
Zeit und Ethik
Beiträge zu einer neuen Existenzphilosophie- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Klostermann Rote Reihe, Band 178
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Dieser Band ist ein Plädoyer dafür, Probleme mit Zeit und Zeitlichkeit aus einer philosophischen Perspektive zu betrachten, in der sich Analysen zur Verfassung des menschlichen Lebens mit ethischen Fragestellungen verbinden. Gefragt wird dabei nicht, was Zeit ist oder ob es sie überhaupt gibt, sondern es werden existenzielle Schwierigkeiten philosophisch diskutiert, die sich aus grundlegenden zeitlichen Aspekten des menschlichen Lebens ergeben. Das lässt uns von einer „neuen Existenzphilosophie“ sprechen. Leitend für die Art „neuer“ Existenzphilosophie sind drei Vermutungen: Erstens gehen wir davon aus, dass Zeit nicht nur ein das menschliche Leben von außen bestimmender Faktor ist, sondern unser Leben selbst ein wesentlich zeitliches Phänomen ist. Zweitens meinen wir, dass mit der für unser Leben prägenden Zeitlichkeit eigene Herausforderungen verbunden sind. Und drittens halten wir es für fruchtbar, im Licht einer Ethik des guten Lebens zu fragen, wie diese Herausforderungen so bewältigt werden können, dass sie einem gelingenden Leben nicht im Weg stehen. So beschäftigen sich die Aufsätze u.a. mit Endlichkeit und Lebensphasen, mit Erinnerung und der Dauer von Emotionen, mit Lebensentwurf und dem, was wir hinterlassen, mit Verzeihen, Kinder Haben und der Frage, was ein über die Zeit erstrecktes Leben zu einem Ganzen macht.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3465-04783-4
- ISBN-Online
- 978-3-465-14783-1
- Verlag
- Klostermann, Frankfurt am Main
- Reihe
- Klostermann Rote Reihe
- Band
- 178
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 261
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 30Autor:innen: | |
- Menschliches Leben und der Wert der Endlichkeit Kein Zugriff Seiten 33 - 57Autor:innen:
- Anachronistische Fehlschlüsse und altersrelative Güter. Zur ethischen Relevanz menschlicher Lebensphasen Kein Zugriff Seiten 58 - 82Autor:innen:
- Ganzsein. Überlegungen zu Heideggers Verständnis eigentlicher Zeitlichkeit Kein Zugriff Seiten 85 - 115Autor:innen:
- Zwischen Entwurf und Ausgesetztheit. Zur Zeitlichkeit menschlicher Existenz Kein Zugriff Seiten 116 - 138Autor:innen:
- »Jenes unverlierbare Eigentum, das beschlossen ist in der Vergangenheit einer Person«. Überlegungen zum Wert des episodischen Gedächtnisses Kein Zugriff Seiten 141 - 165Autor:innen:
- Warum enden Emotionen? Zur Zeitlichkeit der menschlichen Gefühlswelt Kein Zugriff Seiten 166 - 186Autor:innen:
- Die Zeitlichkeit des Verzeihens Kein Zugriff Seiten 187 - 214Autor:innen:
- Was bedeutet es, Kinder zu haben? Kein Zugriff Seiten 217 - 228Autor:innen:
- Je jette, donc je suis.Geworfene Existenz im Zeitalter des Homo Detritus Kein Zugriff Seiten 229 - 255Autor:innen:
- Über die Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 256 - 259
- Dank Kein Zugriff Seiten 260 - 260





