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Book Titles No access

Die Aufstellung der Kandidaten für den Deutschen Bundestag

Empirische Befunde zur personellen Qualität der parlamentarischen Demokratie
Authors:
Publisher:
 2024

Summary

The quality of political order in a parliamentary democracy depends on how parliaments fulfil their functions. More specifically, representation requires MPs who competently steer and scrutinize politics and who sustain vital relationships with the society in order to find solutions and compromises that serve the common good. In this respect, candidate selection procedures are a key component that is often overlooked. This comprehensive study focuses on the questions of who gets nominated for the Bundestag, how, by whom and for what reasons. It uses a wealth of approaches and methods (standardized surveys, participant observations, guided interviews, media analysis) to examine the nomination processes in the run-up to the 2017 Bundestag election.

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2024
ISBN-Print
978-3-7560-1724-9
ISBN-Online
978-3-7489-4453-9
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Studien zum Parlamentarismus
Volume
38
Language
German
Pages
481
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 20
    1. 1. Die Partei als Ort der Herausbildung und Aufstellung von Parlamentskandidaten No access
    2. 2. Niedergangsthesen: normative Grundlagen und Wirkungen auf die Parlamentarismusperzeption No access
    3. 3. Unzufriedenheit, Vertrauensverlust, mangelhafte Repräsentation? No access
    4. 4. Schwäche der Parteien – eine Gefahr für Qualität und Quantität der Kandidatengewinnung No access
    5. 5. Kandidatenaufstellung aus Sicht der Parlamentsforschung: bisherige Erkenntnisse, neue Ergebnisse, offene Fragen No access
    6. 6. Die Studie des IParl No access
    1. 1. Triangulation No access
      1. 2.1. Auswahlverfahren No access
      2. 2.2. Erhebungsinstrumente No access
      3. 2.3. Datenerhebung No access
      4. 2.4. Organisation des Datensatzes No access
      1. 3.1. Auswahlverfahren für die qualitative Befragung und teilnehmende Beobachtung No access
      2. 3.2. Erhebungsinstrument No access
      3. 3.3. Datenerhebung No access
      4. 3.4. Datenaufbereitung No access
      1. 4.1. Erhebungsinstrument No access
      2. 4.2. Datenerhebung No access
      3. 4.3. Datenaufbereitung No access
    2. 5. Die Satzungsanalyse No access
    1. 1. Historische Kandidatenaufstellung als Untersuchungsgegenstand zwischen Parteien-, Abgeordneten- und Wahlforschung No access
      1. 2.1. Die Kandidatenaufstellung im Deutschen Kaiserreich No access
      2. 2.2. Die Kandidatenaufstellung in der Weimarer Republik No access
      3. 2.3. Die Kandidatenaufstellung der NSDAP in Weimar und für das Scheinparlament des Nationalsozialismus No access
      4. 2.4. Die Kandidatenaufstellung in der DDR No access
      1. 3.1. Einflussnahme von innerhalb und außerhalb der Partei No access
      2. 3.2. Wettbewerb: Vorteile für amtierende Abgeordnete No access
      3. 3.3. Auswahlkriterien: Innerparteiliche Bewährung als Faustpfand No access
    2. 4. 120 Jahre Kandidatenaufstellung in Deutschland: Kontinuitäten über Systemumbrüche hinweg No access
    1. 1. Wahlberechtigter – Parteimitglied – Aspirant – Kandidat – Abgeordneter No access
        1. (1) Der Einfluss des Geschlechts No access
        2. (2) Der Einfluss des Alters No access
        3. (3) Der Einfluss des Berufs No access
        4. (4) Der Einfluss der Bildung No access
        1. (1) Der Einfluss der Dauer der Parteimitgliedschaft No access
        2. (2) Der Einfluss innerparteilicher Funktionsübernahme No access
        3. (3) Der Einfluss des Amtsinhaberbonus No access
        4. (4) Der Einfluss des Engagements No access
      1. 2.3. Inhaltliche Positionen No access
    2. 3. Ursachensuche: Was verhilft zum Nominierungserfolg? No access
    3. 4. Parteienunterschiede No access
    4. 5. Befunde zum Missing Link in der Rekrutierungskette No access
      1. 1.1. Antrieb, Anreize und Motive No access
      2. 1.2. Die Kandidatur als ressourcenintensive Partizipation No access
      3. 1.3. Vom Wollen zum Handeln durch Evaluation der Gelegenheiten No access
      4. 1.4. Karriere, Idealismus, Pflicht – drei Motivtypen No access
      1. 2.1. Innerparteiliche Karriereambitionen No access
      2. 2.2. Politischer Gestaltungswille No access
      3. 2.3. Wettbewerbsbedingte Kandidaturgründe No access
      4. 2.4. Exkurs: Was behindert eine Kandidatur? No access
    1. 3. Welche Motive sind warum wo zu erwarten? No access
    2. 4. Ein weites Feld – Kandidaturmotivation als komplexer Prozess No access
    1. 1. Formell und informell an der Kandidatenauswahl beteiligte Akteure No access
      1. 2.1. Vorentscheidungen auf der Wahlkreisebene No access
      2. 2.2. Vorentscheidungen auf der Landesebene No access
    2. 3. Unterschiedliche Handlungsweisen von Selektoren No access
    3. 4. Bedeutung der Selektoren-Typen für die Kandidatenaufstellung und ihre Erforschung No access
    4. 5. Wer ist entscheidend? No access
      1. 1.1. Einflusszumessung nach Parteien und Landesverbänden No access
      2. 1.2. Wovon hängt die Einflusszuschreibung ab? Hypothesen und Befunde der multivariaten Analyse No access
      1. 2.1. Einschätzungen zum Einfluss der Fraktionsführung in den Interviews No access
        1. (1) Listenerstellung durch den Landesvorstand und der Einfluss der Fraktionsführung No access
        2. (2) Mitgliedschaft in den Bezirksvorständen No access
        3. (3) Die Erstellung der Bezirkslisten am Beispiel Nordwürttemberg No access
        4. (4) Zwischenfazit: Listenaufstellung als strukturelle und kulturelle Domäne der Landespartei No access
    1. 3. Unterschiedliche Einschätzungen und Machtüberschätzungen No access
    1. 1. Vorstellungsreden als Untersuchungsgegenstand No access
    2. 2. Formale Ordnung der Vorstellungsreden No access
    3. 3. Umfang der Vorstellungsreden No access
    4. 4. Inhalte der Vorstellungsreden No access
    5. 5. Kommunikationsintensität auf Nominierungsveranstaltungen – eine Frage der Kultur? No access
    1. 1. Was sind vakante Wahlkreise? No access
    2. 2. Die Wettbewerbslage in vakanten Wahlkreisen No access
      1. 3.1. Ausgangskonstellationen auf der Bewerberseite No access
      2. 3.2. Aktivitäten der Parteiführung in der Vorentscheidungsphase No access
      3. 3.3. Rolle des ausscheidenden MdB No access
      4. 3.4. Organisierte Basisbeteiligung No access
      5. 3.5. Ein Pfadmodell der Vorauswahlprozesse im Wahlkreis No access
    3. 4. Die Kandidatenaufstellung in vakanten Wahlkreisen: Kein Sonderfall, aber eine besondere Situation innerparteilicher Willensbildung No access
    1. 1. Was ist eine Denominierung? No access
      1. 2.1. Wenn Kandidaturen knapp werden No access
      2. 2.2. Die Stellung des Abgeordneten No access
      3. 2.3. Keine Abwahl ohne Alternative No access
      4. 2.4. Formelle und informelle Regeln No access
      5. 2.5. Geschlossenheit hilft dem Amtsinhaber No access
      6. 2.6. Parteikultur und Mandatsaussicht No access
      7. 2.7. Vielfältige Gründe No access
    2. 3. Die Ausnahme bestätigt die Regel? No access
    1. 1. Das Untersuchungsproblem No access
      1. 2.1. Parteien, Repräsentation und Demokratie No access
      2. 2.2. Innerparteiliche Repräsentation: Elektoren und Kandidaten No access
      1. 3.1. Die Messung politischer Grundüberzeugungen No access
      2. 3.2. Übereinstimmung zwischen Wählern und Gewählten auf der Links-Rechts-Skala No access
      3. 3.3. Übereinstimmung in sozio-ökonomischen Streitfragen No access
      4. 3.4. Übereinstimmung in sozio-kulturellen Streitfragen No access
      1. 4.1. Die Rolle parteipolitischer Bindungen für die Übereinstimmung in grundlegenden politischen Fragen No access
      2. 4.2. Gruppenspezifische Repräsentationsmuster No access
      3. 4.3. Institutionelle Faktoren No access
    2. 5. Parteisoldaten oder Wählermagneten – Zusammenfassung und Diskussion der Befunde No access
    1. 1. Kandidatenaufstellung und Wahlverhalten No access
    2. 2. Das sozialpsychologische Modell zur Erklärung des Wahlverhaltens No access
      1. 3.1. Ausgangssituation und Wahlkampf No access
      2. 3.2. Das Wahlergebnis No access
    1. 1. Zum Zusammenhang von Reformbedarf, -forderung und -wille No access
    2. 2. Nominierung ohne Auswahl? Innerparteilicher Wettbewerb bei der Kandidatenaufstellung No access
    3. 3. Vorweggenommene Entscheidungen durch „Kungelei“? Vorauswahlverfahren vor der Nominierungsversammlung No access
    4. 4. Defizite der deskriptiven Repräsentation im Parlament: die Nominierung von Frauen No access
      1. 5.1. Zwischen „Sklerosierung“ und „Lastwagendemokratie“: Mitglieder- und Delegiertenversammlungen aus Sicht aktiver Parteimitglieder No access
      2. 5.2. Beteiligung der Bevölkerung oder reine Vorstandsentscheidungen? Die Verfahrenspräferenzen der Aspiranten und Elektoren No access
        1. (1) Elektoren: Führungsmitgliedschaften und Status quo als Einflussfaktoren No access
        2. (2) Aspiranten: Status quo, Vertrauen in die repräsentative Demokratie und die Zufriedenheit mit den Beteiligungsmöglichkeiten als Einflussfaktoren No access
      3. 5.4. Fazit: Verbreitete Beharrungskräfte und die Notwendigkeit informierter Kritik No access
  2. Literaturverzeichnis No access Pages 451 - 480
  3. Autorenverzeichnis No access Pages 481 - 481

Bibliography (494 entries)

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