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Monographie Kein Zugriff

Abschied vom Bedarfsmarktkonzept bei der Marktabgrenzung?

Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Im Kartellrecht spielt die Marktabgrenzung eine bedeutende Rolle, entscheidet doch in vielen Fällen nicht zuletzt ihr Ergebnis über den Ausgang des Verfahrens. Gegenstand des Werkes ist die Abgrenzung des sachlich relevanten Marktes im deutschen und europäischen Kartellrecht.

Zunächst untersucht der Autor das in der deutschen Literatur und Rechtspraxis herrschende Bedarfsmarktkonzept eingehend. In einem weiteren Schritt stellt er die bestehenden Gegenkonzepte vor und untersucht diese auf ihre systematischen sowie praktischen Stärken und Schwächen.

Im Fokus der Betrachtungen stehen insbesondere das Konzept der Wirtschaftspläne, der SSNIP-Test und das Konzept der Kreuzpreiselastizität.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3043-1
ISBN-Online
978-3-8452-0586-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik
Band
215
Sprache
Deutsch
Seiten
171
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
    Autor:innen:
    1. Problemstellung und Hinführung Kein Zugriff Seiten 13 - 14
      Autor:innen:
    2. Zielsetzung Kein Zugriff Seiten 14 - 15
      Autor:innen:
    3. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 15 - 15
      Autor:innen:
    1. Der Begriff des Marktes Kein Zugriff Seiten 16 - 19
      Autor:innen:
      1. Der Begriff der Marktabgrenzung Kein Zugriff Seiten 19 - 20
        Autor:innen:
      2. Der Ausgangspunkt der Marktabgrenzung Kein Zugriff Seiten 20 - 20
        Autor:innen:
      3. Das Ziel der Marktabgrenzung Kein Zugriff Seiten 20 - 21
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die sachliche Marktabgrenzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die räumliche Marktabgrenzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die zeitliche Marktabgrenzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Herkunft der Rechtsfigur des relevanten Marktes Kein Zugriff Seiten 23 - 24
        Autor:innen:
      2. Bedeutung der Rechtsfigur des relevanten Marktes Kein Zugriff Seiten 24 - 25
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der Begriff der Marktbeherrschung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die verschiedenen Alternativen der Marktbeherrschung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Vermutungstatbestände des § 19 Abs. 3 GWB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Der Tatbestand der überragenden Marktstellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Marktbeherrschung im Rahmen der Fusionskontrolle Kein Zugriff Seiten 29 - 30
        Autor:innen:
      1. Die Vorschriften des GWB Kein Zugriff Seiten 30 - 32
        Autor:innen:
      2. Die Vorschriften des Gemeinschaftsrechts Kein Zugriff Seiten 32 - 34
        Autor:innen:
    1. Die herrschende Literaturansicht, Rechtsprechung und Verwaltungspraxis Kein Zugriff Seiten 35 - 36
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die frühe Kritik im Anschluss an US-amerikanische Autoren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Kritik im Anschluss an die Entscheidung „Erdgas Schwaben“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Kritik von Knöpfle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Gegenkonzepte Kein Zugriff Seiten 42 - 44
        Autor:innen:
    2. Argumente aus der Literatur zur Widerlegung der Kritik an der Figur des relevanten Marktes Kein Zugriff Seiten 44 - 46
      Autor:innen:
      1. Zu den kritischen Stimmen in der Literatur Kein Zugriff Seiten 46 - 48
        Autor:innen:
      2. Zu den vorgeschlagenen Gegenkonzepten Kein Zugriff Seiten 48 - 50
        Autor:innen:
      3. Zu der Kritik Knöpfles Kein Zugriff Seiten 50 - 51
        Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 51 - 53
        Autor:innen:
    1. Die historische Entwicklung des Bedarfsmarktkonzepts in der Literatur Kein Zugriff Seiten 54 - 56
      Autor:innen:
      1. Die deutsche Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 56 - 57
        Autor:innen:
      2. Die europäische Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 57 - 58
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Sicht der Abnehmer als entscheidendes Kriterium bezüglich der Austauschbarkeit von Waren und Dienstleistungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Gütereigenschaften als Austauschbarkeitsindikatoren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der Verwendungszweck als Austauschbarkeitsindikator Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Das Problem des Sortimentsmarktes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Das Problem der gebündelten Leistungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Die Produktionsumstellungsflexibilität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Die Substitutionsprodukte Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Der Nachfragemarkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Abgrenzung von Teilmärkten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Berücksichtigung des potenziellen Wettbewerbs Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der typische Verbraucher als Marktgegenseite Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Produktionsumstellungsflexibilität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Substitutionsprodukte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Berücksichtigung von Wettbewerbsverhältnissen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die Anwendung des Konzepts der Kreuzpreiselastizität und des SSNIP-Tests Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Der Nachfragemarkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Gefahr der Abgrenzung zu enger Märkte Kein Zugriff Seiten 77 - 79
        Autor:innen:
      2. Die Probleme der Rechtsfigur des „verständigen Verbrauchers“ Kein Zugriff Seiten 79 - 82
        Autor:innen:
      3. Die konstruktivistische Kritik Engels Kein Zugriff Seiten 82 - 84
        Autor:innen:
      1. Der Bundeskartellamtsbeschluss „Beck/Nomos“ Kein Zugriff Seiten 84 - 86
        Autor:innen:
      2. Der Bundeskartellamtsbeschluss „Axel Springer Verlag/“top special“ Verlag“ Kein Zugriff Seiten 86 - 89
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Vertriebskanäle der Fachbuchverlage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Autorenkontakte der Fachbuchverlage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ungerechtfertigte Ungleichbehandlung von Buchverlagen und Zeitungs- bzw. Zeitschriftenverlagen bei der Marktabgrenzung durch die Entscheidungspraxis des Bundeskartellamts? Kein Zugriff Seiten 94 - 96
        Autor:innen:
      1. Die kritischen Stimmen in der Literatur Kein Zugriff Seiten 97 - 98
        Autor:innen:
      2. Die Auffassung der Monopolkommission Kein Zugriff Seiten 98 - 99
        Autor:innen:
      3. Eigene Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 99 - 103
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Bündelung von geographisch benachbarten Märkten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Bündelung von sachlich benachbarten Märkten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zu den einzelnen Bündelungsvoraussetzungen des Bundeskartellamts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zur Problematik der Bündelung sachlich relevanter Märkte unter dogmatischen Gesichtspunkten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Das Industriekonzept Kein Zugriff Seiten 111 - 112
        Autor:innen:
      2. Das Elementarmarktkonzept Kein Zugriff Seiten 112 - 113
        Autor:innen:
      3. Das Totalmarktkonzept Kein Zugriff Seiten 113 - 113
        Autor:innen:
      4. Das Konzept des Ressourcenpools Kein Zugriff Seiten 113 - 113
        Autor:innen:
      5. Die Theorie der Substitutionslücke Kein Zugriff Seiten 113 - 114
        Autor:innen:
      6. Das Konzept der Kreuzpreiselastizität Kein Zugriff Seiten 114 - 115
        Autor:innen:
      7. Der SSNIP-Test Kein Zugriff Seiten 115 - 118
        Autor:innen:
      8. Das Konzept der Wirtschaftspläne Kein Zugriff Seiten 118 - 119
        Autor:innen:
      1. Kritische Würdigung des Industriekonzepts Kein Zugriff Seiten 119 - 122
        Autor:innen:
      2. Kritische Würdigung des Elementarmarktkonzepts Kein Zugriff Seiten 122 - 123
        Autor:innen:
      3. Kritische Würdigung des Totalmarktkonzepts Kein Zugriff Seiten 123 - 123
        Autor:innen:
      4. Kritische Würdigung des Konzepts des Ressourcenpools Kein Zugriff Seiten 123 - 124
        Autor:innen:
      5. Kritische Würdigung der Theorie der Substitutionslücke Kein Zugriff Seiten 124 - 125
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der Preis als alleiniges Abgrenzungskriterium Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Voraussetzung der Vorauswahl der Produkte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Willkürlichkeit des Schwellenwerts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Probleme in der praktischen Anwendung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Konzeptionelle Schwächen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Probleme in der praktischen Anwendung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Der Begriff und das Wesen der Wirtschaftspläne Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Keine gegenständliche Marktabgrenzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Dogmatischer Widerspruch zwischen rein subjektivem Ansatz und Gesetzeszweck Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Wettbewerbliche Ambivalenz von unternehmerischen Verhaltensweisen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Das Problem der geschönten Auskünfte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Welche Unternehmensdaten wären von den Behörden und Gerichten zu berücksichtigen? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Aussagekraft eines Wirtschaftsplans hinsichtlich der einzelnen Wettbewerber eines Unternehmens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Irrtumsanfälligkeit unternehmerischer Wirtschaftspläne Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Bedeutung eines Paradigmenwechsels für die Rechtspraxis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Begriff und Wesen des „more economic approach“ Kein Zugriff Seiten 148 - 150
      Autor:innen:
      1. Ansatzpunkt Kein Zugriff Seiten 150 - 151
        Autor:innen:
      2. Probleme Kein Zugriff Seiten 151 - 154
        Autor:innen:
      3. Fazit Kein Zugriff Seiten 154 - 155
        Autor:innen:
  2. Thesenartige Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 156 - 158
    Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 159 - 171
    Autor:innen:

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