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Monographie Kein Zugriff

Die Regulierung des Peer-to-Peer-Lending in Deutschland

Eine Untersuchung unter Einbeziehung alternativer Gestaltungsvarianten und Regulierungsansätze in den USA und Großbritannien
Autor:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Das Peer-to-Peer Lending, in dessen Ursprungsvariante Verbraucher über eine Internet-Plattform Darlehen an andere Verbraucher ausreichen, ist die weltweit betrachtet wirtschaftlich bedeutsamste Erscheinungsform der sogenannten Online Alternative Finance. Die Arbeit bietet eine umfassende Betrachtung der aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen des Peer-to-Peer Lending in Deutschland einschließlich einer Analyse der hieraus folgenden Konsequenzen für die unternehmerische Praxis, den Kapitalzugang für Verbraucher sowie den Wettbewerb um innovative Technologieunternehmen am Wirtschaftsstandort Deutschland. Der Autor stellt die unterschiedlichen Gestaltungsvarianten des Peer-to-Peer Lending in den USA und in Großbritannien in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht dar und erläutert die dortigen Regulierungsansätze. Hieraus werden Verbesserungsvorschläge für das deutsche Recht und die Verwaltungspraxis der Aufsichtsbehörden im Umgang mit innovativen Technologieunternehmen abgeleitet.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8487-6127-2
ISBN-Online
978-3-7489-0218-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften der EBS Law School
Band
13
Sprache
Deutsch
Seiten
286
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
      1. 1.1 Crowdfunding, Crowdlending und Crowdinvesting im allgemeinen Sprachgebrauch Kein Zugriff
      2. 1.2 Crowdsourcing als Ausgangspunkt Kein Zugriff
      3. 1.3 Crowdfundingin seiner Ursprungsform Kein Zugriff
      4. 1.4 Übertragung des Grundprinzips der Kapitalaufbringung über das Internet auf Projekte mit primär wirtschaftlichem Hintergrund: Das Crowdinvesting Kein Zugriff
      5. 1.5 Crowdlending, Peer-to-Peer Finance und Microfinance Kein Zugriff
      6. 1.6 Peer-to-Peer Finance als Instrument der Entwicklungshilfe Kein Zugriff
        1. 2.1.1 Donation-based Crowdfunding Kein Zugriff
          1. 2.1.2.1 Nicht greifbare Gegenleistung (ideell) Kein Zugriff
          2. 2.1.2.2 Greifbare Gegenleistung (nicht-ideell) Kein Zugriff
        2. 2.1.3 Lending-based Crowdfunding Kein Zugriff
          1. 2.2.1.1 Peer-to-Peer Lending Kein Zugriff
          2. 2.2.1.2 Peer-to-Business Lending Kein Zugriff
          1. 2.2.2.1 Equity-Based Crowdinvesting Kein Zugriff
          2. 2.2.2.2 Lending-Based Crowdinvesting Kein Zugriff
      1. 3.1 Weltweite Entwicklung Kein Zugriff
      2. 3.2 Europäischer Markt Kein Zugriff
      3. 3.3 Deutschland als wenig entwickelter Markt Kein Zugriff
    1. 4. Zielsetzung und Aufbau der Arbeit Kein Zugriff
      1. 1.1 Eingrenzung für die weitere Betrachtung Kein Zugriff
      2. 1.2 Das kommerzielle Peer-to-Peer Lending Kein Zugriff
        1. 1.3.1 Wesensmerkmal des echten Peer-to-Peer Lending Kein Zugriff
          1. 1.3.2.1 Das in Deutschland verbreitete Modell des unechten Peer-to-Peer Lending: Das Abtretungsmodell Kein Zugriff
          2. 1.3.2.2 Das in den USA verbreitete Modell des unechten Peer-to-Peer Lending: Debt Dependent Notes (Verbriefungsmodell) Kein Zugriff
        1. 2.1.1.1 Darstellung von Unternehmensstruktur und Geschäftsbeziehungen der Plattform Prosper Kein Zugriff
        1. 2.1.2.1 Darlehensnehmer bei Prosper Kein Zugriff
        2. 2.1.2.2 Darlehensgeber und Gebotsverfahren bei Prosper Kein Zugriff
        3. 2.1.2.3 Ausreichung des Darlehens und Ausgabe der „Notes“ Kein Zugriff
        4. 2.1.2.4 Handelbarkeit und Sekundärmarkt Kein Zugriff
          1. 2.2 Die Plattform Lending Club Kein Zugriff
      1. 2.2.1 Unternehmensstruktur und weitere Geschäftsfelder von Lending Club Kein Zugriff
      2. 2.2.2 Minimale Unterschiede im Grundmodell Kein Zugriff
        1. 2.3 Rechtliche Rahmenbedingungen und regulatorische Vorgaben des Peer-to-Peer Lending in den USA Kein Zugriff
      3. 2.3.1 Historische Betrachtung der Regulierung des Peer-to-Peer Lending in den USA Kein Zugriff
        1. 2.3.2.1 Definition des „Investment Contract“ nach Howey Kein Zugriff
        2. 2.3.2.2 Definition der „Notes“ nach Reves Kein Zugriff
        3. 2.3.2.3 Konsequenzen der Einordnung der „Notes“ als „Securities“ Kein Zugriff
        4. 2.3.2.4 Kritik an der Einordnung der Notes durch die SEC Kein Zugriff
        1. 2.3.3.1 Peer-to-Peer Lending im Gesetzgebungsverfahren: Aufbau einer Lobby für alternative Finanzierungsformen Kein Zugriff
        2. 2.3.3.2 Der GAO Report betreffend das Peer-to-Peer Lending Kein Zugriff
        1. 2.3.4.1 Truth in Lending Act (TILA) Kein Zugriff
        2. 2.3.4.2 Equal Credit Opportunity Act (ECOA) Kein Zugriff
        3. 2.3.4.3 Fair Credit Reporting Act (FCRA) Kein Zugriff
        4. 2.3.4.4 Fair Debt Collection Practices Act (FDCPA) Kein Zugriff
          1. 2.4 Schlussfolgerungen für das Peer-to-Peer Lending in den USA Kein Zugriff
      4. 2.4.1 Wettbewerb und Markteintrittsschwelle Kein Zugriff
      5. 2.4.2 Wirtschaftliche Situation der Plattformen Kein Zugriff
      6. 2.4.3 Effektive Aufsicht und Regulierung, Konsequenzen Kein Zugriff
      7. 2.4.4 Stellungnahme Kein Zugriff
          1. 3.1.1.1 Registrierung als Darlehensgeber Kein Zugriff
          2. 3.1.1.2 Registrierung als unternehmerischer Darlehensnehmer Kein Zugriff
        1. 3.1.2 „Zopa Customers Account“ Kein Zugriff
        2. 3.1.3 Zusammenführung von Darlehensgebern und Darlehensnehmern Kein Zugriff
        3. 3.1.4 Vollzug der Darlehensverträge und vorzeitige Kündigungsmöglichkeiten Kein Zugriff
        4. 3.1.5 Zahlungsabwicklung Kein Zugriff
          1. 3.1.6.1 Gebührenstruktur Kein Zugriff
          2. 3.1.6.2 Safeguard Trust Kein Zugriff
          1. 3.2.1.1 Historische Ausgangslage und Financial Services Act 2012 Kein Zugriff
          2. 3.2.1.2 Banking Reform Act und Parliamentary Commission on Banking Standards Kein Zugriff
          3. 3.2.1.3 Die Umsetzung der Reformen: Financial Conduct Authority und Prudent Regulation Authority Kein Zugriff
          4. 3.2.1.4 Regelungsbefugnisse und Regelungsinstrumente Kein Zugriff
          1. 3.2.2.1 Peer-to-Peer Lending als Regulated Activity Kein Zugriff
          2. 3.2.2.2 Rulemaking Power der FCA Kein Zugriff
          3. 3.2.2.3 Vorgaben und Konkretisierungen des FSMA durch die FCA im FCA Handbook Kein Zugriff
          1. 3.2.3.1 Steuerliche Begünstigung Kein Zugriff
          2. 3.2.3.2 Streitbeilegung Kein Zugriff
          3. 3.2.3.3 Der Innovation Hub der FCA und die geplante Evaluation 2016 Kein Zugriff
        1. 3.3.1 Wettbewerb und Markteintrittsschwelle Kein Zugriff
        2. 3.3.2 Tätigkeitsspezifische Regulierung und Aufsicht Kein Zugriff
        3. 3.3.3 Konsequenzen für den Anlegerschutz – Zahlungsausfälle, Transparenz und Insolvenzrisiko Kein Zugriff
        4. 3.3.4 Stellungnahme Kein Zugriff
      1. 4.1 Weiterer Gang der Untersuchung betreffend das Peer-to-Peer Lending in Deutschland Kein Zugriff
        1. 4.2.1 Funktionsweise des Abtretungsmodells im Überblick Kein Zugriff
        2. 4.2.2 Typische Unternehmensstruktur im deutschen Abtretungsmodell: Service-Tochtergesellschaft und Servicingvertrag Kein Zugriff
          1. 4.2.3.1 Registrierung als Anleger („unechter“ Darlehensgeber) Kein Zugriff
          2. 4.2.3.2 Anlagekonto bei Kooperationsbank Kein Zugriff
          3. 4.2.3.3 Registrierung als Kreditsuchender (späterer Darlehensnehmer) Kein Zugriff
          4. 4.2.3.4 Bestimmung der Kreditausfallwahrscheinlichkeit, Bonitätsprüfung, „Score“-Vergabe Kein Zugriff
        3. 4.2.4 Leistungsrahmen der Plattform Kein Zugriff
          1. 4.2.5.1 Zustandekommen eines Kreditprojekts, Platzierung auf der Webseite Kein Zugriff
          2. 4.2.5.2 Funktionsweise der automatisierten Anlagesoftware Kein Zugriff
            1. 4.2.5.3.1 “Vollfinanzierungspool“ und „Teilfinanzierungspool“ Kein Zugriff
            2. 4.2.5.3.2 Die Automatisierungssoftware „Portfolio Builder“ der Plattform Auxmoney Kein Zugriff
            1. 4.2.6.1.1 Schriftform, Zustandekommen des Darlehensvertrages Kein Zugriff
            2. 4.2.6.1.2 Vergütungsanspruch Kein Zugriff
            3. 4.2.6.1.3 Provisionsversprechen- Relevanter Zeitpunkt der Vereinbarung der Entgeltlichkeit Kein Zugriff
            1. 4.2.6.2.1 Typologische Einordnung des Vertrags Kein Zugriff
            2. 4.2.6.2.2 Besonderheit aufgrund der Unentgeltlichkeit vor Abschluss des Darlehensvermittlungsvertrages Kein Zugriff
            3. 4.2.6.2.3 Abgrenzung zu § 505 a ff. BGB Kein Zugriff
            1. 4.2.6.3.1 Verpflichtung des Anlegers mit Abschluss des Nutzungsvertrages Kein Zugriff
              1. 4.2.6.3.2.1 Forderungskauf und -abtretungsvertrag Kein Zugriff
              2. 4.2.6.3.2.2 Abtretung der Teilforderung aus Darlehensvertrag Kein Zugriff
              3. 4.2.6.3.2.3 Keine Abtretung von Gestaltungsrechten Kein Zugriff
              4. 4.2.6.3.2.4 Regelungsinhalt des schuldrechtlichen Teils (Forderungskaufvertrag) Kein Zugriff
              5. 4.2.6.3.2.5 Verknüpfung mit dem Servicingvertrag – Zentrale Forderungsverwaltung Kein Zugriff
              6. 4.2.6.3.2.6 Widerrufsrecht betreffend den Forderungskauf und -abtretungsvertrag Kein Zugriff
              1. 4.2.6.3.3.1 Begründung der Mindermeinung in der Literatur Kein Zugriff
              2. 4.2.6.3.3.2 Allgemeine Abgrenzung zwischen §§ 454, 433 BGB und §§ 406, 383 ff. HGB Kein Zugriff
              3. 4.2.6.3.3.3 Wahrnehmung fremder Interessen Kein Zugriff
              4. 4.2.6.3.3.4 Handeln für fremde Rechnung Kein Zugriff
              5. 4.2.6.3.3.5 Weitere Argumente gegen Vorliegen einer Kommission Kein Zugriff
              6. 4.2.6.3.3.6 Ergebnis zur Mindermeinung Kein Zugriff
            1. 4.2.6.4.1 Anlagekonto Kein Zugriff
            2. 4.2.6.4.2 Forderungsverwaltung durch die Servicinggesellschaft: Vollmachten und Ermächtigungen Kein Zugriff
            3. 4.2.6.4.3 Forderungsverwaltung durch die Servicinggesellschaft: Abwicklung der Zahlungsvorgänge Kein Zugriff
            4. 4.2.6.4.4 Prolongation und Stundung der Darlehensforderung Kein Zugriff
            5. 4.2.6.4.5 Verzug, Kündigung und Inkasso Kein Zugriff
            6. 4.2.6.4.6 Aufwendungsersatzansprüche der Servicinggesellschaft Kein Zugriff
          1. 4.2.6.5 Verbraucherdarlehensvertrag Kein Zugriff
          1. 4.3.1.1 Vorteile für den Verbraucher als Teilnehmer der Transaktion Kein Zugriff
          2. 4.3.1.2 Vorteile für die institutionellen Teilnehmer der Transaktion Kein Zugriff
          1. 4.3.2.1 Mangelnde Diversifizierung des investierten Kapitals Kein Zugriff
          2. 4.3.2.2 Mangelnde Fungibilität Kein Zugriff
          3. 4.3.2.3 Bonitäts- und Ausfallrisiko Kein Zugriff
          4. 4.3.2.4 Vertragsanpassung, Verzicht auf Gestaltungsrechte, Inkasso Kein Zugriff
        1. 4.3.3 Risiken für die Darlehensnehmer Kein Zugriff
        2. 4.3.4 Risiken für die institutionellen Teilnehmer Kein Zugriff
        3. 4.3.5 Zwischenergebnis zur Risikoallokation Kein Zugriff
          1. 4.4.1.1 Aufsichts- und strafrechtliche Folgen der Geschäftstätigkeit ohne erforderliche Erlaubnis Kein Zugriff
          2. 4.4.1.2 Zivilrechtliche Folgen der Geschäftstätigkeit ohne erforderliche Erlaubnis Kein Zugriff
            1. 4.4.1.3.1 Begriffsdefinitionen in § 1 KWG Kein Zugriff
            2. 4.4.1.3.2 Weiterer Gang der Untersuchung Kein Zugriff
              1. 4.4.1.4.1.1 Einlagen- und Kreditgeschäft als Bestandteile der Kernfunktion des traditionellen Bankgeschäfts Kein Zugriff
              2. 4.4.1.4.1.2 Einordnung als Einlagengeschäft vor der 6. KWG Novelle Kein Zugriff
              3. 4.4.1.4.1.3 Praxis der BaFin betreffend die Einordnung als Einlagengeschäft heute Kein Zugriff
              4. 4.4.1.4.1.4 Konsequenzen für die Plattform beim „echten“ Peer-to-Peer Lending Kein Zugriff
              5. 4.4.1.4.1.5 Konsequenzen für Darlehensnehmer und Plattform bei alternativen Gestaltungsmodellen des „echten“ Peer-to-Peer Lending Kein Zugriff
              6. 4.4.1.4.1.6 Schlussfolgerungen für das „echte“ Peer-to-Peer Lending Kein Zugriff
              1. 4.4.1.4.2.1 Einordnung der Modelle des „echten“ Peer-to-Peer Lending Kein Zugriff
              2. 4.4.1.4.2.2 Einordnung des Verbriefungsmodells Kein Zugriff
              3. 4.4.1.4.2.3 Einordnung des Abtretungsmodells Kein Zugriff
              1. 4.4.1.5.1.1 Tatbestand des § 1 Ia 2 Nr. 1 KWG Kein Zugriff
              2. 4.4.1.5.1.2 Einordnung als Finanzinstrument im Sinne des § 1 XI Nr. 2 KWG Kein Zugriff
              3. 4.4.1.5.1.3 Bereichsausnahme des § 2 VI Nr. 8 e) KWG Kein Zugriff
            1. 4.4.1.5.2 Die Anlageberatung – § 1 Ia 2 Nr. 1 a KWG Kein Zugriff
            2. 4.4.1.5.3 Betrieb eines multilateralen Handelssystems- § 1 Ia 2 Nr. 1 b KWG Kein Zugriff
            1. 4.4.1.6.1 Tätigkeit beim echten Peer-to-Peer Lending Kein Zugriff
            2. 4.4.1.6.2 Tätigkeit beim Verbriefungsmodell Kein Zugriff
            3. 4.4.1.6.3 Tätigkeit beim Abtretungsmodell Kein Zugriff
            1. 4.4.1.7.1 Erforderlichkeit eines in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetriebs Kein Zugriff
              1. 4.4.1.7.2.1 Gewerbsmäßiges Einlagengeschäft auf Seiten des Darlehensnehmers Kein Zugriff
              2. 4.4.1.7.2.2 Gewerbsmäßiges Kreditgeschäft Kein Zugriff
              3. 4.4.1.7.2.3 Kritik an der Entscheidung des VGH Kassel Kein Zugriff
            2. 4.4.1.7.3 Zwischenergebnis de lege lata Kein Zugriff
              1. 4.4.1.8.1.1 „Echtes“ Peer-to-Peer Lending Kein Zugriff
              2. 4.4.1.8.1.2 Abtretungsmodell Kein Zugriff
              1. 4.4.1.8.2.1 „Echtes“ Peer-to-Peer Lending Kein Zugriff
              2. 4.4.1.8.2.2 Abtretungsmodell Kein Zugriff
            1. 4.4.1.8.3 Kritische Würdigung und eigene Stellungnahme Kein Zugriff
            1. 4.4.2.1.1 Struktur und Aufbau des ZAG Kein Zugriff
            2. 4.4.2.1.2 Herausnahme von CRR-Kreditinstituten aus dem Anwendungsbereich des § 10 ZAG Kein Zugriff
              1. 4.4.2.2.1.1 Zahlungsvorgang Kein Zugriff
              2. 4.4.2.2.1.2 Begriff des Zahlungskontos Kein Zugriff
              3. 4.4.2.2.1.3 Einrichtung und Führung des Zahlungskontos Kein Zugriff
              4. 4.4.2.2.1.4 Zwischenergebnis zu § 1 I S. 2 Nr. 1 und Nr. 2 ZAG für die Plattformen Kein Zugriff
              1. 4.4.2.2.2.1 Tatbestand des Finanztransfergeschäfts in § 1 I S. 2 Nr. 6 ZAG Kein Zugriff
              2. 4.4.2.2.2.2 Exklusivitätsverhältnis gegenüber der Einrichtung eines Zahlungskontos Kein Zugriff
              3. 4.4.2.2.2.3 Ausschluss des Tatbestands des Finanztransfergeschäfts bei „Online-Handelsplattformen“ Kein Zugriff
              4. 4.4.2.2.2.4 Zwischenergebnis zu § 1 I S. 2 Nr. 6 ZAG für die Plattformen Kein Zugriff
              1. 4.4.2.2.3.1 Tatbestandliche Verknüpfung mit dem Internet-Banking der Kreditinstitute Kein Zugriff
              2. 4.4.2.2.3.2 Zahlungsauslösedienste – § 1 I S. 2 Nr. 7 ZAG Kein Zugriff
              3. 4.4.2.2.3.3 Kontoinformationsdienste – § 1 I S. 2 Nr. 8 ZAG Kein Zugriff
              4. 4.4.2.2.3.4 Zwischenergebnis zu § 1 I S. 2 Nr. 7 und 8 ZAG für die Plattformen Kein Zugriff
            1. 4.4.2.3.1 Einordnung des „echten“ Peer-to-Peer Lending Kein Zugriff
            2. 4.4.2.3.2 Einordnung des Abtretungsmodells Kein Zugriff
          1. 4.4.3.1 Ausgangspunkt: Prospektpflicht im deutschen Recht Kein Zugriff
            1. 4.4.3.2.1 Öffentliches Angebot Kein Zugriff
            2. 4.4.3.2.2 Wertpapiere im Sinne des § 3 WpPG Kein Zugriff
            3. 4.4.3.2.3 Keine Anwendung des WpPG auf das Abtretungsmodell Kein Zugriff
            4. 4.4.3.2.4 Keine Anwendung des WpPG auf das „echte“ Peer-to-Peer Lending Kein Zugriff
            5. 4.4.3.2.5 Verbriefungsmodell nach US-amerikanischem Vorbild Kein Zugriff
            1. 4.4.3.3.1 Anwendungsbereich des VermAnlG Kein Zugriff
            2. 4.4.3.3.2 Namensschuldverschreibungen im Sinne des § 1 II Nr. 6 VermAnlG Kein Zugriff
            3. 4.4.3.3.3 Sonstige Anlagen im Sinne des § 1 II Nr. 7 VermAnlG Kein Zugriff
            4. 4.4.3.3.4 Emittent der Vermögensanlage im Sinne des § 1 III VermAnlG Kein Zugriff
              1. 4.4.3.3.5.1 Beurteilung des Abtretungsmodells Kein Zugriff
              2. 4.4.3.3.5.2 Abweichende Beurteilung bei Einschaltung eines „Anbieter-SPV“? Kein Zugriff
              1. 4.4.3.3.6.1 Ausgangspunkt der Kritik Kein Zugriff
              2. 4.4.3.3.6.2 Betrachtung möglicher praktischer Auswirkungen – Haftung des Darlehensnehmers? Kein Zugriff
              3. 4.4.3.3.6.3 Stellungnahme Kein Zugriff
              4. 4.4.3.3.6.4 Lösungsvorschlag: Teleologische Reduktion Kein Zugriff
              1. 4.4.3.3.7.1 Keine Anwendung des VermAnlG auf das „echte“ Peer-to-Peer Lending Kein Zugriff
              2. 4.4.3.3.7.2 Das Abtretungsmodell Kein Zugriff
              3. 4.4.3.3.7.3 Verbriefungsmodell nach US-amerikanischem Vorbild Kein Zugriff
          1. 4.4.4.1 Einführung Kein Zugriff
            1. 4.4.4.2.1 Aufbau der Norm Kein Zugriff
            2. 4.4.4.2.2 Darlehensvermittler im Sinne des § 34 c I 1 Nr. 2 GewO Kein Zugriff
            3. 4.4.4.2.3 Gewerbsmäßigkeit im Sinne des § 34 c I 1 GewO Kein Zugriff
            4. 4.4.4.2.4 Sanktionierung von Verstößen Kein Zugriff
              1. 4.4.4.2.5.1 Folgerungen für das „echte“ Peer-to-Peer Lending Kein Zugriff
              2. 4.4.4.2.5.2 Folgerungen für das „unechte“ Peer-to-Peer Lending Kein Zugriff
            1. 4.4.4.3.1 Aufbau der Norm Kein Zugriff
            2. 4.4.4.3.2 Tatbestand Kein Zugriff
            3. 4.4.4.3.3 Anlagevermittlung und Anlageberatung im Sinne des § 1 Ia KWG Kein Zugriff
            4. 4.4.4.3.4 Zwischenergebnis zur Anwendbarkeit des § 34 f GewO Kein Zugriff
          2. 4.4.4.4 § 34 h GewO – Honorar-Finanzanlagenberater Kein Zugriff
          3. 4.4.4.5 Verordnungsermächtigung in § 34 g GewO Kein Zugriff
            1. 4.4.4.6.1 Allgemeine Bestimmungen Kein Zugriff
              1. 4.4.4.6.2.1 Statusbezogene Informationspflichten – § 12 FinVermV Kein Zugriff
              2. 4.4.4.6.2.2 Offenlegungspflicht nach § 12 a FinVermV Kein Zugriff
              3. 4.4.4.6.2.3 Produktbezogene Informationspflichten – § 13 Abs. 1 bis 4 FinVermV Kein Zugriff
              4. 4.4.4.6.2.4 Hinweispflicht auf Interessenkonflikte nach § 13 V FinVermV Kein Zugriff
              5. 4.4.4.6.2.5 Generalklausel des § 14 FinVermV – redlich, eindeutig und nicht irreführend Kein Zugriff
              6. 4.4.4.6.2.6 Bereitstellen des Vermögensanlagen-Informationsblattes nach § 15 FinVermV Kein Zugriff
              7. 4.4.4.6.2.7 Pflicht zur Einholung von Informationen über den Anleger und Empfehlung geeigneter Finanzanlagen nach § 16 FinVermV Kein Zugriff
              8. 4.4.4.6.2.8 Insbesondere: Einholung einer Selbstauskunft nach § 16 IIIa FinVermV Kein Zugriff
              9. 4.4.4.6.2.9 Zuwendungsverbot Kein Zugriff
            2. 4.4.4.6.3 Sonstige Vorschriften nach Abschnitt 5 Kein Zugriff
            3. 4.4.4.6.4 Abschnitt 6 FinVermV – Ordnungswidrigkeiten Kein Zugriff
          4. 4.4.4.7 Zuständige Behörden Kein Zugriff
            1. 4.4.4.8.1 Zwischenergebnis zur Darlehensvermittlung gemäß § 34 c GewO Kein Zugriff
            2. 4.4.4.8.2 Zwischenergebnis zur Finanzanlagenvermittlung gemäß § 34 f GewO Kein Zugriff
            3. 4.4.4.8.3 Zwischenergebnis zur FinVermV Kein Zugriff
          1. 4.5.1.1 Zusammenfassende Kritik an der extensiven Anwendung des § 1 I 2 Nr. 2 KWG de lege lata Kein Zugriff
          2. 4.5.1.2 Möglicher Lösungsweg: Schutzzweckbezogene, einschränkende Auslegung und Änderung der BaFin-Praxis Kein Zugriff
        1. 4.5.2 Problem der mangelnden Diversifizierung durch BaFin-Bagatellgrenze beim Einlagengeschäft nach § 1 I 2 Nr. 1 KWG Kein Zugriff
        2. 4.5.3 Einlagengeschäft, Finanztransfergeschäft und Zahlungskonten nach ZAG: Umgang mit Kundengeldern Kein Zugriff
        3. 4.5.4 Unübersichtliche und fragmentierte Regelungen Kein Zugriff
        4. 4.5.5 Fazit und Ausblick Kein Zugriff
      1. 1.1 Unterschiedliche wirtschaftliche Bedeutung als Konsequenz Kein Zugriff
      2. 1.2 Regulierungsstrenge in Deutschland Kein Zugriff
      3. 1.3 Zwang zum Abtretungsmodell Kein Zugriff
      4. 1.4 Vorzugswürdiges Modell des „echten“ Peer-to-Peer Lending nach dem Vorbild Großbritannien Kein Zugriff
      1. 2.1 Keine Notwendigkeit der Regulierung ohne Intermediär Kein Zugriff
      2. 2.2 Notwendigkeit der Regulierung der Finanzintermediation Kein Zugriff
          1. 2.3.1.1 Informationsprobleme Kein Zugriff
          2. 2.3.1.2 Losgrößen- und Betrags- sowie Fristenprobleme Kein Zugriff
          3. 2.3.1.3 Risikoprobleme Kein Zugriff
          4. 2.3.1.4 Archaischer Finanzmarkt, Intermediation und Transformation Kein Zugriff
          5. 2.3.1.5 Schlussfolgerungen für Intermediäre ohne Einlagen- und Kreditgeschäft Kein Zugriff
          1. 2.3.2.1 Sicherstellung ordnungsgemäßer Erfüllung der Transformationsfunktion Kein Zugriff
          2. 2.3.2.2 Von Transformationsleistung unabhängige Transaktionsrisiken Kein Zugriff
        1. 2.4.1 Ausnahme vom Anwendungsbereich des KWG für das „echte“ Peer-to-Peer Lending Kein Zugriff
          1. 2.4.2.1 Kreditgeschäft Kein Zugriff
          2. 2.4.2.2 Einlagengeschäft Kein Zugriff
          3. 2.4.2.3 Alternative: Weitere Ausnahmeregelung Kein Zugriff
        2. 2.4.3 Beibehaltung der FinVermV unter Zuständigkeit der BaFin Kein Zugriff
        3. 2.4.4 Verortung innerhalb des Gefüges deutscher Finanzmarktregulierung: ZAG Kein Zugriff
        4. 2.4.5 Konsequenzen Kein Zugriff
    1. 3. Abschließendes Fazit und Ausblick Kein Zugriff
  2. Literatur- und Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 269 - 286

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