Die Aufstellung der Kandidaten für den Deutschen Bundestag
Empirische Befunde zur personellen Qualität der parlamentarischen Demokratie- Autor:innen:
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- Reihe:
- Studien zum Parlamentarismus, Band 38
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
In der parlamentarischen Demokratie steht und fällt der Bestand der politischen Ordnung mit der Erfüllung der Parlamentsfunktionen; und konkret sind es die Abgeordneten, die dies zu leisten haben. Von ihnen hängt es ab, ob im Parlament genügend Sachkunde vorhanden ist, um Politik mitzusteuern oder zu kontrollieren, sie müssen die lebendige Verbindung in die Gesellschaft sichern, um angemessene Lösungen ringen und Kompromisse finden. Damit kommt der Auswahl der Kandidaten für Parlamentsmandate allerhöchste Bedeutung zu. Im Buch wird den Fragen, wer, wie, von wem und warum für die Bundestagswahl nominiert, in 13 Kapiteln grundlegend und detailliert aus Sicht der Parlamentarismusforschung nachgegangen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-7560-1724-9
- ISBN-Online
- 978-3-7489-4453-9
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zum Parlamentarismus
- Band
- 38
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 481
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 20
- 1. Die Partei als Ort der Herausbildung und Aufstellung von Parlamentskandidaten Kein Zugriff
- 2. Niedergangsthesen: normative Grundlagen und Wirkungen auf die Parlamentarismusperzeption Kein Zugriff
- 3. Unzufriedenheit, Vertrauensverlust, mangelhafte Repräsentation? Kein Zugriff
- 4. Schwäche der Parteien – eine Gefahr für Qualität und Quantität der Kandidatengewinnung Kein Zugriff
- 5. Kandidatenaufstellung aus Sicht der Parlamentsforschung: bisherige Erkenntnisse, neue Ergebnisse, offene Fragen Kein Zugriff
- 6. Die Studie des IParl Kein Zugriff
- 1. Triangulation Kein Zugriff
- 2.1. Auswahlverfahren Kein Zugriff
- 2.2. Erhebungsinstrumente Kein Zugriff
- 2.3. Datenerhebung Kein Zugriff
- 2.4. Organisation des Datensatzes Kein Zugriff
- 3.1. Auswahlverfahren für die qualitative Befragung und teilnehmende Beobachtung Kein Zugriff
- 3.2. Erhebungsinstrument Kein Zugriff
- 3.3. Datenerhebung Kein Zugriff
- 3.4. Datenaufbereitung Kein Zugriff
- 4.1. Erhebungsinstrument Kein Zugriff
- 4.2. Datenerhebung Kein Zugriff
- 4.3. Datenaufbereitung Kein Zugriff
- 5. Die Satzungsanalyse Kein Zugriff
- 1. Historische Kandidatenaufstellung als Untersuchungsgegenstand zwischen Parteien-, Abgeordneten- und Wahlforschung Kein Zugriff
- 2.1. Die Kandidatenaufstellung im Deutschen Kaiserreich Kein Zugriff
- 2.2. Die Kandidatenaufstellung in der Weimarer Republik Kein Zugriff
- 2.3. Die Kandidatenaufstellung der NSDAP in Weimar und für das Scheinparlament des Nationalsozialismus Kein Zugriff
- 2.4. Die Kandidatenaufstellung in der DDR Kein Zugriff
- 3.1. Einflussnahme von innerhalb und außerhalb der Partei Kein Zugriff
- 3.2. Wettbewerb: Vorteile für amtierende Abgeordnete Kein Zugriff
- 3.3. Auswahlkriterien: Innerparteiliche Bewährung als Faustpfand Kein Zugriff
- 4. 120 Jahre Kandidatenaufstellung in Deutschland: Kontinuitäten über Systemumbrüche hinweg Kein Zugriff
- 1. Wahlberechtigter – Parteimitglied – Aspirant – Kandidat – Abgeordneter Kein Zugriff
- (1) Der Einfluss des Geschlechts Kein Zugriff
- (2) Der Einfluss des Alters Kein Zugriff
- (3) Der Einfluss des Berufs Kein Zugriff
- (4) Der Einfluss der Bildung Kein Zugriff
- (1) Der Einfluss der Dauer der Parteimitgliedschaft Kein Zugriff
- (2) Der Einfluss innerparteilicher Funktionsübernahme Kein Zugriff
- (3) Der Einfluss des Amtsinhaberbonus Kein Zugriff
- (4) Der Einfluss des Engagements Kein Zugriff
- 2.3. Inhaltliche Positionen Kein Zugriff
- 3. Ursachensuche: Was verhilft zum Nominierungserfolg? Kein Zugriff
- 4. Parteienunterschiede Kein Zugriff
- 5. Befunde zum Missing Link in der Rekrutierungskette Kein Zugriff
- 1.1. Antrieb, Anreize und Motive Kein Zugriff
- 1.2. Die Kandidatur als ressourcenintensive Partizipation Kein Zugriff
- 1.3. Vom Wollen zum Handeln durch Evaluation der Gelegenheiten Kein Zugriff
- 1.4. Karriere, Idealismus, Pflicht – drei Motivtypen Kein Zugriff
- 2.1. Innerparteiliche Karriereambitionen Kein Zugriff
- 2.2. Politischer Gestaltungswille Kein Zugriff
- 2.3. Wettbewerbsbedingte Kandidaturgründe Kein Zugriff
- 2.4. Exkurs: Was behindert eine Kandidatur? Kein Zugriff
- 3. Welche Motive sind warum wo zu erwarten? Kein Zugriff
- 4. Ein weites Feld – Kandidaturmotivation als komplexer Prozess Kein Zugriff
- 1. Formell und informell an der Kandidatenauswahl beteiligte Akteure Kein Zugriff
- 2.1. Vorentscheidungen auf der Wahlkreisebene Kein Zugriff
- 2.2. Vorentscheidungen auf der Landesebene Kein Zugriff
- 3. Unterschiedliche Handlungsweisen von Selektoren Kein Zugriff
- 4. Bedeutung der Selektoren-Typen für die Kandidatenaufstellung und ihre Erforschung Kein Zugriff
- 5. Wer ist entscheidend? Kein Zugriff
- 1.1. Einflusszumessung nach Parteien und Landesverbänden Kein Zugriff
- 1.2. Wovon hängt die Einflusszuschreibung ab? Hypothesen und Befunde der multivariaten Analyse Kein Zugriff
- 2.1. Einschätzungen zum Einfluss der Fraktionsführung in den Interviews Kein Zugriff
- (1) Listenerstellung durch den Landesvorstand und der Einfluss der Fraktionsführung Kein Zugriff
- (2) Mitgliedschaft in den Bezirksvorständen Kein Zugriff
- (3) Die Erstellung der Bezirkslisten am Beispiel Nordwürttemberg Kein Zugriff
- (4) Zwischenfazit: Listenaufstellung als strukturelle und kulturelle Domäne der Landespartei Kein Zugriff
- 3. Unterschiedliche Einschätzungen und Machtüberschätzungen Kein Zugriff
- 1. Vorstellungsreden als Untersuchungsgegenstand Kein Zugriff
- 2. Formale Ordnung der Vorstellungsreden Kein Zugriff
- 3. Umfang der Vorstellungsreden Kein Zugriff
- 4. Inhalte der Vorstellungsreden Kein Zugriff
- 5. Kommunikationsintensität auf Nominierungsveranstaltungen – eine Frage der Kultur? Kein Zugriff
- 1. Was sind vakante Wahlkreise? Kein Zugriff
- 2. Die Wettbewerbslage in vakanten Wahlkreisen Kein Zugriff
- 3.1. Ausgangskonstellationen auf der Bewerberseite Kein Zugriff
- 3.2. Aktivitäten der Parteiführung in der Vorentscheidungsphase Kein Zugriff
- 3.3. Rolle des ausscheidenden MdB Kein Zugriff
- 3.4. Organisierte Basisbeteiligung Kein Zugriff
- 3.5. Ein Pfadmodell der Vorauswahlprozesse im Wahlkreis Kein Zugriff
- 4. Die Kandidatenaufstellung in vakanten Wahlkreisen: Kein Sonderfall, aber eine besondere Situation innerparteilicher Willensbildung Kein Zugriff
- 1. Was ist eine Denominierung? Kein Zugriff
- 2.1. Wenn Kandidaturen knapp werden Kein Zugriff
- 2.2. Die Stellung des Abgeordneten Kein Zugriff
- 2.3. Keine Abwahl ohne Alternative Kein Zugriff
- 2.4. Formelle und informelle Regeln Kein Zugriff
- 2.5. Geschlossenheit hilft dem Amtsinhaber Kein Zugriff
- 2.6. Parteikultur und Mandatsaussicht Kein Zugriff
- 2.7. Vielfältige Gründe Kein Zugriff
- 3. Die Ausnahme bestätigt die Regel? Kein Zugriff
- 1. Das Untersuchungsproblem Kein Zugriff
- 2.1. Parteien, Repräsentation und Demokratie Kein Zugriff
- 2.2. Innerparteiliche Repräsentation: Elektoren und Kandidaten Kein Zugriff
- 3.1. Die Messung politischer Grundüberzeugungen Kein Zugriff
- 3.2. Übereinstimmung zwischen Wählern und Gewählten auf der Links-Rechts-Skala Kein Zugriff
- 3.3. Übereinstimmung in sozio-ökonomischen Streitfragen Kein Zugriff
- 3.4. Übereinstimmung in sozio-kulturellen Streitfragen Kein Zugriff
- 4.1. Die Rolle parteipolitischer Bindungen für die Übereinstimmung in grundlegenden politischen Fragen Kein Zugriff
- 4.2. Gruppenspezifische Repräsentationsmuster Kein Zugriff
- 4.3. Institutionelle Faktoren Kein Zugriff
- 5. Parteisoldaten oder Wählermagneten – Zusammenfassung und Diskussion der Befunde Kein Zugriff
- 1. Kandidatenaufstellung und Wahlverhalten Kein Zugriff
- 2. Das sozialpsychologische Modell zur Erklärung des Wahlverhaltens Kein Zugriff
- 3.1. Ausgangssituation und Wahlkampf Kein Zugriff
- 3.2. Das Wahlergebnis Kein Zugriff
- 1. Zum Zusammenhang von Reformbedarf, -forderung und -wille Kein Zugriff
- 2. Nominierung ohne Auswahl? Innerparteilicher Wettbewerb bei der Kandidatenaufstellung Kein Zugriff
- 3. Vorweggenommene Entscheidungen durch „Kungelei“? Vorauswahlverfahren vor der Nominierungsversammlung Kein Zugriff
- 4. Defizite der deskriptiven Repräsentation im Parlament: die Nominierung von Frauen Kein Zugriff
- 5.1. Zwischen „Sklerosierung“ und „Lastwagendemokratie“: Mitglieder- und Delegiertenversammlungen aus Sicht aktiver Parteimitglieder Kein Zugriff
- 5.2. Beteiligung der Bevölkerung oder reine Vorstandsentscheidungen? Die Verfahrenspräferenzen der Aspiranten und Elektoren Kein Zugriff
- (1) Elektoren: Führungsmitgliedschaften und Status quo als Einflussfaktoren Kein Zugriff
- (2) Aspiranten: Status quo, Vertrauen in die repräsentative Demokratie und die Zufriedenheit mit den Beteiligungsmöglichkeiten als Einflussfaktoren Kein Zugriff
- 5.4. Fazit: Verbreitete Beharrungskräfte und die Notwendigkeit informierter Kritik Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 451 - 480
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 481 - 481
Literaturverzeichnis (494 Einträge)
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