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Urheberrechtssysteme und kollektive Rechtwahrnehmung in Südosteuropa

Autor:innen:
Verlag:
 2015

Zusammenfassung

Diese Publikation wirft einen Blick über den Tellerrand der großen europäischen Verwertungsgesellschaften und steuert einen Beitrag zur Transparenz der Wahrnehmungssysteme von jungen und künftigen EU-Mitgliedstaaten. Seit dem Beitritt Sloweniens und Bulgariens erstreckt sich die EU auch auf das Gebiet Südosteuropas. Trotzdem ist in den EU-Wissenschaftskreisen die kollektive Rechtewahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten in Südosteuropa weitgehend unbekannt. Dabei entstand in den letzten zwanzig Jahren dort eine vielfältige und teilweise spezifische Landschaft von Verwertungsgesellschaften, deren Rechtsgrundlagen und Besonderheiten eine wissenschaftliche Würdigung verdienen.

Diese Abhandlung geht ebenso der Frage nach, wie diese Verwertungsgesellschaften ihren Platz im Kontext des immer stärker werdenden Bedürfnisses nach grenzüberschreitender Lizenzierung im Online-Bereich und der Tendenz nach mehr Wettbewerb zwischen den Verwertungsgesellschaften finden können.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2015
ISBN-Print
978-3-8487-1433-9
ISBN-Online
978-3-8452-5483-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Abhandlungen zum Urheber- und Kommunikationsrecht
Band
57
Sprache
Deutsch
Seiten
622
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 28 Download Kapitel (PDF)
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    1. 1. Anlass der Arbeit
    2. 2. Gang der Untersuchung
    1. 1. SüdosteuropaSeiten 33 - 34 Download Kapitel (PDF)
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        1. 2.1.1 Das erste jugoslawische Urheberschutzgesetz
        2. 2.1.2 Der Urheberschutz in der Zeit des staatlichen Sozialismus
        3. 2.1.3 Die Renaissance der individuellen Urheberrechte
          1. 2.1.4.1 Die Rechtewahrnehmung im alten Jugoslawien
          2. 2.1.4.2 Die Rechtewahrnehmung in der Zeit des staatlichen Eigentums
          3. 2.1.4.3 Das jugoslawische Wahrnehmungsrecht zwischen den westlichen Vorbildern und dem Selbstverwaltungssozialismus
        1. 2.2.1 Das slowenische Urheberrechtsgesetz
        2. 2.2.2 Die Gesetzesnovellen
        3. 2.2.3 Der rechtliche Rahmen der kollektiven Rechtewahrnehmung in Slowenien
        1. 2.3.1 Die Anwendung des jugoslawischen Urheberrechtsgesetzes
        2. 2.3.2 Das kroatische Urheberrechtsgesetz
        3. 2.3.3 Die Grundzüge der Wahrnehmungsbestimmungen in Kroatien
        1. 2.4.1 Das erste Urheberrechtsgesetz von Bosnien und Herzegowina
        2. 2.4.2 Das zweite Urheberrechtsgesetz von Bosnien und Herzegowina
        3. 2.4.3 Lex specialis-Ansatz bei der Regelung der kollektiven Rechtewahrnehmung in Bosnien und Herzegowina
        1. 2.5.1 Die gemeinsame Urheberrechtsregelung von Serbien und Montenegro (UrhG SM)
          1. 2.5.2.1 Die Novellen des UrhG Serb
          2. 2.5.2.2 Die zu erwartende Novelle des UrhG Serb
        2. 2.5.3 Das erste Urheberrechtsgesetz von Montenegro
          1. 2.5.4.1 Die erste kosovarische Urheberrechtsregelung
          2. 2.5.4.2 Das neue UrhG Kosovo
          1. 2.5.5.1 Serbien
          2. 2.5.5.2 Montenegro
          3. 2.5.5.3 Kosovo
        1. 2.6.1 Die erste mazedonische Urheberrechtsregelung
        2. 2.6.2 Der aktuelle Rechtsrahmen des Urheberrechtsschutzes
        3. 2.6.3 Die Grundzüge des Wahrnehmungsrechts in Mazedonien
        1. 2.7.1 Das sozialistische Urheberrecht
        2. 2.7.2 Die erste postsozialistische Regelung des Urheberrechts
        3. 2.7.3 Das geltende albanische Urheberrechtsgesetz
        4. 2.7.4 Die Gestaltung der Rechtewahrnehmung in Albanien
        1. 2.8.1 Das Urheberrecht der Monarchie
        2. 2.8.2 Die Ära des sozialistischen Urheberrechts
          1. 2.8.3.1 Substanzielle Gesetzesänderungen und -ergänzungen
          2. 2.8.3.2 Weitere Novellen
        3. 2.8.4 Kollektive Rechtewahrnehmung in Bulgarien
    3. 3. FazitSeiten 163 - 171 Download Kapitel (PDF)
    1. Download Kapitel (PDF)
        1. 1.1.1 Wahrnehmung des unverzichtbaren Vergütungsanspruchs für das Vermieten
        1. 1.2.1 Die Definition der Verwertungsgesellschaft
        2. 1.2.2 Verwertungsgesellschaftenpflicht bei der Kabelweitersendung
        3. 1.2.3 Erweiterte kollektive Lizenzen
        4. 1.2.4 Mediation
        1. 1.3.1 ErwG 17 und 18
        2. 1.3.2 ErwG 26
        1. 1.4.1 Kollektive Wahrnehmung des Folgerechts
        2. 1.4.2 Prinzipien der kollektiven Wahrnehmung des Folgerechts
        1. 1.5.1 Befugnis der Verwertungsgesellschaften zur Rechtsdurchsetzung
      1. 1.6 Dienstleistungs-Richtlinie
        1. 1.7.1 Verwertungsgesellschaftenpflicht für den Anspruch ausübender Künstler auf zusätzliche Vergütung
        2. 1.7.2 ErwG 17 und 19
        1. 1.8.1 Keine Harmonisierungsabsicht im Bereich des Wahrnehmungsrechts
        2. 1.8.2 ErwG 4
        3. 1.8.3 Sorgfältige Suche/Quellen
    2. Download Kapitel (PDF)
        1. 2.1.1 Entschließung 2004
        2. 2.1.2 Kommissionsmitteilung 2004
        3. 2.1.3 Kommissionsstudie
      1. 2.2 Kommissionsempfehlung 2005
      2. 2.3 Die Folgenabschätzung und die Resonanz der Kommissionsempfehlung 2005
    3. Download Kapitel (PDF)
      1. 3.1 Hintergründe des neuen Regelungsansatzes
        1. 3.2.1 Geltungsbereich und Begriffsbestimmungen
        2. 3.2.2 Neue Grundsätze der Leitung, Aufsicht und Transparenz
        3. 3.2.3 Die Vergabe von Mehrgebietslizenzen
        4. 3.2.4 Durchsetzungsmaßnahmen
    4. Download Kapitel (PDF)
      1. 4.1 Verwertungsgesellschaften und ihre Mitglieder
      2. 4.2 Verwertungsgesellschaften und Nutzer
      3. 4.3 Gegenseitige Beziehungen der Verwertungsgesellschaften
      4. 4.4 Status der Verwertungsgesellschaften
    5. 5. FazitSeiten 251 - 255 Download Kapitel (PDF)
    1. 1. EinführungSeiten 255 - 256 Download Kapitel (PDF)
    2. Download Kapitel (PDF)
      1. 2.1 ZAMP Slow
      2. 2.2 SAZAS
      3. 2.3 SAZOR
      4. 2.4 Zavod AIPA
      5. 2.5 Zavod IPF
    3. Download Kapitel (PDF)
      1. 3.1 HDS ZAMP
      2. 3.2 DHFR, DHK, DZNAP und ARS CROATICA
      3. 3.3 HUZIP, ZAPRAF und ZANA
    4. Download Kapitel (PDF)
      1. 4.1 SINE QUA NON
      2. 4.2 UZUS
      3. 4.3 KVANTUM und ELTA-KABEL
        1. 4.4.1 Hintergründe
        2. 4.4.2 Die neue Verwertungsgesellschaft
    5. Download Kapitel (PDF)
      1. 5.1 SOKOJ Serb
      2. 5.2 OFPS und PI
      3. 5.3 OFA
    6. Download Kapitel (PDF)
      1. 6.1. PAM CG
    7. Download Kapitel (PDF)
      1. 7.1 APIK und VAPIK
    8. Download Kapitel (PDF)
      1. 8.1 ZAMP Mzd
      2. 8.2 MMI und KOMIP
    9. Download Kapitel (PDF)
      1. 9.1 Albautor und FMAA
      2. 9.2 AKDIE, AMI und AMP
    10. Download Kapitel (PDF)
      1. 10.1 Muzikautor
      2. 10.2 Filmautor
      3. 10.3 Teaterautor
      4. 10.4 Artistautor
      5. 10.5 Profon
      6. 10.6 KOPI BG
      7. 10.7 REPRO BG
      8. 10.8 EAZIPA
    11. 11. FazitSeiten 310 - 317 Download Kapitel (PDF)
    1. 1. EinführungSeiten 317 - 318 Download Kapitel (PDF)
    2. Download Kapitel (PDF)
      1. 2.1 Die Bestimmung des Begriffs der Verwertungsgesellschaft
          1. 2.2.1.1 Zuständigkeit für die Erlaubniserteilung
          2. 2.2.1.2 Die regulative Ansiedlung der Erlaubnisvoraussetzungen
          3. 2.2.1.3 Die Erlaubnisvoraussetzungen
          4. 2.2.1.4 Nationalität der Verwertungsgesellschaften
          5. 2.2.1.5 Die Gültigkeitsdauer der Tätigkeitserlaubnis
          6. 2.2.1.6 Die Entziehung oder der Widerruf der Tätigkeitserlaubnis
          7. 2.2.1.7 Die Rechtsnatur des Verfahrens zur Erlaubniserteilung
          1. 2.2.2.1 Die Vereinigung
          2. 2.2.2.2 Andere Rechtsformen
          1. 2.2.3.1 Wettbewerbspotenzial
          2. 2.2.3.2 Gesetzliches Monopol der Verwertungsgesellschaften
    3. Download Kapitel (PDF)
        1. 3.1.1 Keine Gewinnerzielungsabsicht und ausschließliche Tätigkeit
          1. 3.1.2.1 Die Veröffentlichungspflicht
          2. 3.1.2.2 Die Auskunftspflicht
          3. 3.1.2.3 Die Pflicht, Einsichtnahme zu gewähren
          4. 3.1.2.4 Die Berichterstattungspflicht
          1. 3.1.3.1 Der Bestimmtheitsgrundsatz und das Schriftformerfordernis
          2. 3.1.3.2 Verhältnismäßigkeit, Angemessenheit und Gerechtigkeit
          3. 3.1.3.3 Gesetzlich festgelegte Verteilungsregeln
        2. 3.1.4 Die Grundsätze der Tariffestsetzung
        3. 3.1.5 Weitere Grundsätze
          1. 3.2.1.1 Offener Rechtekatalog
          2. 3.2.1.2 Geschlossener Rechtekatalog
          3. 3.2.1.3 Die Verwertungsgesellschaftenpflicht
          1. 3.2.2.1 Satzungsmäßige Bestimmung der Verwaltungskosten
          2. 3.2.2.2 Gesetzliche Bestimmung der Verwaltungskosten
        1. 3.3.1 Gesetzliche Möglichkeit der Errichtung von Kultur- und Sozialfonds
        2. 3.3.2 Gesetzliche Pflicht zur Wahrnehmung sozialer und kulturfördernder Abgaben
      1. 3.4 Andere Tätigkeiten der Verwertungsgesellschaften
    4. Download Kapitel (PDF)
          1. 4.1.1.1 Die Vollmacht
          2. 4.1.1.2 Der Vertrag über die Wahrnehmung
          3. 4.1.1.3 Zwischenformen
          4. 4.1.1.4 Wahrnehmung aufgrund Gesetzes
          1. 4.1.2.1 Die Auswirkungen der CISAC-Entscheidung
          2. 4.1.2.2 Die Auswirkungen der Kommissionsempfehlung 2005
          1. 4.1.3.1 Persönlicher Anwendungsbereich des Wahrnehmungszwangs
          1. 4.1.4.1 Die gesetzliche Wahrnehmungsvermutung
          2. 4.1.4.2 Die Schutzrechte der Außenseiter
        1. 4.1.5 Die Mitgliedschaft in der Verwertungsgesellschaft
          1. 4.2.1.1 Gesamtverträge
          1. 4.2.2.1 Ausgestaltung des Kontrahierungszwangs
          2. 4.2.2.2 Ausnahmen vom Kontrahierungszwang
          1. 4.2.3.1 Der Kontrahierungszwang und das Erlangen einer Nutzungserlaubnis
          2. 4.2.3.2 Mitteilungs- und Auskunftspflichten
          3. 4.2.3.3. Andere Pflichten
    5. Download Kapitel (PDF)
          1. 5.1.1.1 Die Bestimmung der Tarife im Rahmen von Gesamtverträgen
          2. 5.1.1.2 Spezielle Tarifvereinbarungen
          1. 5.1.2.1 Absolut autonome Tarife
          2. 5.1.2.2 Relativ autonome Tarife
          1. 5.1.3.1 Die Bestimmung der Tarife durch die zuständige Tarifstelle
          2. 5.1.3.2 Die Bestimmung der Tarife durch ein staatliches Organ
        1. 5.2.1 Tarifstelle
        2. 5.2.2 Mediation
    6. Download Kapitel (PDF)
      1. 6.1 Ständige Aufsicht durch das zuständige Organ
      2. 6.2 Aufsicht seitens der Mitglieder
      3. 6.3 Wettbewerbsrechtliche Aufsicht
    7. Download Kapitel (PDF)
      1. 7.1 Internationale Zusammenarbeit
      2. 7.2 Die gegenseitige Zusammenarbeit
    8. 8. FazitSeiten 543 - 549 Download Kapitel (PDF)
  3. Download Kapitel (PDF)
    1. 1. Einführung
        1. 2.1.1 Rechteinhaber
          1. 2.1.2.1 Outsourcing
          2. 2.1.2.2 One-stop-shop
        1. 2.2.1 Die »Supragesellschaft«
        2. 2.2.2 Vorbilder aus dem nordisch-baltischen Raum
  4. LiteraturverzeichnisSeiten 567 - 585 Download Kapitel (PDF)
  5. QuellenverzeichnisSeiten 585 - 622 Download Kapitel (PDF)

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