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Sammelband Kein Zugriff

Vorrang der Eigenwirtschaftlichkeit im ÖPNV

1. Jenaer Gespräche zum Recht des ÖPNV
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

Der Vorrang der Eigenwirtschaftlichkeit im ÖPNV wird durch das Personenbeförderungsgesetz bundeseinheitlich vorgegeben. In der Praxis erfolgt seine Handhabung allerdings sehr unterschiedlich. Dies ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass die Neufassung des Eigenwirtschaftlichkeitsbegriffs durch die PBefG-Novelle 2013 nicht nur erhebliche ökonomische Herausforderungen für die Verkehrsunternehmen mit sich gebracht, sondern vor dem Hintergrund der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 zugleich neue juristische Probleme aufgeworfen hat. Auch über Konsequenzen und Reichweite des Vorrangs der Eigenwirtschaftlichkeit besteht bislang keine abschließende Klarheit. Der Tagungsband geht diesen Fragen unter Berücksichtigung der vorliegenden Erfahrungen nach und vereint wissenschaftliche und praktische Perspektiven.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2017
Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-8487-4007-9
ISBN-Online
978-3-8452-8292-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Verkehrsmarktrecht
Band
2
Sprache
Deutsch
Seiten
159
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
    1. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Gewährleistungen unternehmerischer Betätigung im ÖPNV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Nutzermobilität als Grenze der Eigenwirtschaftlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. C. Wertungen des Europarechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Ausreichende Verkehrsbedienung als Ziel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Begriff der Eigenwirtschaftlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Vorrang eigenwirtschaftlicher Verkehre Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. E. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Landesperspektive zum Vorrang der Eigenwirtschaftlichkeit Kein Zugriff Seiten 27 - 34
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Ausschließliches Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Zirkelschluss zur allgemeinen Vorschrift Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Zirkelschluss des Vorranges eigenwirtschaftlicher Verkehre Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. II. Behördendualismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Die gesetzliche Rolle des Aufgabenträgers Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Insolvenzrisiko Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Angebotsanpassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Rechtsschutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. D. Qualitätssicherung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. I. Fehlende Transparenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Nachbesserung von Anträgen Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. I. Neuer Begriff der Eigenwirtschaftlichkeit im PBefG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Keine Gewährung eines ausschließlichen Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Wirkung im Genehmigungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. B. Praxis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. C. Perspektiven Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. A. Vorstellung DB Regio Bus Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Basis eigenwirtschaftlicher Verkehre und ihre Entwicklung in den letzten Jahren Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. C. Grundlagen des Verkehrsangebotes und der Kalkulation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. D. Nutzen eigenwirtschaftlicher Verkehre für Aufgabenträger, Fahrgäste und Verkehrsunternehmen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. E. Exkurs Genehmigungswettbewerb Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Der unionsrechtliche Hintergrund des Eigenwirtschaftlichkeitsgebotes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. C. Die historische Entwicklung der Eigenwirtschaftlichkeit im PBefG Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. „Aufwand gedeckt“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. „Beförderungserlöse“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. „Ausgleichsleistungen“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. „Sonstige Unternehmenserträge im handelsrechtlichen Sinne“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. „Keine Gewährung ausschließlicher Rechte“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. E. Ein Blick über den Tellerrand des PBefG Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. F. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. A. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Planungsinstrumente des Aufgabenträgers (Nahverkehrsplan und Vorabbekanntmachung) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Planerischer Einfluss des Aufgabenträgers vor und bei Genehmigungserteilung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Planerischer Einfluss auf Änderungen während der Laufzeit der Genehmigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. C. Grenzen für Nahverkehrsplanung aus Vorrang der Eigenwirtschaftlichkeit? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. D. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. A. Zum merkwürdigen Dualismus zweier Wettbewerbsformen im ÖPNV Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Eigenwirtschaftlich erbringbare Kernleistungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. C. Die unlösbare Gleichung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. D. Planung für den Genehmigungswettbewerb: Vorüberlegung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. E. Planung des Genehmigungswettbewerbs: Die Vorabbekanntmachung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. F. Die kluge Planung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. G. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. A. Zielsetzungen der PBefG-Novelle 2013 Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. § 18 PBefG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. § 12 Abs. 6 PBefG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. § 12 Abs. 5 PBefG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. § 14 Abs. 1 PBefG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. § 13 Abs. 2 PBefG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. VI. § 13 Abs. 2a PBefG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. VII. § 13 Abs. 2b PBefG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. VIII. § 16 PBefG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. a) Die Festlegungen des Nahverkehrsplans Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Weitere Auslegungskriterien für die beste Verkehrsbedienung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. 2. Das Altunternehmerprivileg Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Die defensive Konkurrentenklage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Die Mitbewerberklage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Sonderfälle Kein Zugriff
          Autor:innen:

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