Die „Zeitschrift für Politik“ sieht ihre Aufgabe darin, die Politikwissenschaft in ihrer ganzen Breite und Vielfalt zu repräsentieren, ihre Entwicklung in Forschung und Lehre zu dokumentieren und als Forum für innovative wissenschaftliche Diskussionen zu dienen..Ihr wissenschaftliches Erkenntnisinteresse bezieht sich auf: die Politische Theorie, Philosophie und Ideengeschichte als die traditionelle Basis der Politikwissenschaft, die vergleichende Politikwissenschaft und komparative, Politikfeldforschung, die neueren Entwicklungen der deutschen, europäischen und internationalen Politik sowie die Forschungsfelder der Zeitgeschichte, der Politischen Soziologie, der Politischen Ökonomie sowie der Politischen Rechtslehre. Homepage: www.zfp.nomos.de
Verschiedenartige Interpretationsansätze werden nicht nur von verschiedenen Vertreterinnen und Vertretern der Politischen Ideengeschichte verwendet, sondern auch in jeder einzelnen politikwissenschaftlichen Untersuchung, die Texte interpretiert....
Dieser Artikel untersucht die österreichische Islampolitik zwischen 2011 und 2017 an den Schnittstellen von postkolonial informierter Politikwissenschaft und Religionspolitik. Mithilfe des Foucault’schen Dispositivs wird die österreichische...
Der Topos der Souveränität durchzieht die Rhetorik von Populisten und Nationalisten. Aber warum eignet sich der eigentlich abstrakte Begriff der Souveränität so sehr zur Emotionalisierung von politischen Debatten? Eine Analyse der Grammatik...
In der aktuellen politikwissenschaftlichen Literatur hat sich die Einsicht durchgesetzt, dass Emotionen nicht das ›Andere‹ der Rationalität sind und daher auch in allen Phasen politikwissenschaftlicher Forschung intensiver berücksichtigt...
Der Beitrag zeigt, dass nicht jede rhetorische Bezugnahme auf die Vergangenheit automatisch auch zu nostalgischen Gefühlen unter den ZuhörerInnen führt. Eine nähere Analyse der Rahmenbedingungen, unter denen Nostalgie entsteht, sowie ihrer...