Cover des Buchs: Prinzipien gelingender Gouvernanz
, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Prinzipien gelingender Gouvernanz

Lehren aus 40 Jahren diplomatischer Tätigkeit
Autor:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Wenn Frieden und Wohlstand längerfristig erhalten werden sollen, muss das egoistische, insulare Denken überwunden werden. Es ist keine Zeit mehr zu verlieren, um das regelbasierte internationale System zu stärken, mit dem Ziel, den Frieden zu erhalten, den Wohlstand für alle zu fördern, die Achtung der Menschenrechte zu sichern und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen zu gewährleisten. Wenn aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt wird, wird sich die Menschheit womöglich mit dem nächsten grossen Krieg selbst zerstören. Niemand soll später sagen: Ich habe nichts gewusst und konnte nichts tun. Dieses Buch bietet Einblicke und Lehren, wie gelingende Gouvernanz die Welt vom Abgrund wegführen kann, vor dem die Menschheit heute steht.

Schlagworte


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-7965-4685-3
ISBN-Online
978-3-7965-4686-0
Verlag
Schwabe, Basel / Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
402
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 11 - 14
    1. 1.1 Warum einen Blick hinter den Vorhang werfen? Kein Zugriff
    2. 1.2 Meine grundlegenden Überzeugungen Kein Zugriff
      1. 2.1 Herr Botschafter, bitte erklären Sie uns, warum ist dies geschehen? Kein Zugriff
      2. 2.2 Ein kurzer Blick auf die Geschichte des Balkans Kein Zugriff
      3. 2.3 Ein kurzer Blick auf den jugoslawischen Bürgerkrieg Kein Zugriff
      4. 2.4 Internationale Reaktionen Kein Zugriff
      5. 2.5 Von einem entfernten Beobachter zu einem direkt Betroffenen Kein Zugriff
      1. 3.1 Erste Erfahrungen mit Fragen der Europäischen Integration Kein Zugriff
      2. 3.2 Die zögerliche Haltung der Schweiz gegenüber einem Rahmenabkommen mit Brüssel Kein Zugriff
      3. 3.3 Das institutionelle Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union Kein Zugriff
        1. 4.1.1 Die Sicht eines internationalen Historikers Kein Zugriff
        2. 4.1.2 Die türkische Sicht dieser Ereignisse Kein Zugriff
      1. 4.2 Warum soll die Schweiz als Vermittlerin auftreten? Kein Zugriff
        1. 4.3.1 Erste Sondierungen Kein Zugriff
        2. 4.3.2 Ein Eisbrecher-Besuch Kein Zugriff
        3. 4.3.3 Der Verlauf der Mediation Kein Zugriff
      2. 4.4 Die Zürcher Protokolle Kein Zugriff
      1. 5.1 Beide Kräfte müssen immer zusammen in den Blick genommen werden Kein Zugriff
        1. 5.2.1 Die Schweizer Mediation des WTO-Beitritts Russlands Kein Zugriff
        2. 5.2.2 Die langsame Selbstzerstörung Malis Kein Zugriff
        3. 5.2.3 Die Entstehung einer Zivilgesellschaft im Senegal Kein Zugriff
        4. 5.2.4 Das Verschwinden der Monarchie in Nepal Kein Zugriff
      2. 5.3 Die Schwierigkeit der Differenzierung beider Kräfte: Warum wurde die islamische Revolution nicht vorhergesagt? Kein Zugriff
      1. 6.1 Statisches Gleichgewicht – meine Beobachtungen in Algerien Kein Zugriff
      2. 6.2 Stabiles Gleichgewicht – das Schweizer Geheimnis Kein Zugriff
      3. 6.3 Instabiles Gleichgewicht – Jugoslawien Kein Zugriff
      4. 6.4 Das sich ständig verschiebende internationale Gleichgewicht Kein Zugriff
      1. 7.1 Nationale Interessen – ein ambivalentes Konzept Kein Zugriff
      2. 7.2 Das Beispiel Bhutan Kein Zugriff
        1. 7.3.1 Welche Bedeutung hat die internationale Zusammenarbeit für die Staaten? Kein Zugriff
        2. 7.3.2 Sind voneinander abhängige Staaten noch souverän? Kein Zugriff
        3. 7.3.3 Souveränität neu definiert Kein Zugriff
      1. 8.1 Auch Staaten sind von Kraftfeldern umgeben Kein Zugriff
        1. 8.2.1 Georgien – ein Opfer widersprüchlicher Ansichten über Einflusssphären Kein Zugriff
        2. 8.2.2 Die Invasion der Ukraine, ein überholtes Verständnis von Einflusssphären Kein Zugriff
        1. 8.3.1 Konzeptionelle Überlegungen zu Einfluss- und Interessensphären Kein Zugriff
        2. 8.3.2 Zwei dominierende Akteure stehen sich gegenüber Kein Zugriff
        3. 8.3.3 Zwei gleichgewichtige Partner haben gemeinsame Probleme zu lösen Kein Zugriff
        4. 8.3.4 Ein schwächerer Akteur muss Probleme mit einem stärkeren lösen Kein Zugriff
        5. 8.3.5 Eine Vielzahl von Akteuren arbeitet gemeinsam an der Lösung eines Problems Kein Zugriff
        6. 8.3.6 Vergessene oder vernachlässigte Probleme Kein Zugriff
      2. 8.4 Wie soll man mit Einfluss- und Interessensphären umgehen? Kein Zugriff
        1. 9.1.1 Der Balkan, das Pulverfass Europas Kein Zugriff
        2. 9.1.2 Osteuropa und die südliche Kaukasusregion, immer noch auf der Suche nach einem stabilen Gleichgewicht Kein Zugriff
          1. a. Meine Besorgnisse, als ich im August 2013 nach Jordanien ging Kein Zugriff
          2. b. Mein Eintauchen in die Geschichte Jordaniens und seiner Region Kein Zugriff
          3. c. Vorbereitung auf den Notfall (August/September 2013) Kein Zugriff
          4. d. Das Löschen der brennenden Lunte Kein Zugriff
          5. e. Die Gewinner und die Verlierer Kein Zugriff
      1. 9.2 Alles ist miteinander verknüpft Kein Zugriff
        1. 9.3.1 Was hatte sich ereignet? Kein Zugriff
          1. a. Das Zentrum, die nationale Ebene Kein Zugriff
          2. b. Der erste Wellenkreis, die Nachbarn Kein Zugriff
          3. c. Der zweite Wellenkreis, andere Regionalmächte Kein Zugriff
          4. d. Der dritte Wellenkreis, die globale Ebene Kein Zugriff
        2. 9.3.3 Haben die Vereinigten Staaten die globalen Verflechtungen unterschätzt? Kein Zugriff
        1. 10.1.1 Jimmy Carter und der Sturz von Mohammed Reza Pahlavi, Schah von Iran Kein Zugriff
        2. 10.1.2 Kurt Waldheim und die Entstehung des Internationalen Zentrums Wien Kein Zugriff
        3. 10.1.3 Jean-Pascal Delamuraz und René Felber wollen die Schweiz in die Europäische Union führen Kein Zugriff
        4. 10.1.4 Michail Gorbatschow und das Ende der Sowjetunion Kein Zugriff
        5. 10.1.5 George Walker Bush und der zweite Irakkrieg Kein Zugriff
        6. 10.1.6 Recep Tayyip Erdoğan und die Wiedergeburt des osmanischen Denkens Kein Zugriff
        7. 10.1.7 Wladimir Putin und die Invasion der Ukraine Kein Zugriff
        8. 10.1.8 Volodymyr Zelensky trotzt der russischen Invasion und wird zum Helden der Ukraine Kein Zugriff
      1. 10.2 Die Wechselwirkung zwischen Führungspersönlichkeiten und ihrem Umfeld Kein Zugriff
        1. 10.3.1 Wissen schützt vor Fehlern Kein Zugriff
        2. 10.3.2 Akzeptanz von Ungewissheit schützt vor Enttäuschungen Kein Zugriff
      1. 11.1 Was also ist überhaupt Gouvernanz? Kein Zugriff
        1. 11.2.1 Türkei, die Militärs werden in die Kaserne gesandt Kein Zugriff
        2. 11.2.2 Russland, die Silowiki haben das Sagen Kein Zugriff
        3. 11.2.3 Senegal und die religiösen Bruderschaften Kein Zugriff
        4. 11.2.4 Die Schweiz und die Suche nach Kompromissen Kein Zugriff
      2. 11.3 Der Gouvernanzansatz ergänzt den Problemansatz Kein Zugriff
        1. 12.1.1 Ein Problem zu verstehen ist die halbe Lösung Kein Zugriff
        2. 12.1.2 Unterschiedliche Problemlösungskapazitäten schaffen unterschiedliche Wahrnehmungen der Probleme Kein Zugriff
        3. 12.1.3 Die Gefahr von verdeckten Agenden Kein Zugriff
        1. 12.2.1 Was ist «Decision-shaping»? Kein Zugriff
        2. 12.2.2 Eine umfassende Brainstorming-Phase ist das A und O für den Erfolg Kein Zugriff
        3. 12.2.3 Die Herausforderung ungleicher Kommunikationsmöglichkeiten Kein Zugriff
        4. 12.2.4 Die Herausforderung von Fake News Kein Zugriff
        1. 12.3.1 Verhandeln heisst Suche nach einem Interessenausgleich Kein Zugriff
        2. 12.3.2 Hard Power im Gegensatz zu Soft Power Kein Zugriff
        3. 12.3.3 Das Verstehen der Kompromisslinie ist der Schlüssel zum Erfolg jeder Verhandlung Kein Zugriff
        4. 12.3.4 Die Komplexität multilateraler Verhandlungen Kein Zugriff
        5. 12.3.5 Am schwierigsten sind Multi-Bi-Verhandlungen Kein Zugriff
      1. 12.4 Umsetzung der Entscheidung Kein Zugriff
          1. a. Staatliche Akteure dominieren internationale Gouvernanzprozesse Kein Zugriff
          2. b. Internationale Regierungsorganisationen stellen keine Weltregierung dar Kein Zugriff
          1. a. Individuen stehen im Mittelpunkt der internationalen Gouvernanzprozesse Kein Zugriff
          2. b. Akteure der Zivilgesellschaft geben dem Einzelnen eine Stimme Kein Zugriff
          3. c. Universitäten und Denkfabriken bringen neue Ideen hervor Kein Zugriff
          4. d. Privatwirtschaftliche Unternehmen kämpfen für mehr Profit Kein Zugriff
          1. a. Hybride Akteure werden von öffentlichen und privaten Akteuren gemeinsam geschaffen. Kein Zugriff
          2. b. Private oder öffentliche Akteure übernehmen Aufgaben, die sie normalerweise nicht wahrnehmen. Kein Zugriff
          3. c. Hybride Akteure entstehen nach einer Fragmentierung oder Erosion der staatlichen Autorität. Kein Zugriff
        1. 13.1.4 Wie soll mit neuen Akteuren umgegangen werden? Kein Zugriff
        1. 13.2.1 Lösung der politischen Probleme im Zusammenhang mit der 26. Internationalen Konferenz des Roten Kreuzes und des Roten Halbmonds Kein Zugriff
        2. 13.2.2 Akteure des Wandels, der Bewahrung, der Stagnation und der Trägheit Kein Zugriff
        3. 13.2.3 Akteure des Kompromisses, der Mediation und des Ausgleichs Kein Zugriff
        4. 13.2.4 Meinungsführer und Mitläufer Kein Zugriff
        5. 13.2.5 Akteure des Vertrauens und Akteure des Misstrauens Kein Zugriff
          1. a. Konferenz über Massnahmen zur Durchsetzung der Vierten Genfer Konvention Kein Zugriff
          2. b. Die nie zu Ende gehenden Klimaverhandlungen Kein Zugriff
          1. a. Die EU: ein Beispiel für eine Werte- und Interessengemeinschaft Kein Zugriff
          2. b. Die OECD: ein Beispiel für zielgerichtete Gouvernanzprozesse Kein Zugriff
          3. c. Bilaterale Problemlösungsprozesse stehen nach wie vor im Mittelpunkt internationaler Gouvernanzprozesse Kein Zugriff
      1. 14.2 Die nationale Ebene – die tatsächliche Macht bleibt bei den Staaten Kein Zugriff
      2. 14.3 Die subnationale Ebene ist leichter zu erfassen Kein Zugriff
      3. 14.4 Und die private Gouvernanzebene? Kein Zugriff
        1. 15.1.1 Die Problemerkennung fällt von Akteur zu Akteur und von Ebene zu Ebene unterschiedlich aus Kein Zugriff
        2. 15.1.2 Unterschiedliche Problemerkennungen führen zu unterschiedlichen Lösungsansätzen Kein Zugriff
        3. 15.1.3 Die Entscheidungsphase internationaler Gouvernanzprozesse findet auf internationaler Ebene statt Kein Zugriff
        4. 15.1.4 Die Implementierungsphase findet auf nationaler Ebene statt und betrifft oft einzelne Bürgerinnen und Bürger direkt Kein Zugriff
        1. 15.2.1 Zwischenmenschliche Probleme beeinflussen selbst internationale Gouvernanzprozesse Kein Zugriff
        2. 15.2.2 Bürgerinnen und Bürger fühlen sich verunsichert Kein Zugriff
          1. a. Übernahme neuer Verantwortungsbereiche Kein Zugriff
          2. b. Auslagerung von Aufgabenbereichen Kein Zugriff
          3. c. Ablehnung von Verantwortung Kein Zugriff
          4. d. Zerfall der staatlichen Macht Kein Zugriff
        1. 15.3.1 Ein weiterer Blick auf die Verhandlungen über den Klimawandel Kein Zugriff
          1. a. Die internationale Ebene hat ihre eigene Dynamik Kein Zugriff
          2. b. Internationale Vereinbarungen brauchen Akzeptanz auf nationaler Ebene Kein Zugriff
          3. c. Die nationale Ebene räumt der Innen- und nicht der Aussensicht Vorrang ein Kein Zugriff
        2. 15.3.3 Bruchlinien zwischen der nationalen und der subnationalen Ebene Kein Zugriff
      1. 15.4 Globales und lokales Denken sind für eine gelingende internationale Gouvernanz gleichermassen notwendig Kein Zugriff
      2. 15.5 Kommunikation ist entscheidend Kein Zugriff
    1. 16. Ethische Grundlagen der Gouvernanz Kein Zugriff
  3. Teil 4: Schlussfolgerungen Kein Zugriff Seiten 351 - 356
  4. Anhang Kein Zugriff Seiten 357 - 358
  5. Beilagen Kein Zugriff Seiten 359 - 366
  6. Verzeichnis der Karten und Grafiken Kein Zugriff Seiten 367 - 368
  7. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 369 - 372
  8. Personenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 373 - 378
  9. Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 379 - 388
  10. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 389 - 400
  11. Über den Autor Kein Zugriff Seiten 401 - 402

Ähnliche Veröffentlichungen

aus dem Schwerpunkt "Geschichte allgemein", "Übergreifende Darstellungen"
Cover des Buchs: Archive in Niedersachsen und der Nationalsozialismus
Sammelband Kein Zugriff
Sabine Graf, Julia Kahleyß, Henning Steinführer
Archive in Niedersachsen und der Nationalsozialismus
Cover des Buchs: Schwierige Justiz
Monographie Kein Zugriff
Marco De Paolis, Paolo Pezzino
Schwierige Justiz
Cover des Buchs: Das Alte Europa zwischen Krieg und Frieden
Monographie Kein Zugriff
Eduard A. Wiecha
Das Alte Europa zwischen Krieg und Frieden