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Monographie Kein Zugriff

Krisen als Chance -

Achtsamkeit - ein ethischer Handlungsrahmen für das Management in der Sozialwirtschaft
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Krisen als Chance – als Folge der zurückliegenden weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise kann die Sozialwirtschaft eine Initialfunktion für ein neues Denken in der Unternehmensethik übernehmen. Das Management der Sozialwirtschaft ist unbelastet im Hinblick auf die Verursachung der Krise – ist Opfer und nicht Täter. In der Wirtschaft der Zukunft geht es vermehrt um eine Rückbesinnung auf Werte wie Vertrauen, Ehrlichkeit, Solidarität, gute Kaufmannschaft.

Achtsamkeit, bzw. achtsamer Umgang mit Menschen in Organisationen, der achtsame Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen und der achtsame Umgang mit sich selbst, besonders in Führungspositionen – dies sind zentrale Innovationsthemen für die Sozialwirtschaft. Der Grad der Achtsamkeit ist entscheidend für die Zukunftsfähigkeit einer humanen und gerechten Gesellschaft.

Der Autor hat zahlreiche Expert/Innen im Management der Sozialwirtschaft mit Hilfe qualitativer Experteninterviews befragt, sein Fazit, Achtsamkeit ist eine Basisanforderng in der sozialen Dienstleistungserbringung. Fach- und Führungskräfte haben deshalb eine besondere Vorbildfunktion und Verantwortung.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6585-3
ISBN-Online
978-3-8452-3019-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Edition Sozialwirtschaft
Band
32
Sprache
Deutsch
Seiten
156
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8 Andreas Tietze
    1. Stadt statt Staat – Stärkung der kommunalen Daseinsvorsorge Kein Zugriff Seiten 9 - 13 Andreas Tietze
    2. Lokal denken und global handeln Kein Zugriff Seiten 13 - 16 Andreas Tietze
    3. Neue Anforderungen an die Führungskräfte in der Sozialwirtschaft Kein Zugriff Seiten 16 - 18 Andreas Tietze
    1. Die Entwicklung in den 70er und 80er Jahren Kein Zugriff Seiten 19 - 21 Andreas Tietze
    2. Die Entwicklung seit 1990 Kein Zugriff Seiten 21 - 22 Andreas Tietze
    3. Der Begriff des Managements Kein Zugriff Seiten 22 - 25 Andreas Tietze
    4. Der Begriff der Sozialwirtschaft Kein Zugriff Seiten 25 - 26 Andreas Tietze
    5. Der Gegenstandsbereich der Sozialwirtschaft Kein Zugriff Seiten 26 - 29 Andreas Tietze
    6. Stand der Theorieentwicklung in der Sozialwirtschaft Kein Zugriff Seiten 29 - 30 Andreas Tietze
    7. Sozialmanagement bzw. Management in der Sozialwirtschaft Kein Zugriff Seiten 30 - 34 Andreas Tietze
    8. Managementmodelle in der Sozialwirtschaft Kein Zugriff Seiten 34 - 46 Andreas Tietze
    9. Integriertes Management in der Sozialwirtschaft nach MAELICKE Kein Zugriff Seiten 46 - 50 Andreas Tietze
    1. Experte Typ 1 – männlich – Bundesgeschäftsführer eines großen Wohlfahrtsverbandes: Kein Zugriff Seiten 51 - 54 Andreas Tietze
    2. Experte Typ 2 – männlich – Führungskraft eines großen Spitzenverbandes der privaten Altenpflege in Deutschland Kein Zugriff Seiten 54 - 57 Andreas Tietze
    3. Experte Typ 3 – männlich – Wirtschaftsethiker und Geschäftsführer einer führenden Ausbildungsakademie für Führungskräfte in der Sozialwirtschaft Kein Zugriff Seiten 57 - 59 Andreas Tietze
    4. Experte Typ 4 – männlich – Vorstandsvorsitzender einer gemeinnützigen Stiftung in der Altenpflege Kein Zugriff Seiten 59 - 61 Andreas Tietze
    5. Experte Typ 5 – männlich – Vorstand einer Sozialbank in Deutschland Kein Zugriff Seiten 61 - 64 Andreas Tietze
    6. Expertin Typ 6 – weiblich – Geschäftsführerin eines Landeswohlfahrtsverbandes Kein Zugriff Seiten 64 - 65 Andreas Tietze
    7. Expertin Typ 7 – weiblich – Pastorin und Geschäftsführerin eines kirchlichen Wohlfahrtsverbandes Kein Zugriff Seiten 65 - 68 Andreas Tietze
    8. Expertin Typ 8 – weiblich – Beigeordnete und Amtsleiterin einer Sozialbehörde in einer deutschen Großstadt. Kein Zugriff Seiten 68 - 70 Andreas Tietze
    9. Expertin Typ 9 – weiblich – Personaldirektorin in einem börsennotieren Pflegeunternehmen der Privatwirtschaft Kein Zugriff Seiten 70 - 72 Andreas Tietze
    10. Expertin Typ 10 – weiblich – Geschäftsführerin eines kirchlichen Wohlfahrtsverbandes in den neuen Bundesländern Kein Zugriff Seiten 72 - 76 Andreas Tietze
    1. Das Konzept der Corporate Social Responsibility (CSR) Kein Zugriff Seiten 77 - 78 Andreas Tietze
    2. CSR im europäischen Kontext Kein Zugriff Seiten 78 - 79 Andreas Tietze
    3. Die Ebenen der CSR Kein Zugriff Seiten 79 - 80 Andreas Tietze
    4. Das Drei-Säulen-Modell (Tripple-Bottom-Line) Kein Zugriff Seiten 80 - 81 Andreas Tietze
    5. Rahmenbedingungen von CSR Kein Zugriff Seiten 81 - 82 Andreas Tietze
    1. Definition des CA Kein Zugriff Seiten 83 - 84 Andreas Tietze
    2. Das CA-Konzept Kein Zugriff Seiten 84 - 85 Andreas Tietze
    3. Die Gerechtigkeitstheorie nach RAWLS Kein Zugriff Seiten 85 - 88 Andreas Tietze
    4. Der CA Ansatz bei SEN Kein Zugriff Seiten 88 - 88 Andreas Tietze
    5. Der CA Ansatz bei NUSSBAUM Kein Zugriff Seiten 88 - 90 Andreas Tietze
    6. Die Konzeption des Guten Lebens Kein Zugriff Seiten 90 - 92 Andreas Tietze
    1. Ethik und Management Kein Zugriff Seiten 93 - 95 Andreas Tietze
    2. Die Wirtschaftsethik nach ULRICH Kein Zugriff Seiten 95 - 97 Andreas Tietze
    3. Spannungsfeld Ethik und Management in der Sozialwirtschaft Kein Zugriff Seiten 97 - 98 Andreas Tietze
    1. Der CARE Ethik Ansatz Kein Zugriff Seiten 99 - 101 Andreas Tietze
    2. Die GILLIGAN-KOHLBERG CARE-Ethik Debatte Kein Zugriff Seiten 101 - 103 Andreas Tietze
    3. Der CARE-Ethik Ansatz nach TRONTO Kein Zugriff Seiten 103 - 105 Andreas Tietze
    4. CARE Ethik versus Gerechtigkeitsethik Kein Zugriff Seiten 105 - 106 Andreas Tietze
    5. Take CARE – Ethik der Achtsamkeit Kein Zugriff Seiten 106 - 108 Andreas Tietze
    1. Achtsamkeit im Buddhismus Kein Zugriff Seiten 109 - 112 Andreas Tietze
    2. Achtsamkeit in der Psychologie Kein Zugriff Seiten 112 - 114 Andreas Tietze
    3. Wertschöpfung durch Wertschätzung Kein Zugriff Seiten 114 - 114 Andreas Tietze
    4. Aktueller Stand der Werteforschung Kein Zugriff Seiten 114 - 116 Andreas Tietze
    5. Werte und Wertewandel Kein Zugriff Seiten 116 - 117 Andreas Tietze
    6. Der Wertebegriff Kein Zugriff Seiten 117 - 119 Andreas Tietze
    7. Wertehaltungen Kein Zugriff Seiten 119 - 120 Andreas Tietze
    8. Interne Wertschöpfungsprozesse Kein Zugriff Seiten 120 - 122 Andreas Tietze
    9. Externe Wertschöpfungsprozesse Kein Zugriff Seiten 122 - 123 Andreas Tietze
    10. Wertehaltung von Führungskräften in der Sozialwirtschaft Kein Zugriff Seiten 123 - 124 Andreas Tietze
    11. Wertemanagement in sozialen Unternehmen Kein Zugriff Seiten 124 - 125 Andreas Tietze
    12. Management der Achtsamkeit Kein Zugriff Seiten 125 - 129 Andreas Tietze
    13. Einführung eines Management der Achtsamkeit Kein Zugriff Seiten 129 - 132 Andreas Tietze
    1. Soziale Legitimation ist der Kern sozialwirtschaftlicher Dienstleistungen Kein Zugriff Seiten 133 - 133 Andreas Tietze
    2. Führungskräfte haben eine Vorbildfunktion und Verantwortung für Werte Kein Zugriff Seiten 133 - 134 Andreas Tietze
    3. Achtsamkeit – Basisanforderung in der sozialen Dienstleistungserbringung Kein Zugriff Seiten 134 - 134 Andreas Tietze
    4. Treue Haushalterschaft als Leitbild für ein Management der Achtsamkeit Kein Zugriff Seiten 134 - 135 Andreas Tietze
    5. Management der Achtsamkeit analysiert Werteprozesse, setzt auf überprüfbare und wirksame Instrumente und steuert ethische Reflexion und gelebtes Wertemanagement im Alltag Kein Zugriff Seiten 135 - 135 Andreas Tietze
    6. Achtsamkeitsmanagement orientiert sich an Ganzheitlichkeit, beinhaltet eine akzeptierende und nicht urteilende Haltung und erhöht die Kompetenz von Führungskräften Kein Zugriff Seiten 135 - 136 Andreas Tietze
    7. Leitbildprozesse und steigende Sinn- und Wertevermittlung haben in der Wohlfahrtsökonomie eine hohe Relevanz Kein Zugriff Seiten 136 - 136 Andreas Tietze
    8. Management der Achtsamkeit setzt die Fähigkeit zur Selbstreflexion voraus Kein Zugriff Seiten 136 - 136 Andreas Tietze
  2. Resümee Kein Zugriff Seiten 137 - 140 Andreas Tietze
  3. Abbildungen Kein Zugriff Seiten 141 - 142 Andreas Tietze
  4. Literatur Kein Zugriff Seiten 143 - 154 Andreas Tietze
  5. Der Autor Kein Zugriff Seiten 155 - 156 Andreas Tietze

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