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Monographie Kein Zugriff
Künstliche Intelligenz und die Grenzen menschlicher Autonomie
Eine philosophische Annäherung- Autor:innen:
- Reihe:
- Young Academics: Philosophie, Band 11
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Das Buch untersucht aus philosophischer Perspektive die Frage, ob Künstliche Intelligenz die Autonomie des Menschen untergräbt. Werden wir zunehmend fremdbestimmt, wenn KI für uns entscheidet? Kontingente Eigenschaften wie künstliche Autonomie, Opazität und extreme Geschwindigkeit sind Parameter eines möglichen Kipppunktes, an dem Selbst- in Fremdbestimmung umschlägt: Verantwortung wird fraglich, wenn Entscheidungen nicht nachvollziehbar sind und menschliche Kontrolle verloren geht. Zugleich erschweren autonome KI-Systeme die Bewertung von Informationen hinsichtlich Wahrheit und Verlässlichkeit. Der Autor versteht KI schließlich als eine Form „smarter Macht“, die unser Denken, Urteilen und Handeln subtil, oft kaum wahrnehmbar, beeinflusst.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-68900-644-0
- ISBN-Online
- 978-3-68900-645-7
- Verlag
- Tectum, Baden-Baden
- Reihe
- Young Academics: Philosophie
- Band
- 11
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 183
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort Kein Zugriff
- Abstract (deutsch) Kein Zugriff
- Abstract (englisch) Kein Zugriff
- Danksagung Kein Zugriff
- Zu den Begriffen „ich“ und „wir“ Kein Zugriff
- 1 Einleitung Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- 2.1.1 Etymologie und Bedeutung Kein Zugriff
- 2.1.2.1 Autonomiebegriff bei Kant Kein Zugriff
- 2.1.2.2 Exemplarische Debatten in der Folge Kants Kein Zugriff
- 2.1.3.1 Begriffliche Differenzierungen Kein Zugriff
- 2.1.3.2 Internalistische Ansätze Kein Zugriff
- 2.1.3.3 Inhaltsneutrale externalistische Ansätze Kein Zugriff
- 2.1.3.4 Substanzielle externalistische Ansätze Kein Zugriff
- 2.1.3.5 Relationale Ansätze Kein Zugriff
- 2.1.3.6 Privatheit im Kontext relationaler Autonomie Kein Zugriff
- 2.1.4.1 Relevanz einzelner Ansätze Kein Zugriff
- 2.1.4.2 Konstitutive Bedingungen oder Einflussfaktoren? Kein Zugriff
- 2.1.4.3 Weiterführende Teilfragen Kein Zugriff
- 2.2.1.1 Alan Turings „Imitationsspiel“ – Können Maschinen denken? Kein Zugriff
- 2.2.1.2 Das chinesische Zimmer – John Searles Gedankenexperiment Kein Zugriff
- 2.2.2 Definitionen künstlich-intelligenter Systeme Kein Zugriff
- 2.2.3.1.1 Symbolische KI – Logikbasierte Systeme Kein Zugriff
- 2.2.3.1.2 Subsymbolische KI – Maschinelles Lernen Kein Zugriff
- 2.2.3.1.3 Hybride KI Kein Zugriff
- 2.2.3.2.1 Schwache oder enge KI Kein Zugriff
- 2.2.3.2.2 Starke oder allgemeine KI Kein Zugriff
- 2.2.3.2.3 Superintelligenz Kein Zugriff
- 3.1.1 Menschliches Wissen und Wahrheit Kein Zugriff
- 3.1.2 Daten und Information Kein Zugriff
- 3.1.3 Maschinelle Wissensproduktion: „Probably Approximately Correct“ Kein Zugriff
- 3.2.1 Menschliche Urteilskraft Kein Zugriff
- 3.2.2.1 Priorisierung Kein Zugriff
- 3.2.2.2 Klassifikationen Kein Zugriff
- 3.2.2.3 Assoziationen Kein Zugriff
- 3.2.2.4 Filtern Kein Zugriff
- 3.3.1.1.1 Werkzeuge Kein Zugriff
- 3.3.1.1.2 Künstliche (Teil-)Autonomie Kein Zugriff
- 3.3.1.2 Opazität, Komplexität, Unvorhersehbarkeit und fehlende Erklärung Kein Zugriff
- 3.3.1.3 Geschwindigkeit Kein Zugriff
- 3.3.2.1 Was ist Verantwortung? Kein Zugriff
- 3.3.2.2 Wer trägt die Verantwortung? Kein Zugriff
- 3.3.2.3 Transparenz und Nachvollziehbarkeit als Voraussetzung Kein Zugriff
- 3.3.3.1 Von der Faktizität zum Remix Kein Zugriff
- 3.3.3.2 Bias Kein Zugriff
- 3.3.3.3 Halluzinationen, Bullshit und Gleichgültigkeit Kein Zugriff
- 3.3.3.4 Filterblasen und Echokammern Kein Zugriff
- 3.3.3.5 Epistemischer Anachronismus Kein Zugriff
- 3.3.3.6 Epistemische Deutungshoheit Kein Zugriff
- 3.3.4.1 „Smarte Macht“ Kein Zugriff
- 3.3.4.2 „Ubiquitous Computing“ Kein Zugriff
- 3.3.4.3 Die immanente Tendenz des „ohne uns“ Kein Zugriff
- 4 Fazit Kein Zugriff Seiten 143 - 152
- Literatur Kein Zugriff Seiten 153 - 162






