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Sammelband Kein Zugriff

Verwaltungsrechtswissenschaft und Verwaltungsrechtspraxis

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Die Arbeitsgespräche zum Verwaltungsrecht dienen als institutionalisiertes Forum für den transdisziplinären Dialog zwischen Rechtswissenschaft und Rechtspraxis über Grundfragen des deutschen und insbesondere europäischen Verwaltungsrechts. Der vorliegende Band dokumentiert die als Spiegelreferate angelegten Vorträge der Auftakttagung. Sie befassen sich neben dem Verhältnis von Verwaltungsrechtswissenschaft und Verwaltungsrechtspraxis mit Methoden- und Steuerungsfragen sowie die dem Verhältnis von Verwaltungs-recht und Politik.Der Band richtet sich entsprechend der Ausrichtung der Arbeitsgespräche an Wissenschaftler wie Praktiker des Verwaltungsrechts. Mit Beiträgen von Jan Bergmann, Silvan Eppinger, Klaus F. Gärditz, Wolfgang Kahl, Günter Krings, Clemens Ladenburger, Josef Franz Lindner, Ute Mager, Veith Mehde, Franz Reimer, Klaus Ritgen, Matthias Ruffert, Utz Schliesky, Klaus Schönenbroicher, Christian Waldhoff


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2019
Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8487-5732-9
ISBN-Online
978-3-8452-9862-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Arbeitsgespräche zum Verwaltungsrecht
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
368
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Autor:innen:
    1. I. Hintergrund: Kommunikations- und Forschungsdefizit Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Funktion: Dialogförderung in dreifacher Richtung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Gegenstand Kein Zugriff
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. I. „(Verwaltungs)Rechtswissenschaft“ und „(Verwaltungs)Rechtspraxis“ – Begriffsklärung und Grundverhältnis Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Die „Zwei-Welten-These“: Wissenschaft und Praxis driften auseinander Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Unterschiedliche Aufgaben und Funktionsbedingungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. IV. Dogmatik als gemeinsamer Interaktionsraum Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. V. Die deutsche Juristenausbildung als Sozialisations- und Interaktionsbasis Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. 1. Von der Wissenschaft in Richtung der Praxis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Von der Praxis in Richtung der Wissenschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. VII. Schluss Kein Zugriff
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. I. Historische Hinführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Begrifflichkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Uneinheitlichkeiten zwischen Verwaltungsrechtswissenschaft und Verwaltungsrechtspraxis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. III. Personen/Akteure Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. IV. Politische Einflüsse Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Europäisierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Mehrebenen- und Netzwerkverwaltung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Digitalisierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Organisationsrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Aufgabenbegriff Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Neue Verwaltungsrechtswissenschaft? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7. Zwischenfazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. VI. Referenzbeispiel: EU-Dienstleistungsrichtlinie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. VII. Fazit: Recht der staatlichen Innovationen und Staatliches Innovationsmanagement als Brücke zwischen Verwaltungsrechtswissenschaft und Verwaltungsrechtspraxis Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Vorbemerkungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Referenzgebiete Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. aa) Ist „Massenverwaltung“ auf europäischer Ebene möglich und sinnvoll? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Neue Formen der Verwaltungskooperation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. cc) Unterstützung der „Good Governance“ in den Mitgliedstaaten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. aa) Mächtige EU-Agenturen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Zur hybriden Natur der Kommission und ihrem Selbstverständnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. aa) Verfahrensfehlerfolgen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Verwaltungsrechtliche Fragen des Brexit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. cc) Kodifikation? Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. d) Rechtsschutz im Verbund Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. e) Verwaltung zwischen allgemeinem Gesetz und Einzelfallbetrachtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) Zunehmendes Gewicht historischer Auslegung im Unionsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Rechtsvergleichende Perspektiven Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Interdisziplinärer Ansatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Schrifttum Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Tagungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Gutachten, Studien, Expertengruppen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Anhörungen und Konsultationen durch die Unionsorgane Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Indirekte Einflüsse über die mitgliedstaatliche Ebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 6. Zur Sprachenfrage Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Schlussbemerkung Kein Zugriff
        Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. I. „Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“ Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Forschung und Lehre Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Verwaltung und Verwaltungsgerichtsbarkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Politik und Verwaltung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Starke Jurisprudenz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Starker Staat statt „fetter“ Staat Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Digitalisierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Realbereichsklärung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Identifikation der anwendbaren Normen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. aa) Insbesondere: Konformauslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Insbesondere: Die Bedeutung der juristischen Datenbanken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. cc) Insbesondere: Verwaltungsrechtsvergleichung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. 3. Umgang mit Spielräumen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Normergänzung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Normkorrektur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Relevanz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Perspektiven Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Relevanz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Beispiele Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Vorgehen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. V. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. I. Eine persönliche Bemerkung zur Annäherung an das Thema Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Methodenfragen sind Verfassungsfragen im gewaltenteiligen Verfassungsstaat Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Methodenfragen sind Machtfragen im gewaltenkontrollierenden Staat des Grundgesetzes Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. IV. Die Bedeutung der juristischen Methode für die Verwaltung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. V. Die sogenannte „Steuerungsperspektive“ der Neuen Verwaltungsrechtswissenschaft Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. VI. Die gegenwärtige verwaltungspraktische und universitäre Relevanz von „Referenzgebieten“ des Besonderen Verwaltungsrechts Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. VII. „Netzwerkverwaltung“? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. VIII. Schluss Kein Zugriff
      Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. I. Vorüberlegungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Abgrenzung von anderen Staatsgewalten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Exekutive als Sammelbegriff Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Die verwaltungsinterne Steuerung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die interbehördliche Steuerung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Die Steuerung der Umwelt Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Steuerung und exekutive Rechtssetzung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Steuerung und Vollzug Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Steuerung und Eingriffsdogmatik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Steuerung und Verfahren Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Kontrollintensität Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Die Beeinflussung der Steuerung durch die Legislative Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die Beeinflussung der Steuerung durch die Judikative Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. VI. Der Anteil der Gesteuerten Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. 1. Die Kategorisierung der Handlungsformen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die Entstehung von neuen Steuerungsformen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    8. VIII. Verbleibende Ambivalenzen in der Einschätzung der Steuerungswirkung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    9. IX. Einige Schlussfolgerungen zur Größe des Steuerungspotenzials Kein Zugriff
      Autor:innen:
  10. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Verwendung der technischen Bedeutung des Begriffs „Steuerung“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. „Steuerung“ als Ausbildungs- und Berufsinhalt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. „Steuerung“ als Aufgabe und Zuständigkeit der Verwaltung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Steuerung im Landesrecht – Folgerungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. II. Steuerung als spezifisches Potential der Exekutive – Das Beispiel des „Leitfadens für die Verleihung der Körperschaftsrechte an Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften“ Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Folgerungen für das Steuerungspotenzial der Exekutive Kein Zugriff
      Autor:innen:
  11. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Verwaltungsrichter dürfen Gestaltungsrichter sein, ja sogar Künstler Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die Welt der Öffentlichkeit und der Medien ist dem Richter wesensfremd Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Der Richter fürchtet sich vor Politik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Die Wissenschaft liebt und verehrt der Richter Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Findet der Gestaltungsrichter die überzeugende juristische Lösung für ein gesellschaftliches Problem, wird er sich auf vielen Ebenen für sie einsetzen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Beharrliche Judikatur ist mühsam, nicht zwingend nachhaltig und kann am „Ober sticht Unter“ scheitern Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Weil EuGH-Urteile faktische erga-omnes-Bindung entfalten, kann über ein Vorabentscheidungsverfahren die heimische Rechtsprechung nachhaltig geändert werden Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Aus Richtersicht ist die EuGH-Vorlage eine win-win-Situation, auch weil sie den Anstoß rechtspolitischer Neuerungen ermöglicht Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Der Einfluss eines Richters im Rahmen von Gesetzgebungsprozessen ist marginal Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Auch Richter können bei glücklicher Konstellation besseres Recht anstoßen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Europarecht bietet erhöhtes Steuerungspotenzial Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die rechtsstaatliche Gewaltenteilung definiert richterliche Gestaltungsschranken Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Beharrliche Judikatur und absichtsvolle EuGH-Vorlagen sind nicht angreifbar Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Der Dialog zwischen Wissenschaft und Justiz sollte intensiviert werden Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Anhang Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. Das Lissabon-Urteil des Bundesverfassungsgerichts:– Auswege aus dem drohenden Justizkonflikt – Kein Zugriff
        Autor:innen:
    8. II. BVerfG, Honeywell-Beschluss vom 6.7.2010 – 2 BvR 2661/06 –, Leitsatz 1: Kein Zugriff
      Autor:innen:
    9. III. Vorschlag zur Änderung des Ausweisungsrechts Kein Zugriff
      Autor:innen:
    10. IV. Die zum 1.1.2016 durch das AufenthGÄndG 2015 neugefassten §§ 53–55 AufenthG: Kein Zugriff
      Autor:innen:
  12. Autor:innen:
    1. I. Steuerung durch Rechtsprechung: Präzisierung der Fragestellung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. aa) Kognitive Steuerungsautonomie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Freie richterliche Beweiswürdigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. cc) Overspill über gesellschaftliche Akzeptanz und stabilisierte Verwaltungspraktiken Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. b) Fallbezogene Interpretation des Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Vollstreckbarkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. aa) Institutionalisierung von Interpretationskonflikten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Leitsatztechnik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. cc) Steuerung durch institutionelle Verbindlichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. dd) Rechtsprechungsänderung unter Begründungsvorbehalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. ee) Institutionelle Ausdifferenzierung statt strikter Hierarchisierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. b) Intertemporale und kasuistische Elastizität durch Anpassungsleistungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Präventive Disziplinierung der Verwaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Sonderproblem: Letztentscheidungskompetenzen der Rechtsprechung? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Steuerung durch Prozess Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. III. Institutionelle Bedingungen der Steuerung der Rechtsprechung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. IV. Steuerung durch Rechtsprechung im europäischen Verbund Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. V. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  13. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Andere Steuerungsinstrumente Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Gesetze als Grundlage der rechtsstaatlichen Demokratie Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Ursachen der Normenflut Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Rechtsstaatliche Prinzipien und Normenmenge Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Bestimmtheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Gewaltenteilung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Vorbehalt des Gesetzes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Wesentlichkeitstheorie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7. Allgemeinheit des Gesetzes Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Sinn eines Unwesentlichkeitsverbotes? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Prozedurale versus materielle Anforderungen an den Gesetzgeber Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Steuerung durch Gesetz oder Gesetzesvollzug Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Beispiel Asyl- und Aufenthaltsrecht: Gesetzesvollzug im Föderalismus Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Subjektivierung des Rechts als Vollzugsalternative zur Verwaltung? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. V. Herausforderung für die Gesetzgebung und ihre Steuerungskraft im 21. Jahrhundert Kein Zugriff
      Autor:innen:
  14. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die politische Funktion des Gesetzes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Gesetzesbegriff des Grundgesetzes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Gestufte Legalität und Verwaltung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Formale und inhaltliche Anforderungen an das Gesetz als Steuerungsinstrument für die Verwaltung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Eingriffsermächtigungen und Handlungsanweisungen durch Sachgesetze Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Ressourcenzuweisung durch das Haushaltsgesetz als Steuerungselement Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. III. Anwendungsbereich des Gesetzes: Von der Lehre vom Vorbehalt des Gesetzes zur Wesentlichkeitstheorie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. IV. Strategien zur Relativierung der Steuerungsleistung des Gesetzes – Beschreibung von Realität oder Ideologie? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. V. Föderale Brechungen gesetzlicher Steuerung der Verwaltung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  15. Autor:innen:
    1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Verwaltung und Verwaltungsrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Politik und das Politische Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Politisierung und Parteipolitisierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Recht und Politik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Europäische Union Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Beeinflussung des deutschen durch das EU-Verwaltungsmodell? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a) Verwaltungsrecht als Wirkungsobjekt der Politik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Politik als Wirkungsobjekt des Verwaltungsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Durchbrechungsmodalitäten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Das Entpolitisierungsparadoxon Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Verfassungsrechtliche Plausibilität Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Wissenschaftstheoretische Plausibilität Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. 1. Ein allgemeines Diskursmodell des Rechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Ein Fünf-Ebenen Modell des verwaltungsrechtlichen Diskurses Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. VI. Das Problem der Diskursebenenüberschreitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. Autor:innen:
      1. 1. Ebenentransparenz und political self-restraint Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Entpolitisierung des Organisationsrechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Kompensation unzureichender gesetzlicher Steuerungsvorgaben Kein Zugriff
        Autor:innen:
    9. VIII. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  16. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Politik und Verwaltung zwischen gestalterischer Freiheit und rechtlicher Bindung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Das Gesetz als zentrales Instrument zur Durchsetzung politischer Ziele Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a) Die begrenzte Steuerungsfähigkeit des Rechts Kein Zugriff
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        2. b) Gesetzlich bewilligte Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume der Verwaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Insbesondere: Das sog. Regulierungsermessen Kein Zugriff
          Autor:innen:
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        1. a) Die Verteilung der Gesetzgebungskompetenzen Kein Zugriff
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        2. b) Die verfassungsrechtliche Ordnung der Vollzugskompetenzen Kein Zugriff
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      5. 5. Der verfassungsrechtliche Standort der kommunalen Selbstverwaltung Kein Zugriff
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        1. a) Unitarisierung der Länderverwaltungen durch engmaschige Bundesregelungen Kein Zugriff
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        2. b) Kommunale Eigenverantwortlichkeit als Grenze bundesgesetzlicher Regulierungswut? Kein Zugriff
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      7. 7. Alternative Steuerungsansätze Kein Zugriff
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      1. Autor:innen:
        1. a) Gubernative und Administrative Kein Zugriff
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        2. b) Macht- und Rollenverteilung im Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff
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      2. 2. Konsequenzen für das Verwaltungsrecht Kein Zugriff
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        1. a) Bessere Verknüpfung von politischer und sachlicher Rationalität Kein Zugriff
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        2. b) Beteiligungsrechte ernst nehmen Kein Zugriff
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      1. 1. Politische Steuerung der Bundesverwaltung Kein Zugriff
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      2. 2. Steuerung durch Verwaltungsvorschriften Kein Zugriff
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      3. 3. Steuerung durch informelle Maßnahmen Kein Zugriff
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      4. 4. Steuerung durch Eingriffe in die Organisationshoheit der Länder? Kein Zugriff
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    4. Autor:innen:
      1. 1. Der verfassungsrechtliche Sündenfall des Art. 104c GG Kein Zugriff
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      2. 2. Das „Gute-Kita-Gesetz“ Kein Zugriff
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    5. V. Zusammenfassung Kein Zugriff
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      1. 1. Gesetzgeber und Verwaltung Kein Zugriff
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      3. 3. Gerichte und Gesetzgeber Kein Zugriff
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    2. II. Anforderungen an Methodik und Dogmatik Kein Zugriff
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    3. III. Dauer- und Zukunftsaufgaben Kein Zugriff
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    4. IV. Fazit Kein Zugriff
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  18. Teilnehmerverzeichnis Kein Zugriff Seiten 361 - 362
  19. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 363 - 368

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