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Monographie Kein Zugriff

Die Verjährung werkvertraglicher Gewährleistungsansprüche im neuen Schuldrecht

Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Das neue Schuldrecht war unter anderem mit dem Bestreben angetreten, überkommene Kontroversen um die Verjährung von Mängelansprüchen und deren damit einhergehende Typisierung (Mangelschäden, nahe und entfernte Mangelfolgeschäden) gegenstandslos zu machen. Die Rechtslehre hat dem Gesetzgeber alsbald einen Strich durch die Rechnung gemacht: Die Auseinandersetzung dauert unvermindert an. Schuld daran sind nicht zuletzt gravierende rechtsdogmatische Defizite in der Gesetzesbegründung zur Schuldrechtsreform.

Die vorliegende Arbeit greift diese Diskussion auf, stellt die gegenläufigen Positionen dar und plädiert für eine nach Schutzgütern differenzierte Beantwortung der Verjährung bei Gewährleistungsansprüchen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-5070-5
ISBN-Online
978-3-8452-2020-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
651
Sprache
Deutsch
Seiten
210
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
    Autor:innen:
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 15 - 16
    Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 18
      Autor:innen:
    2. Historische Betrachtung Kein Zugriff Seiten 18 - 21
      Autor:innen:
      1. Nacherfüllung Kein Zugriff Seiten 21 - 22
        Autor:innen:
      2. Selbstvornahme Kein Zugriff Seiten 22 - 22
        Autor:innen:
      3. Rücktritt vom Vertrag Kein Zugriff Seiten 22 - 23
        Autor:innen:
      4. Minderung Kein Zugriff Seiten 23 - 23
        Autor:innen:
      5. Schadensersatz statt der Leistung Kein Zugriff Seiten 23 - 25
        Autor:innen:
      6. Schadensersatz neben der Leistung Kein Zugriff Seiten 25 - 26
        Autor:innen:
      1. Die Abgrenzung von § 280 Abs. 1 und den §§ 280 Abs. 1 und 3, 281 BGB nach herrschendem Verständnis Kein Zugriff Seiten 26 - 28
        Autor:innen:
      2. Abgrenzung unter Berücksichtigung eines zeitabhängigen Nacherfüllungskriteriums Kein Zugriff Seiten 28 - 29
        Autor:innen:
      3. Abgrenzung der Schadensersatzansprüche nach der Identitätstheorie Kein Zugriff Seiten 29 - 30
        Autor:innen:
      4. Abgrenzung anhand der verletzten Pflicht Kein Zugriff Seiten 30 - 31
        Autor:innen:
      5. Abgrenzung anhand des durch den Schaden betroffenen Interesses Kein Zugriff Seiten 31 - 33
        Autor:innen:
      6. Stellungnahme zur Abgrenzungsproblematik Kein Zugriff Seiten 33 - 38
        Autor:innen:
      7. Sonderfall betriebsbedingter Ausfallschaden Kein Zugriff Seiten 38 - 41
        Autor:innen:
    3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 41 - 41
      Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 42 - 42
      Autor:innen:
      1. Die Verjährung des Nacherfüllungsanspruchs bei Bauwerken Kein Zugriff Seiten 42 - 44
        Autor:innen:
      2. Die Verjährung des Nacherfüllungsanspruchs bei Sachen Kein Zugriff Seiten 44 - 44
        Autor:innen:
      3. Die Verjährung des Nacherfüllungsanspruchs bei geistigen Werken und anderen Werkleistungen Kein Zugriff Seiten 44 - 45
        Autor:innen:
      4. Die Verjährung bei Arglist Kein Zugriff Seiten 45 - 45
        Autor:innen:
      1. Aufgabe der Differenzierung zwischen Planungsleistungen und davon unabhängigen Gutachten Kein Zugriff Seiten 45 - 47
        Autor:innen:
      2. Darstellung der Problematik an der Alarmanlagen – Entscheidung des BGH Kein Zugriff Seiten 47 - 48
        Autor:innen:
      3. Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 48 - 50
        Autor:innen:
      1. Die Entscheidung des OLG Celle Kein Zugriff Seiten 50 - 51
        Autor:innen:
      2. Die abweichende Ansicht Kein Zugriff Seiten 51 - 51
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Ansicht Grunewalds Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Argumentation von Auktor und Mönch Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vermeintliche Rechtfertigung über den Willen des Gesetzgebers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Eigene Wertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Folgenbetrachtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 57 - 58
      Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 59 - 59
      Autor:innen:
      1. Die Verjährung nach der Einheitstheorie Kein Zugriff Seiten 59 - 62
        Autor:innen:
      2. Anwendungsbereich der Einheitstheorie Kein Zugriff Seiten 62 - 64
        Autor:innen:
      3. Drastische Verkürzung der Verjährungsfrist Kein Zugriff Seiten 64 - 66
        Autor:innen:
      4. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 66 - 66
        Autor:innen:
      1. Verfehlte Steuerungswirkung der Einheitstheorie Kein Zugriff Seiten 66 - 68
        Autor:innen:
      2. Fehlende Rechtfertigung der Privilegierung gegenüber der Haftung in anderen Sonderverbindungen Kein Zugriff Seiten 68 - 71
        Autor:innen:
      3. Fehlende Verweisung in § 634 Nr. 4 BGB auf § 280 Abs. 1 BGB Kein Zugriff Seiten 71 - 72
        Autor:innen:
      4. Keine adäquate Problemlösung durch ergänzende Haftung aus Delikt Kein Zugriff Seiten 72 - 73
        Autor:innen:
      1. Wertungswiderspruch aufgrund von § 309 Nr. 7 a) BGB Kein Zugriff Seiten 73 - 75
        Autor:innen:
      2. Wertungswiderspruch in Bezug auf die Verletzung Dritter Kein Zugriff Seiten 75 - 78
        Autor:innen:
      3. Fehlende Überzeugungskraft im Fall mehrerer Pflichtverletzungen Kein Zugriff Seiten 78 - 80
        Autor:innen:
      4. Die fehlende Reichweite des Leistungsbegriffs Kein Zugriff Seiten 80 - 85
        Autor:innen:
      5. Die Analyse der Pflichtverletzung in Bezug auf Integritätsschäden Kein Zugriff Seiten 85 - 88
        Autor:innen:
      6. Differenzierung zwischen Leistungs- und Schutzebene im Schuldverhältnis Kein Zugriff Seiten 88 - 90
        Autor:innen:
      7. Verdeutlichung der Zweiteilung des Schuldverhältnisses anhand der Betrachtung gestörter und vorvertraglicher Schuldverhältnisse Kein Zugriff Seiten 90 - 93
        Autor:innen:
    2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 93 - 95
      Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 96 - 96
      Autor:innen:
      1. Teleologische Reduktion des § 438 BGB Kein Zugriff Seiten 96 - 97
        Autor:innen:
      2. Kein Schutzverlust für physische Persönlichkeitsinteressen Kein Zugriff Seiten 97 - 98
        Autor:innen:
      3. Unabhängige Schutzpflichtverletzung Kein Zugriff Seiten 98 - 99
        Autor:innen:
      4. Bewertung der alternativen Modelle Kein Zugriff Seiten 99 - 101
        Autor:innen:
      1. Dogmatische Grundlage des Säulenmodells Kein Zugriff Seiten 101 - 104
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Bisherige Legitimationsversuche der Rücksichtspflichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Eigene Ansicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Rechtsgüter gem. § 241 Abs. 2 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Der Vermögensbegriff Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bewertung einzelner Vermögensbestandteile Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Schutz des Dispositionsinteresses Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Schutz primärer Vermögensinteressen Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Verhältnis von vertraglicher und deliktischer Haftung Kein Zugriff Seiten 117 - 118
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Umgehung des Vorrangs der Nacherfüllung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Umgehung anderer besonderer Wertungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Ausdrücklich normierte gesetzliche Wertung Kein Zugriff Seiten 121 - 122
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Vorwurf der Aufhebung der Einheitlichkeit des Schuldverhältnisses im Besonderen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die sog. Umschlagstheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Schuldverhältnis nach Canaris Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Thieles abweichende Ansicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Der Maßstab der „Einheitlichkeit des Schuldverhältnisses“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Inhalt des Schuldverhältnisses im weiten Sinne Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Verhältnis von vorvertraglichem und vertraglichem Schuldverhältnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
    2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 133 - 134
      Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 135 - 135
      Autor:innen:
      1. Die Lackexpertise - Entscheidung des BGH Kein Zugriff Seiten 135 - 136
        Autor:innen:
      2. Problemschwerpunkte der Lackexpertise-Entscheidung Kein Zugriff Seiten 136 - 138
        Autor:innen:
      3. Grundsätzliche Kritik an der Rechtfigur „selbständiger Beratungsvertrag“ Kein Zugriff Seiten 138 - 140
        Autor:innen:
      4. Lösung dieser Fallgruppe nach dem Säulenmodell Kein Zugriff Seiten 140 - 142
        Autor:innen:
      1. Die Zurechnung von vorhandenem Wissen Kein Zugriff Seiten 142 - 144
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Dachpfetten – Entscheidung des BGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kritik an der Dachpfetten – Entscheidung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Offenbarungspflicht als reine Obliegenheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Offenbarungspflicht als Rücksichtspflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Lösung dieser Fallgruppe nach dem Säulenmodell Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 153 - 154
      Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 155 - 155
      Autor:innen:
      1. Entwicklung der Rechtsprechung des BGH Kein Zugriff Seiten 155 - 159
        Autor:innen:
      2. Bildung von Fallgruppen Kein Zugriff Seiten 159 - 160
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Lösung nach der Einheitstheorie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Lösung nach dem Säulenmodell Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Lösung nach der Einheitstheorie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Lösung nach dem Säulenmodell Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Lösung nach der Einheitstheorie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Lösung nach dem Säulenmodell Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Lösung nach der Einheitstheorie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Lösung nach dem Säulenmodell Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Bewertung der Fallgruppen Kein Zugriff Seiten 177 - 178
        Autor:innen:
      1. Maßstab der Freizeichnungsmöglichkeit Kein Zugriff Seiten 178 - 179
        Autor:innen:
      2. Freizeichnung bei Leistungspflichtverletzungen bei einfacher Fahrlässigkeit Kein Zugriff Seiten 179 - 181
        Autor:innen:
      3. Freizeichnung bei Rücksichtsnahmpflichtverletzungen bei einfacher Fahrlässigkeit Kein Zugriff Seiten 181 - 183
        Autor:innen:
      4. Formulierungsvorschlag Kein Zugriff Seiten 183 - 184
        Autor:innen:
    2. Das Säulenmodell und der Haftungsmaßstab Kein Zugriff Seiten 184 - 186
      Autor:innen:
      1. Die Entscheidung Flugreise II des AG Kerpen Kein Zugriff Seiten 186 - 189
        Autor:innen:
      2. Billigung des geschäftlichen Kontakts als Voraussetzung der Haftung des Minderjährigen Kein Zugriff Seiten 189 - 190
        Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 190 - 190
        Autor:innen:
    3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 190 - 191
      Autor:innen:
  3. Darstellung der wesentlichen Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 192 - 194
    Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 195 - 210
    Autor:innen:

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