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Monographie Kein Zugriff

Die Parteifähigkeit

Ein Institut an der Nahtstelle von materiellem Recht und Prozessrecht
Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Mit der Untersuchung der Parteifähigkeit erörtert der Autor grundsätzliche Fragen des prozessualen und materiellen Gesellschaftsrechts und zeigt bestehende Brüche zwischen beiden Regelungsmaterien auf.

Die Parteifähigkeit wurde traditionell vor allem prozessrechtlich qualifiziert. Nach der Zuerkennung der Rechts- und Parteifähigkeit an die Außen-GbR durch den BGH und den Urteilen des Europäischen Gerichtshofs in den Verfahren Centros, Überseering und Inspire Art steht die hergebrachte Konzeption auf dem Prüfstand.

Diesen Befund nimmt der Autor zum Anlass und untersucht zunächst die Dogmatik der Parteifähigkeit anhand inländischer Sachverhalte. Nach einem rechtsvergleichenden Teil geht der Verfasser auf die Parteifähigkeit von Gebilden mit ausländischem Personalstatut ein und diskutiert insbesondere die so genannte Scheinauslandsgesellschaft. Darüber hinaus wird die gemeinschaftsrechtliche Dimension der Parteifähigkeit erörtert.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4120-8
ISBN-Online
978-3-8452-1309-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Internationales und europäisches Privat- und Verfahrensrecht
Band
5
Sprache
Deutsch
Seiten
188
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 22
    Autor:innen:
    1. Beschreibung des Themas und Fragestellung Kein Zugriff Seiten 23 - 24
      Autor:innen:
    2. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 24 - 25
      Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 26 - 27
      Autor:innen:
    2. Beispielsfälle Kein Zugriff Seiten 27 - 27
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autonom prozessuale Deutung der Parteifähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Lehre von der teilweisen materiellrechtlichen Akzessorietät der Parteifähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Hintergrund der prozessrechtlichen Qualifikation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Materiellrechtliche Qualifikation Kein Zugriff Seiten 31 - 32
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Interpretation des § 50 Abs. 2 ZPO aus historischer Perspektive Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entwicklung des materiellen Rechts des nichtrechtsfähigen Vereins Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zusammenhänge zwischen Registerpublizität und Subjektivität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Traditionelle Abgrenzung des Anwendungsbereichs von § 50 Abs. 1 ZPO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Fiktionstheorie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Theorie der realen Verbandsperson Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Die Technisierung des Begriffs der juristischen Person Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Qualitativ bedingte Teilrechtsfähigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Quantitativ bedingte Teilrechtsfähigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Ausmaß der Identitätsausstattung als entscheidendes Kriterium Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 42 - 43
        Autor:innen:
      1. Relative Parteifähigkeit als Ausfluss von § 50 Abs. 2 ZPO Kein Zugriff Seiten 43 - 44
        Autor:innen:
      2. Der Zielkonflikt zwischen einer erleichterten Rechtsdurchsetzung und dem Publizitätsprinzip Kein Zugriff Seiten 44 - 45
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Ausgangslage auf Basis einer prozessrechtlichen Qualifikation der Parteifähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ausklammerung des Themenkomplexes Rechtskraft und Parteifähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die sog. Scheinhandelsgesellschaft als Beispiel für ein existentes Gebilde Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Rechtsfähigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Parteifähigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. „Herabsinken“ zu einem nach hergebrachter Auffassung nicht parteifähigen Rechtsträger Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bindung an prozessuale Lagen und materielle Folgen der Klageerhebung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Rechtsnatur der Vorgesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtssubjektivität und Registereintragung im materiellen Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Passive Parteifähigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Aktive Parteifähigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Lehre von der rein deklaratorischen Wirkung der Registereintragung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Lehre von der konstitutiven Wirkung der Registereintragung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Lehre vom Doppeltatbestand Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Lehre von der Nachgesellschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Würdigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Prozessuale Folgerungen für die Parteifähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Schlussfolgerungen Kein Zugriff Seiten 60 - 60
        Autor:innen:
      1. Der Standpunkt von HESS Kein Zugriff Seiten 60 - 62
        Autor:innen:
      2. Der Standpunkt von WAGNER Kein Zugriff Seiten 62 - 62
        Autor:innen:
      3. Würdigung Kein Zugriff Seiten 62 - 64
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der materielle Parteibegriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der formelle Parteibegriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der funktionelle Parteibegriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Beeinflussung der Parteifähigkeit durch die Entwicklung der Prozessführungsbefugnis? Kein Zugriff Seiten 67 - 68
        Autor:innen:
      3. Schlussfolgerungen Kein Zugriff Seiten 68 - 69
        Autor:innen:
      1. Überblick Kein Zugriff Seiten 69 - 70
        Autor:innen:
      2. Parteifähigkeit und Justizgewährung Kein Zugriff Seiten 70 - 70
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Sicherstellung von Handlungsfähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Sicherstellung von Bindung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ermöglichung von Zwangsvollstreckung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 74 - 74
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Nicht oder nicht mehr existente Parteien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Parteiunfähige, aber existente Parteien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Existente, aber parteiunfähige Gebilde als problematische Kategorie Kein Zugriff Seiten 76 - 77
        Autor:innen:
      3. Die materielle Rechtskraft als Grundlage der Parteifähigkeit? Kein Zugriff Seiten 77 - 78
        Autor:innen:
      4. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 78 - 78
        Autor:innen:
    3. Ergebnis des Ersten Teils Kein Zugriff Seiten 78 - 80
      Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 81 - 82
      Autor:innen:
      1. Überblick Kein Zugriff Seiten 82 - 83
        Autor:innen:
      2. Das Spannungsverhältnis von Bundesprivatrecht und kantonalem Zivilprozessrecht an der Nahtstelle zwischen materiellem und prozessualem Recht Kein Zugriff Seiten 83 - 84
        Autor:innen:
      3. Gründungssystem und Rechtspersönlichkeit Kein Zugriff Seiten 84 - 85
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Kollektiv- und Kommanditgesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einfache Gesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Würdigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Rechtsfähigkeit und Wesen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Parteifähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Löschung der juristischen Person im Handelsregister bei nicht abgeschlossener Liquidation Kein Zugriff Seiten 89 - 90
        Autor:innen:
      7. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 90 - 92
        Autor:innen:
      1. Überblick Kein Zugriff Seiten 92 - 92
        Autor:innen:
      2. Gründungssystem und Rechtspersönlichkeit Kein Zugriff Seiten 92 - 93
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Standpunkt HOLZHAMMERS Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Standpunkt OBERHAMMERS Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Würdigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Rechtsfähigkeit und Wesen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Parteifähigkeit der Vorgesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Vollbeendigung von Kapitalgesellschaften nach materiellem Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Sachverhalt der Entscheidung des OGH vom 22.10.1998 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Überblick über die bisherige Judikatur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Entscheidung des OGH vom 22.10.2998 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Würdigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 102 - 103
        Autor:innen:
      1. Überblick Kein Zugriff Seiten 103 - 103
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Personenvereinigungen (groupements de personnes) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vereinigungen von Vermögenswerten (groupements de biens) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Zeitpunkt des Entstehens einer personne morale Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Rechtsnatur der société en formation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Parteifähigkeit der société en formation? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Das Ende der personnalité juridique Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Trennung von aktiver und passiver Parteifähigkeit in der Rechtssprechung Kein Zugriff Seiten 108 - 110
        Autor:innen:
      4. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 110 - 111
        Autor:innen:
      5. Ergebnis des Zweiten Teils Kein Zugriff Seiten 111 - 111
        Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 112 - 112
      Autor:innen:
    2. Beispielsfälle Kein Zugriff Seiten 112 - 113
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Auslegung von Sachnormen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Internationalverfahrensrechtliche Kollisionsnorm Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Überblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Lückenfüllung durch Vergleichbarkeit mit Einrichtungen des deutschen Rechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Analoge Anwendung von § 50 Abs. 2 ZPO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Analoge Anwendung von Art. 12 S. 1 EGBGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Würdigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Prämissen Pagenstechers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Eine ungeschriebene prozessrechtliche Kollisionsnorm über die Parteifähigkeit der Ausländer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Würdigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Lehre von der dreigliedrigen Kollisionsnorm Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Standpunkt von GRASMANN Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Standpunkt von FURTAK Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Würdigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Überblick Kein Zugriff Seiten 129 - 129
        Autor:innen:
      2. Die Sitztheorie als kollisionsrechtlicher Mechanismus zur Durchsetzung des Systems der Normativbestimmungen Kein Zugriff Seiten 129 - 130
        Autor:innen:
      3. Folgerungen für die Parteifähigkeit der Scheinauslandsgesellschaften Kein Zugriff Seiten 130 - 131
        Autor:innen:
      4. Das Urteil des BGH vom 21.03.1986 Kein Zugriff Seiten 131 - 132
        Autor:innen:
      5. Änderung der Prämissen durch die neuere Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 132 - 133
        Autor:innen:
      6. Die Abmilderung der Sitztheorie durch das Jersey-Urteil des BGH vom 01.07.2002 Kein Zugriff Seiten 133 - 136
        Autor:innen:
      7. Gesellschaften im Anwendungsbereich der gemeinschaftsrechtlichen Niederlassungsfreiheit - Das Überseering-Urteil des BGH vom 13.03.2003 Kein Zugriff Seiten 136 - 137
        Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Das Urteil des BGH vom 29.01.2003 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Urteil des BGH vom 05.07.2004 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Urteil des BGH vom 13.10.2004 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      9. Gesellschaften der EFTA-Staaten - Das Urteil des BGH vom 19.07.2005 Kein Zugriff Seiten 140 - 141
        Autor:innen:
      10. Autor:innen:
        1. Urteil des OLG Hamm vom 26.05.2006 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Urteil des OLG Hamburg vom 30.03.2007 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Würdigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      11. Konsequenzen für die Bestimmung der Parteifähigkeit bei Auslandssachverhalten Kein Zugriff Seiten 143 - 144
        Autor:innen:
      1. Telos des Instituts der Parteifähigkeit und daraus folgende kollisionsrechtliche Konsequenzen Kein Zugriff Seiten 144 - 145
        Autor:innen:
      2. Abgrenzung zu den verfahrenskollisionsrechtlichen Ansätzen unter einer verfahrensrechtlichen Qualifikation Kein Zugriff Seiten 145 - 146
        Autor:innen:
      3. Bewährung der materiellrechtlichen Qualifikation bei ausländischen Gebilden, bei denen die Rechts- und Parteifähigkeit nach ihrem Heimatrecht divergiert Kein Zugriff Seiten 146 - 148
        Autor:innen:
    3. Ergebnis des Dritten Teils Kein Zugriff Seiten 148 - 149
      Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 150 - 150
      Autor:innen:
    2. Beispielsfälle Kein Zugriff Seiten 150 - 151
      Autor:innen:
      1. Binnenmarktfinalität Kein Zugriff Seiten 151 - 152
        Autor:innen:
      2. Das Spannungsverhältnis von Systemwettbewerb und Harmonisierung im Gesellschaftsrecht auf der Grundlage von Art. 44 Abs. 2 lit. g EGV Kein Zugriff Seiten 152 - 153
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Gesamtnormverweisung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Sachnormverweisung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Anknüpfungsmoment Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Satzungsmäßiger Sitz, Hauptverwaltung, Hauptniederlassung Kein Zugriff Seiten 158 - 159
        Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 159 - 159
        Autor:innen:
      1. Kriterium des grenzüberschreitenden Elements Kein Zugriff Seiten 159 - 161
        Autor:innen:
      2. Verhältnis von internem Sachverhalt und dem Institut des Missbrauchs der Freiheiten Kein Zugriff Seiten 161 - 162
        Autor:innen:
      3. Interner Sachverhalt durch lediglich formale Schaffung eines Anknüpfungspunktes? Kein Zugriff Seiten 162 - 164
        Autor:innen:
      4. Eingeschränkter Anwendungsbereich des Instituts des Rechtsmissbrauchs Kein Zugriff Seiten 164 - 164
        Autor:innen:
      5. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 164 - 165
        Autor:innen:
    3. Vorliegen einer Beschränkung Kein Zugriff Seiten 165 - 166
      Autor:innen:
      1. Geeignetheit der Maßnahme Kein Zugriff Seiten 166 - 167
        Autor:innen:
      2. Erforderlichkeit Kein Zugriff Seiten 167 - 168
        Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 168 - 168
        Autor:innen:
      1. Irrelevanz der Grundfreiheiten für das mitgliedstaatliche Kollisionsrecht? Kein Zugriff Seiten 168 - 169
        Autor:innen:
      2. Lediglich Modifizierung des Bestimmungslandsrechts durch das Beschränkungsverbot? Kein Zugriff Seiten 169 - 170
        Autor:innen:
      3. Kollisionsrechtlicher Gehalt des Beschränkungsverbotes Kein Zugriff Seiten 170 - 171
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Kollisionsrechtliche Vorgaben hinsichtlich der materiellen Rechtsträgerschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Konsequenzen für die Parteifähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gemeinschaftsrechtliche Folgerungen für das Verhältnis von Rechts- und Parteifähigkeit in Frankreich und Österreich? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Unterstützung der These von der materiellrechtlichen Qualifikation der Parteifähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. Ergebnis des Vierten Teils Kein Zugriff Seiten 174 - 176
      Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 177 - 188
    Autor:innen:

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