Medien & Kommunikationswissenschaft bietet ein Forum zur Diskussion medien- und kommunikationsbezogener Fragen sowie für Analysen der Medienentwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven und für alle Medien. Medien & Kommunikationswissenschaft spiegelt damit die Trends der Forschung und der öffentlichen Diskussion um die Medien wider. Die Zeitschrift hat einen Jahresumfang von ca. 600 Seiten und enthält Aufsätze, Berichte, Dokumente, Diskussionsbeiträge, Rezensionen sowie eine Zeitschriftenlese und eine Literaturübersicht. Medien & Kommunikationswissenschaft wendet sich an Wissenschaftler, Journalisten, Medien-Organisationen, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Film-, Fernseh-, Videoproduktionsunternehmen, Verbände, Lehrer, Pressewesen, Medienpolitiker. Homepage: www.m-und-k.nomos.de
Medienstrukturen im Sinne von Medien als Organisationen, Institutionen und Systeme prägen das Handeln von Akteuren, doch werden auch Organisationen, Institutionen und Systeme durch Akteurshandeln aufrechterhalten oder verändert. Diese theoretische...
Der Beitrag diskutiert am Beispiel Deutschlands vor dem Hintergrund der aktuellen Rechtsprechung und der Richtlinie (EU) 2024/2831 zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Plattformarbeit, welche arbeitsrechtlichen Instrumente mit Blick auf...
Die Kommunikationswissenschaft betrachtet Medienstrukturen oft als Gegensatz zu individuellen Handlungen. Obwohl verschiedene theoretische Ansätze beide Ebenen zu verbinden versuchen, tut sich die Forschung nach wie vor schwer, empirisch...
Die Vermischung von Werbung und journalistischen Inhalten in der Form von Sponsored Content, bei dem Inhalte eines externen Auftraggebers in Form und Funktion von redaktionellen Inhalten in journalistischen Medien publiziert werden, haben im Kontext...
Menschen verlässlich informieren und so, dass sie sich frei eine Meinung bilden können, ihnen ein Forum bieten für Diskussionen über Themen, die die Gesellschaft umtreiben, sowie die Mächtigen kritisch beobachten: Das macht Journalismus...
Medien stehen in vielen westlichen Ländern wegen des sinkenden Interesses an Nachrichten, des abnehmenden Medienvertrauens und der stagnierenden Zahlungsbereitschaft des Publikums vor erheblichen Herausforderungen. Offen ist, ob eine andere, bisher...
Der interdisziplinäre Beitrag widmet sich der Identifikation, Systematisierung und Diskussion von Maßnahmen gegen (visuellen) Hass im Netz. Er folgt dabei einem zweistufigen Prozess: Zunächst werden empirische kommunikationswissenschaftliche...
Der Beitrag stellt ein analytisches Modell vor, das klären will, inwieweit die nationalen rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen in den EU-Mitgliedstaaten Medienstrukturen schaffen oder stärken, die die Ausübung demokratisch relevanter...