifikation, Methoden, Techniken) Kein Zugriff Seiten 251 - 253
      3. Multiple Regressionsanalyse Kein Zugriff Seiten 253 - 255
        1. Ökonometrische Spezifikation Kein Zugriff
        2. Schätzung der Koeffizienten Kein Zugriff
        3. Störgrößenspezifikation Kein Zugriff
        4. Kurze Darstellung der Variablen- und der Störgrößen-Spezifikation Kein Zugriff
          1. Kritische Aspekte der Datenerfassung Kein Zugriff
        1. Wahl der funktionalen Form Kein Zugriff
        2. Wahl der ökonometrischen Prognose- und Analysemethode Kein Zugriff
        3. Das Problem der Selektion der unabhängigen Variablen Kein Zugriff
        4. Problem der Robustheit der Ergebnisse auf Grund von ungewöhnlichen Datenpunkten Kein Zugriff
        5. Rechenfehler und deren Diagnosemethoden Kein Zugriff
          1. Statistische Hypothesentests der Rergressionsanalyse (der t-Test) Kein Zugriff
          2. Die Probleme der Kollinearität und der Multikollinearität Kein Zugriff
          3. Scheinkorrelation / „Spurious correlation“ Kein Zugriff
        6. Stellungnahme Kein Zugriff
        1. Mehrdeutigkeitsproblem Kein Zugriff
          1. Anhaltspunkte und „Variablen“ des Prognosemodells der Kommission Kein Zugriff
          2. Erfahrungssatz Kein Zugriff
        1. Prognostische Beurteilung der Geeignetheit der Verpflichtung von TetraLaval durch die Kommission Kein Zugriff
          1. Anhaltspunkte Kein Zugriff
        1. Fragwürdige Beurteilung der Aussagekraft vorgelegter Beweismittel Kein Zugriff
        2. Rivalisierende Prognose des EuG und Mehrdeutigkeitsproblem Kein Zugriff
      1. Zweite Rüge des EuG Kein Zugriff Seiten 280 - 281
        1. Indizien Kein Zugriff
        2. Erfahrungssatz Kein Zugriff
      1. Prüfung durch das EuG der Möglichkeit und der Anreize zur Ausübung der Hebelwirkung Kein Zugriff Seiten 282 - 283
        1. Auf dem Markt für Barrieretechniken und auf dem Markt für Maschinen zur nicht-keimfreien Abfüllung Kein Zugriff
        2. Auf dem Markt für Maschinen zur keimfreien PET-Abfüllung Kein Zugriff
        1. Anhaltspunkte und Gesichtspunkte Kein Zugriff
        2. Erfahrungssatz und wertende und abwägende Diagnoseentscheidung über die Marktgrenzen Kein Zugriff
          1. Das EuG hielt Anhaltspunkt 1 entgegen Kein Zugriff
          2. Das EuG hielt Anhaltspunkt 2 entgegen Kein Zugriff
          3. Das EuG hielt Anhaltspunkt 3 entgegen Kein Zugriff
          4. Das EuG hielt Anhaltspunkt 4 entgegen Kein Zugriff
          1. Prognose der Kommission Kein Zugriff
          2. Mehrdeutigkeitsproblem, Ersetzung der Prognose der Kommission durch die eigene Prognose Kein Zugriff
      1. Anhaltspunkte, Erfahrungssätze und Prognose der Kommission Kein Zugriff Seiten 290 - 291
      2. Überprüfung der Prognoseentscheidung der Kommission und ihre Ersetzung durch die eigene Prognoseentscheidung des EuG Kein Zugriff Seiten 291 - 292
        1. Anhaltspunkt 2 der Prognoseentscheidung der Kommission hielt das EuG entgegen Kein Zugriff
        2. Anhaltspunkt und Prognose 3 der Kommission hielt das EuG entgegen Kein Zugriff
        3. Anhaltspunkt 5 der Kommission hielt das EuG entgegen Kein Zugriff
      3. Kritische Würdigung Kein Zugriff Seiten 293 - 293
          1. Anhaltspunkte Kein Zugriff
          1. Anhaltspunkte Kein Zugriff
          1. Anhaltspunkt Kein Zugriff
          1. Anhaltspunkte Kein Zugriff
          1. Anhaltspunkte Kein Zugriff
          1. Anhaltspunkte Kein Zugriff
        1. Gesamtbetrachtung und -ergebnis der Prognoseentscheidung des EuG Kein Zugriff
      4. Kritische Würdigung und Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 297 - 298
        1. Allgemeiner prospektiver Erfahrungssatz (Mustervoraussage) Kein Zugriff
        1. Erste Teilprognose im Beweisring Kein Zugriff
          1. Anhaltspunkte für beide Teilprognosen Kein Zugriff
          1. Anhaltspunkte Kein Zugriff
        1. Kritische Würdigung Kein Zugriff
        2. Erste Teilprognose Kein Zugriff
          1. Gemeinsame Anhaltspunkte für Teilprognosen 1 und 2 Kein Zugriff
          2. Würdigung Kein Zugriff
          1. Kritische Würdigung der Auffassung des Gerichts Kein Zugriff
          1. Würdigung Kein Zugriff
          1. Würdigung Kein Zugriff
          1. Anhaltspunkte Kein Zugriff
          1. Anhaltspunkte Kein Zugriff
        1. Würdigung Kein Zugriff
      1. Schlussfolgerung Kein Zugriff Seiten 306 - 306
  2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 307 - 318
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 319 - 346

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