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Monographie Kein Zugriff
Performance Measurement in langfristigen Prinzipal-Agenten-Beziehungen
Möglichkeiten und Grenzen einer Analyse auf Grundlage mehrperiodiger LEN-Modelle- Autor:innen:
- Reihe:
- Controlling und Management, Band 7
- Verlag:
- 2013
Zusammenfassung
Unter Performance Measurement versteht man die Leistungsmessung auf Ebene einzelner Unternehmenseinheiten. Aus verhaltensorientierter Sicht stellt sich die Frage, nach welchen Kriterien Performancemaße ausgewählt und wie diese genutzt werden sollten, um dezentral getroffene Entscheidungen auf das Unternehmensziel auszurichten. Diese Publikation befasst sich mit den Problemen, die im Zusammenhang mit einer langfristigen vertraglichen Übereinkunft und einer sequenziellen Entscheidungs- und Informationsstruktur auftreten. Nach einer kritischen Analyse mehrperiodiger LEN-Modellvarianten werden in unterschiedlichen als repräsentativ eingestuften Bindungsszenarien Anforderungen an Performancemaße abgeleitet.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2013
- ISBN-Print
- 978-3-8487-0184-1
- ISBN-Online
- 978-3-8452-4565-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Controlling und Management
- Band
- 7
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 370
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- Symbolverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 18
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 20
- Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 21 - 22
- Anlagenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 23 - 24
- Problemstellung und Zielsetzung Kein Zugriff Seiten 25 - 29
- Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 29 - 30
- Problemstellungen der Prinzipal-Agenten-Theorie Kein Zugriff Seiten 31 - 35
- Modellierung der Entscheidungssituation Kein Zugriff
- Entscheidungsmodell und Charakterisierung der Risikoeinstellung Kein Zugriff
- Formulierung der Annahmen und Darstellung des Modells Kein Zugriff
- Der optimale Anreizvertrag auf Basis des tatsächlichen Erfolgs Kein Zugriff
- Kritik am allgemeinen Grundmodell der Prinzipal-Agenten-Theorie Kein Zugriff
- Konkretisierung der Modellannahmen Kein Zugriff
- Herleitung der optimalen Vertragsgestaltung Kein Zugriff
- Kritik an der LEN-Modellierung Kein Zugriff
- Performance Measurement als Anwendungsfeld der Prinzipal-Agenten-Theorie Kein Zugriff Seiten 63 - 68
- Steuerung einer Aktivität des Managers Kein Zugriff
- Steuerung mehrerer Aktivitäten des Managers Kein Zugriff
- Bereichsbezogene Performancemaße und der Controllability-Grundsatz Kein Zugriff
- Allgemeine Modellformulierung Kein Zugriff
- Herleitung der Nutzenfunktion Kein Zugriff
- Ergebnisse bei reinem Aktivitätsverbund der Manager Kein Zugriff
- Ergebnisse bei reinem Risikoverbund der Manager Kein Zugriff
- Ergebnisse bei reinem Präferenzverbund der Manager Kein Zugriff
- Zur Nutzung zusätzlicher Performancemaße Kein Zugriff
- Diskussion der Modellergebnisse Kein Zugriff
- Möglichkeiten der Nutzung subjektiver Performancemaße Kein Zugriff
- Modellformulierung mit subjektiven Performancemaßen Kein Zugriff
- Ermittlung der Kosten mangelnder Verifizierbarkeit Kein Zugriff
- Beurteilung eines Einsatzes subjektiver Performancemaße Kein Zugriff Seiten 139 - 140
- Zusammenfassung der Implikationen für das Performance Measurement Kein Zugriff Seiten 140 - 142
- Kritische Würdigung der agencytheoretischen Analyse von Performance Measurement-Systemen Kein Zugriff Seiten 142 - 152
- Spezifische Problemfelder langfristiger Prinzipal-Agenten-Beziehungen Kein Zugriff Seiten 153 - 160
- Modellierung der Entscheidungssituation Kein Zugriff Seiten 160 - 163
- Das mehrperiodige Entscheidungsmodell Kein Zugriff Seiten 163 - 169
- Nutzenunabhängigkeit und intertemporal separable Nutzenfunktionen Kein Zugriff Seiten 169 - 173
- Auswirkungen intertemporaler Transformationsmöglichkeiten Kein Zugriff Seiten 173 - 176
- Möglichkeiten einer vertraglichen Ausgestaltung langfristiger Arbeitsbeziehungen Kein Zugriff Seiten 176 - 179
- Konkretisierung des mehrperiodigen Modellaufbaus Kein Zugriff Seiten 179 - 187
- Das LEN-Modell mit multiplikativ separabler Nutzenfunktion Kein Zugriff
- Das LEN-Modell mit additiv separabler Nutzenfunktion Kein Zugriff
- Interpretation der Ergebnisse und Vergleich der Modellvarianten Kein Zugriff
- Illustration der entscheidungstheoretischen Implikationen der Modellvarianten Kein Zugriff
- Beurteilung der Modellvarianten Kein Zugriff
- Überblick über die Bindungsszenarien im LEN-Modell Kein Zugriff
- Analyse der First Best-Situation Kein Zugriff
- Analyse der Second Best-Situation Kein Zugriff
- Illustration anhand eines Beispiels Kein Zugriff
- Analyse der First Best-Situation Kein Zugriff
- Beobachtbare, nicht verifizierbare Arbeitseinsätze Kein Zugriff
- Nicht beobachtbare Arbeitseinsätze Kein Zugriff
- Illustration anhand eines Beispiels Kein Zugriff
- Vertragsnachverhandlungen und das Renegotiation Proof-Prinzip Kein Zugriff
- Analyse der First Best-Situation Kein Zugriff
- Beobachtbare, nicht verifizierbare Arbeitseinsätze Kein Zugriff
- Nicht beobachtbare Arbeitseinsätze Kein Zugriff
- Illustration anhand eines Beispiels Kein Zugriff
- Vergleich der Bindungsszenarien am Fallbeispiel Kein Zugriff
- Eingrenzung des Untersuchungsgegenstands Kein Zugriff Seiten 264 - 265
- Aufbau des zweiperiodigen Prinzipal-Agenten-Modells Kein Zugriff
- Steuerung der Aktivität des Managers in Periode 1 Kein Zugriff
- Steuerung der Aktivität des Managers in Periode 2 Kein Zugriff
- Steuerung mehrerer Aktivitäten des Managers Kein Zugriff
- Illustration anhand einer Fallstudie Kein Zugriff
- Implikationen für das Performance Measurement Kein Zugriff Seiten 306 - 310
- Fazit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 311 - 314
- Anlagen Kein Zugriff Seiten 315 - 342
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 343 - 370





