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Monographie Kein Zugriff

Die Aufsicht über ein Gemeinsames Wettbewerbsgebiet

Grundlagen, Entwicklungslinien und Perspektiven der behördlichen Zusammenarbeit bei der Aufsicht über grenzüberschreitend wirkende Wettbewerbsbeschränkungen
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Im Querschnittsbereich von Kartell- und Völkerrecht, europäischer Integration und transatlantischer Kooperation widmet sich das Buch der spannenden und zunehmend dringlichen Frage nach einem Ordnungsrahmen für eine staatliche Aufsicht über grenzüberschreitende Wettbewerbsbeschränkungen.

Dabei zeigt der Autor zunächst die Defizite einseitigen staatlichen Handelns in diesem Zusammenhang auf und untersucht deren Ursachen. Anschließend bietet er unter Aufbereitung einer Fülle teils schwer zugänglichen Materials eine umfassende Darstellung bisheriger Ansätze, die zwischenstaatliche Zusammenarbeit im Bereich der Wettbewerbsaufsicht zu intensivieren. Diese Ansätze werden im Hinblick auf ihren Beitrag zur Konfliktvermeidung und Effektivitätssteigerung analysiert.

Schließlich schlägt der Autor wesentliche Elemente eines gemeinsamen Ordnungsrahmens vor, der das Konfliktpotential staatlichen Handelns auffangen und legitime und konsensfähige Verfahren für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit bieten, Aufsichtslücken schließen und Instrumente für ein effektives Vorgehen gegen Wettbewerbsbeschränkungen ohne Rücksicht auf den Ort ihrer Veranlassung und ihre geographische Ausdehnung schaffen soll.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3223-7
ISBN-Online
978-3-8452-0660-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Deutsches, Europäisches und Vergleichendes Wirtschaftsrecht
Band
54
Sprache
Deutsch
Seiten
526
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 20
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 21 - 24
    Autor:innen:
    1. Hintergrund und Überblick Kein Zugriff Seiten 25 - 26
      Autor:innen:
    2. Begriffe Kein Zugriff Seiten 26 - 27
      Autor:innen:
    3. Gliederung Kein Zugriff Seiten 27 - 29
      Autor:innen:
    4. Ziel Kein Zugriff Seiten 29 - 30
      Autor:innen:
      1. Der Nutzen eines Systems der Wettbewerbsaufsicht Kein Zugriff Seiten 31 - 34
        Autor:innen:
      2. Formen grenzüberschreitend wirkender Wettbewerbsbeschränkungen Kein Zugriff Seiten 34 - 38
        Autor:innen:
      3. Internationalisierung wirtschaftlicher Sachverhalte Kein Zugriff Seiten 38 - 41
        Autor:innen:
      4. Nachteilige Auswirkungen grenzüberschreitend wirkender Wettbewerbsbeschränkungen auf den zwischenstaatlichen Handel Kein Zugriff Seiten 41 - 44
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das Territorialitätsprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Personalitätsprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. „American Banana“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. „ALCOA“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. „Hartford Fire“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. „Dee-K-Enterprises v. Heveafil“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. „Empagran“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. MSG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Die extraterritoriale Anwendung des Antitrust-Rechts zur Öffnung ausländischer Märkte Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Kommissionspraxis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Rechtsprechung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Deutschland Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Mögliche Konfliktsituationen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Staatliche Abwehrreaktionen gegen extraterritoriale Maßnahmen der Wettbewerbsaufsicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Politische Gründe für zwischenstaatliche Konflikte bei der extraterritorialen Anwendung des Wettbewerbsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Entwicklung des balancing of interests test in der amerikanischen Rechtsprechung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Europäische Gemeinschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Beschränkung der Anknüpfung nach dem Auswirkungsprinzip im deutschen Wettbewerbsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Bewertung der einseitigen Konfliktlösungsansätze Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Zwischenergebnis: Das Konfliktpotential der unilateralen extraterritorialen Rechtsanwendung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Vollzugsdefizite aufgrund der Inlandsmarktbezogenheit nationaler Wettbewerbsgesetze Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Auslandsermittlungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Erlass von Verfügungen und Zustellungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Vollzug und Vollstreckung von Entscheidungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Unkoordinierte staatliche Wettbewerbspolitik als Hemmschuh wirtschaftlicher Globalisierung Kein Zugriff Seiten 104 - 106
        Autor:innen:
      4. Ergebnis: Die Erforderlichkeit der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit bei der Aufsicht über grenzüberschreitend wirkende Wettbewerbsbeschränkungen Kein Zugriff Seiten 106 - 108
        Autor:innen:
      1. Die Weltwirtschaftskonferenz des Völkerbundes 1927 – Harmonisierung des Wettbewerbsrechts und Institutionalisierung der Zusammenarbeit? Kein Zugriff Seiten 109 - 112
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Bedeutung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Harmonisierung nationalen Wettbewerbsrechts, Schaffung gemeinsamer Standards Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ansätze für eine Institutionalisierung der Zusammenarbeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Bedeutung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Harmonisierung nationalen Wettbewerbsrechts, Schaffung gemeinsamer Standards Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ansätze für eine Institutionalisierung der Zusammenarbeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Bedeutung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Harmonisierung nationalen Wettbewerbsrechts, Schaffung gemeinsamer Standards Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ansätze für eine Institutionalisierung der Zusammenarbeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Ergebnis: Die erste Entwicklungsphase der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit bei der Aufsicht über grenzüberschreitend wirkende Wettbewerbsbeschränkungen Kein Zugriff Seiten 122 - 124
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Genese der Empfehlungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Rechtsnatur der Empfehlungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Status quo der Kooperation im Rahmen der Empfehlungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Bewertung der Empfehlungen und Schlussfolgerungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Empfehlung des OECD-Rates betreffend Maßnahmen gegen wettbewerbsbeschränkende Praktiken mit Auswirkungen auf den internationalen Handel einschließlich solcher betreffend multinationaler Unternehmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Empfehlung des OECD-Rates über Wettbewerbspolitik und Ausnahmebereiche oder regulierte Sektoren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Empfehlung des OECD-Rates für die Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten auf Gebieten potentieller Konflikte zwischen Wettbewerbs- und Handelspolitik Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Bewertung der Einflussnahme auf das materielle Wettbewerbsrecht der Mitgliedstaaten durch die OECD-Empfehlungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Aufbau und Inhalt des Kodex Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Unterschiedliche Erwartungen der beteiligten Staatengruppen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autorität und politischer Charakter des Kodex Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Praktische Relevanz des Kodex Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Bewertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis: Bedeutung der multi- und plurilateralen Ansätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Fulton-Rogers Übereinkunft von 1959 und die Basford-Mitchell Übereinkunft von 1969 zwischen den USA und Kanada: Erste förmliche Kooperationsvereinbarungen auf dem Gebiet der Wettbewerbsaufsicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Kooperationsabkommen zwischen den USA und Deutschland von 1976: Effektivität der Wettbewerbsaufsicht, Auswirkungsprinzip und Kanalisierung der Ermittlungstätigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das Kooperationsabkommen zwischen den USA und Australien von 1982: Comity und private Wettbewerbsverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Konfliktvermeidung: Notifizierung, Konsultation und Interessenberücksichtigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Einbeziehung privater Antitrust-Verfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Grenzüberschreitende Ermittlungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zusammenarbeit bei der Anwendung der Antitrust-Gesetze Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Bewertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Das Abkommen zwischen Deutschland und Frankreich von 1984: Keine Kompetenzabgrenzung aber Kanalisierung von Untersuchungshandlungen und Rechtshilfe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Zusammenfassung: Status der Zusammenarbeit auf dieser Entwicklungsstufe Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Entstehungsgeschichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Ziel des Abkommens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Inhalt des Abkommens Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die geplante Fusion WorldCom/Sprint – Musterbeispiel für die Kooperation im Rahmen des Abkommens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Fall Boeing/McDonnell Douglas – Missglückte Bewährungsprobe für das Abkommen? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Der Fall General Electric/Honeywell – Super Mario vs. Neutron Jack – Wettbewerb: „The winner takes it all“ oder „Dabei sein ist alles“? Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Abkommen der USA Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Abkommen der EG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Inhaltsunterschiede der neueren Abkommen der USA und der Europäischen Gemeinschaften im Vergleich zum Abkommen USA-EG. Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Inter-Agency-Agreements: Kooperationsabkommen der „ersten Generation“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das Kooperationsabkommen zwischen den Regierungen von Kanada und Mexiko: Status quo der bilateralen Kooperation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Das Kooperationsabkommen zwischen den Regierungen von Kanada und Japan Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Zusammenfassung und Bewertung des Status quo der bilateralen Kooperation: Konvergenzförderung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Ergebnis: Die zweite Entwicklungsphase der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit bei der Aufsicht über grenzüberschreitend wirkende Wettbewerbsbeschränkungen Kein Zugriff Seiten 320 - 323
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Anwendungsbereich Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kanalisierung der Aufsichtstätigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Bedeutung des Abkommens Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Das Abkommen zwischen den USA und Kanada über die Anwendung der Positive Comity-Grundsätze bei der Durchsetzung ihrer Wettbewerbsvorschriften Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Mutual Legal Assistance Treaties Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. International Antitrust Enforcement Assistance Act Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Mutual Antitrust Enforcement Assistance Agreement Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Fusionskontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kartellverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Administrative Arrangements of Attendance Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Fortlaufende Föderung der Konvergenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis: Bedeutung der bilateralen Ansätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Netzwerkstruktur: Dezentrale Anwendung des EG-Wettbewerbsrechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Horizontale Kooperation der Wettbewerbsbehörden im Rahmen des ECN Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Bewertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. European Competition Authorities – ECA Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zusammenarbeit im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Nordeuropäische Kooperation Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Aufbau einer Freihandelszone und flankierende Harmonisierung des nationalen Wettbewerbsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Schutz des trans-tasmanischen Handels Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Grenzüberschreitende Zuständigkeit der Wettbewerbsaufsicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Nordamerikanisches Freihandelsabkommen (NAFTA) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Amerikanische Freihandelszone (FTAA) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Das Protokoll zur Verteidigung des Wettbewerbs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Gemeinsame materielle Vorschriften Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Gemeinsame institutionelle Struktur Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Gemeinsames Verfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Bewertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Andenpakt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. CARICOM Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Weitere Freihandelsabkommen auf dem amerikanischen Kontinent Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Regionale Kooperationsansätze im asiatischen Raum: ASEAN und APEC Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Afrika: COMESA Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Zwischenergebnis: Bedeutung der regionalen Ansätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Empfehlung über Hard Core-Kartelle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Empfehlung zur Zusammenschlusskontrolle: Best Practices für das Verfahren der Zusammenschlusskontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Materiellrechtliche Impulse aus der sonstigen Tätigkeit der OECD Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Das Global Forum on Competition Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. UNCTAD Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Stillstand nach dem Scheitern der ITO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Neuer Ansatz nach Gründung der WTO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Initiative der Europäischen Gemeinschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Ministerkonferenz von Singapur: Einsetzung der WTO-Expertengruppe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die Erweiterung des Mandats im Jahre 1998 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Die gescheiterte Ministerkonferenz von Seattle 1999 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Autor:innen:
            1. Die Doha-Erklärung: Wettbewerbspolitik im Rahmen einer neuen Welthandelsrunde Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bedeutung der Doha-Erklärung für eine Wettbewerbsordnung im Rahmen der WTO Kein Zugriff
              Autor:innen:
          8. Die Ministerkonferenz von Cancún 2003: Mangelnder Konsens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          9. Ausblick auf die weitere Entwicklung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          10. Autor:innen:
            1. Übereinstimmende Ziele der Handels- und der Wettbewerbspolitik Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zahlreiche wettbewerbsrechtliche Ansatzpunkte im bestehenden WTO-Recht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Eingeschränkte Eignung des bisherigen WTO-Rechts zur Kontrolle des Wettbewerbsverhaltens Privater: der Fall Kodak/Fuji Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Bedeutung der WTO-Prinzipien für die Wettbewerbspolitik Kein Zugriff
              Autor:innen:
          11. Autor:innen:
            1. Die WTO als handelsorientiertes Verhandlungsforum Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Widerstand der USA Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Argumente gegen ein WTO-Wettbewerbsabkommen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          12. Bewertung des Scheiterns des Ansatzes im Rahmen der WTO Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Der ICPAC-Vorschlag zur Schaffung einer Global Competition Initiative als Grundlage des ICN Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Bedeutung dieses Vorschlags für die Schaffung des ICN Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Gründung des ICN Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Aufgaben Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Organisation und Arbeitsweise Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Arbeitsergebnisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Autor:innen:
            1. Soft Convergence, Capacity Building und Competition Advocacy Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Goodwill Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Projektarbeit und konkrete Arbeitsergebnisse Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Fokussierung und Unmittelbarkeit des Diskurses Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Offenheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Dialog auf allen Entwicklungsstufen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          8. Abschließende Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Zwischenergebnis: Bedeutung der multilateralen Ansätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ergebnis: Die dritte Phase der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit bei der Aufsicht über grenzüberschreitend wirkende Wettbewerbsbeschränkungen Kein Zugriff Seiten 434 - 436
        Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 437 - 438
      Autor:innen:
    2. Schlussfolgerungen aus den bisherigen Entwicklungen Kein Zugriff Seiten 438 - 441
      Autor:innen:
    3. Bisher Erreichtes als Grundlage weiterer Entwicklungen Kein Zugriff Seiten 441 - 443
      Autor:innen:
    4. Bilateraler/regionaler/multilateraler Ansatz: Die transatlantische Kooperation als Keimzelle eines Gemeinsamen Wettbewerbsgebiets Kein Zugriff Seiten 443 - 446
      Autor:innen:
      1. Überblick Kein Zugriff Seiten 446 - 451
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Erweiterung des territorialen Regelungsgegenstands nationaler Wettbewerbsgesetze: Unverfälschter Wettbewerb im Gemeinsamen Wettbewerbsgebiet Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Erweiterung des Schutzziels nationalen Wettbewerbsrechts: Common Welfare Standard Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Einzelne Ausprägungen dieser Grundsätze Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Gegenseitigkeit der Zugeständnisse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Nichtdiskriminierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verfahrensgerechtigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Transparenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Voraussetzungen für die Aufnahme in das Gemeinsame Wettbewerbsgebiet: Konvergenz der Wettbewerbssysteme Kein Zugriff Seiten 462 - 466
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Anwendungsbereich des Systems: Notifizierung in Fällen von grenzüberschreitender Bedeutung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Weite Kompetenz zum Aufgreifen eines Verfahrens auf Grundlage etablierter völkerrechtlicher Standards Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Trennung zwischen Entscheidungs- und Untersuchungszuständigkeit und Zweistufigkeit des Verfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Grundsatz: Absehen von paralleler Ausübung der Entscheidungskompetenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Elemente einer Kompetenzausübungsregel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vorgehensweise Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Besonderheiten der Zusammenschlusskontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Erforderliche Anpassungen im nationalen Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Parallelität der Untersuchungszuständigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kanalisierung der Untersuchungstätigkeit über den Belegenheitsstaat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Koordinierung der Untersuchungsverfahren durch den Entscheidungsstaat Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Informationsaustausch und Rechtfertigung einer Entscheidung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Anerkennung der Entscheidung und Kooperation bei der Umsetzung von Abhilfemaßnahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Autor:innen:
          1. Transparentes Verfahren: Comply or Explain Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Legitime Gründe eines Opting Out Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Besonderheiten der Zusammenschlusskontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Erweiterbarkeit dieses Ansatzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Abschluss einer Grundlagenvereinbarung und Anpassung des nationalen Rechts Kein Zugriff Seiten 495 - 496
        Autor:innen:
      2. Wesentliche Grundprinzipien Kein Zugriff Seiten 496 - 497
        Autor:innen:
      3. Erforderliche Kooperationsinstrumente Kein Zugriff Seiten 497 - 497
        Autor:innen:
      4. Festlegung der Teilnahmevoraussetzungen Kein Zugriff Seiten 497 - 502
        Autor:innen:
    1. Die Ausgangslage – das wirtschaftliche Zusammenwachsen der Märkte und die Notwendigkeit einer Systemanpassung Kein Zugriff Seiten 503 - 504
      Autor:innen:
      1. Erste Entwicklungsphase – Bewusstseinsbildung und Ambitionierte Misserfolge Kein Zugriff Seiten 504 - 504
        Autor:innen:
      2. Zweite Entwicklungsphase: Wiedergewinnung des Vertrauens mit beschränktem Teilnehmerkreis Kein Zugriff Seiten 504 - 506
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Vertiefung der bilateralen Kooperation: Institutionalisierung und Verrechtlichung der Kooperationsverfahren sowie Konvergenzförderung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Regionale Kooperation: Wechselspiel zwischen Konvergenz und Kooperation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Multilaterale Ansätze: Competition Advocacy, Capacity Building, Soft Convergence Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Schlussfolgerungen aus den bisherigen Entwicklungen und das bisher Erreichte als Grundlage weiterer Entwicklungen Kein Zugriff Seiten 510 - 512
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Grundprinzipien und Voraussetzungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verfahrensrechtliche Ausgestaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Rechtlicher Rahmen eines Gemeinsamen Wettbewerbsgebiets Kein Zugriff Seiten 515 - 516
        Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 517 - 526
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