, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Die externe Gesellschafterklage

Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Der am 1. Januar 2024 in Kraft getretene § 715b BGB normiert erstmals die Gesellschafterklage: Danach darf jeder Gesellschafter Ansprüche der Gesellschaft selbst geltend machen, wenn die Geschäftsführung dies pflichtwidrig unterlässt. Auch die Inanspruchnahme eines gesellschaftsexternen Schuldners ist möglich, wenn er von dem pflichtwidrigen Unterlassen wusste oder daran beteiligt war. Diese Voraussetzung beruht auf einer über 60-jährigen BGH-Rechtsprechung. Der Autor gelangt nach sorgfältiger Betrachtung dieser Rechtsprechung zu dem Ergebnis, dass es der Kenntnis bzw. Mitwirkung des Schuldners angesichts geänderter Vorzeichen nicht mehr bedarf. Anschließend unterbreitet er einen Vorschlag, wie § 715b BGB stattdessen zu formulieren wäre.

Schlagworte


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-7560-4349-1
ISBN-Online
978-3-7489-7307-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Gesellschafts-, Bank- und Kapitalmarktrecht
Band
104
Sprache
Deutsch
Seiten
213
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten

Ähnliche Veröffentlichungen

aus der Reihe "Schriften zum Gesellschafts-, Bank- und Kapitalmarktrecht"