Das Merkmal der Verwendung von Insiderinformationen
Die Tathandlung des § 14 Abs. 1 Nr. 1 WpHG unter besonderer Berücksichtigung der Problematik der psychischen Kausalität- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriftenreihe zum deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsstrafrecht, Band 14
- Verlag:
- 21.03.2011
Zusammenfassung
Insiderhandel ist verboten. Diese einfache Grundregel ist für eine Vielzahl von Insidergeschäften nicht zu beanstanden. Das in § 14 Abs. 1 Nr. 1 WpHG normierte Insiderhandelsverbot birgt jedoch die Gefahr, eine Reihe von Verhaltensweisen zu erfassen, die aus dem täglichen Börsengeschehen und insbesondere der M&A Praxis nicht wegzudenken sind und deren Sanktionierung nicht angemessen wäre.
Dieses Werk beschäftigt sich zum einen mit der viel diskutierten Frage, was genau unter der „Verwendung“ einer Insiderinformation zu verstehen ist. Dabei legt die Autorin einen besonderen Schwerpunkt auf die Problematik der psychischen Kausalität, die in der insiderstrafrechtlichen Literatur bisher nur vereinzelt Beachtung gefunden hat. Zum anderen untersucht sie anhand von praxisrelevanten Fallgruppen, unter anderem Transaktionen nach erfolgter Due Diligence, inwieweit das Merkmal der „Verwendung“ geeignet ist, strafrechtlich nicht zu beanstandende Verhaltensweisen aus dem Tatbestand auszuschließen. Insbesondere die herrschende Kausalitätslösung unterzieht sie dabei einer kritischen Betrachtung. Abschließend entwickelt die Autorin einen eigenen Vorschlag zur Begrenzung des Insiderhandelsverbots.
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Bibliographische Angaben
- Erscheinungsjahr
- 2011
- Erscheinungsdatum
- 21.03.2011
- ISBN-Print
- 978-3-8329-6061-2
- ISBN-Online
- 978-3-8452-2966-9
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriftenreihe zum deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsstrafrecht
- Band
- 14
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 172
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
- Problemstellung Kein Zugriff Seiten 13 - 17
- Gang der Darstellung Kein Zugriff Seiten 17 - 18
- Geschichtliche Entwicklung der Insiderhandelsverbote in Deutschland Kein Zugriff Seiten 19 - 23
- Darstellung Kein Zugriff
- Würdigung Kein Zugriff
- Anleger auf der Gegenseite des Insiders Kein Zugriff
- Anleger auf der Geschäftsseite des Insiders Kein Zugriff
- Feststellbarkeit der Vertragsparteien Kein Zugriff
- Schadensnachweis Kein Zugriff
- Schadenszurechnung Kein Zugriff
- Anleger auf der Geschäftsseite des Insiders Kein Zugriff
- Ergebnis Kein Zugriff
- Darstellung Kein Zugriff
- Würdigung Kein Zugriff
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 44 - 44
- Face-to-Face-Geschäfte zwischen zwei Insidern Kein Zugriff Seiten 45 - 48
- Verkauf aufgrund positiver Information oder Kauf aufgrund negativer Information Kein Zugriff
- Verkauf trotz positiver Information oder Kauf trotz negativer Information Kein Zugriff
- Due-Diligence-Fälle Kein Zugriff Seiten 52 - 58
- Frühere Rechtslage Kein Zugriff Seiten 58 - 59
- Gesetzesbegründung Kein Zugriff Seiten 59 - 60
- Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 60 - 62
- Darstellung Kein Zugriff
- Würdigung Kein Zugriff
- Grundansicht Kein Zugriff
- Erfordernis eines Wissensvorsprungs Kein Zugriff
- Omnimodo-facturus-Lösung Kein Zugriff
- Würdigung Kein Zugriff
- Conditio-sine-qua-non-Formel Kein Zugriff Seiten 73 - 79
- Formel von der gesetzmäßigen Bedingung Kein Zugriff Seiten 79 - 81
- Formel von der gesetzlichen Mindestbedingung nach PUPPE Kein Zugriff Seiten 81 - 83
- Resümee Kein Zugriff Seiten 83 - 84
- Problematik Kein Zugriff Seiten 84 - 88
- Vereinbarkeitsmodell von SAMSON Kein Zugriff Seiten 88 - 91
- Risikoerhöhung Kein Zugriff
- Praktischer Syllogismus Kein Zugriff
- Konzept der Gründe für Handlungen Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Methode der Introspektion Kein Zugriff
- Resümee Kein Zugriff
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 104 - 106
- Behandlung nach früherer Rechtslage Kein Zugriff Seiten 107 - 108
- Kenntnislösung Kein Zugriff
- Kausalitätslösung Kein Zugriff
- Erfordernis eines Wissensvorsprungs Kein Zugriff
- Omnimodo-facturus-Lösung Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Behandlung nach früherer Rechtslage Kein Zugriff
- Kenntnislösung Kein Zugriff
- Kausalitätslösung Kein Zugriff
- Erfordernis eines Wissensvorsprungs Kein Zugriff
- Omnimodo-facturus-Lösung Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Behandlung nach früherer Rechtslage Kein Zugriff
- Kenntnislösung Kein Zugriff
- Kausalitätslösung Kein Zugriff
- Erfordernis eines Wissensvorsprungs Kein Zugriff
- Omnimodo-facturus-Lösung Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Behandlung nach früherer Rechtslage Kein Zugriff Seiten 120 - 122
- Kenntnislösung Kein Zugriff
- Kausalitätslösung Kein Zugriff
- Erfordernis eines Wissensvorsprungs Kein Zugriff
- Omnimodo-facturus-Lösung Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 130 - 132
- „Verdeckte Lücke“ und teleologische Reduktion Kein Zugriff Seiten 133 - 134
- Darstellung Kein Zugriff Seiten 134 - 136
- Würdigung und Modifikation Kein Zugriff Seiten 136 - 138
- Darstellung Kein Zugriff Seiten 138 - 140
- Due-Diligence-Fälle Kein Zugriff
- Face-to-Face-Geschäfte zwischen zwei Insidern Kein Zugriff
- Abschluss verlustträchtiger Geschäfte Kein Zugriff
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 141 - 142
- Schlussbemerkungen Kein Zugriff Seiten 143 - 148
- Zugrunde liegender Sachverhalt Kein Zugriff Seiten 149 - 150
- Position des EuGH Kein Zugriff Seiten 150 - 152
- Deutung des Urteils Kein Zugriff Seiten 152 - 154
- Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 154 - 158
- Abgleich mit der Lösung zur psychischen Kausalität Kein Zugriff Seiten 158 - 160
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 161 - 172





