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Monographie Kein Zugriff

Das Merkmal der Verwendung von Insiderinformationen

Die Tathandlung des § 14 Abs. 1 Nr. 1 WpHG unter besonderer Berücksichtigung der Problematik der psychischen Kausalität
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Insiderhandel ist verboten. Diese einfache Grundregel ist für eine Vielzahl von Insidergeschäften nicht zu beanstanden. Das in § 14 Abs. 1 Nr. 1 WpHG normierte Insiderhandelsverbot birgt jedoch die Gefahr, eine Reihe von Verhaltensweisen zu erfassen, die aus dem täglichen Börsengeschehen und insbesondere der M&A Praxis nicht wegzudenken sind und deren Sanktionierung nicht angemessen wäre.

Dieses Werk beschäftigt sich zum einen mit der viel diskutierten Frage, was genau unter der „Verwendung“ einer Insiderinformation zu verstehen ist. Dabei legt die Autorin einen besonderen Schwerpunkt auf die Problematik der psychischen Kausalität, die in der insiderstrafrechtlichen Literatur bisher nur vereinzelt Beachtung gefunden hat. Zum anderen untersucht sie anhand von praxisrelevanten Fallgruppen, unter anderem Transaktionen nach erfolgter Due Diligence, inwieweit das Merkmal der „Verwendung“ geeignet ist, strafrechtlich nicht zu beanstandende Verhaltensweisen aus dem Tatbestand auszuschließen. Insbesondere die herrschende Kausalitätslösung unterzieht sie dabei einer kritischen Betrachtung. Abschließend entwickelt die Autorin einen eigenen Vorschlag zur Begrenzung des Insiderhandelsverbots.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6061-2
ISBN-Online
978-3-8452-2966-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe zum deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsstrafrecht
Band
14
Sprache
Deutsch
Seiten
172
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
    Autor:innen:
    1. Problemstellung Kein Zugriff Seiten 13 - 17
      Autor:innen:
    2. Gang der Darstellung Kein Zugriff Seiten 17 - 18
      Autor:innen:
    1. Geschichtliche Entwicklung der Insiderhandelsverbote in Deutschland Kein Zugriff Seiten 19 - 23
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Darstellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Würdigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Anleger auf der Gegenseite des Insiders Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Anleger auf der Geschäftsseite des Insiders Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Feststellbarkeit der Vertragsparteien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Schadensnachweis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Schadenszurechnung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Anleger auf der Geschäftsseite des Insiders Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Darstellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Würdigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 44 - 44
        Autor:innen:
      1. Face-to-Face-Geschäfte zwischen zwei Insidern Kein Zugriff Seiten 45 - 48
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Verkauf aufgrund positiver Information oder Kauf aufgrund negativer Information Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verkauf trotz positiver Information oder Kauf trotz negativer Information Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Due-Diligence-Fälle Kein Zugriff Seiten 52 - 58
        Autor:innen:
      1. Frühere Rechtslage Kein Zugriff Seiten 58 - 59
        Autor:innen:
      2. Gesetzesbegründung Kein Zugriff Seiten 59 - 60
        Autor:innen:
      3. Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 60 - 62
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Darstellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Würdigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Grundansicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Erfordernis eines Wissensvorsprungs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Omnimodo-facturus-Lösung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Würdigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Conditio-sine-qua-non-Formel Kein Zugriff Seiten 73 - 79
        Autor:innen:
      2. Formel von der gesetzmäßigen Bedingung Kein Zugriff Seiten 79 - 81
        Autor:innen:
      3. Formel von der gesetzlichen Mindestbedingung nach PUPPE Kein Zugriff Seiten 81 - 83
        Autor:innen:
      4. Resümee Kein Zugriff Seiten 83 - 84
        Autor:innen:
      1. Problematik Kein Zugriff Seiten 84 - 88
        Autor:innen:
      2. Vereinbarkeitsmodell von SAMSON Kein Zugriff Seiten 88 - 91
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Risikoerhöhung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Praktischer Syllogismus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Konzept der Gründe für Handlungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Methode der Introspektion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Resümee Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 104 - 106
        Autor:innen:
      1. Behandlung nach früherer Rechtslage Kein Zugriff Seiten 107 - 108
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Kenntnislösung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kausalitätslösung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Erfordernis eines Wissensvorsprungs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Omnimodo-facturus-Lösung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Behandlung nach früherer Rechtslage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Kenntnislösung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kausalitätslösung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Erfordernis eines Wissensvorsprungs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Omnimodo-facturus-Lösung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Behandlung nach früherer Rechtslage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Kenntnislösung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kausalitätslösung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Erfordernis eines Wissensvorsprungs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Omnimodo-facturus-Lösung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Behandlung nach früherer Rechtslage Kein Zugriff Seiten 120 - 122
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Kenntnislösung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kausalitätslösung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Erfordernis eines Wissensvorsprungs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Omnimodo-facturus-Lösung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 130 - 132
      Autor:innen:
    1. „Verdeckte Lücke“ und teleologische Reduktion Kein Zugriff Seiten 133 - 134
      Autor:innen:
      1. Darstellung Kein Zugriff Seiten 134 - 136
        Autor:innen:
      2. Würdigung und Modifikation Kein Zugriff Seiten 136 - 138
        Autor:innen:
      1. Darstellung Kein Zugriff Seiten 138 - 140
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Due-Diligence-Fälle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Face-to-Face-Geschäfte zwischen zwei Insidern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Abschluss verlustträchtiger Geschäfte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 141 - 142
        Autor:innen:
  2. Schlussbemerkungen Kein Zugriff Seiten 143 - 148
    Autor:innen:
    1. Zugrunde liegender Sachverhalt Kein Zugriff Seiten 149 - 150
      Autor:innen:
    2. Position des EuGH Kein Zugriff Seiten 150 - 152
      Autor:innen:
    3. Deutung des Urteils Kein Zugriff Seiten 152 - 154
      Autor:innen:
    4. Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 154 - 158
      Autor:innen:
    5. Abgleich mit der Lösung zur psychischen Kausalität Kein Zugriff Seiten 158 - 160
      Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 161 - 172
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