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Monographie Kein Zugriff

Europäische Identität

Ein konzeptioneller Leitfaden zu ihrer Erforschung und Nutzung
Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Der Band verfolgt drei grundlegende Zielsetzungen: Zum einen will er einen Überblick zur multidisziplinären Identitätsforschung im Europäischen Kontext und ihren politisch-strategischen Implikationen geben. Darüber hinaus wird ein methodisch-analytischer Leitfaden zur empirischen Rekonstruktion eines europäischen Identitätskonzeptes entwickelt und zusätzlich wird dieses Konzept in einen politisch-strategischen Handlungs- und Anwendungszusammenhang gestellt, der eine Neuorientierung von Mittel und Ziel gegenwärtiger und künftiger Integrationspraxis ermöglichen soll. Der konzeptionelle Leitfaden als Orientierungskompass zur Fragestellung, wie „Europäische Identität“ zu erforschen und zu nutzen sei, basiert daher auf fünf Diskursdimensionen: „Europäische Identität“ als politischer Entstehungszusammenhang, multidisziplinärer Begründungszusammenhang, empirischer Sachzusammenhang, multidimensionaler Handlungszusammenhang und integrationstrategischer Verwendungszusammenhang.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-5229-7
ISBN-Online
978-3-8452-3553-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
318
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12 Peter Schmitt-Egner
  2. Verzeichnis der Boxen, Grafiken und Tabellen: Kein Zugriff Seiten 13 - 14 Peter Schmitt-Egner
  3. Einleitung: Erkenne Dich selbst Europa – Vom Nutzen und Nachteil europäischer Identitätspraxis Kein Zugriff Seiten 15 - 26 Peter Schmitt-Egner
      1. Grundfragen, Spannungsfelder und multidisziplinäre Verortung des Identitätsproblems in den Humanwissenschaften Kein Zugriff Seiten 27 - 34 Peter Schmitt-Egner
      2. Peter Schmitt-Egner
        1. Europäische Identität als methodologisches Dilemma eurozentrischer Kritik Kein Zugriff Peter Schmitt-Egner
        2. Metadisziplinäre Prämissen eines interdisziplinären Konzeptes von Europäischer Identität Kein Zugriff Peter Schmitt-Egner
      1. Peter Schmitt-Egner
        1. Sozialpsychologische und theoretisch-diskursive Zugänge Kein Zugriff Peter Schmitt-Egner
        2. Europäische Identität als postnationales Paradigma Kein Zugriff Peter Schmitt-Egner
      2. Peter Schmitt-Egner
        1. Der soziologische Zugang: Europa als Kommunikationsgemeinschaft? Kein Zugriff Peter Schmitt-Egner
        2. Der politikwissenschaftliche Zugang: Europa als politische Willensbildungs- und normative Verantwortungsgemeinschaft? Kein Zugriff Peter Schmitt-Egner
        3. Der kulturwissenschaftliche Zugang: Europa als Wertegemeinschaft? Kein Zugriff Peter Schmitt-Egner
        4. Der geschichtswissenschaftliche Zugang: Europa als Erinnerungsgemeinschaft? Kein Zugriff Peter Schmitt-Egner
        5. Der raumwissenschaftliche Zugang : Europa als transnationaler Handlungsraum? Kein Zugriff Peter Schmitt-Egner
      1. Europäische Identität zwischen Europäisierung und Europäistik Kein Zugriff Seiten 95 - 103 Peter Schmitt-Egner
      2. Erste Zwischenbilanz: Antworten und Desiderate der Forschung Kein Zugriff Seiten 103 - 108 Peter Schmitt-Egner
      1. Metadisziplinärer und multifunktionaler Identitätsbegriff Kein Zugriff Seiten 109 - 120 Peter Schmitt-Egner
      2. Interdisziplinäres und mehrdimensionales Identitätskonzept Kein Zugriff Seiten 120 - 129 Peter Schmitt-Egner
      3. Die Konzeptionelle Integration der Identitätsebenen als methodische Ausgangsbasis: Raumidentität als heuristisches Paradigma Kein Zugriff Seiten 129 - 132 Peter Schmitt-Egner
      1. Peter Schmitt-Egner
        1. Die räumliche Dimension: Außen und Innen Kein Zugriff Peter Schmitt-Egner
        2. Die sachliche Dimension: Indikatoren der Eingrenzung Kein Zugriff Peter Schmitt-Egner
        3. Die zeitliche Dimension: Raumgenese und Raumgeltung Kein Zugriff Peter Schmitt-Egner
      2. Peter Schmitt-Egner
        1. Ebenen und Objekte, Prozesse und Produkte der Zuschreibung Kein Zugriff Peter Schmitt-Egner
        2. Räumliche und soziologische Verortung der Zuschreibungssubj ekte Kein Zugriff Peter Schmitt-Egner
        3. Quellen und Medien des Zuschreibungsprozesses Kein Zugriff Peter Schmitt-Egner
      3. Peter Schmitt-Egner
        1. Allgemeine Determinanten des „Sich Identifizierens“ mit Europa Kein Zugriff Peter Schmitt-Egner
        2. Spezielle Indikatoren zur Ermittlung des Identifizierungssubjektes Kein Zugriff Peter Schmitt-Egner
        3. Der Gesamtprozess aktiver Identifizierung Kein Zugriff Peter Schmitt-Egner
      1. Leitkodierungen als historisch-dynamische Indikatoren Europäischer Identität zur Erschließung ihrer gegenwärtigen Bedeutung Kein Zugriff Seiten 185 - 188 Peter Schmitt-Egner
      2. Die Nomos-Polis-Kodierung als normativer Rahmen europäischer Politikgestaltung Kein Zugriff Seiten 188 - 192 Peter Schmitt-Egner
      3. Die Logos-Aisthesis-Kodierung als ambivalenter Schlüssel europäischer Wissens- und Kulturgestaltung Kein Zugriff Seiten 192 - 194 Peter Schmitt-Egner
      4. Die Moderne als historisches Transformationsprodukt der Kodierungsformen Kein Zugriff Seiten 194 - 195 Peter Schmitt-Egner
    1. Internes Handlungsfeld 1: Europäische und nationale Identität (Einheit in Differenz 1) Kein Zugriff Seiten 196 - 209 Peter Schmitt-Egner
    2. Internes Handlungsfeld 2: Europäische und regionale Identität (Einheit in der Differenz 2) Kein Zugriff Seiten 209 - 218 Peter Schmitt-Egner
    3. Externes Handlungsfeld: Europäischer Identität im Kontext von Globalisierung und Migration (Einheit durch Differenz) Kein Zugriff Seiten 218 - 228 Peter Schmitt-Egner
      1. Das Europäische Dreieck normfähiger Werte im Rahmen der Nomos-Polis-Kodierung: die horizontale Dimension der FDGE Kein Zugriff Seiten 229 - 246 Peter Schmitt-Egner
      2. Nicht normfähige Werte und kulturelle Vielfalt im Rahmen der Logos-Aisthesis-Kodierung: die vertikale Dimension Kein Zugriff Seiten 246 - 251 Peter Schmitt-Egner
      1. Zum Verhältnis von Zukunft und Herkunft Europas: Essentialistisches Erbe oder dynamisches Identitätsmodell? Kein Zugriff Seiten 251 - 256 Peter Schmitt-Egner
      2. Identitätsbildung als historisches Produkt transnationalen Lernens und aktueller Integrationskompetenz: Das antike Paradigma Kein Zugriff Seiten 256 - 264 Peter Schmitt-Egner
      3. Normfähige Werte als kritischer Filter des „Eigenen“ und „Fremden“: Parameter von Inklusion und Exklusion Kein Zugriff Seiten 264 - 268 Peter Schmitt-Egner
      4. Transnationale Lernprozesse als Kritik- und Kompetenzpotential zur Erweiterung und Vertiefung „des Eigenen“ Kein Zugriff Seiten 268 - 271 Peter Schmitt-Egner
      1. Determinanten und Spezifika eines „Europäischen Gemeinwohls“ Kein Zugriff Seiten 271 - 277 Peter Schmitt-Egner
      2. Das Ziel: „Identität“ als nachhaltiges Projekt des „Europäischen Gemeinwohls“ Kein Zugriff Seiten 277 - 284 Peter Schmitt-Egner
      3. Die Mittel: Zur dynamischen Triade von Normfähigen Werten (FDGE), transnationalen Lernprozessen und Gemeinwohl orientiertem Kompetenzerwerb Kein Zugriff Seiten 284 - 288 Peter Schmitt-Egner
    1. Zusammenfassung: Basis, Weg und Ziel europäischer Identitätspraxis als nachhaltiges Reproduktionsmodell Kein Zugriff Seiten 289 - 292 Peter Schmitt-Egner
    2. Prinzipien transnationaler Kooperationspraxis und Medien eines gemeinwohlorientierten Diskurses in Europa Kein Zugriff Seiten 292 - 296 Peter Schmitt-Egner
    3. Abschließende Schlussfolgerungen zum Verhältnis von Integration und Identität Kein Zugriff Seiten 296 - 300 Peter Schmitt-Egner
  4. Bibliographie Kein Zugriff Seiten 301 - 318 Peter Schmitt-Egner

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