
Betriebliches Gesundheitsmanagement Neue Erfolgsstrategien für Unternehmen
Neue Erfolgsstrategien für Unternehmen- Autor:innen:
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Mangelnde Gesundheit kostet die deutsche Wirtschaft jährlich große Summen. Viele Krankheitsursachen sind dabei so komplex, dass sie punktgenaue Lösungen erfordern. Umso wichtiger ist es, ein funktionierendes und durchdachtes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) am Arbeitsplatz aufzubauen. Der Autor beschreibt, wie unterschiedliche Datenquellen (Gefährdungsbeurteilung, Gesundheitsbefragung, Altersstrukturanalyse und Gesundheitsreports der Krankenkassen) analysiert werden, um die fürs eigene Unternehmen wichtigsten Wirkhebel zu finden. Er zeigt konkret, wie man im BGM, gerade über digitale BGM-Formate und die Nutzung von verschiedenen Medien, Gesundheitskompetenzentwicklung bei Mitarbeitern organisieren und umsetzen kann. Dabei werden kurze Erklärtexte mit Schemata und Grafiken ergänzt und konkrete Prozessbeschreibungen durch Fall- und Praxisbeispiele veranschaulicht.
Inhalte:
Das Prinzip der datengestützten, punktgenauen Interventions- und Maßnahmenplanung
Mit Stressmedizin und Somatopsychologie den psychischen Erkrankungen und Atemwegsinfektionen effektiv begegnen
Interne Themenkampagnen und Gesundheitsmarketing mit analogen Marketingmethoden und digitalen BGM-Lösungen realisieren
Gesundheitsorientiertes Führen haltungs- und verhaltensverändernd gestalten
Arbeitshilfen online:
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-648-12440-6
- ISBN-Online
- 978-3-648-12442-0
- Verlag
- Haufe Lexware, Freiburg
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 300
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- 1.1 Ein neuer BGM-Ansatz – datengestützt, punktgenau, früherkennend Kein Zugriff
- 1.2.1 Ursachenfaktoren Kein Zugriff
- 1.2.2 Das psycho-neuro-endokrino-immunologische Stresssystem Kein Zugriff
- 1.2.3 Vorstufen von Krankheiten Kein Zugriff
- 1.2.4 Fehlzeiten und Langzeiterkrankungen Kein Zugriff
- 1.3.1 Früherkennung Kein Zugriff
- 1.3.2 Selbstfürsorge Kein Zugriff
- 1.3.3 Gesundheitswissen Kein Zugriff
- 1.3.4 Hürdensenkung Kein Zugriff
- 1.4.1 Hypothese 1: Eine pharmakonzentrierte Systemverschleierung tritt an die Stelle von ursachenklärender Diagnostik und wirksamen Haus und Naturheilmitteln Kein Zugriff
- 1.4.2 Hypothese 2: Lange Wartezeiten bei Fachärzten und Psychotherapeuten Kein Zugriff
- 1.4.3 Hypothese 3: Vorhandene Diagnosemöglichkeiten werden von gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet und von Ärzten nicht angewendet Kein Zugriff
- 2.1.1 Pathogenese Kein Zugriff
- 2.1.2 Salutogenese Kein Zugriff
- 2.1.3 Präsentismus Kein Zugriff
- 2.1.4 Absentismus Kein Zugriff
- 2.1.5 Gesundheitsförderung Kein Zugriff
- 2.1.6 Gesundheitsmanagement Kein Zugriff
- 2.2.1 Gesundheitsberichte von Krankenkassen richtig nutzen Kein Zugriff
- 2.2.2 Vorteil und Nutzen Kein Zugriff
- 2.2.3 Kritik an der Berichtsqualität Kein Zugriff
- 2.3.1 Berechnung des Krankenstandes durch die Krankenkassen Kein Zugriff
- 2.3.2 Berechnung des Krankenstandes im Unternehmen Kein Zugriff
- 2.3.3 Wirtschaftlicher Schaden durch Fehlzeiten – einfache Berechnungsformeln Kein Zugriff
- 2.4.1 Steuerkreis Gesundheitsmanagement Kein Zugriff
- 2.4.2 (Zentraler) Arbeitskreis Gesundheitsmanagement Kein Zugriff
- 2.4.3 Untergeordnete Strukturen Kein Zugriff
- 2.4.4 Der Gesundheitsmanager Kein Zugriff
- 2.4.5 Die Gesundheitskoordinatoren Kein Zugriff
- 3.1.1 Regelungen des Arbeitsschutzgesetzes Kein Zugriff
- 3.1.2 Aufgaben der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen Kein Zugriff
- 3.1.3 Rechte der Berufsgenossenschaften Kein Zugriff
- 3.1.4 Konsequenzen einer fehlenden Gefährdungsbeurteilung Kein Zugriff
- 3.2.1 Psychische Belastung Kein Zugriff
- 3.2.2 Psychische Beanspruchung Kein Zugriff
- 3.2.3 Faktenbasierte Handlungsvorschläge für Gesundheitsmanager Kein Zugriff
- 3.3.1 Beispiele für eine punktgenaue Problemerkennung und Lösungsentwicklung Kein Zugriff
- 3.3.2 Die Rolle der Führungskraft bei der Früherkennung von Problemen Kein Zugriff
- 3.4.1 Phase 1: Festlegen der zu beurteilenden Tätigkeitsfelder oder Bereiche Kein Zugriff
- 3.4.2 Phase 2: Ermittlung der psychischen Belastungen – Wahl der Methodik Kein Zugriff
- 3.4.3 Phase 3 und 4: Analyse der Ergebnisse und punktgenaue Ableitung von Maßnahmen Kein Zugriff
- 3.4.4 Phase 5: Umsetzungskontrolle und Wirksamkeitsüberprüfung Kein Zugriff
- 3.4.5 Phase 6: Wiederholung und Fortschreibung Kein Zugriff
- 3.4.6 Phase 7: Dokumentation Kein Zugriff
- 3.5.1 Fragebogenauswahl und Anonymisierungsverfahren Kein Zugriff
- 3.5.2 Sitzung des Steuerkreises BGM Kein Zugriff
- 3.5.3 Projektvorstellung vor dem Betriebsrat und Verhandlung einer Betriebsvereinbarung Kein Zugriff
- 3.5.4 Internes Marketing für die Gesundheitsbefragung Kein Zugriff
- 3.5.5 Ankündigung des Projekts: Erste Führungskräfte-E-Mail Kein Zugriff
- 3.5.6 Produktion des Einladungsschreibens für die Gesundheitsbefragung Kein Zugriff
- 3.5.7 Führungskräfte-Kick-off Kein Zugriff
- 3.5.8 Infoveranstaltung in den Teams Kein Zugriff
- 3.5.9 Befragung läuft – der Befragungszeitraum Kein Zugriff
- 3.5.10 Zentrale Analyse und Aufarbeitung der Ergebnisse Kein Zugriff
- 3.5.11 Berichte für die erste Führungsebene Kein Zugriff
- 3.5.12 Red-Flag-Analyse Kein Zugriff
- 3.5.13 Gruppenberichte Kein Zugriff
- 3.5.14 Ergebnisdiskussion, Stressoren-Analyse und Lösungsentwicklung in den Teams Kein Zugriff
- 3.5.15 Gesundheitszirkel bei gewerblichen Mitarbeitern Kein Zugriff
- 3.5.16 Interventionsgesundheitszirkel bei kritischen Teamergebnissen Kein Zugriff
- 3.5.17 Aggregation der Protokolle Kein Zugriff
- 3.5.18 Veröffentlichung der Maßnahmenbeschlüsse Kein Zugriff
- 3.6.1 Papierbefragung Kein Zugriff
- 3.6.2 Workshop-Methode Kein Zugriff
- 3.7.1 Datenaufbereitung Kein Zugriff
- 3.7.2 Red-Flag-Analyse Kein Zugriff
- 3.7.3 Darstellungsformen von Ursache-Wirkungs-Beziehungen Kein Zugriff
- 3.7.4 Berichtsinhalte Kein Zugriff
- 3.7.5 Lösungsentwicklung und Maßnahmenplanung Kein Zugriff
- 3.8.1 Einkauf von Prozessbestandteilen Kein Zugriff
- 3.8.2 Auswahl externer Partner Kein Zugriff
- 4.1.1 SAM-Achse Kein Zugriff
- 4.1.2 HPA-Achse Kein Zugriff
- 4.2.1 Lebensstilfaktoren, die auf der Stressachse wirken Kein Zugriff
- 4.2.2 Folgewirkungen von Dauerstress Kein Zugriff
- 4.2.3 Prävention und Intervention Kein Zugriff
- 4.3.1 Wie wird gegessen? Kein Zugriff
- 4.3.2 Was wird gegessen? Kein Zugriff
- 4.4.1 Somatopsychologie: Der Körper macht die Seele krank Kein Zugriff
- 4.4.2 Psychische Störungen durch Immunreaktionen Kein Zugriff
- 4.4.3 Stress und Zuckerkrankheit Kein Zugriff
- 4.5 Körperliche Ursachen von psychischen Erkrankungen Kein Zugriff
- 5.1.1 Phase 1: Aufmerksamkeit erzeugt Problembewusstsein Kein Zugriff
- 5.1.2 Phase 2: Wissensvermittlung erzeugt Orientierung und Handlungswissen Kein Zugriff
- 5.1.3 Phase 3: Aktionen kanalisieren die Handlungsmotivation Kein Zugriff
- 5.1.4 Phase 4: Lösungswege fördern eine langfristige Verhaltensänderung Kein Zugriff
- 5.2.1 Ziel der Kampagne Kein Zugriff
- 5.2.2 Phase 1: Aufmerksamkeit erzeugen Kein Zugriff
- 5.2.3 Exkurs: Studien belegen Wirksamkeit von Colostrum gegen Influenza und grippale Infekte Kein Zugriff
- 5.2.4 Phase 2: Wissen vermitteln Kein Zugriff
- 5.2.5 Phase 3: Aktionen der Kampagne Kein Zugriff
- 5.2.6 Phase 4: Lösungswege fördern Kein Zugriff
- 5.3.1 Beispiel 1: Rückenschule auf dem Büroflur Kein Zugriff
- 5.3.2 Beispiel 2: Rollendes Fitnessstudio Kein Zugriff
- 5.3.3 Beispiel 3: Tour de REWE Kein Zugriff
- 5.3.4 Beispiel 4: Physiotherapie inhouse Kein Zugriff
- 5.4 Praxisbeispiel: Eindämmung von Muskel-Skelett-Erkrankungen Kein Zugriff
- 5.5.1 Ziel der Kampagne Kein Zugriff
- 5.5.2 Programmbestandteile der Kampagne Kein Zugriff
- 5.5.3 Phase 1: Aufmerksamkeit erzeugen Kein Zugriff
- 5.5.4 Phase 2: Wissen vermitteln Kein Zugriff
- 5.5.5 Phase 3: Aktionen der Kampagne Kein Zugriff
- 5.5.6 Phase 4: Lösungswege fördern Kein Zugriff
- 5.6.1 Vorsorgeuntersuchung und Check-up Kein Zugriff
- 5.6.2 Verbesserte Krankenhausversorgung Kein Zugriff
- 5.6.3 Einzeltarife Kein Zugriff
- 5.6.4 Ambulante Versorgungsaufstockung Kein Zugriff
- 6.1 Gesund Führen: eine Begriffsverwirrung Kein Zugriff
- 6.2 Grundstruktur eines Gesund-Führen-Curriculums Kein Zugriff
- 6.3 Exkurs: Nachhaltiges Lernen Kein Zugriff
- 6.4.1 Partnerschaftliches Führen Kein Zugriff
- 6.4.2 Die eigene Gesundheit stärken Kein Zugriff
- 6.4.3 Umgang mit gesundheitlich beeinträchtigten Mitarbeitern Kein Zugriff
- 6.4.4 Werkzeuge zur Verbesserung der Arbeitsorganisation Kein Zugriff
- 6.5.1 Aufbau der Toolbox Kein Zugriff
- 6.5.2 Was gehört in die Toolbox? Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 263 - 282
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 283 - 288
- Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 289 - 290
- Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 291 - 298
- Über den Autor Kein Zugriff Seiten 299 - 299
- Arbeitshilfen Online Kein Zugriff Seiten 300 - 300




