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Sammelband Kein Zugriff

Medienrecht im Medienumbruch

Junge Wissenschaft zum Gewerblichen Rechtsschutz, Urheber- und Medienrecht
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

Der vorliegende Band dokumentiert die Ergebnisse und Diskussionsbeiträge der ersten Assistententagung Grüner Bereich, die am 17. und 18.6.2016 an der Universität zu Köln stattfand.

Diskutiert werden medienrechtliche Probleme rund um den Aufbruch in eine europäische Digitalwirtschaft. Hierzu untersuchen junge Wissenschaftler/innen unterschiedliche Fragestellungen und Probleme, die mit der Digitalisierung von Lebenswelten entstehen, etwa

Linking und Framing

die praktische Bedeutung der neuen Datenschutzgrundverordnung

Folgen und Chancen eines Rechts auf Vergessenwerden

das Urheberrecht im digitalen Zeitalter

Möglichkeiten zur informationellen Selbstbestimmung


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2017
Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-8487-3267-8
ISBN-Online
978-3-8452-7613-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Assistententagung Grüner Bereich
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
288
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 7
  2. Autor:innen:
    1. A. Begriff: Numerus clausus Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. (Schein-)Begründung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. C. Kritik Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Differenzierung: Abwehr- und Ausschließlichkeitsrechte Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Formeller Gesetzesvorbehalt aus Art. 14 Abs. 1 S. 2 GG? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Wesentlichkeitstheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Systembegriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Regeln und Prinzipien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Aufdeckung von Prinzipien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Bedeutung und Funktion von Prinzipien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Typen von Prinzipien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. e) Aufeinandertreffen von Prinzipien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. f) Prinzipienbindung von Gesetzgeber und Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. Zweifel an einem Numerus clausus als Prinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. BGB, Sachenrecht und System Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Begründung des beschränkten Katalogs dinglicher Rechte im BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Typenauswahl des BGB im Verhältnis zu Gewohnheits- und Richterrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Konklusion Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Sachenrechtsprinzipien und Immaterialgüterrecht? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Rivalisierend nutzbare unkörperliche Güter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. (aa) Sonderschutzgesetze Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. (bb) UWG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. (cc) Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. b) Beschränkte Rechte an bestehenden Sonderschutzrechten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) (Vermögenswerte) Persönlichkeitsrechte Kein Zugriff
            Autor:innen:
    6. F. Ergebnis Kein Zugriff
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Ersatz des entgangenen Gewinns Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Drei Methoden der Berechnung des Schadensersatzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Lizenzanalogie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Herausgabe des Verletzergewinns Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Wahlrecht und Verquickungsverbot Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Bisherige Ansätze Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Lizenzanalogie als gesetzlich pauschalierter Mindestschadensersatz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Reichweite der Pauschalierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Ermittlung der angemessenen Lizenzgebühr Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Verhältnis der angemessenen Lizenzgebühr zum herauszugebenden Verletzergewinn Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Lizenzanalogie nach Art. 68 EPGÜ Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. E. Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. I. Urheber der Inhalte offener Produktionsprozesse Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Komplexität der Nutzungsrechtseinräumung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. aa) Begrenzung der Verwendung der Inhalte im Außenverhältnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Begrenzung der Verwendung der Inhalte im Innenverhältnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. b) Beschränkungen durch die Minderjährigkeit der Urheber Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Lösung der Praxis bei Crowdsourcing Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Rechtlicher Rahmen der Lösung der Praxis bei Crowdsourcing Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Übertragbarkeit der Lösung bei Crowdsourcing auf MOOCs Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. aa) Lösung der Praxis bei Crowdsourcing Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Rechtlicher Rahmen der Lösung der Praxis bei Crowdsourcing Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. dd) Eigene vertragliche Lösung bei MOOCs Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. b) Verfügungsbeschränkungen durch die Minderjährigkeit des Urhebers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. aa) Lösung der Praxis bei Crowdsourcing Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. bb) Rechtlicher Rahmen der Lösung der Praxis bei Crowdsourcing Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. cc) Eigene vertragliche Lösung bei Crowdsourcing und MOOCs Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. IV. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. A. Problemaufriss: Öffentlichkeit als Schlüsselbegriff des deutschen Urheberrechts Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Öffentlichkeit als gesellschaftliche Kategorie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Öffentlichkeit als Rechtsbegriff Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Öffentlichkeit in den urheberrechtlichen Regelungszwecken Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Öffentlichkeit aus der Sicht der Sozialwissenschaften Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 1. Öffentlichkeit als empirisches Phänomen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 2. Öffentlichkeit in normativer Betrachtung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 3. Neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit im digitalen Zeitalter? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 4. Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. II. Öffentlichkeit aus urheberrechtlicher Sicht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 1. Öffentlichkeit aus Sicht der urheberrechtlichen Regelungszwecke Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. 2. Öffentlichkeit als urheberrechtliches Tatbestandsmerkmal Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. III. Rückschlüsse aus Soziologie und urheberrechtlichem Regelungszweck für die Bildung des urheberrechtlichen Öffentlichkeitsbegriffs Kein Zugriff
        Autor:innen:
      10. 1. Ausdeutung urheberrechtlicher Öffentlichkeit als Abbild der soziologischen Entwicklung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      11. 2. Einheitlicher urheberrechtlicher Öffentlichkeitsbegriff Kein Zugriff
        Autor:innen:
      12. 3. Orientierung am ‚Veröffentlichungsbegriff‘ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      13. 4. Der kommunikative Charakter urheberrechtlicher Öffentlichkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. D. Ausblick: Öffentlichkeit im digitalen Zeitalter Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. E. Zusammenfassung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Unkörperliche Verwertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Körperliche Verwertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. II. Widerstreitende Interessen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Grundgedanke des Gesetzes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Qualität und Nutzungsmöglichkeiten der neuen Technologie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Gesetz ist veraltet Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Unternehmer profitieren von Werken Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Kausalität Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Durchsetzbarkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. C. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Freiheit des Linking Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Zustimmungsbedürftigkeit des Framings Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Handlung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Keine Umgehung von technischen Schutzmaßnahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Zustimmung des Rechtsinhabers erforderlich? Kein Zugriff
          Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. A. Die aktuelle Rechtsprechung zu Linking und Framing Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Gang der weiteren Darstellung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Urheberrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Lauterkeitsrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. D. Die dogmatische Konstruktion: Eigene Inhalte versus fremde Inhalte Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. E. Die praktische Konsequenz: Haftung wegen der Verletzung von Verkehrspflichten Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. F. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. A. Framing – soll doch der EuGH entscheiden Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. BestWater International Entscheidung des EuGH Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. C. Noch mehr EuGH: In Sachen GS Media und Hyperlinks auf Urheberrechtsverstöße Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Abgrenzung technischer Verfahren Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Beschränkungen des Personenkreises und ihre Grenzen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Wettbewerbsrechtliche Aspekte – Kenntlichmachung des Urhebers erforderlich Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. E. Fazit: Framing ist zulässig – oder? Kein Zugriff
      Autor:innen:
  10. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Regelung des Marktverhaltens Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Wettbewerbsfunktionale Beurteilung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Schutzzwecktrias des § 1 S. 1 UWG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Interesse der Mitbewerber Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Interesse der Verbraucher und sonstigen Marktteilnehmer Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Rechtsentwicklung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Bestimmung der sekundären lauterkeitsbezogenen Schutzfunktion Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. E. Schluss Kein Zugriff
      Autor:innen:
  11. Autor:innen:
    1. A. Introduction Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Rights in Human Genome Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Gene Patents v Human Dignity Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Gene Discovery v Patentable Invention Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Patentability Requirements Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Conclusions Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. C. Patent Rights v Right on biological self-determination Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Moore v Regents of California Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Greenberg v. Miami Children’s Hospital Research Institute Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. PXE International Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Conclusions Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. E. Conclusions Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Acknowledgment Kein Zugriff
      Autor:innen:
  12. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Rechtliche Rahmenbedingungen der Gerichtsberichterstattung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. C. Tatsächliche Rahmenbedingungen der Gerichtsberichterstattung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Presse- und Rundfunkfreiheit (Art. 5 Abs. 1 S. 2 Var. 1, 2 GG) sowie Informationsfreiheit (Art. 5 Abs. 1 S. 1 Alt. 2 GG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Allgemeiner Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Öffentlichkeitsgrundsatz (§ 169 S. 1 GVG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Sonstige schutzwürdige Interessen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Allgemeines Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Resozialisierung des Angeklagten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Unschuldsvermutung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Verfahrensbezogene Rechte und Interessen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Unabhängigkeit der Richter (Art. 97 Abs. 1 GG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 6. Anreize für Nachahmungstäter Kein Zugriff
          Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Reformvorschläge für die von § 169 S. 2 GVG erfasste Berichterstattung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Reformvorschläge für die nicht von § 169 S. 2 GVG erfasste Berichterstattung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. E. Rechtsvergleichende Betrachtung der englischen Rechtslage Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. F. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  13. Autor:innen:
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. DSGVO Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Das Breyer-Verfahren Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Problematik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Argumentation des Generalanwalts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Vergleichbarkeit ASNEF und FECEMD Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Alternative Rechtsgrundlagen im TMG? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Direkter Rückgriff auf Art. 7 lit. f) DSRL Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Richtliniencharakter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Vergleich DSGVO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 6. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Methodik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Art. 95 DSGVO - Verhältnis zur Richtlinie 2002/58/EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Art. 6 DSGVO - Erlaubnistatbestände der Verarbeitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    5. D. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  14. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Vergessen, Erinnern, Auffinden? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Abs. 1: Recht auf und Pflicht zur Löschung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Abs. 2: Informationspflicht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Abs. 3 und Art. 23 Abs. 1, 85 Abs. 2 DS-GVO Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Maßstäbe für die »Angemessenheit« der Maßnahmen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Suchmaschinen / Web-Crawler Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Pflicht zur Protokollierung von IP-Adressen? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Übermittlung an sonstige Verantwortliche Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Geographische Reichweite der Maßnahmen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. E. Perspektiven – zwischen modernem Wissensmanagement und Geheimnisdatenbank Kein Zugriff
      Autor:innen:
  15. Autor:innen:
    1. A. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Das Verständnis von Freiheit und Sicherheit in der Informationsgesellschaft Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. C. Der Ausgleich zwischen informationeller Freiheit und staatlicher Sicherheit Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Vermeidung von Grundrechtseingriffen durch eine prozedural geschützte automatisierte Datenverarbeitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Vermeidung von unberechtigter Kriminalisierung im Rahmen der automatisierten Datenverarbeitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Grundrechtsschutz bei sicherheitsbehördlichen Verbunddateien Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Begrenzung und Regulierung der Kooperation mit Privatunternehmen bei der sicherheitsbehördlichen Datenverarbeitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Verbesserung der Beweismitteltauglichkeit digitaler Daten Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. E. Ergebnisse und Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:

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