Verwaltungsrechtswissenschaft und Verwaltungsrechtspraxis
- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Arbeitsgespräche zum Verwaltungsrecht, Band 1
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Die Arbeitsgespräche zum Verwaltungsrecht dienen als institutionalisiertes Forum für den transdisziplinären Dialog zwischen Rechtswissenschaft und Rechtspraxis über Grundfragen des deutschen und insbesondere europäischen Verwaltungsrechts. Der vorliegende Band dokumentiert die als Spiegelreferate angelegten Vorträge der Auftakttagung. Sie befassen sich neben dem Verhältnis von Verwaltungsrechtswissenschaft und Verwaltungsrechtspraxis mit Methoden- und Steuerungsfragen sowie die dem Verhältnis von Verwaltungs-recht und Politik.Der Band richtet sich entsprechend der Ausrichtung der Arbeitsgespräche an Wissenschaftler wie Praktiker des Verwaltungsrechts. Mit Beiträgen von Jan Bergmann, Silvan Eppinger, Klaus F. Gärditz, Wolfgang Kahl, Günter Krings, Clemens Ladenburger, Josef Franz Lindner, Ute Mager, Veith Mehde, Franz Reimer, Klaus Ritgen, Matthias Ruffert, Utz Schliesky, Klaus Schönenbroicher, Christian Waldhoff
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2019
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8487-5732-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-9862-7
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Arbeitsgespräche zum Verwaltungsrecht
- Band
- 1
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 368
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Autor:innen: |
- I. Hintergrund: Kommunikations- und Forschungsdefizit Kein ZugriffAutor:innen: |
- II. Funktion: Dialogförderung in dreifacher Richtung Kein ZugriffAutor:innen: |
- III. Gegenstand Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- I. „(Verwaltungs)Rechtswissenschaft“ und „(Verwaltungs)Rechtspraxis“ – Begriffsklärung und Grundverhältnis Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die „Zwei-Welten-These“: Wissenschaft und Praxis driften auseinander Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Unterschiedliche Aufgaben und Funktionsbedingungen Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Dogmatik als gemeinsamer Interaktionsraum Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Die deutsche Juristenausbildung als Sozialisations- und Interaktionsbasis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Von der Wissenschaft in Richtung der Praxis Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Von der Praxis in Richtung der Wissenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Schluss Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Historische Hinführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Begrifflichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Uneinheitlichkeiten zwischen Verwaltungsrechtswissenschaft und Verwaltungsrechtspraxis Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Personen/Akteure Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Politische Einflüsse Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Europäisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Mehrebenen- und Netzwerkverwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Digitalisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Organisationsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Aufgabenbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Neue Verwaltungsrechtswissenschaft? Kein ZugriffAutor:innen:
- 7. Zwischenfazit Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Referenzbeispiel: EU-Dienstleistungsrichtlinie Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Fazit: Recht der staatlichen Innovationen und Staatliches Innovationsmanagement als Brücke zwischen Verwaltungsrechtswissenschaft und Verwaltungsrechtspraxis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Vorbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Referenzgebiete Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Ist „Massenverwaltung“ auf europäischer Ebene möglich und sinnvoll? Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Neue Formen der Verwaltungskooperation Kein ZugriffAutor:innen:
- cc) Unterstützung der „Good Governance“ in den Mitgliedstaaten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Mächtige EU-Agenturen Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Zur hybriden Natur der Kommission und ihrem Selbstverständnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Verfahrensfehlerfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Verwaltungsrechtliche Fragen des Brexit Kein ZugriffAutor:innen:
- cc) Kodifikation? Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Rechtsschutz im Verbund Kein ZugriffAutor:innen:
- e) Verwaltung zwischen allgemeinem Gesetz und Einzelfallbetrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Zunehmendes Gewicht historischer Auslegung im Unionsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Rechtsvergleichende Perspektiven Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Interdisziplinärer Ansatz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Schrifttum Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Tagungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Gutachten, Studien, Expertengruppen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Anhörungen und Konsultationen durch die Unionsorgane Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Indirekte Einflüsse über die mitgliedstaatliche Ebene Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Zur Sprachenfrage Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Schlussbemerkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. „Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Forschung und Lehre Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Verwaltung und Verwaltungsgerichtsbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Politik und Verwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Starke Jurisprudenz Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Starker Staat statt „fetter“ Staat Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Digitalisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Realbereichsklärung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Identifikation der anwendbaren Normen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Insbesondere: Konformauslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Insbesondere: Die Bedeutung der juristischen Datenbanken Kein ZugriffAutor:innen:
- cc) Insbesondere: Verwaltungsrechtsvergleichung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Umgang mit Spielräumen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Normergänzung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Normkorrektur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Relevanz Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Perspektiven Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Relevanz Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Beispiele Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Vorgehen Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Eine persönliche Bemerkung zur Annäherung an das Thema Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Methodenfragen sind Verfassungsfragen im gewaltenteiligen Verfassungsstaat Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Methodenfragen sind Machtfragen im gewaltenkontrollierenden Staat des Grundgesetzes Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Die Bedeutung der juristischen Methode für die Verwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Die sogenannte „Steuerungsperspektive“ der Neuen Verwaltungsrechtswissenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Die gegenwärtige verwaltungspraktische und universitäre Relevanz von „Referenzgebieten“ des Besonderen Verwaltungsrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. „Netzwerkverwaltung“? Kein ZugriffAutor:innen:
- VIII. Schluss Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Vorüberlegungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Abgrenzung von anderen Staatsgewalten Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Exekutive als Sammelbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die verwaltungsinterne Steuerung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die interbehördliche Steuerung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die Steuerung der Umwelt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Steuerung und exekutive Rechtssetzung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Steuerung und Vollzug Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Steuerung und Eingriffsdogmatik Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Steuerung und Verfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Kontrollintensität Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Beeinflussung der Steuerung durch die Legislative Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Beeinflussung der Steuerung durch die Judikative Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Der Anteil der Gesteuerten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Kategorisierung der Handlungsformen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Entstehung von neuen Steuerungsformen Kein ZugriffAutor:innen:
- VIII. Verbleibende Ambivalenzen in der Einschätzung der Steuerungswirkung Kein ZugriffAutor:innen:
- IX. Einige Schlussfolgerungen zur Größe des Steuerungspotenzials Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Verwendung der technischen Bedeutung des Begriffs „Steuerung“ Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. „Steuerung“ als Ausbildungs- und Berufsinhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. „Steuerung“ als Aufgabe und Zuständigkeit der Verwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Steuerung im Landesrecht – Folgerungen Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Steuerung als spezifisches Potential der Exekutive – Das Beispiel des „Leitfadens für die Verleihung der Körperschaftsrechte an Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften“ Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Folgerungen für das Steuerungspotenzial der Exekutive Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Verwaltungsrichter dürfen Gestaltungsrichter sein, ja sogar Künstler Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Welt der Öffentlichkeit und der Medien ist dem Richter wesensfremd Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Der Richter fürchtet sich vor Politik Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Die Wissenschaft liebt und verehrt der Richter Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Findet der Gestaltungsrichter die überzeugende juristische Lösung für ein gesellschaftliches Problem, wird er sich auf vielen Ebenen für sie einsetzen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Beharrliche Judikatur ist mühsam, nicht zwingend nachhaltig und kann am „Ober sticht Unter“ scheitern Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Weil EuGH-Urteile faktische erga-omnes-Bindung entfalten, kann über ein Vorabentscheidungsverfahren die heimische Rechtsprechung nachhaltig geändert werden Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Aus Richtersicht ist die EuGH-Vorlage eine win-win-Situation, auch weil sie den Anstoß rechtspolitischer Neuerungen ermöglicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Der Einfluss eines Richters im Rahmen von Gesetzgebungsprozessen ist marginal Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Auch Richter können bei glücklicher Konstellation besseres Recht anstoßen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Europarecht bietet erhöhtes Steuerungspotenzial Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die rechtsstaatliche Gewaltenteilung definiert richterliche Gestaltungsschranken Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Beharrliche Judikatur und absichtsvolle EuGH-Vorlagen sind nicht angreifbar Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Der Dialog zwischen Wissenschaft und Justiz sollte intensiviert werden Kein ZugriffAutor:innen:
- Anhang Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Lissabon-Urteil des Bundesverfassungsgerichts:– Auswege aus dem drohenden Justizkonflikt – Kein ZugriffAutor:innen:
- II. BVerfG, Honeywell-Beschluss vom 6.7.2010 – 2 BvR 2661/06 –, Leitsatz 1: Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Vorschlag zur Änderung des Ausweisungsrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Die zum 1.1.2016 durch das AufenthGÄndG 2015 neugefassten §§ 53–55 AufenthG: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Steuerung durch Rechtsprechung: Präzisierung der Fragestellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Kognitive Steuerungsautonomie Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Freie richterliche Beweiswürdigung Kein ZugriffAutor:innen:
- cc) Overspill über gesellschaftliche Akzeptanz und stabilisierte Verwaltungspraktiken Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Fallbezogene Interpretation des Rechts Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Vollstreckbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Institutionalisierung von Interpretationskonflikten Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Leitsatztechnik Kein ZugriffAutor:innen:
- cc) Steuerung durch institutionelle Verbindlichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- dd) Rechtsprechungsänderung unter Begründungsvorbehalt Kein ZugriffAutor:innen:
- ee) Institutionelle Ausdifferenzierung statt strikter Hierarchisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Intertemporale und kasuistische Elastizität durch Anpassungsleistungen Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Präventive Disziplinierung der Verwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Sonderproblem: Letztentscheidungskompetenzen der Rechtsprechung? Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Steuerung durch Prozess Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Institutionelle Bedingungen der Steuerung der Rechtsprechung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Steuerung durch Rechtsprechung im europäischen Verbund Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Schlussbetrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Andere Steuerungsinstrumente Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Gesetze als Grundlage der rechtsstaatlichen Demokratie Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ursachen der Normenflut Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Rechtsstaatliche Prinzipien und Normenmenge Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Bestimmtheit Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Gewaltenteilung Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Vorbehalt des Gesetzes Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Wesentlichkeitstheorie Kein ZugriffAutor:innen:
- 7. Allgemeinheit des Gesetzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Sinn eines Unwesentlichkeitsverbotes? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Prozedurale versus materielle Anforderungen an den Gesetzgeber Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Steuerung durch Gesetz oder Gesetzesvollzug Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Beispiel Asyl- und Aufenthaltsrecht: Gesetzesvollzug im Föderalismus Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Subjektivierung des Rechts als Vollzugsalternative zur Verwaltung? Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Herausforderung für die Gesetzgebung und ihre Steuerungskraft im 21. Jahrhundert Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die politische Funktion des Gesetzes Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Gesetzesbegriff des Grundgesetzes Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Gestufte Legalität und Verwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Formale und inhaltliche Anforderungen an das Gesetz als Steuerungsinstrument für die Verwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Eingriffsermächtigungen und Handlungsanweisungen durch Sachgesetze Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Ressourcenzuweisung durch das Haushaltsgesetz als Steuerungselement Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Anwendungsbereich des Gesetzes: Von der Lehre vom Vorbehalt des Gesetzes zur Wesentlichkeitstheorie Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Strategien zur Relativierung der Steuerungsleistung des Gesetzes – Beschreibung von Realität oder Ideologie? Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Föderale Brechungen gesetzlicher Steuerung der Verwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Vorbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Verwaltung und Verwaltungsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Politik und das Politische Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Politisierung und Parteipolitisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Recht und Politik Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Europäische Union Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Beeinflussung des deutschen durch das EU-Verwaltungsmodell? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Verwaltungsrecht als Wirkungsobjekt der Politik Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Politik als Wirkungsobjekt des Verwaltungsrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Durchbrechungsmodalitäten Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Das Entpolitisierungsparadoxon Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Verfassungsrechtliche Plausibilität Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Wissenschaftstheoretische Plausibilität Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ein allgemeines Diskursmodell des Rechts Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Ein Fünf-Ebenen Modell des verwaltungsrechtlichen Diskurses Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Das Problem der Diskursebenenüberschreitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ebenentransparenz und political self-restraint Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Entpolitisierung des Organisationsrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Kompensation unzureichender gesetzlicher Steuerungsvorgaben Kein ZugriffAutor:innen:
- VIII. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Politik und Verwaltung zwischen gestalterischer Freiheit und rechtlicher Bindung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Das Gesetz als zentrales Instrument zur Durchsetzung politischer Ziele Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Die begrenzte Steuerungsfähigkeit des Rechts Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Gesetzlich bewilligte Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume der Verwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Insbesondere: Das sog. Regulierungsermessen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Die Verteilung der Gesetzgebungskompetenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Die verfassungsrechtliche Ordnung der Vollzugskompetenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Der verfassungsrechtliche Standort der kommunalen Selbstverwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Unitarisierung der Länderverwaltungen durch engmaschige Bundesregelungen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Kommunale Eigenverantwortlichkeit als Grenze bundesgesetzlicher Regulierungswut? Kein ZugriffAutor:innen:
- 7. Alternative Steuerungsansätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Gubernative und Administrative Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Macht- und Rollenverteilung im Gesetzgebungsverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Konsequenzen für das Verwaltungsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Bessere Verknüpfung von politischer und sachlicher Rationalität Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Beteiligungsrechte ernst nehmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Politische Steuerung der Bundesverwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Steuerung durch Verwaltungsvorschriften Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Steuerung durch informelle Maßnahmen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Steuerung durch Eingriffe in die Organisationshoheit der Länder? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Der verfassungsrechtliche Sündenfall des Art. 104c GG Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Das „Gute-Kita-Gesetz“ Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Gesetzgeber und Verwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Gerichte und Verwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Gerichte und Gesetzgeber Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Anforderungen an Methodik und Dogmatik Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Dauer- und Zukunftsaufgaben Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Teilnehmerverzeichnis Kein Zugriff Seiten 361 - 362
- Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 363 - 368




