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Vorstandsmitglieder kraft Amtes in politischen Parteien

Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Die Monographie untersucht einen zentralen Punkt der innerparteilichen Demokratie: Vorstandsmitglieder kraft Amtes sind in vielen politischen Parteien eine lang gepflegte und von großen Teilen der Mitgliedschaft kaum kritisierte Übung, jedoch vermögen sie die Teilhabe der Parteimitglieder an der innerparteilichen Willensbildung erheblich zu verkürzen.

Nach einer Bestandsaufnahme wird zunächst der von Art. 21 Abs. 1 S. 3 GG gesetzte Rahmen herausgearbeitet, innerhalb dessen die unmittelbare Bestellung der Parteivorstände durch die Mitglieder bzw. von diesen gewählten Delegierten eine Modifizierung durch den Gesetzgeber erfahren darf. Nach der verfassungskonformen Auslegung der einfachgesetzlichen Regelung in § 11 Abs. 2 PartG werden die Satzungen der Parteien an dieser gemessen. Sodann werden Möglichkeiten des innerparteilichen und staatlichen Rechtsschutzes aufgezeigt und bisherige Entscheidungen dargestellt.

Das Werk zeigt den politischen Parteien schließlich Handlungsoptionen auf, das Wissen, die Erfahrung und den Rat ihrer Exponenten für die Vorstandsarbeit nutzbar zu machen, ohne die grundgesetzlich verbürgte innerparteiliche Demokratie auszuhöhlen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-4963-1
ISBN-Online
978-3-8452-2310-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Parteienrecht und zur Parteienforschung
Band
38
Sprache
Deutsch
Seiten
226
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 15
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 16 - 18
    Autor:innen:
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 19 - 22
    Autor:innen:
      1. Die CDU Kein Zugriff Seiten 23 - 26
        Autor:innen:
      2. Die CSU Kein Zugriff Seiten 26 - 28
        Autor:innen:
      3. Die SPD Kein Zugriff Seiten 28 - 31
        Autor:innen:
      4. Die FDP Kein Zugriff Seiten 31 - 34
        Autor:innen:
      5. Bündnis 90/Die Grünen Kein Zugriff Seiten 34 - 36
        Autor:innen:
      6. Zusammenfassende Betrachtung Kein Zugriff Seiten 36 - 37
        Autor:innen:
      1. Der CDU-Bundesvorstand im Jahre 1962 Kein Zugriff Seiten 37 - 39
        Autor:innen:
      2. Der CSU-Vorstand vor dem Inkrafttreten des Parteiengesetzes Kein Zugriff Seiten 39 - 40
        Autor:innen:
      3. Der SPD-Bundesvorstand im Jahre 1961 Kein Zugriff Seiten 40 - 41
        Autor:innen:
      4. Der FDP-Bundesvorstand im Jahre 1961 Kein Zugriff Seiten 41 - 41
        Autor:innen:
      5. Zusammenfassende Betrachtung Kein Zugriff Seiten 41 - 42
        Autor:innen:
      1. Die CDU Kein Zugriff Seiten 42 - 45
        Autor:innen:
      2. Die CSU Kein Zugriff Seiten 45 - 45
        Autor:innen:
      3. Die SPD Kein Zugriff Seiten 45 - 46
        Autor:innen:
      4. Die FDP Kein Zugriff Seiten 46 - 47
        Autor:innen:
      5. Bündnis 90/Die Grünen Kein Zugriff Seiten 47 - 47
        Autor:innen:
      6. Zusammenfassende Betrachtung Kein Zugriff Seiten 47 - 48
        Autor:innen:
    1. Die Vorarbeiten bis zum Erlaß des Parteiengesetzes von 1949 bis 1967 Kein Zugriff Seiten 49 - 51
      Autor:innen:
      1. Die Gesetzesbegründung zum Regierungsentwurf Kein Zugriff Seiten 51 - 53
        Autor:innen:
      2. Die Vorgaben des Regierungsentwurfs im Vergleich zur tatsächlichen Praxis in der CDU Kein Zugriff Seiten 53 - 54
        Autor:innen:
      3. Die erste Lesung des Regierungsentwurfs im 3. Deutschen Bundestag am 19. Februar 1960 Kein Zugriff Seiten 54 - 56
        Autor:innen:
      4. Stellungnahmen der rechtswissenschaftlichen Literatur zum Regierungsentwurf Kein Zugriff Seiten 56 - 58
        Autor:innen:
      5. Der Regierungsentwurf als erster Schritt zur Begrenzung der Ex-officio-Mitgliedschaften in Parteivorständen Kein Zugriff Seiten 58 - 59
        Autor:innen:
    2. Die Entwürfe eines Parteiengesetzes aus den Jahren 1964/1965 (BT-Drucksachen IV/2853 und IV/3112) Kein Zugriff Seiten 59 - 61
      Autor:innen:
    3. Der Gesetzesentwurf der interfraktionellen Arbeitsgruppe aus dem Jahre 1967 (BT-Drucksachen V/1509 und V/1918) Kein Zugriff Seiten 61 - 65
      Autor:innen:
      1. Art. 21 Abs. 1 S. 3 GG als unmittelbar geltendes Recht Kein Zugriff Seiten 66 - 67
        Autor:innen:
      2. Demokratische Grundsätze nach BVerfGE 2, 1 ff. (SRP-Urteil) Kein Zugriff Seiten 67 - 68
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Keine Ausgestaltung der innerparteilichen Demokratie durch die Parteien selbst Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Modifikation des staatlichen Demokratiebegriffs auf mitgliedschaftlich organisierte Parteien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Innerparteiliche Demokratie als Teil der Demokratiekonzeption des Grundgesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Innerparteiliche Demokratie und die Freiheit des parlamentarischen Abgeordneten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Der fehlende Einfluß des einzelnen Parteimitglieds Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Die aus Art. 21 Abs. 1 S. 3 GG folgende subjektive Rechtsposition des Parteimitglieds Kein Zugriff Seiten 78 - 80
        Autor:innen:
      1. Die in Art. 21 Abs. 1 S. 1 und 2 GG verbürgte Parteienfreiheit Kein Zugriff Seiten 80 - 82
        Autor:innen:
      2. Die Parteienfreiheit und die innere Ordnung der politischen Parteien Kein Zugriff Seiten 82 - 87
        Autor:innen:
      3. Die Einschränkung der Organisationsfreiheit durch Art. 21 Abs. 1 S. 3 GG Kein Zugriff Seiten 87 - 89
        Autor:innen:
      4. Die Verpflichtung des Gesetzgebers zur Herstellung von Konkordanz zwischen Organisationsfreiheit und innerparteilicher Demokratie Kein Zugriff Seiten 89 - 90
        Autor:innen:
      5. Die verfassungsrechtlichen Vorgaben einer Vorstandsmitgliedschaft kraft Amtes in politischen Parteien Kein Zugriff Seiten 90 - 99
        Autor:innen:
      1. Parteiinterne Amtsträger nachgeordneter Gebietsverbände Kein Zugriff Seiten 100 - 101
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Bestätigung kraft Amtes berufener Vorstandsmitglieder durch den Parteitag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unzulässige Beschränkungen des Vorschlagsrechts oder des passiven Wahlrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Das Erfordernis einer satzungsmäßigen Bestimmung Kein Zugriff Seiten 105 - 107
      Autor:innen:
      1. Die persönlichen Erfordernisse nach den Gesetzesvorlagen Kein Zugriff Seiten 107 - 108
        Autor:innen:
      2. Die Parteimitgliedschaft als einzige Voraussetzung Kein Zugriff Seiten 108 - 109
        Autor:innen:
      3. Nichtmitglieder der Partei als Vorsitzende von Sonder- und Nebenorganisationen Kein Zugriff Seiten 109 - 109
        Autor:innen:
      1. Fehlende Rückschlüsse aus dem Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff Seiten 109 - 111
        Autor:innen:
      2. Die Vorschläge der Parteienrechtskommission von 1957 Kein Zugriff Seiten 111 - 111
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Karl-Heinz Seifert: Nur Abgeordnete, kommunale Mandatsträger und parteiinterne Amtsträger als Vorstandsmitglieder kraft Amtes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rüdiger Wolfrum: § 11 Abs. 2 PartG erfordert eine Parlamentswahl oder parteiinterne Wahl Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Wilhelm Henke, Gisbert Reel, Heike Merten/Michael Franken/ Tobias Goldkamp: § 11 Abs. 2 PartG stellt keine erhöhten Anforderungen an den Wahlkörper Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Hee-Yol Kay: Zwingendes Erfordernis einer parteiinternen Wahl Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Der Erhalt der Gestaltungsmacht durch die Parteimitglieder Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Mitwirkung der Parteimitglieder bei der Aufstellung von Wahlbewerbern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Bürgermeister und Landräte als Vorstandsmitglieder kraft Amtes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Bundes- und Landesminister als Vorstandsmitglieder kraft Amtes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Bundeskanzler, Ministerpräsidenten, Fraktionsvorsitzende und Parlamentspräsidenten als Vorstandsmitglieder kraft Amtes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Die Abgrenzung von Sonderorganisationen und Nebenorganisationen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Keine Teilhabe von Nichtmitgliedern an der Vorstandsbestellung politischer Parteien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Beschränkung des aktiven Wahlrechts auf Parteimitglieder Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Öffnung der Sonderorganisationen für alle Parteimitglieder Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Vertreter von Sonder- und Nebenorganisationen im CDU-Bundesvorstand Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vertreter von Sonder- und Nebenorganisationen im CSU-Parteivorstand Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Vertreter von Sonder- und Nebenorganisationen in den SPD-Vorständen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Vertreter von Sonder- und Nebenorganisationen im FDP-Bundesvorstand Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Kein Anpassungsbedarf bei Bündnis 90/Die Grünen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Zusammenfassende Betrachtung Kein Zugriff
              Autor:innen:
      1. Ehrenvorsitzende in der politischen Praxis Kein Zugriff Seiten 129 - 131
        Autor:innen:
      2. Ehrenvorsitzende als Vorstandsmitglieder gemäß § 9 Abs. 4 PartG? Kein Zugriff Seiten 131 - 132
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das Erfordernis einer satzungsmäßigen Verankerung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die geheime Wahl des Ehrenvorsitzenden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Fehlende Erneuerung der demokratischen Legitimation bei Wahlen auf Lebenszeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Das Ende der Ehrenvorsitzenden? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Unbeachtlichkeit der satzungsmäßigen Bezeichnung Kein Zugriff Seiten 136 - 137
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Praxis der politischen Parteien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. § 11 Abs. 2 PartG als Ausnahmevorschrift Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Beratende Vorstandsmitglieder bis zur Fünftelgrenze? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die völlige Unzulässigkeit beratender Vorstandsmitglieder Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Unzulässigkeit jeglicher Kooptation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Gäste des Parteivorstands Kein Zugriff Seiten 147 - 147
        Autor:innen:
      1. Die Zusammensetzung der Bundesparteitage Kein Zugriff Seiten 148 - 150
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Beschränkung des § 9 Abs. 2 PartG auf Vertreterversammlungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vorstandsmitglieder derselben Organisationsstufe als Parteitagsmitglieder kraft Amtes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die zahlenmäßige Beschränkung auf ein Fünftel und die Bedeutung der zwischengeschalteten Organisationsstufen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Beratende Mitglieder auf Parteitagen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Zusammensetzung der allgemeinen Parteiausschüsse in der politischen Praxis Kein Zugriff Seiten 158 - 160
        Autor:innen:
      2. Die Zuständigkeiten der allgemeinen Parteiausschüsse Kein Zugriff Seiten 160 - 164
        Autor:innen:
      3. Die Wahl der Mitglieder durch nachgeordnete Gebietsverbände Kein Zugriff Seiten 164 - 165
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Behandlung allgemeiner Parteiausschüsse im Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Stellungnahmen der rechtswissenschaftlichen Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Verfassungswidrigkeit von § 12 Abs. 2 PartG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Beratende Mitglieder in allgemeinen Parteiausschüssen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die unzureichende Beachtung des § 12 Abs. 2 PartG durch die politischen Parteien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Das Mitgliedschaftsrecht des Parteimitglieds als absolut geschütztes Recht i.S.d. § 823 Abs. 1 BGB in Abgrenzung zum mitgliedschaftlichen Rechtsverhältnis zwischen Partei und Mitglied Kein Zugriff Seiten 174 - 176
        Autor:innen:
      2. Das Schärenkreuzer-Urteil Kein Zugriff Seiten 176 - 178
        Autor:innen:
      3. Der deliktische Schutz des Parteimitglieds im Innenverhältnis Kein Zugriff Seiten 178 - 183
        Autor:innen:
      4. Die zivilprozessuale Durchsetzung von Ansprüchen aus dem mitgliedschaftlichen Rechtsverhältnis und wegen einer Verletzung des Mitgliedschaftsrechts Kein Zugriff Seiten 183 - 184
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der Aufbau der Parteischiedsgerichtsbarkeit in der CDU Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Feststellungsanträge gegen Wahlen und Beschlüsse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Leistungsanträge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Abstrakte Normenkontrollverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Aufbau der Parteischiedsgerichtsbarkeit in der CSU Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Entscheidungsbefugnisse der CSU-Schiedsgerichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Aufbau der Parteischiedsgerichtsbarkeit in der SPD Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Statutenstreitverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wahlanfechtungen/Die Feststellung der Nichtigkeit einer Wahl Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Der Aufbau der Parteischiedsgerichtsbarkeit in der FDP Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Wahlanfechtungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Feststellungsanträge gegen Beschlüsse/Leistungsbegehren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Abstrakte Normenkontrollverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Der Aufbau der Parteischiedsgerichtsbarkeit von Bündnis 90/Die Grünen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Entscheidungsbefugnisse der Schiedsgerichte von Bündnis 90/Die Grünen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Zusammenfassende Betrachtung Kein Zugriff Seiten 202 - 203
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Sachverhalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entscheidungsgründe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Sachverhalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entscheidungsgründe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Sachverhalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entscheidungsgründe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 213 - 217
      Autor:innen:
    2. Handlungsoptionen der Parteien innerhalb von § 11 Abs. 2 PartG: Ein Ausblick Kein Zugriff Seiten 217 - 220
      Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 221 - 226
    Autor:innen:

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