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Book Titles No access
Prinzipien gelingender Gouvernanz
Lehren aus 40 Jahren diplomatischer Tätigkeit- Authors:
- Publisher:
- 2023
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-7965-4685-3
- ISBN-Online
- 978-3-7965-4686-0
- Publisher
- Schwabe, Basel / Berlin
- Language
- German
- Pages
- 402
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 10
- Vorwort No access Pages 11 - 14
- 1.1 Warum einen Blick hinter den Vorhang werfen? No access
- 1.2 Meine grundlegenden Überzeugungen No access
- 2.1 Herr Botschafter, bitte erklären Sie uns, warum ist dies geschehen? No access
- 2.2 Ein kurzer Blick auf die Geschichte des Balkans No access
- 2.3 Ein kurzer Blick auf den jugoslawischen Bürgerkrieg No access
- 2.4 Internationale Reaktionen No access
- 2.5 Von einem entfernten Beobachter zu einem direkt Betroffenen No access
- 3.1 Erste Erfahrungen mit Fragen der Europäischen Integration No access
- 3.2 Die zögerliche Haltung der Schweiz gegenüber einem Rahmenabkommen mit Brüssel No access
- 3.3 Das institutionelle Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union No access
- 4.1.1 Die Sicht eines internationalen Historikers No access
- 4.1.2 Die türkische Sicht dieser Ereignisse No access
- 4.2 Warum soll die Schweiz als Vermittlerin auftreten? No access
- 4.3.1 Erste Sondierungen No access
- 4.3.2 Ein Eisbrecher-Besuch No access
- 4.3.3 Der Verlauf der Mediation No access
- 4.4 Die Zürcher Protokolle No access
- 5.1 Beide Kräfte müssen immer zusammen in den Blick genommen werden No access
- 5.2.1 Die Schweizer Mediation des WTO-Beitritts Russlands No access
- 5.2.2 Die langsame Selbstzerstörung Malis No access
- 5.2.3 Die Entstehung einer Zivilgesellschaft im Senegal No access
- 5.2.4 Das Verschwinden der Monarchie in Nepal No access
- 5.3 Die Schwierigkeit der Differenzierung beider Kräfte: Warum wurde die islamische Revolution nicht vorhergesagt? No access
- 6.1 Statisches Gleichgewicht – meine Beobachtungen in Algerien No access
- 6.2 Stabiles Gleichgewicht – das Schweizer Geheimnis No access
- 6.3 Instabiles Gleichgewicht – Jugoslawien No access
- 6.4 Das sich ständig verschiebende internationale Gleichgewicht No access
- 7.1 Nationale Interessen – ein ambivalentes Konzept No access
- 7.2 Das Beispiel Bhutan No access
- 7.3.1 Welche Bedeutung hat die internationale Zusammenarbeit für die Staaten? No access
- 7.3.2 Sind voneinander abhängige Staaten noch souverän? No access
- 7.3.3 Souveränität neu definiert No access
- 8.1 Auch Staaten sind von Kraftfeldern umgeben No access
- 8.2.1 Georgien – ein Opfer widersprüchlicher Ansichten über Einflusssphären No access
- 8.2.2 Die Invasion der Ukraine, ein überholtes Verständnis von Einflusssphären No access
- 8.3.1 Konzeptionelle Überlegungen zu Einfluss- und Interessensphären No access
- 8.3.2 Zwei dominierende Akteure stehen sich gegenüber No access
- 8.3.3 Zwei gleichgewichtige Partner haben gemeinsame Probleme zu lösen No access
- 8.3.4 Ein schwächerer Akteur muss Probleme mit einem stärkeren lösen No access
- 8.3.5 Eine Vielzahl von Akteuren arbeitet gemeinsam an der Lösung eines Problems No access
- 8.3.6 Vergessene oder vernachlässigte Probleme No access
- 8.4 Wie soll man mit Einfluss- und Interessensphären umgehen? No access
- 9.1.1 Der Balkan, das Pulverfass Europas No access
- 9.1.2 Osteuropa und die südliche Kaukasusregion, immer noch auf der Suche nach einem stabilen Gleichgewicht No access
- a. Meine Besorgnisse, als ich im August 2013 nach Jordanien ging No access
- b. Mein Eintauchen in die Geschichte Jordaniens und seiner Region No access
- c. Vorbereitung auf den Notfall (August/September 2013) No access
- d. Das Löschen der brennenden Lunte No access
- e. Die Gewinner und die Verlierer No access
- 9.2 Alles ist miteinander verknüpft No access
- 9.3.1 Was hatte sich ereignet? No access
- a. Das Zentrum, die nationale Ebene No access
- b. Der erste Wellenkreis, die Nachbarn No access
- c. Der zweite Wellenkreis, andere Regionalmächte No access
- d. Der dritte Wellenkreis, die globale Ebene No access
- 9.3.3 Haben die Vereinigten Staaten die globalen Verflechtungen unterschätzt? No access
- 10.1.1 Jimmy Carter und der Sturz von Mohammed Reza Pahlavi, Schah von Iran No access
- 10.1.2 Kurt Waldheim und die Entstehung des Internationalen Zentrums Wien No access
- 10.1.3 Jean-Pascal Delamuraz und René Felber wollen die Schweiz in die Europäische Union führen No access
- 10.1.4 Michail Gorbatschow und das Ende der Sowjetunion No access
- 10.1.5 George Walker Bush und der zweite Irakkrieg No access
- 10.1.6 Recep Tayyip Erdoğan und die Wiedergeburt des osmanischen Denkens No access
- 10.1.7 Wladimir Putin und die Invasion der Ukraine No access
- 10.1.8 Volodymyr Zelensky trotzt der russischen Invasion und wird zum Helden der Ukraine No access
- 10.2 Die Wechselwirkung zwischen Führungspersönlichkeiten und ihrem Umfeld No access
- 10.3.1 Wissen schützt vor Fehlern No access
- 10.3.2 Akzeptanz von Ungewissheit schützt vor Enttäuschungen No access
- 11.1 Was also ist überhaupt Gouvernanz? No access
- 11.2.1 Türkei, die Militärs werden in die Kaserne gesandt No access
- 11.2.2 Russland, die Silowiki haben das Sagen No access
- 11.2.3 Senegal und die religiösen Bruderschaften No access
- 11.2.4 Die Schweiz und die Suche nach Kompromissen No access
- 11.3 Der Gouvernanzansatz ergänzt den Problemansatz No access
- 12.1.1 Ein Problem zu verstehen ist die halbe Lösung No access
- 12.1.2 Unterschiedliche Problemlösungskapazitäten schaffen unterschiedliche Wahrnehmungen der Probleme No access
- 12.1.3 Die Gefahr von verdeckten Agenden No access
- 12.2.1 Was ist «Decision-shaping»? No access
- 12.2.2 Eine umfassende Brainstorming-Phase ist das A und O für den Erfolg No access
- 12.2.3 Die Herausforderung ungleicher Kommunikationsmöglichkeiten No access
- 12.2.4 Die Herausforderung von Fake News No access
- 12.3.1 Verhandeln heisst Suche nach einem Interessenausgleich No access
- 12.3.2 Hard Power im Gegensatz zu Soft Power No access
- 12.3.3 Das Verstehen der Kompromisslinie ist der Schlüssel zum Erfolg jeder Verhandlung No access
- 12.3.4 Die Komplexität multilateraler Verhandlungen No access
- 12.3.5 Am schwierigsten sind Multi-Bi-Verhandlungen No access
- 12.4 Umsetzung der Entscheidung No access
- a. Staatliche Akteure dominieren internationale Gouvernanzprozesse No access
- b. Internationale Regierungsorganisationen stellen keine Weltregierung dar No access
- a. Individuen stehen im Mittelpunkt der internationalen Gouvernanzprozesse No access
- b. Akteure der Zivilgesellschaft geben dem Einzelnen eine Stimme No access
- c. Universitäten und Denkfabriken bringen neue Ideen hervor No access
- d. Privatwirtschaftliche Unternehmen kämpfen für mehr Profit No access
- a. Hybride Akteure werden von öffentlichen und privaten Akteuren gemeinsam geschaffen. No access
- b. Private oder öffentliche Akteure übernehmen Aufgaben, die sie normalerweise nicht wahrnehmen. No access
- c. Hybride Akteure entstehen nach einer Fragmentierung oder Erosion der staatlichen Autorität. No access
- 13.1.4 Wie soll mit neuen Akteuren umgegangen werden? No access
- 13.2.1 Lösung der politischen Probleme im Zusammenhang mit der 26. Internationalen Konferenz des Roten Kreuzes und des Roten Halbmonds No access
- 13.2.2 Akteure des Wandels, der Bewahrung, der Stagnation und der Trägheit No access
- 13.2.3 Akteure des Kompromisses, der Mediation und des Ausgleichs No access
- 13.2.4 Meinungsführer und Mitläufer No access
- 13.2.5 Akteure des Vertrauens und Akteure des Misstrauens No access
- a. Konferenz über Massnahmen zur Durchsetzung der Vierten Genfer Konvention No access
- b. Die nie zu Ende gehenden Klimaverhandlungen No access
- a. Die EU: ein Beispiel für eine Werte- und Interessengemeinschaft No access
- b. Die OECD: ein Beispiel für zielgerichtete Gouvernanzprozesse No access
- c. Bilaterale Problemlösungsprozesse stehen nach wie vor im Mittelpunkt internationaler Gouvernanzprozesse No access
- 14.2 Die nationale Ebene – die tatsächliche Macht bleibt bei den Staaten No access
- 14.3 Die subnationale Ebene ist leichter zu erfassen No access
- 14.4 Und die private Gouvernanzebene? No access
- 15.1.1 Die Problemerkennung fällt von Akteur zu Akteur und von Ebene zu Ebene unterschiedlich aus No access
- 15.1.2 Unterschiedliche Problemerkennungen führen zu unterschiedlichen Lösungsansätzen No access
- 15.1.3 Die Entscheidungsphase internationaler Gouvernanzprozesse findet auf internationaler Ebene statt No access
- 15.1.4 Die Implementierungsphase findet auf nationaler Ebene statt und betrifft oft einzelne Bürgerinnen und Bürger direkt No access
- 15.2.1 Zwischenmenschliche Probleme beeinflussen selbst internationale Gouvernanzprozesse No access
- 15.2.2 Bürgerinnen und Bürger fühlen sich verunsichert No access
- a. Übernahme neuer Verantwortungsbereiche No access
- b. Auslagerung von Aufgabenbereichen No access
- c. Ablehnung von Verantwortung No access
- d. Zerfall der staatlichen Macht No access
- 15.3.1 Ein weiterer Blick auf die Verhandlungen über den Klimawandel No access
- a. Die internationale Ebene hat ihre eigene Dynamik No access
- b. Internationale Vereinbarungen brauchen Akzeptanz auf nationaler Ebene No access
- c. Die nationale Ebene räumt der Innen- und nicht der Aussensicht Vorrang ein No access
- 15.3.3 Bruchlinien zwischen der nationalen und der subnationalen Ebene No access
- 15.4 Globales und lokales Denken sind für eine gelingende internationale Gouvernanz gleichermassen notwendig No access
- 15.5 Kommunikation ist entscheidend No access
- 16. Ethische Grundlagen der Gouvernanz No access
- Teil 4: Schlussfolgerungen No access Pages 351 - 356
- Anhang No access Pages 357 - 358
- Beilagen No access Pages 359 - 366
- Verzeichnis der Karten und Grafiken No access Pages 367 - 368
- Abkürzungsverzeichnis No access Pages 369 - 372
- Personenverzeichnis No access Pages 373 - 378
- Sachverzeichnis No access Pages 379 - 388
- Literaturverzeichnis No access Pages 389 - 400
- Über den Autor No access Pages 401 - 402



