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Monographie Kein Zugriff
Das Haftungssystem im bargeldlosen Zahlungsverkehr nach Umsetzung der Zahlungsdiensterichtlinie
- Autor:innen:
- Reihe:
- Nomos Universitätsschriften - Recht, Band 812
- Verlag:
- 2013
Zusammenfassung
Die Zahlungsdiensterichtlinie hat den bargeldlosen Zahlungsverkehr im europäischen Rechtsraum auf eine neue rechtliche Grundlage gestellt. Erstmals sollen die Rechte und Pflichten der an einem Zahlungsvorgang beteiligten Parteien unionsrechtlich umfassend durch einen vollharmonisierenden Akt geregelt werden. Die Richtlinie hat haftungsrechtlich zahlreiche Fragestellungen aufgeworfen, welche sie jedoch zum Teil unbeantwortet lässt. Auch führt die Umsetzung der Richtlinie in das nationale Recht zu systematischen Verwerfungen und Spannungsverhältnissen, die einer Auflösung bedürfen. Hieran setzt die vorliegende Arbeit anhand einer systematischen, rechtsvergleichenden und ökonomischen Betrachtung an.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2013
- ISBN-Print
- 978-3-8487-0709-6
- ISBN-Online
- 978-3-8452-4950-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Nomos Universitätsschriften - Recht
- Band
- 812
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 522
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 22
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 23 - 28
- § 2 Europarechtliche Bezüge und Terminologie Kein Zugriff Seiten 29 - 29
- Ermächtigungsgrundlage Kein Zugriff Seiten 29 - 29
- Regelungsinhalt und Bedeutung Kein Zugriff Seiten 30 - 34
- Kritische Würdigung Kein Zugriff Seiten 34 - 36
- Definition des Systembegriffs und Gewinnung von Rechtsprinzipien Kein Zugriff Seiten 37 - 39
- Kritik und Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 39 - 42
- Grenzen bei der Systembildung Kein Zugriff Seiten 42 - 43
- Die Aufdeckung von Rechtsprinzipien Kein Zugriff Seiten 43 - 43
- Kritik anhand der Rechtsfindungsmethode Kein Zugriff Seiten 44 - 47
- Inhaltliche und strukturelle Besonderheiten des Unionsrechts Kein Zugriff Seiten 47 - 50
- Systemforderungen im „Europäischen Privatrecht“ und Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 50 - 51
- Grenzen des Systemgedankens – Unionsebene Kein Zugriff Seiten 51 - 51
- Sonstige Begriffsbestimmungen Kein Zugriff Seiten 52 - 52
- § 3 Dogmatisches zum Haftungsrecht Kein Zugriff Seiten 53 - 53
- Haftungsbegriff Kein Zugriff Seiten 53 - 53
- „Grundschicht“ haftungsrechtlicher Normen (Sekundärebene) Kein Zugriff Seiten 53 - 58
- Verschuldensprinzip Kein Zugriff Seiten 59 - 61
- Garantieprinzip Kein Zugriff Seiten 61 - 62
- Risikoprinzip und Gefährdungshaftung Kein Zugriff Seiten 62 - 65
- Sphärenhaftung Kein Zugriff Seiten 65 - 67
- Verursachung Kein Zugriff Seiten 67 - 69
- Ökonomische Aspekte Kein Zugriff Seiten 70 - 77
- Einleitung, Autorisierung, Ausführung und Beendigung eines Zahlungsvorgangs Kein Zugriff Seiten 78 - 78
- Anwendungsbereich Kein Zugriff Seiten 78 - 79
- Allgemeine Voraussetzungen Kein Zugriff Seiten 80 - 83
- Überweisung Kein Zugriff Seiten 83 - 85
- Allgemeine Ausführungen Kein Zugriff
- Zahlungsauftrag beim EEV? Kein Zugriff
- Abbuchungsauftragsverfahren (AAV) Kein Zugriff Seiten 88 - 89
- SEPA-Lastschriftverfahren Kein Zugriff Seiten 89 - 90
- POS-System (electronic-cash) Kein Zugriff
- Elektronisches Lastschriftverfahren (ELV) Kein Zugriff
- Kreditkarte Kein Zugriff
- Geldkarte Kein Zugriff
- Gutschrift und Wertstellung Kein Zugriff Seiten 95 - 97
- Allgemeines zum Zurückweisungsrecht Kein Zugriff Seiten 97 - 99
- Zurückweisungsrecht und § 675r BGB Kein Zugriff Seiten 99 - 100
- Unwirksamkeitsgründe Kein Zugriff Seiten 101 - 101
- Allgemeine Ausführungen Kein Zugriff Seiten 102 - 103
- Regelungsgehalt des § 675p II S. 1 BGB; Konsens- und Abstraktionsgedanke Kein Zugriff Seiten 103 - 107
- Widerrufsmöglichkeit im Präsenzgeschäft bei Universalkreditkarten Kein Zugriff Seiten 107 - 109
- Relevanz des § 675f V BGB für die Qualifizierung Kein Zugriff
- Zahlungsgarantie im Distanzgeschäft Kein Zugriff
- Rückbelastungsklauseln und ein Plädoyer für eine Einzelfallbetrachtung Kein Zugriff
- Drohende Akzeptanzbeeinträchtigung? Kein Zugriff
- Rechtsmissbräuchliche Inanspruchnahme des Emittenten Kein Zugriff
- Rückforderungsrecht des Emittenten Kein Zugriff
- Verhältnis zum Widerrufsrecht Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 125 - 125
- Begriff der Kundenkennung Kein Zugriff Seiten 125 - 129
- Wortlaut Kein Zugriff
- Genese Kein Zugriff
- Regelungsziel Kein Zugriff
- Deckungsverhältnis Kein Zugriff
- Rechtsnatur und Bedeutung des § 675r I S. 2 BGB; Anspruch des Kennungsinhabers Kein Zugriff
- Materiellrechtlich Berechtigter des Anspruchs auf Gutschrift Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Kontoaufrufpflicht bei inoperabler Kundenkennung? Kein Zugriff
- Zusammenfassend: Regelungsprinzipien des § 675r BGB Kein Zugriff
- Darstellung der sich ergebenden Risikolast für den ZDN Kein Zugriff Seiten 150 - 152
- Grundlagen des Bereicherungsausgleichs Kein Zugriff
- Bereicherungsanspruch des Zahlungsdienstnutzers Kein Zugriff
- Kondiktionsanspruch und Stornorecht der Inkassostelle Kein Zugriff
- Kondiktionsanspruch des im Zahlungsauftrag bezeichneten Empfängers Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Schwierigkeiten bei der Durchsetzung des Bereicherungsanspruchs Kein Zugriff
- Sekundäransprüche bei Pflichtverletzungen Kein Zugriff Seiten 163 - 163
- Meinungsstand vor Erlass der ZDRL Kein Zugriff Seiten 163 - 167
- Auswirkungen der ZDRL und der Entscheidung „01051 Telecom GmbH/Dt. Telekom AG“ Kein Zugriff Seiten 167 - 171
- Würdigung der neuen Regelung Kein Zugriff Seiten 171 - 174
- Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 174 - 175
- § 6 Drittmissbrauchsfälle im Zahlungsverkehr Kein Zugriff Seiten 176 - 176
- Einführung Kein Zugriff Seiten 176 - 176
- Vorgängerregelungen Kein Zugriff Seiten 177 - 177
- Begriffsbestimmung: Zahlungsauthentifizierungsinstrument und personalisierte Sicherheitsmerkmale Kein Zugriff Seiten 177 - 181
- Gesetzesbegründung zu § 675v I BGB Kein Zugriff Seiten 181 - 183
- Blick in die Umsetzungsgesetze des europäischen Auslandes Kein Zugriff Seiten 183 - 184
- Gedanke der Verschuldenshaftung als wesentliches Haftungsprinzip? Kein Zugriff
- Unwiderleglich vermutetes Verschulden in S. 1? Kein Zugriff
- Inhalt der Abweichungsmöglichkeit von Mitgliedstaaten nach Art. 61 III ZDRL Kein Zugriff
- Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 192 - 193
- Differenzierungskriterien des § 675v I BGB Kein Zugriff
- Ausgestaltungen in den Umsetzungsgesetzen Frankreichs und Belgiens Kein Zugriff
- Ausgestaltung der Haftung im Common Law Kein Zugriff
- Regelung des § 676h BGB a.F. Kein Zugriff
- Zusammenfassung: Meinungsstand der Kartenhaftung im europäischen Zahlungsverkehr Kein Zugriff
- Abhandenkommen des ZAI und „systemgemäße Weitergabe“ Kein Zugriff
- Seitenblick: Sphärengedanke in Österreich Kein Zugriff
- Haftung des Kunden für jegliches Risiko beim Abhandenkommen von ZAI nach Sphärenkriterien? Kein Zugriff
- Problematik der fehlenden Präzision des Sphärenbegriffs Kein Zugriff
- Erkennbarkeit Kein Zugriff
- Prinzip strikter Unternehmenshaftung Kein Zugriff
- Wirtschaftliches Interesse und Ausgeliefertheit des Publikums Kein Zugriff
- Typisierte Vertragsstrafe? Kein Zugriff
- Keine Differenzierung anhand eines (vermeintlichen) Bargeldersatzcharakters Kein Zugriff
- Zwischenfazit Kein Zugriff
- gg) Ökonomische Ansatzpunkte Kein Zugriff Seiten 220 - 220
- Absorptionsprinzip Kein Zugriff Seiten 221 - 221
- Nutzervertrauen Kein Zugriff Seiten 222 - 222
- Wechselwirkung aus Risikoprinzip und Handlungsfreiheit und die Externalisierung von Kosten Kein Zugriff Seiten 223 - 224
- Abschließende Erwägungen zum Haftungsgrund; Beweglichkeit des Systems Kein Zugriff
- Exemplifizierung der Erkenntnisse anhand einiger Problemfälle Kein Zugriff
- Drittmissbrauch im Fernabsatzgeschäft Kein Zugriff Seiten 234 - 234
- Sicherheitsniveau der personalisierten Sicherheitsmerkmale entscheidend? Kein Zugriff Seiten 235 - 235
- Drohende Rechtsfolgen fragwürdig; Meinungsstand in Europa Kein Zugriff Seiten 235 - 236
- Problem der Akzeptanzgefährdung und Risikoerwägungen Kein Zugriff Seiten 237 - 240
- Einschränkung des Anwendungsbereichs über das Merkmal „Schaden“ im Vollzugsverhältnis? Kein Zugriff Seiten 241 - 242
- Fälschung von vorcodierten Überweisungsbelegen Kein Zugriff Seiten 243 - 245
- Transportrisiko – Haftungsausschluss nach § 675m II BGB Kein Zugriff Seiten 245 - 250
- Höhe des Haftungsanspruchs bei § 675v I BGB Kein Zugriff Seiten 250 - 252
- Zur Rechtsnatur des § 675i III BGB im Hinblick auf § 675u BGB Kein Zugriff
- Drittmissbrauch beim Aufladen von Geldkarten Kein Zugriff
- Haftung des Zahlungsdienstnutzers nach Rechtsscheingrundsätzen Kein Zugriff Seiten 254 - 256
- Regelungsvorgaben der Richtlinie Kein Zugriff Seiten 256 - 257
- Vorrangige Anwendung von Vertrauenstatbeständen? Kein Zugriff Seiten 257 - 259
- Vereinbarkeit mit dem Regelungsbefehl der Richtlinie Kein Zugriff Seiten 259 - 264
- Ausschluss der Rechtsscheinhaftung nach innerstaatlichem Recht Kein Zugriff Seiten 264 - 265
- Duldungs- und Anscheinsvollmacht; Blankettmissbrauch Kein Zugriff
- Strukturelle Unterschiede Kein Zugriff Seiten 266 - 267
- (2) Merkmale der Rechtsscheintatbestände & Korrekturversuche Kein Zugriff Seiten 268 - 270
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Exkurs: Haftungsverteilung im Vollzugsverhältnis beim Kreditkartenverkehr Kein Zugriff Seiten 273 - 279
- Anwendungsbereich des § 675x BGB und die sich ergebende Rückabwicklung Kein Zugriff Seiten 280 - 283
- Teilweise unklare Rechtsfolge Kein Zugriff Seiten 283 - 287
- Missbräuchliches Erstattungsverlangen Kein Zugriff Seiten 287 - 288
- Neuer Zahlungsvorgang Kein Zugriff Seiten 288 - 288
- Sorgfaltspflichten des Zahlungsdienstleisters – § 675m I BGB Kein Zugriff Seiten 289 - 290
- Haftungsausschluss nach § 676c Nr. 1 BGB – Höhere Gewalt Kein Zugriff Seiten 291 - 292
- § 7 Nicht erfolgte oder fehlerhafte Ausführung von Zahlungsaufträgen Kein Zugriff Seiten 293 - 293
- Ausführungspflicht des Zahlungsdienstleisters Kein Zugriff Seiten 293 - 293
- Allgemeines zur Haftung des Zahlungsdienstleisters Kein Zugriff Seiten 294 - 294
- Änderungen im Vergleich zum Überweisungsvertrag Kein Zugriff Seiten 295 - 295
- Wortlaut und Systematik der Richtlinie und des § 675y BGB Kein Zugriff Seiten 296 - 298
- Regelungswille des Richtliniengebers und des deutschen Gesetzgebers Kein Zugriff Seiten 298 - 300
- Regelungszweck des Art. 75 ZDRL Kein Zugriff
- Regelungswille des deutschen Gesetzgebers Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Seitenblick in andere europäische Umsetzungsgesetze Kein Zugriff Seiten 303 - 305
- Ausbleiben des bezweckten Erfolgs und Schwebelagen Kein Zugriff Seiten 305 - 307
- Teleologische Reduktion Kein Zugriff Seiten 307 - 310
- Korrektur über § 242 BGB? Kein Zugriff Seiten 310 - 310
- Anspruchskonkurrenzen Kein Zugriff Seiten 311 - 311
- Zurechnungs- und Haftungsgründe Kein Zugriff Seiten 311 - 311
- Zusammenfassung allgemeiner Erwägungen Kein Zugriff Seiten 312 - 313
- § 8 Beweislastfragen Kein Zugriff Seiten 314 - 314
- Abriss der Vorschriften zur Beweislast und Einleitung Kein Zugriff Seiten 314 - 314
- Einschlägige Sachverhalte Kein Zugriff Seiten 315 - 316
- Authentifizierung und Begriff des ZAI Kein Zugriff Seiten 316 - 319
- Fehlende Begriffseinheit und Leseweise des § 675w BGB Kein Zugriff Seiten 319 - 320
- Mindestanforderungen des § 675w S. 1 BGB Kein Zugriff Seiten 320 - 320
- Typizität des Geschehensablaufs Kein Zugriff Seiten 320 - 325
- Kriterienkatalog Kein Zugriff Seiten 325 - 329
- Bewertung; Beweglichkeit des Systems Kein Zugriff Seiten 329 - 330
- Österreich Kein Zugriff Seiten 330 - 331
- Frankreich und Belgien Kein Zugriff Seiten 331 - 333
- Common Law Kein Zugriff Seiten 333 - 338
- Wortlaut, Systematik, Genese und Gesetzgeberwille Kein Zugriff Seiten 338 - 344
- Telos des Art. 59 ZDRL und Vergleichbarkeit mit den Vorgaben der Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 344 - 349
- Auslegung anhand allgemeiner Regelungsziele? Kein Zugriff Seiten 349 - 353
- Eingeschränkter Anwendungsbereich: Ersatzansprüche wegen Fahrlässigkeit Kein Zugriff Seiten 353 - 354
- Exkurs: Entscheidungskompetenz des EuGH Kein Zugriff Seiten 354 - 354
- Rechtsfolgen bei Nichterbringung der Mindestvoraussetzungen Kein Zugriff Seiten 355 - 357
- Abschließende Würdigung Kein Zugriff Seiten 358 - 358
- Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 359 - 360
- § 9 Schnittstellen des Zahlungsdiensterechts mit dem sonstigen nationalen Sachrecht Kein Zugriff Seiten 361 - 361
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 361 - 364
- Problematik des späteren Wegfalls wirksamer Zahlungsanweisungen nach bisheriger Rechtslage Kein Zugriff Seiten 364 - 366
- Zusammenfassung der dogmatischen Ansatzpunkte Kein Zugriff Seiten 366 - 367
- Bedeutung des Problemkreises nach neuem Zahlungsdiensterecht Kein Zugriff Seiten 367 - 368
- Anwendbarkeit des § 675u BGB und dessen Regelungsbereich Kein Zugriff
- Keine bereicherungsrechtliche Relevanz des § 675u BGB? Kein Zugriff Seiten 369 - 369
- c) Grundsatz der Direktkondiktion als Konsequenz des § 675u BGB Kein Zugriff Seiten 370 - 371
- Rückschlüsse aus Erwg. (47) ZDRL Kein Zugriff Seiten 372 - 374
- Risikoallokation im Deckungsverhältnis und Vollharmonisierungsansatz Kein Zugriff Seiten 375 - 375
- Regelungskonzept der Richtlinie Kein Zugriff Seiten 376 - 378
- Risikoallokation Kein Zugriff Seiten 379 - 379
- Vollharmonisierungsansatz Kein Zugriff Seiten 380 - 381
- Behandlung des Problemkreises auch nach bisherigem nationalen Recht umstritten; Wille des Gesetzgebers offen Kein Zugriff Seiten 382 - 383
- Kritik der Ungleichbehandlung strukturell identischer Fälle Kein Zugriff Seiten 384 - 384
- Vertrauensschutz des Empfängers Kein Zugriff Seiten 385 - 386
- Korrekturversuche nach Rechtsscheingesichtspunkten Kein Zugriff Seiten 387 - 388
- Angekündigte Zahlung Kein Zugriff Seiten 389 - 391
- Geduldeter Dauerauftrag Kein Zugriff Seiten 392 - 393
- Allgemeine Erwägungen zugunsten einer Vorrangstellung des Bereicherungsrechts Kein Zugriff Seiten 394 - 395
- Vollharmonisierungsansatz und Kollisionsrecht Kein Zugriff Seiten 396 - 398
- Dogmatische Umsetzung Kein Zugriff Seiten 399 - 405
- Die Entreicherungseinrede des § 818 III als Folgeproblem, sonstige Folgefragen und abschließende Betrachtung Kein Zugriff Seiten 405 - 406
- Spannungsverhältnis zu der Regelung des § 675r bzw. des § 675p BGB im Falle der Anfechtungszulässigkeit von Überweisungsaufträgen? Kein Zugriff Seiten 406 - 406
- Das Anfechtungsrecht und die Regelung des § 675r BGB Kein Zugriff Seiten 407 - 407
- Anfechtbarkeit des Überweisungsauftrags im europäischen Rechtsraum Kein Zugriff Seiten 407 - 408
- Regelungszweck Kein Zugriff Seiten 409 - 410
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 411 - 411
- Vollharmonisierungsansatz als Gegenargument? Kein Zugriff Seiten 411 - 411
- Mängel ausschließlich bezogen auf den kausalen Vertrag im Deckungsverhältnis Kein Zugriff Seiten 412 - 413
- Bereicherungsausgleich im Lastschriftverkehr Kein Zugriff
- Bereicherungsrechtliche Rückabwicklung beim EEV Kein Zugriff Seiten 415 - 416
- Bereicherungsrechtliche Rückabwicklung im Kreditkartenzahlungsverfahren Kein Zugriff Seiten 416 - 421
- Seitenblick: Bereicherungsausgleich im Common Law Kein Zugriff Seiten 421 - 422
- Maßgeblicher Restitutionsgrund: Irrtum Kein Zugriff Seiten 422 - 426
- Elemente einer ungerechtfertigten Bereicherung Kein Zugriff
- Einreden Kein Zugriff Seiten 430 - 430
- Change of position Kein Zugriff Seiten 430 - 433
- Bereicherungsausgleich im Common Law nach Umsetzung der ZDRL Kein Zugriff
- Irrtümer, die sich auf das Deckungsverhältnis beziehen Kein Zugriff Seiten 438 - 444
- Irrtümer, bezogen auf die Anweisung Kein Zugriff Seiten 444 - 447
- Korrekturversuche Kein Zugriff Seiten 447 - 449
- Abschließende Betrachtung Kein Zugriff Seiten 449 - 450
- Zusammenfassung einiger Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 451 - 452
- Rechtsnatur des Anspruchs Kein Zugriff
- Versuch einer Begriffsbestimmung: Verantwortungsbereich Kein Zugriff Seiten 460 - 460
- Wortlaut Kein Zugriff Seiten 461 - 461
- Risikolast und Einwendungen bei § 676a BGB Kein Zugriff
- Direktanspruch des Zahlungsdienstnutzers gegen eine zwischengeschaltete Stelle Kein Zugriff Seiten 467 - 467
- Rechtsnatur des § 675z S. 4 BGB Kein Zugriff Seiten 467 - 469
- Risikolast, Mitverschulden und Einwendungen bei § 675z S. 4 BGB Kein Zugriff Seiten 469 - 470
- Anwendungsbeispiele und maßgebliche Rechtsbeziehungen Kein Zugriff Seiten 471 - 472
- Überblick zum Meinungsstand über Direktansprüche in Deutschland und Europa Kein Zugriff Seiten 472 - 476
- Spezielles Haftungsregime? Kein Zugriff
- Eigener Ansatz: Entscheidung jeweils anhand des betroffenen Risikos Kein Zugriff Seiten 479 - 479
- Ableitung anhand der hinter §§ 675z S. 4, 676a BGB stehenden Wertungen Kein Zugriff Seiten 480 - 485
- Zusammenfassung einiger Ergebnisse Kein Zugriff
- § 10 Abschließende Betrachtung des Zahlungsdiensterechts und allgemeine Wertungen Kein Zugriff Seiten 490 - 490
- Regelungskonzept Kein Zugriff Seiten 490 - 490
- Zurechnungs- und Haftungsgründe bei Zahlungsausführung Kein Zugriff Seiten 491 - 491
- Zahlungsversprechen und Bargeldanalogie Kein Zugriff Seiten 492 - 492
- Sphärengedanke im Falle des Drittmissbrauchs Kein Zugriff Seiten 492 - 494
- Rückabwicklung nicht autorisierter oder fehlerhafter Zahlungsvorgänge Kein Zugriff Seiten 495 - 495
- Direktliquidation Kein Zugriff Seiten 496 - 496
- Beweislastregelung Kein Zugriff Seiten 497 - 498
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 499 - 522





