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Monographie Kein Zugriff
Der ewige Streit um das Gute
Ethische und metaethische Klärungen- Autor:innen:
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Bin ich im Ernst bereit, mir eine Philosophie zu eigen zu machen, die mir erlaubt, Böses zu tun? Für Kant kam das nicht in Frage. Deshalb maß er der Erkenntnis des Sittengesetzes die größte Gewissheit bei. Doch andere Philosophen lieben es, genau diese Erkenntnis zu dekonstruieren. Das führt zur grundlegenden Frage: Wie muss das Gute gedacht werden, um es für etwas zu halten, das uns verbindlich in Anspruch nimmt? Das Buch bietet einen Streifzug durch die vielfältigen Versuche, die Frage zu beantworten oder aber den Anspruch des Guten als Fiktion zurückzuweisen: von Kant über Moore und die Wertethik bis hin zu Mackie und zur christlichen Option. Es nimmt den Leser mit hinein ins philosophische Ringen um eine praxistaugliche Antwort.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-495-98744-5
- ISBN-Online
- 978-3-495-98745-2
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 235
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort Kein Zugriff
- 1. Zieldualismus statt Zielmonismus Kein Zugriff Seiten 13 - 15
- 2. Der Begriff des Guten im Eudämonismus Kein Zugriff Seiten 16 - 20
- 3. Aufgeklärter Eudämonismus Kein Zugriff Seiten 21 - 24
- 4. Zwei Arten des Guten und wie sie uns gegeben sind Kein Zugriff Seiten 25 - 28
- 5. Die Evidenz des Urgewissens Kein Zugriff Seiten 29 - 33
- 6. Die Rolle des moralischen Werts Kein Zugriff Seiten 34 - 37
- 7. Neigung als Quelle des Imperativs? Kein Zugriff Seiten 38 - 41
- 8. Umstrittene Strebensethik Kein Zugriff Seiten 42 - 46
- 9. Gut für den Menschen Kein Zugriff Seiten 47 - 51
- 10. Wert und objektives Gut für die Person Kein Zugriff Seiten 52 - 56
- 11. Von Hildebrands Wertethik Kein Zugriff Seiten 57 - 59
- 12. Die Nichtreduzierbarkeit des Guten Kein Zugriff Seiten 60 - 62
- 13. Moore und das Humesche Gesetz Kein Zugriff Seiten 63 - 66
- 14. Der naturalistische Fehlschluss Kein Zugriff Seiten 67 - 72
- 15. Das Argument der offenen Frage Kein Zugriff Seiten 73 - 77
- 16. Moores Folgen Kein Zugriff Seiten 78 - 81
- 17. Gibt es Werte? Kein Zugriff Seiten 82 - 86
- 18. Die Erkenntnisrelevanz des moralischen Werts Kein Zugriff Seiten 87 - 91
- 19. Werte und Bedürfnisse Kein Zugriff Seiten 92 - 95
- 20. Der Beweggrund der Liebe Kein Zugriff Seiten 96 - 99
- 21. Freundschaft als Paradigma von Moralität Kein Zugriff Seiten 100 - 105
- 22. Moralisch, weil vernünftig? Oder vernünftig, weil moralisch? Kein Zugriff Seiten 106 - 110
- 23. Autonomie versus Funktionalisierung der Moral Kein Zugriff Seiten 111 - 113
- 24. Kampfbegriff „Autonomie“ Kein Zugriff Seiten 114 - 120
- 25. Die Eigenständigkeit ethischer Reflexion Kein Zugriff Seiten 121 - 127
- 26. Der Einzelne und seine Autonomie Kein Zugriff Seiten 128 - 134
- 27. Der Logos steigert unsere Autonomie Kein Zugriff Seiten 135 - 140
- 28. Gott: Urheber oder Störer der Ordnung? Kein Zugriff Seiten 141 - 145
- 29. Joch und Würde menschlicher Natur Kein Zugriff Seiten 146 - 151
- 30. Wo finden wir den unhintergehbaren Maßstab? Kein Zugriff Seiten 152 - 157
- 31. Mackie contra Newman Kein Zugriff Seiten 158 - 164
- 32. Moralische Werterkenntnis Kein Zugriff Seiten 165 - 167
- 33. Die Erkenntnis des Sollens Kein Zugriff Seiten 168 - 171
- 34. Das Faktum der Vernunft Kein Zugriff Seiten 172 - 176
- 35. Ist Kants Theorem ein naturalistischer Fehlschluss? Kein Zugriff Seiten 177 - 186
- 36. Metaphysikfreie Ethik? Kein Zugriff Seiten 187 - 190
- 37. Ist das Vernunftwesen Zweck an sich selbst? Kein Zugriff Seiten 191 - 195
- 38. Kants Formalismus Kein Zugriff Seiten 196 - 199
- 39. Handeln aus Pflicht oder aus Einsicht? Kein Zugriff Seiten 200 - 204
- 40. Finis operis und Maximen Kein Zugriff Seiten 205 - 208
- 41. Erlaubte und gebotene Handlungen Kein Zugriff Seiten 209 - 212
- 42. Kants Pflichtbegriff Kein Zugriff Seiten 213 - 218
- 43. Zweck an sich, Wert und Würde Kein Zugriff Seiten 219 - 224
- 44. Der Thomismus als Überwindung Kantischer Engführung Kein Zugriff Seiten 225 - 230
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 231 - 234






