Die Kleine Münze im Urheberrecht
Analyse des ökonomischen Aspekts des Werkbegriffs- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriftenreihe des Archivs für Urheber- und Medienrecht, Band 273
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Der Autor weist mittels einer empirischen Untersuchung von 118 Kleine-Münze-Fällen nach, dass Gerichtsentscheidungen über die urheberrechtliche Schutzfähigkeit eines Erzeugnisses im Wesentlichen nicht von der ohnehin objektiv kaum bestimmbaren Gestaltungshöhe des Erzeugnisses abhängen, sondern in Wahrheit von seinem Herstellungsaufwand – dies, obwohl Rechtsprechung und Literatur ausdrücklich betonen, dass ökonomische Aspekte bei der Entscheidung keine Rolle spielen sollen.
Mittels einer ökonomisch-theoretischen Analyse erklärt er, dass die Berücksichtigung des Herstellungsaufwands unter Wohlfahrtsgesichtspunkten sinnvoll ist, zu effizienten und gerechten Ergebnissen führt und nicht länger verdeckt werden sollte. Sowohl aus juristischer als auch aus volkswirtschaftlicher Sicht dürfe nicht länger auf die Gestaltungshöhe abgestellt werden. Er schlägt daher eine verbesserte Werkdefinition vor, die anstelle der Gestaltungshöhe den Herstellungsaufwand des Erzeugnisses berücksichtigt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8487-1775-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-5781-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriftenreihe des Archivs für Urheber- und Medienrecht
- Band
- 273
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 312
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 16
- Problemstellung Kein Zugriff Seiten 17 - 62
- Juristische Analyse Kein Zugriff Seiten 63 - 94
- Ökonomisch-theoretische Analyse Kein Zugriff Seiten 95 - 182
- Empirische Fallanalyse Kein Zugriff Seiten 183 - 274
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 275 - 276
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 277 - 284
- Anlage, Rohdatenmatrix Kein Zugriff Seiten 285 - 312





