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Monographie Kein Zugriff

Der Rückgriff auf die Generalklausel des § 3 UWG zur Bestimmung der Unlauterkeit einer Wettbewerbshandlung

Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Der Autor analysiert, inwieweit der Rückgriff auf die unlautere Wettbewerbshandlung nach der Generalklausel des § 3 UWG neben den geregelten Fällen noch möglich und im Sinne einer Liberalisierung des Lauterkeitsrechts überhaupt noch nötig ist.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3220-6
ISBN-Online
978-3-8452-0572-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften des Augsburg Center for Global Economic Law and Regulation - Arbeiten zum Internationalen Wirtschaftsrecht und zur Wirtschaftsregulierung
Band
16
Sprache
Deutsch
Seiten
279
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 22
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 23 - 26
    Autor:innen:
    1. Das neue UWG Kein Zugriff Seiten 27 - 30
      Autor:innen:
    2. Gegenstand der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 30 - 31
      Autor:innen:
    3. Gang der Darstellung Kein Zugriff Seiten 31 - 32
      Autor:innen:
    1. Der Begriff der Generalklausel Kein Zugriff Seiten 33 - 33
      Autor:innen:
    2. Sinn und Zweck von Generalklauseln Kein Zugriff Seiten 33 - 35
      Autor:innen:
    3. Die Konkretisierung von Generalklauseln Kein Zugriff Seiten 35 - 36
      Autor:innen:
    4. Die wettbewerbsrechtliche Generalklausel Kein Zugriff Seiten 36 - 37
      Autor:innen:
      1. Die Anstandsformel Kein Zugriff Seiten 38 - 39
        Autor:innen:
      2. Betonung des Schutzzwecks Kein Zugriff Seiten 39 - 41
        Autor:innen:
      3. Die Grundsätze des Leistungswettbewerbs Kein Zugriff Seiten 41 - 42
        Autor:innen:
      4. Aufgabe der Anstandsformel zugunsten wettbewerbsbezogener Wertungen? Kein Zugriff Seiten 42 - 43
        Autor:innen:
      1. Reaktion auf die Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 43 - 46
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Ausgangsfeststellungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Konkretisierung über außerrechtliche Maßstäbe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Konkretisierung über das Verständnis als Delegationsnorm Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Konkretisierung über den Begriff des Leistungswettbewerbs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kritik Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Konkretisierung über ein funktionales Verständnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Folgerung aus den Konkretisierungsversuchen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Geschichte der Fallgruppenbildung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Fallgruppenbildung Hefermehls als Leitbild des neueren Wettbewerbsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kritik an der Fallgruppenmethode Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Folgerungen aus der bisherigen Konkretisierung der guten Sitten für die Konkretisierung der Unlauterkeit Kein Zugriff Seiten 65 - 67
      Autor:innen:
      1. Ausgangslage Kein Zugriff Seiten 67 - 69
        Autor:innen:
      2. Vorgehensweise Kein Zugriff Seiten 69 - 70
        Autor:innen:
      1. Begriffe Kein Zugriff Seiten 70 - 71
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Umsetzung des Willens des Gesetzgebers in Verbindung mit der Systematik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rückschluss über die Regelungstechnik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Beispiele als vorweggenommene Interessenabwägung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Beachtung der parlamentarischen Prärogative Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Methodische Umsetzung Kein Zugriff Seiten 79 - 82
        Autor:innen:
      4. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 82 - 82
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 82 - 84
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Folgerungen aus dem Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Folgerungen aus dem europarechtlichen Kontext Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Weitere Argumente für ein objektives Verständnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 88 - 88
        Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 89 - 89
      Autor:innen:
      1. Begriff Kein Zugriff Seiten 89 - 89
        Autor:innen:
      2. Der Wortlaut der unlauteren Wettbewerbshandlung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Begriff der historischen Auslegung Kein Zugriff Seiten 92 - 93
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Normtext Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Verweis auf die anständigen Gepflogenheiten in der Gesetzesbegründung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Herleitung aus der PVÜ und Kritik an dieser Vorgehensweise Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Widerspruch der anständigen Gepflogenheiten und des Schutzzwecks Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Internationalisierung des UWG über veraltete Dogmatik? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Relativierung des Verweises auf die „anständigen Gepflogenheiten“ in der Gesetzesbegründung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Begriff Kein Zugriff Seiten 101 - 102
        Autor:innen:
      2. Konkretisierung der Unlauterkeit über den Begriff des unverfälschten Wettbewerbs Kein Zugriff Seiten 102 - 104
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vorgang der Konkretisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Begriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Schutzhöhe Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Begriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Bedeutung des europäischen Verbraucherleitbildes für das nationale Recht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Zeitlicher Bezugspunkt Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Der Wortlaut des europäischen Verbraucherleitbildes in deutscher Übersetzung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Entwicklung des Verbraucherleitbildes in jüngerer Zeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Interpretation als „verständiger Verbraucher“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Entwicklung eines rein normativen Verbraucherbegriffs? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Relativierung des verständigen Verbrauchers durch das Kriterium der „Angemessenheit“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Entwicklung einer personenbezogenen Konkretisierung in der Literatur Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Autor:innen:
                1. Die Entscheidung „Zeitschrift mit Sonnenbrille“ Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die Entscheidung „Werbung für Klingeltöne“ Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Stellungnahme Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              7. Die Konkretisierung der Angemessenheit über die Art des Produktes Kein Zugriff
                Autor:innen:
              8. Die Konkretisierung über die Art des Produktes in der Literatur Kein Zugriff
                Autor:innen:
              9. Konkretisierung der Angemessenheit über die Situation Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Erkennbarkeit einer grundsätzlichen Annäherung der Verbraucherleitbilder Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Grammatikalische Betrachtung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Übersetzung des europäischen Verbraucherleitbildes Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Zu hohe Anforderungen durch den nicht relativierten „verständigen Verbraucher“? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Zu geringe Anforderungen durch einen verdeckten Rückgriff auf den „flüchtigen“ Verbraucher? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Hinwendung zum gemeinschaftsrechtlichen Verbraucherleitbild Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Unterschied des Verbraucherschutzes im Verhältnis zum Vertragsrecht Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            4. Bedeutung des neuen Leitbilds für die Liberalisierung des Wettbewerbsrechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Autor:innen:
              1. Begriff Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Differenzierung nach der angesprochenen Verbrauchergruppe Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Autor:innen:
                  1. Erfahrungsgüter Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Beispiel Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Suchgüter Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  4. Beispiele Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  5. Vertrauensgüter Kein Zugriff
                    Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Differenzierung nach der angesprochenen Verbrauchergruppe Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Autor:innen:
                  1. Erfahrungsgüter Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Suchgüter Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Beispiele Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  4. Vertrauensgüter Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                3. Differenzierung nach der Situation Kein Zugriff
                  Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Auslegungsmöglichkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Keine Tendenz der Regierungsbegründung für Schutzbereichsidentität Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Gesonderte Bedeutung aufgrund der Rechtsfolgen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Mitbewerberbehinderung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Schockierende Werbung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Folgerung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. Keine Abkehr vom sozialrechtlichen Verständnis des Wettbewerbsrechts Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Grenzen des Allgemeininteresses Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Konkurrenz mit § 4 Nr. 11 UWG Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Wettbewerbsfremde Gründe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Wettbewerbsinterne Gründe Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Schutz der Entscheidungsgrundlage Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Schutz des Entscheidungsprozesses Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Der psychische Kaufzwang Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Übertriebenes Anlocken Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Unzureichende Information (Transparenzgebot) Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Die Ausnutzung besonderer Umstände Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Der ergänzende wettbewerbsrechtliche Leistungsschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die gezielte Behinderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Der Vorsprung durch Rechtsbruch § 4 Nr. 11 UWG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die Spezialregelungen in den §§ 5 – 7 UWG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Begriff Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Bedeutung für die Konkretisierung der Unlauterkeit Kein Zugriff Seiten 191 - 191
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 191 - 194
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gliederung der Richtlinie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Begriff der Geschäftspraktik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Begriff des Verbrauchers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Begriff des Gewerbetreibenden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Unlauterkeit im Rahmen der Generalklausel und der Geschäftspraktik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Grundsatz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Ausnahme hinsichtlich des Begriffes der Werbung? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ausnahme über den Begriff der „unwahren Angabe“? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Erweiterung über Art. 6 II? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Erweiterung des § 4 Nr. 9 a UWG? Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Art. 7 (Irreführende Unterlassungen) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Die aggressiven Geschäftspraktiken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. Grundsätzliches Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die irreführenden Geschäftspraktiken der black list (Nrn. 1-23) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Aggressive Geschäftspraktiken der black list (Nrn. 24-31) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        8. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 215 - 215
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Begriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entwicklung der Fallgruppe bis zum Erlass des neuen UWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Einordnung im Rahmen des § 4 Nr. 1 UWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Begriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Einordnung in § 4 Nr. 1 UWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Begriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Einordnung in § 4 Nr. 1 UWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Begriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Einordnung in § 4 Nr. 1 UWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Begriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Einordnung in § 4 Nr. 1 UWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Begriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entwicklung der Rechtsfigur der gefühlsbetonten Werbung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Folgerungen für die Einordnung in § 4 Nr. 1 UWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Begriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rückgriff auf die Generalklausel des § 3 UWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Andere Verkaufsförderungsmaßnahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Begriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Nichteingreifen des § 4 UWG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Erfassung durch die Generalklausel Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Verletzung von anderen Grundrechten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Anwendungsbereich des § 4 Nr. 2 UWG Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Der Rückgriff auf die Generalklausel Kein Zugriff Seiten 232 - 232
        Autor:innen:
      1. Anwendungsbereich des § 4 Nr. 3 UWG Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Der Rückgriff auf die Generalklausel Kein Zugriff Seiten 233 - 233
        Autor:innen:
      1. Anwendungsbereich des § 4 Nr. 4 UWG Kein Zugriff Seiten 233 - 233
        Autor:innen:
      2. Der Rückgriff auf die Generalklausel Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Anwendungsbereich des § 4 Nr. 5 UWG Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Der Rückgriff auf die Generalklausel Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Anwendungsbereich des § 4 Nr. 6 UWG Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Der Rückgriff auf die Generalklausel Kein Zugriff Seiten 235 - 235
        Autor:innen:
      1. Anwendungsbereich des § 4 Nr. 7 UWG Kein Zugriff Seiten 235 - 236
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      2. Autor:innen:
        1. Mehrere Mitbewerber Kein Zugriff
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        2. Sonstige Marktteilnehmer Kein Zugriff
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      3. § 4 Nr. 8 und die Generalklausel Kein Zugriff Seiten 238 - 238
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      4. Anwendungsbereich des § 4 Nr. 8 UWG Kein Zugriff Seiten 238 - 238
        Autor:innen:
      5. Der Rückgriff auf die Generalklausel Kein Zugriff Seiten 238 - 239
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      1. Autor:innen:
        1. Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Verhältnis zum Sonderrechtsschutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Einschieben in eine fremde Serie Kein Zugriff
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      2. Autor:innen:
        1. Leistungsschutz für die bloße (unmittelbare) Übernahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Leistungsschutz für Kennzeichen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Leistungsschutz für unlautere Behinderungen Kein Zugriff
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      1. Autor:innen:
        1. Die Gesetzesbegründung Kein Zugriff
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        2. Autor:innen:
          1. Bisherige Rechtsprechung Kein Zugriff
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          2. Die Mitbewerberbehinderung Kein Zugriff
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        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
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      2. Autor:innen:
        1. Sonstige Fälle der nicht gezielten Behinderung Kein Zugriff
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        2. Autor:innen:
          1. Begriff Kein Zugriff
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          2. Rückgriff auf die Generalklausel Kein Zugriff
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        3. Autor:innen:
          1. Begriff Kein Zugriff
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          2. Beachtung von kartellrechtlichen Wertungen Kein Zugriff
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          3. Autor:innen:
            1. Berücksichtigung der Nachahmungsgefahr Kein Zugriff
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            2. Das Erfordernis des bedenklichen Marktverhaltens Kein Zugriff
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            3. Das Erfordernis der erheblichen Einschränkung des Wettbewerbs Kein Zugriff
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          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
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      1. Autor:innen:
        1. Einführung Kein Zugriff
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        2. Marktverhaltensregeln (auch) im Interesse der Marktbeteiligten Kein Zugriff
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        3. Marktzutrittsregelungen Kein Zugriff
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      2. Der Rückgriff auf die Generalklausel Kein Zugriff Seiten 256 - 256
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  3. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 257 - 262
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  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 263 - 278
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  5. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 279 - 279
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