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Monographie Kein Zugriff

Der Behandlungsgedanke bei Sexualdelinquenz

Autor:innen:
Reihe:
Studien zum Strafrecht, Band 20
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Verurteilte Sexualstraftäter werden obligatorisch in sozialtherapeutische Einrichtungen verlegt. Ziel dieses Vorgehens ist die Verhinderung von weiteren Sexualdelikten durch die Behandlung dieser Täter.

Es stellt sich die Frage, ob die Behandlung dieser sehr heterogenen Straftätergruppe in diesen Einrichtungen unter den gegebenen Bedingungen erfolgreich hinsichtlich einer Rückfallvermeidung sein kann und ob man damit dem Behandlungsgedanken gerecht wird.

Im Hinblick auf die Verlagerung der Gesetzgebungskompetenz für den Strafvollzug auf die Länder und politische Tendenzen zum Verwahrungsvollzug ist das Buch ein Beitrag zur Standortbestimmung wie auch zur Diskussion der Ausrichtung künftiger Strafvollzugspolitik.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3705-8
ISBN-Online
978-3-8452-0968-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Strafrecht
Band
20
Sprache
Deutsch
Seiten
201
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
    Autor:innen:
  2. Der Behandlungsgedanke bei Sexualdelinquenz – Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 16
    Autor:innen:
    1. Versuch einer Definition Kein Zugriff Seiten 17 - 23
      Autor:innen:
    2. Entwicklung des Behandlungsgedankens im Strafvollzugsrecht Kein Zugriff Seiten 23 - 27
      Autor:innen:
      1. Die Lage vor der Gesetzesänderung Kein Zugriff Seiten 27 - 29
        Autor:innen:
      2. Änderungen durch das Gesetz zur Bekämpfung von Sexualdelikten Kein Zugriff Seiten 29 - 31
        Autor:innen:
    1. Geschichte und Entwicklung Kein Zugriff Seiten 32 - 37
      Autor:innen:
    2. Das Konzept Kein Zugriff Seiten 37 - 41
      Autor:innen:
      1. Devianz oder Deviation Kein Zugriff Seiten 42 - 43
        Autor:innen:
      2. Perversion Kein Zugriff Seiten 43 - 44
        Autor:innen:
      3. Paraphilie Kein Zugriff Seiten 44 - 45
        Autor:innen:
      4. Dissexualität Kein Zugriff Seiten 45 - 45
        Autor:innen:
      1. Zur Häufigkeit von Sexualstraftaten Kein Zugriff Seiten 45 - 47
        Autor:innen:
      2. Rückfallzahlen von Sexualstraftätern Kein Zugriff Seiten 47 - 51
        Autor:innen:
      1. Die juristische Terminologie Kein Zugriff Seiten 51 - 52
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Anger Rape Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Power Rape Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Sadistic Rape Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Psychisch eher stabile, sozial integrierte Patienten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Depressive Patienten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Patienten mit ausgeprägter Depressionsabwehr Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Schwer gestörte, sozial desintegrierte Patienten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Täter von Vergewaltigung bzw. sexueller Nötigung (Gruppe A) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Täter von sexuellem Missbrauch (Gruppe B) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Die Gruppe der Inzesttäter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Gruppe der Pädophilen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Die Klassifikation der Missbrauchstäter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Klassifikation der Vergewaltigungstäter Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Fazit Kein Zugriff Seiten 73 - 74
        Autor:innen:
      1. Das Sexualdelikt – eine Triebtat? Kein Zugriff Seiten 74 - 78
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der verhaltensorientierte Ansatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das Projekt von Schorsch und Mitarbeitern als Beispiel eines psychoanalytischen Ansatzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Ein Blick ins Ausland Kein Zugriff Seiten 86 - 90
      Autor:innen:
      1. Institutionelle Anforderungen Kein Zugriff Seiten 90 - 92
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Indikationen für eine Verlegung in eine sozialtherapeutische Anstalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Indikationen gegen eine Verlegung in eine sozialtherapeutische Anstalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Das Vorgehen in der Sozialtherapie Kein Zugriff Seiten 96 - 102
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das Relapse-Prevention-Modell Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Relapse Prevention für Sexualstraftäter Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Ein Beispiel für ein konkretes Behandlungskonzept Kein Zugriff Seiten 106 - 108
        Autor:innen:
      4. Gruppenbehandlung oder Einzelbehandlung? Kein Zugriff Seiten 108 - 110
        Autor:innen:
      5. Die chemische Kastration – eine Alternative? Kein Zugriff Seiten 110 - 114
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das Ziel von Therapie: Heilung oder Selbstkontrolle? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Notwendigkeit einer Spezialtherapie für Sexualstraftäter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Therapiebedürftigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Therapiewilligkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Therapiefähigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Psychoanalytisch fundierte Ansätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Verdeckte Konditionierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kognitive Umstrukturierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Vergleich und Kritik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Wirkprinzipien von Psychotherapie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Sozialtherapeutische Abteilungen statt sozialtherapeutischer Anstalten? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Eingangsdiagnostik und Vollzugsplanung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. § 9 I 1 StVollzG als Abkehr von allgemeinen Vollzugsgrundsätzen? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Das klassische Motivationsmodell Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Motivationskonzepte für straffällige Gruppen Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Lockerungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das Problem des § 182 II StVollzG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. What works Kein Zugriff Seiten 160 - 169
        Autor:innen:
    2. Zwischenergebnis hinsichtlich der Behandlungsmöglichkeiten von Sexualstraftätern in sozialtherapeutischen Anstalten Kein Zugriff Seiten 169 - 179
      Autor:innen:
  3. Schlussfolgerungen Kein Zugriff Seiten 180 - 188
    Autor:innen:
  4. Literatur Kein Zugriff Seiten 189 - 201
    Autor:innen:

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