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Monographie Kein Zugriff
Wertungswidersprüche zwischen Embryonenschutzgesetz und den Regelungen des Schwangerschaftsabbruchs?
Am Beispiel des Verbots der Präimplantationsdiagnostik- Autor:innen:
- Reihe:
- Nomos Universitätsschriften - Recht, Band 668
- Verlag:
- 2010
Zusammenfassung
Mit der Präimplantationsdiagnostik verschärft sich ein Konflikt, der bereits bei der Pränataldiagnostik angelegt ist. Beide Methoden können einer Entscheidung über einen Embryo vorgreifen und somit eine selektive Wirkung entfalten. Während eine Pränataldiagnostik und ein sich anschließender Schwangerschaftsabbruch über die medizinisch-soziale Indikation eine Legitimation erhalten, soll die Präimplantationsdiagnostik unzulässig und ein Verwerfen eines kranken Embryos untersagt sein. Die Arbeit leistet einen Betrag zur Klärung der Frage, ob der Gesetzgeber mit den Regelungskomplexen Embryonenschutzgesetz und den §§ 218 StGB ff. in einen Wertungswiderspruch geraten ist.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2010
- ISBN-Print
- 978-3-8329-5131-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-2188-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Nomos Universitätsschriften - Recht
- Band
- 668
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 274
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 16
- Problemaufriss Kein Zugriff Seiten 17 - 18
- Pro und Kontra – die PGD in der Diskussion Kein Zugriff Seiten 18 - 24
- Verfassungsrechtliche Diskussion Kein Zugriff
- Der moralische Status Kein Zugriff
- Wertungswidersprüche als Argumentation für die Zulassung einer PGD? Kein Zugriff Seiten 28 - 30
- Künstliche Befruchtung Kein Zugriff Seiten 31 - 33
- Grundlagen der Vererbung Kein Zugriff
- X-chromosomal-dominanter Erbgang Kein Zugriff
- X-chromosomal-rezessiver Erbgang Kein Zugriff
- Erklärung genetischer Defekte Kein Zugriff
- Pränataldiagnostik Kein Zugriff
- Präimplantationsdiagnostik Kein Zugriff
- Präkonzeptionelle Diagnostik Kein Zugriff
- Maßgebliche Zellteilungsstadien Kein Zugriff
- Der Begriff der Totipotenz Kein Zugriff
- Untersuchung der Zelle mittels PGD Kein Zugriff Seiten 47 - 49
- Wie weit reichen die Möglichkeiten der PGD? Kein Zugriff Seiten 49 - 49
- Untersuchungsmethode Kein Zugriff Seiten 49 - 51
- Paare, die auf eine künstliche Befruchtung zur Erfüllung des Kinderwunsches angewiesen sind Kein Zugriff
- Genetisch vorbelastete Paare Kein Zugriff
- Kombination der vorgenannten Gruppen Kein Zugriff
- Paare ohne Vorbelastung Kein Zugriff
- HLA-Matching Kein Zugriff
- Eugenik Kein Zugriff
- Zusammenfassung der Vorteile und Nachteile Kein Zugriff Seiten 56 - 58
- Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff Seiten 58 - 59
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 60 - 61
- Warum ein spezielles Embryonenschutzgesetz? Kein Zugriff Seiten 61 - 63
- Schutzzweck des Embryonenschutzgesetzes Kein Zugriff Seiten 63 - 65
- Schutzbereich des Embryonenschutzgesetzes mit speziellem Bezug auf die PGD Kein Zugriff Seiten 65 - 66
- Entnahme und Untersuchung einer totipotenten Zelle Kein Zugriff
- Untersuchung einer pluripotenten Zelle Kein Zugriff
- Entnahme und Untersuchung einer Zelle im 8- bis 10-Zellstadium Kein Zugriff
- Der aussortierte Embryo Kein Zugriff
- Die totipotente Zelle als Klon Kein Zugriff Seiten 74 - 75
- Einführung in die Problematik Kein Zugriff
- § 1 I Nr. 2 ESchG Kein Zugriff
- § 1 I Nr. 5 ESchG Kein Zugriff
- Das Absterbenlassen eines Embryos Kein Zugriff Seiten 84 - 86
- Die morphologische Untersuchung des Embryos, die Dreier-Regel des ESchG und der eSET Kein Zugriff Seiten 86 - 94
- Polkörperdiagnostik Kein Zugriff Seiten 94 - 95
- Ergebnis und Ausblick Kein Zugriff Seiten 95 - 98
- Deutschsprachige Nachbarländer Kein Zugriff Seiten 99 - 101
- Italien Kein Zugriff Seiten 101 - 102
- Belgien Kein Zugriff Seiten 102 - 103
- Großbritannien Kein Zugriff Seiten 103 - 105
- Niederlande Kein Zugriff Seiten 105 - 106
- Frankreich Kein Zugriff Seiten 106 - 107
- Norwegen Kein Zugriff Seiten 107 - 108
- Spanien Kein Zugriff Seiten 108 - 108
- Zusammenfassende Betrachtung und internationale Regelungsmöglichkeit Kein Zugriff Seiten 108 - 109
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 110 - 113
- Einführung Kein Zugriff Seiten 113 - 114
- Rechtslage von 1871 bis 1975 Kein Zugriff Seiten 114 - 118
- Die 1. Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (1975) Kein Zugriff Seiten 118 - 119
- Das Gesetz von 1976 Kein Zugriff Seiten 119 - 120
- Die Gesetzeslage nach der Wiedervereinigung Kein Zugriff Seiten 120 - 121
- Die 2. Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (1995) Kein Zugriff Seiten 121 - 124
- Einführung in das geltende Recht Kein Zugriff Seiten 124 - 125
- Schwangerschaftsabbruch in Zahlen Kein Zugriff Seiten 125 - 126
- Rechtsgüterschutz Kein Zugriff Seiten 126 - 127
- Tatobjekt Kein Zugriff Seiten 127 - 128
- Schutzphasen Kein Zugriff Seiten 128 - 128
- Ausgestaltung der Beratungspflicht Kein Zugriff
- Gescheitertes Konzept? Kein Zugriff
- Die „Bausteine“ des Konzepts Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Funktion der Beratung – Einflussnahme des Staates als Baustein der prozeduralen Lösung Kein Zugriff
- Ergebnis Kein Zugriff
- Die kriminologische Indikation: § 218a III StGB Kein Zugriff
- Einführung Kein Zugriff
- Auslegung der Norm Kein Zugriff
- Mehrlingsfetozid Kein Zugriff
- Ärztliche Erkenntnis Kein Zugriff
- Zumutbarkeit als Begrenzung des Tötungsverbots – Pflicht zum Austragen des Kindes Kein Zugriff
- Problemaufriss Kein Zugriff
- Die Behinderung des Ungeborenen als Motiv eines Schwangerschaftsabbruchs Kein Zugriff
- Einführung einer Pflichtberatung mit Wartefrist? Kein Zugriff
- Forderung nach einer zeitlichen Befristung Kein Zugriff
- Ergebnis und rechtspolitische Forderung Kein Zugriff
- Endergebnis und Ausblick Kein Zugriff Seiten 171 - 172
- Einwirkung auf den pränidierten Embryo Kein Zugriff
- Der Zeitpunkt der Nidation Kein Zugriff
- Formulierungsbemühungen um den Schutzbereich des § 218 I – Motive des Gesetzgebers Kein Zugriff
- Gesetzgebungsmaterialien Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Schutzbedürftigkeit des Embryos – Schutzpflicht des Staates – Pflicht zum Strafen? Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Schlussfolgerungen für den Vergleich zwischen Embryo in vivo vor der Nidation und Embryo in vitro Kein Zugriff Seiten 199 - 201
- Tötungsverbot(e) Kein Zugriff
- Pflichtenpositionen Kein Zugriff
- Garantenpflicht der Schwangeren gegenüber dem Embryo in vivo Kein Zugriff
- Garantenstellung gegenüber dem Embryo in vitro Kein Zugriff
- Garantenstellung aus Ingerenz? Kein Zugriff
- Zwischenergebnis: Keine Garantenpflicht der Frau gegenüber dem Embryo in vitro Kein Zugriff
- Unterschiedliche Pflichten Kein Zugriff
- Konsequenz für die unterschiedliche Ausgestaltung des ESchG und § 218a I StGB Kein Zugriff
- Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 223 - 225
- Die PGD als vorgezogene PND? Kein Zugriff
- Äußere Unterschiede zwischen PGD und PND Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Die Behinderung des Ungeborenen als Motiv für einen Schwangerschaftsabbruch Kein Zugriff
- Vergleich der Regelungen – Antizipation der Belastungen Kein Zugriff
- Rechtfertigung über § 34 StGB Kein Zugriff
- Ergebnis Kein Zugriff
- Sonderfall: Mehrlingsreduktion und Dreier-Regel Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 247 - 247
- Die Selektion als Legitimationsbasis eines strafrechtlichen Verbots? Kein Zugriff Seiten 247 - 256
- Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlussbetrachtungen Kein Zugriff Seiten 257 - 260
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 261 - 274





