Medien & Kommunikationswissenschaft bietet ein Forum zur Diskussion medien- und kommunikationsbezogener Fragen sowie für Analysen der Medienentwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven und für alle Medien. Medien & Kommunikationswissenschaft spiegelt damit die Trends der Forschung und der öffentlichen Diskussion um die Medien wider. Die Zeitschrift hat einen Jahresumfang von ca. 600 Seiten und enthält Aufsätze, Berichte, Dokumente, Diskussionsbeiträge, Rezensionen sowie eine Zeitschriftenlese und eine Literaturübersicht. Medien & Kommunikationswissenschaft wendet sich an Wissenschaftler, Journalisten, Medien-Organisationen, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Film-, Fernseh-, Videoproduktionsunternehmen, Verbände, Lehrer, Pressewesen, Medienpolitiker. Homepage: www.m-und-k.nomos.de
Twitter ist für Journalisten zu einer wichtigen Informationsquelle geworden und findet auch unter Politikern Anklang als informelles Stimmungsbarometer öffentlicher Meinung. Dabei kann die Reflektion über die Aussagekraft der in dem...
Studien zeigen, dass Anhänger der PEGIDA-Bewegung die Medienberichterstattung als unangemessen wahrnehmen und ihr misstrauen. Diese Wahrnehmung und daraus resultierende kognitive, affektive und konative Konsequenzen wurden in einer standardisierten...
Im Zuge einer immer schneller voranschreitenden Digitalisierung sind bereits heute weite Teile unserer Gesellschaft anhand von Daten dokumentiert. Um der Digitalisierung journalistisch gerecht zu werden, haben sich Datenvisualisierungen als...
Der Beitrag setzt sich theoretisch und empirisch mit dem Zusammenhang zwischen der Mediatisierung des Häuslichen und der Entgrenzung von Berufsarbeit auseinander. Er diskutiert, wie die Aneignung onlinefähiger Medien die Voraussetzung für das...