"Plagiat" in der Wissenschaft
Zum Schutz wissenschaftlicher Schriftwerke im Urheber- und Wissenschaftsrecht- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriftenreihe des Archivs für Urheber- und Medienrecht, Band 262
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Plagiatsvorwürfe in der Wissenschaft haben in letzter Zeit für großes mediales Aufsehen gesorgt. Spitzenpolitiker traten von ihren Ämtern zurück, zahlreiche Doktorgrade wurden entzogen. Das Werk widmet sich dem Begriff des Plagiats aus urheber- und wissenschaftsrechtlicher Sicht. Neben einer kurzen Geschichte des Plagiats stehen die Besonderheiten des urheberrechtlichen Schutzes wissenschaftlicher Schriftwerke im Zentrum. Die Untersuchung umfasst die viel diskutierten Fragen, ob auch die in wissenschaftlichen Schriftwerken enthaltenen Erkenntnisse, Lehren und Theorien als solche einem urheberrechtlichen Schutz zugänglich sind und welche Voraussetzungen an die Schutzfähigkeit wissenschaftlicher Werke generell zu stellen sind. Der Autor zeigt, wie die Urheber dieser Werkgattung vor unbefugter Benutzung ihrer Werke und Anmaßung der Urheberschaft durch Dritte geschützt sind. Er untersucht Umfang und Grenzen des Rechts auf Anerkennung der Urheberschaft sowie die Frage, inwieweit die Benutzung fremder wissenschaftlicher Werke auch ohne Einwilligung des Urhebers zulässig sein kann. Daneben wirft der Autor einen kritischen Blick auf den im Wissenschaftsrecht existierenden Plagiatstatbestand.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-6905-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3434-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriftenreihe des Archivs für Urheber- und Medienrecht
- Band
- 262
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 196
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 14
- Einführung Kein Zugriff Seiten 15 - 17
- Gang der Arbeit Kein Zugriff Seiten 17 - 18
- Das Plagiat im allgemeinen Sprachgebrauch Kein Zugriff Seiten 19 - 20
- Zur Etymologie des Plagiats Kein Zugriff Seiten 20 - 22
- Antike Kein Zugriff Seiten 22 - 26
- Mittelalter Kein Zugriff Seiten 26 - 27
- Entstehung des Privilegienwesens Kein Zugriff
- Ansätze zum Schutz eines Urheberpersönlichkeitsrechts Kein Zugriff
- Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Plagiat Kein Zugriff
- Theorie vom geistigen Eigentum und Auseinandersetzung mit dem Plagiat Kein Zugriff
- Urheberrechtsgesetzgebung Kein Zugriff
- Das Plagiat in der Rechtswissenschaft Kein Zugriff
- Begriffsverständnis des Gesetzgebers Kein Zugriff Seiten 35 - 36
- Begriffsverständnis der Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 36 - 37
- Begriffsverständnis des Schrifttums Kein Zugriff Seiten 37 - 39
- Relevanz des urheberrechtlichen Plagiatsbegriffes Kein Zugriff Seiten 39 - 42
- Zum Begriff der Wissenschaft Kein Zugriff
- Zum Wissenschaftsbegriff im Urheberrecht Kein Zugriff
- Die Sprachwerke des UrhG Kein Zugriff
- Das wissenschaftliche Schriftwerk Kein Zugriff
- Persönliche Schöpfung Kein Zugriff
- Geistiger Gehalt Kein Zugriff
- Sinnliche Wahrnehmbarkeit Kein Zugriff
- Individualität Kein Zugriff
- Der Grundsatz der Freiheit wissenschaftlicher Gedanken und Lehren Kein Zugriff
- Form und Inhalt im Schrifttum Kein Zugriff
- Form und Inhalt in der Rechtsprechung Kein Zugriff
- Sprachgestaltung (äußere Form) Kein Zugriff
- Sammlung, Auswahl, Einteilung und Anordnung (innere Form) Kein Zugriff
- Rechtsprechung der Instanzgerichte Kein Zugriff
- Schrifttum Kein Zugriff
- Stellungnahme Kein Zugriff
- These Kein Zugriff
- Kritik Kein Zugriff
- These Kein Zugriff
- Kritik Kein Zugriff
- These Kein Zugriff
- Kritik Kein Zugriff
- Der Vorschlag Planders Kein Zugriff
- Der Vorschlag Haberstumpfs und Altenpohls Kein Zugriff
- Der Vorschlag v. Moltkes Kein Zugriff
- Kritik am Vorschlag Planders Kein Zugriff
- Kein ausreichender Schutz vor Monopolisierung durch § 51 UrhG Kein Zugriff
- Kein ausreichender Schutz vor Monopolisierung durch § 12 Abs. 2 UrhG Kein Zugriff
- Kein ausreichender Schutz vor Monopolisierung durch § 24 Abs. 1 UrhG Kein Zugriff
- Kritik am Vorschlag v. Moltkes Kein Zugriff
- Der Schutz des „Gewebes“ Kein Zugriff
- Einführung Kein Zugriff
- Rechtsprechung des BGH Kein Zugriff
- Kritik im Schrifttum Kein Zugriff
- Stellungnahme Kein Zugriff
- Einführung Kein Zugriff Seiten 100 - 101
- Die Anerkennung der Urheberschaft gem. § 13 Satz 1 UrhG Kein Zugriff
- Die Bestimmung der Urheberbezeichnung gemäß § 13 Satz 2 UrhG Kein Zugriff
- Das Recht auf Namensnennung Kein Zugriff
- Dinglicher Verzicht Kein Zugriff
- Rechtsausübungsverzicht Kein Zugriff
- Einschränkungen kraft Branchenübung und Verkehrsgewohnheit Kein Zugriff
- Einschränkungen im Arbeits- oder Dienstverhältnis Kein Zugriff
- Bedeutung des Namensnennungsrechts Kein Zugriff
- Wissenschaftsinterne und hochschulrechtliche Regelungen Kein Zugriff
- Spannungsverhältnis der Normensysteme Kein Zugriff
- Unberechtigte Anmaßung der Alleinurheberschaft Kein Zugriff
- Die sogenannte Ehrenautorschaft Kein Zugriff
- Unterlassung und Beseitigung Kein Zugriff
- Schadensersatz Kein Zugriff
- Strafrechtliche Sanktionen Kein Zugriff
- Bedeutung und Begründung der Zitierfreiheit Kein Zugriff
- Der Begriff des Zitats Kein Zugriff
- Neufassung und Aufbau der Vorschrift Kein Zugriff
- Die Schutzfähigkeit des zitierten Werkes oder Werkteils Kein Zugriff
- Der Zitatzweck beim sog. Großzitat gemäß § 51 Satz 2 Nr. 1 UrhG Kein Zugriff
- Der Zitatzweck beim sog. Kleinzitat gem. § 51 Satz 2 Nr. 2 UrhG Kein Zugriff
- Veröffentlichung des zitierten Werkes oder Werkteils Kein Zugriff
- Gebotener Umfang Kein Zugriff
- Selbständigkeit des zitierenden Werkes Kein Zugriff
- Erkennbarkeit Kein Zugriff
- Keine Substitutionskonkurrenz Kein Zugriff
- Generelles Änderungsverbot Kein Zugriff
- Ausnahmen Kein Zugriff
- Zulässigkeit von Paraphrasen Kein Zugriff
- Verbot sinnentstellender Änderungen Kein Zugriff
- Rechtsfolgen Kein Zugriff
- Einführung Kein Zugriff
- Sinn und Zweck der Pflicht zur Quellenangabe Kein Zugriff
- Begriff der Quelle Kein Zugriff
- Deutlichkeitsgebot Kein Zugriff
- Einschränkungen der Pflicht zur Quellenangabe Kein Zugriff
- Rechtsfolgen Kein Zugriff
- Einführung Kein Zugriff
- Bearbeitungen und andere Umgestaltungen nach § 23 Satz 1 UrhG Kein Zugriff
- „Verblassen“ Kein Zugriff
- Innerer Abstand Kein Zugriff
- Abgrenzungsmethode Kein Zugriff
- Beurteilungsmaßstab der herrschenden Auffassung Kein Zugriff
- Stellungnahme Kein Zugriff
- Das Mitteilungsrecht des Urhebers gem. § 12 Abs. 2 UrhG Kein Zugriff
- § 12 Abs. 2 UrhG als Schranke des Urheberrechts Kein Zugriff
- Gegenauffassung Kein Zugriff
- Stellungnahme Kein Zugriff
- Einführung Kein Zugriff Seiten 168 - 168
- Die Kommission „Selbstkontrolle in der Wissenschaft“ Kein Zugriff
- Zum Inhalt der DFG-Empfehlungen Kein Zugriff
- Umsetzung der DFG-Empfehlungen als Voraussetzung der Fördermittelvergabe Kein Zugriff
- Der „Ombudsman für die Wissenschaft“ Kein Zugriff Seiten 170 - 171
- Regelwerke der Max-Planck-Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 171 - 172
- Empfehlung der Hochschulrektorenkonferenz Kein Zugriff
- Umsetzung durch die Hochschulen Kein Zugriff
- Umsetzung durch außeruniversitären Forschungseinrichtungen Kein Zugriff
- Der Tatbestand wissenschaftlichen Fehlverhaltens Kein Zugriff Seiten 175 - 176
- Wortlaut des Tatbestandes Kein Zugriff
- Inhalt und Struktur des Plagiatstatbestandes Kein Zugriff
- Wissenschaftsspezifische Maßnahmen Kein Zugriff Seiten 178 - 179
- Sanktionen der allgemeinen Rechtsordnung Kein Zugriff Seiten 179 - 181
- Zum wissenschaftsrechtlichen Plagiatstatbestand Kein Zugriff Seiten 181 - 183
- Zur Effektivität der wissenschaftsinternen Regelwerke Kein Zugriff Seiten 183 - 184
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 185 - 188
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 189 - 196





