Die Haftung des Unternehmensberaters
Unter besonderer Berücksichtigung von Sorgfaltspflichten bei der Unterstützung eines internationalen Outsourcing produktbezogener Wertschöpfungsprozesse- Autor:innen:
- Reihe:
- Nomos Universitätsschriften - Recht, Band 782
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Die Haftung von Unternehmensberatern ist in Judikatur und rechtswissenschaftlichem Schrifttum im Gegensatz zur Haftung von Rechtsanwälten, Steuer- und Anlageberatern bisher nur vereinzelt thematisiert worden. Dies verwundert, da einerseits die Leistungen von Unternehmensberatern heutzutage insbesondere bei größeren Investitionsentscheidungen kaum noch wegzudenken sind, andererseits aber quasi keine gesetzlichen Regelungen zur Ordnung des Unternehmensberatungsmarktes existieren. Vor diesem Hintergrund widmet sich der Verfasser der Frage, inwieweit anerkannte Sorgfaltspflichten der Rechtsanwälte, Steuer- und Anlageberater auf Unternehmensberater übertragen werden können, wobei exemplarisch die Beratung hinsichtlich eines internationalen Outsourcing herangezogen wird.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-7898-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-4374-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Nomos Universitätsschriften - Recht
- Band
- 782
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 363
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 20
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 21 - 24
- Problemaufriss Kein Zugriff Seiten 25 - 34
- Der Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 34 - 36
- Der Begriff „Outsourcing“ Kein Zugriff Seiten 37 - 42
- Die Abgrenzung zum Offshoring Kein Zugriff Seiten 42 - 43
- Das Begriffsverständnis für die vorliegende Arbeit Kein Zugriff Seiten 43 - 44
- Die Auslöser für Outsourcing-Aktivitäten Kein Zugriff Seiten 44 - 45
- Die Outsourcing-Vision Kein Zugriff Seiten 45 - 46
- Die Outsourcing-Strategie Kein Zugriff Seiten 46 - 46
- Die Auswahl eines Outsourcing-Partners Kein Zugriff Seiten 46 - 47
- Der Begriff „Due Diligence“ Kein Zugriff
- Die Arten einer Due Diligence Kein Zugriff
- Die Due Diligence als Teil des Outsourcing- Prozesses Kein Zugriff
- Outsourcing-Maßnahmen im Rahmen einer Buy-side Due Diligence Kein Zugriff
- Der Abschluss eines Outsourcing-Vertrags Kein Zugriff Seiten 52 - 53
- Die Implementation Kein Zugriff Seiten 53 - 54
- Das Management der Outsourcing-Beziehung Kein Zugriff Seiten 54 - 54
- Die Personalkosten Kein Zugriff
- Die Skaleneffekte (Economies of Scale) Kein Zugriff
- Die Umwandlung von variablen in fixe Kosten Kein Zugriff
- Die niedrigeren Standortkosten Kein Zugriff
- Die erhöhte Kostentransparenz insgesamt Kein Zugriff
- Die Konzentration auf Kernkompetenzen Kein Zugriff Seiten 58 - 58
- Die Leistungsoptimierung Kein Zugriff Seiten 58 - 59
- Die Markterschließung Kein Zugriff Seiten 59 - 60
- Die Leistungsdefizite des Outsourcing-Partners Kein Zugriff Seiten 60 - 61
- Die Fehleinschätzungen bei den Fixkostenersparnissen Kein Zugriff Seiten 61 - 62
- Die Abhängigkeit vom Outsourcing-Partner Kein Zugriff Seiten 62 - 62
- Der Verlust von eigenem Know-how Kein Zugriff Seiten 62 - 63
- Die Unterschätzung der Transaktionskosten Kein Zugriff Seiten 63 - 64
- Die Sicherheitsdefizite beim Outsourcing-Partner Kein Zugriff Seiten 64 - 64
- Die Imageschäden Kein Zugriff Seiten 64 - 65
- Die sonstigen Risiken Kein Zugriff Seiten 65 - 65
- Sanierung Kein Zugriff
- Turnaround Kein Zugriff
- Restrukturierung Kein Zugriff
- Reorganisation Kein Zugriff
- Eigene Stellungnahme Kein Zugriff
- Die Einordnung des Outsourcing Kein Zugriff Seiten 72 - 72
- Die Rechtsberatung Kein Zugriff
- Die Anlageberatung Kein Zugriff
- Die Steuerberatung Kein Zugriff
- Das Fehlen einer gesetzlichen Definition des Begriffs „Unternehmensberatung“ Kein Zugriff Seiten 77 - 78
- Die lexikalische Bedeutung Kein Zugriff Seiten 78 - 79
- Das Begriffsverständnis des BDU Kein Zugriff Seiten 79 - 80
- Die betriebswirtschaftlichen Definitionsansätze Kein Zugriff Seiten 80 - 82
- Das Unternehmen als Leistungsobjekt Kein Zugriff
- Die Qualifikation der Leistungserbringers Kein Zugriff
- Die Externalität des Leistungserbringers Kein Zugriff
- Die Unternehmensberatung als „Dienstleistung“ Kein Zugriff
- Der Leistungsinhalt Kein Zugriff
- Der Leistungsgegenstand Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Die Gutachten- und Analysearbeiten als Unternehmensberatung Kein Zugriff
- Der Begriff „Unternehmensberater“ Kein Zugriff Seiten 91 - 91
- Die Kontaktaufnahme Kein Zugriff Seiten 91 - 93
- Die Akquisition Kein Zugriff Seiten 93 - 93
- Das Angebot Kein Zugriff Seiten 93 - 93
- Die Durchführung Kein Zugriff Seiten 93 - 94
- Die Auftragsnachbereitung Kein Zugriff Seiten 94 - 94
- Die Wissenstransferfunktion Kein Zugriff Seiten 94 - 95
- Die Objektivierungsfunktion Kein Zugriff Seiten 95 - 95
- Die Entwicklungs- und Innovationsfunktion Kein Zugriff Seiten 95 - 96
- Die Wirtschaftlichkeitsfunktion Kein Zugriff Seiten 96 - 96
- Die Outsourcing-Beratung als spezielle Form der Unternehmensberatung? Kein Zugriff Seiten 96 - 98
- Das Fehlen eines Professionsstatus als Ausgangspunkt Kein Zugriff Seiten 99 - 100
- Die Beratungsfelder Kein Zugriff
- Die Umsatzentwicklungen der letzten Jahre Kein Zugriff Seiten 102 - 102
- Die Anbieter von Unternehmensberatungsleistungen Kein Zugriff
- Die Nachfrager von Unternehmensberatungsleistungen Kein Zugriff Seiten 106 - 106
- Die Ziele des BDU Kein Zugriff
- Die BDU-Mitgliedschaft Kein Zugriff
- Der Certified Management Consultant – CMC Kein Zugriff
- Der Certified Executive Recruitment Consultant – CERC Kein Zugriff
- Die Berufsgrundsätze des BDU Kein Zugriff
- Studentische Unternehmensberatungen Kein Zugriff
- Interdisziplinäre und sonstige Verbände Kein Zugriff
- Die Effektivität der Qualitätssicherung der Verbände Kein Zugriff Seiten 112 - 112
- Allgemeines Kein Zugriff Seiten 113 - 114
- Die Haftungsgrundlage: Der Rechtsberatungsvertrag Kein Zugriff Seiten 114 - 116
- Der Sonderfall des § 44 S. 2 BRAO Kein Zugriff
- Die Pflicht zum Hinweis auf Rechtsanwaltsgebühren gem. § 49 b V BRAO Kein Zugriff
- Die Pflicht zum Hinweis auf Prozesskosten- und Beratungshilfe Kein Zugriff
- Die Offenlegungspflicht bei häufiger Rechtsvertretung des Gegners Kein Zugriff
- Der Ausgangspunkt: Das Grundsatzurteil des BGH vom 18.6.1968 Kein Zugriff
- Die Pflicht zur Informationsbeschaffung und Aufklärung des Sachverhalts Kein Zugriff
- Die Gesetzeskenntnis Kein Zugriff
- Die Kenntnis der Rechtsprechung Kein Zugriff
- Die Kenntnis der rechtswissenschaftlichen Literatur Kein Zugriff
- Die sonstigen Kenntnisse Kein Zugriff
- Die Pflicht zur Rechtsberatung Kein Zugriff
- Die allgemeine Schadensverhütungspflicht Kein Zugriff
- Die nachvertragliche Pflichten Kein Zugriff
- Allgemeines Kein Zugriff Seiten 133 - 134
- Die Haftungsgrundlage: Der Steuerberatungsvertrag Kein Zugriff Seiten 134 - 135
- Die vorvertraglichen Pflichten Kein Zugriff
- Der Ausgangspunkt: Das Grundsatzurteil des BGH vom 7.5.1992 Kein Zugriff
- Die Pflicht zur Informationsbeschaffung und Aufklärung des Sachverhalts Kein Zugriff
- Die Pflicht zur rechtlichen Bearbeitung (Rechtsprüfung) Kein Zugriff
- Die Pflicht zur Rechtsberatung Kein Zugriff
- Die allgemeine Schadensverhütungspflicht Kein Zugriff
- Die nachvertragliche Pflichten Kein Zugriff
- Allgemeines Kein Zugriff Seiten 141 - 143
- Die Haftungsgrundlage: Der Anlageberatungsvertrag Kein Zugriff Seiten 143 - 143
- Der Ausgangspunkt: Das Bond-Urteil des BGH vom 6.7.1993 Kein Zugriff
- Der Sachverhalt Kein Zugriff
- Die anlegergerechte Beratung Kein Zugriff
- Die objektgerechte (anlagegerechte) Beratung Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff Seiten 148 - 152
- Die Vertragslücken Kein Zugriff
- Die zwingenden Normen des Besonderen Schuldrechts (ius cogens) Kein Zugriff
- Die AGB-rechtlichen Gründe Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Der Unternehmensberatungsvertrag als „moderner Vertragstyp“ Kein Zugriff
- Die „klassische“ Subsumtionsmethode Kein Zugriff
- Die typologische Methode Kein Zugriff
- Die Theorie der analogen Rechtsanwendung Kein Zugriff
- Eigene Stellungnahme Kein Zugriff
- Die Erscheinungsformen und die Begriffsbestimmunge n Kein Zugriff
- Die Theorien zur Vertragseinordnung Kein Zugriff
- Eigene Stellungnahme Kein Zugriff
- Der Werkvertrag Kein Zugriff
- Der Dienstvertrag Kein Zugriff
- Der Geschäftsbesorgungsvertrag Kein Zugriff
- Der Wortlaut der Parteivereinbarung Kein Zugriff
- Die Begleitumstände Kein Zugriff
- Die Interessenlage und der Vertragszweck Kein Zugriff
- Insbesondere: Die Maßstäbe des BGH bei der Abgrenzung:von Dienst- und Werkverträgen Kein Zugriff
- Innerhalb der Managementberatung Kein Zugriff
- Innerhalb der Personalberatung Kein Zugriff
- Innerhalb der IT-Beratung Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Die Abgrenzung nach Projekt- und Dauerberatung Kein Zugriff
- Die Abgrenzung nach Realvertragstypen Kein Zugriff
- Die Ansicht von Müller-Feldhammer Kein Zugriff
- Die Ansicht von Martinek Kein Zugriff
- Die rechtliche Qualifikation von „unechten“ Unternehmensberatungsverträgen Kein Zugriff
- Die rechtliche Qualifikation von „echten“ Unternehmensberatungsverträgen Kein Zugriff
- Die Voraussetzungen der entgeltlichen Geschäftsbesorgung Kein Zugriff
- Die besondere Vertrauensstellung zwischen Geschäftsbesorger und Geschäftsherr Kein Zugriff
- Die Auseinandersetzung mit den Argumenten der rechtswissenschaftlichen Literatur Kein Zugriff
- Bei der Betreuung eines umfassenden Outsourcing- Projektes Kein Zugriff Seiten 196 - 199
- Outsourcing-Überlegungen im Rahmen einer Buy-side Due Diligence Kein Zugriff Seiten 199 - 200
- Allgemeines Kein Zugriff Seiten 201 - 202
- Der Begriff „produktbezogener Wertschöpfungsprozess“ Kein Zugriff Seiten 202 - 203
- Die Sorgfaltspflichten des Unternehmensberaters Kein Zugriff Seiten 203 - 203
- Die Interessenlage der Parteien als Ausgangspunkt Kein Zugriff Seiten 203 - 204
- Die besondere Vertrauensstellung zwischen Unternehmensberater und Klient Kein Zugriff Seiten 204 - 205
- Die Ansicht von Müller-Feldhammer Kein Zugriff Seiten 205 - 206
- Die Ansicht von Exner Kein Zugriff Seiten 206 - 206
- Die Ansicht von Voigt Kein Zugriff Seiten 206 - 207
- Die Ansicht des OLG Celle Kein Zugriff Seiten 207 - 208
- Die Sorgfaltspflichten im Konkreten Kein Zugriff
- Die mit dem Outsourcing verbundenen Ziele des Klienten Kein Zugriff
- Die organisatorischen Verhältnisse Kein Zugriff
- Die finanzwirtschaftlichen Verhältnisse Kein Zugriff
- Die Produktpalette Kein Zugriff
- Die eigenen Produktionsstandorte Kein Zugriff
- Die Betriebsmittel Kein Zugriff
- Die Produktionsprozesse Kein Zugriff
- Die gegenwärtigen Stückkosten auf Produktebene Kein Zugriff
- -Das Beschaffungswesen Kein Zugriff
- Die Kundenstruktur Kein Zugriff
- Die personalwirtschaftlichen Verhätnisse Kein Zugriff
- Die Kernkompetenzen Kein Zugriff
- Die Unternehmensstrategie Kein Zugriff
- Die externen Basisdaten Kein Zugriff
- Die Hinweispflichten des Unternehmensberaters bei dem Fehlen relevanter.Daten Kein Zugriff Seiten 234 - 236
- Eigene Nachforschungs- oder Analysepflichten des Unternehmensberaters bei dem Fehlen relevanter Daten? Kein Zugriff Seiten 236 - 240
- Die Ermittlung von Outsourcing-Produkten Kein Zugriff Seiten 240 - 242
- Das anzuwendende Bewertungsverfahren Kein Zugriff
- Die objektive Vorauswahl Kein Zugriff
- Die rechtlichen Verhältnisse Kein Zugriff
- Die organisatorische Verhältnisse Kein Zugriff
- Die Aufbauorganisation Kein Zugriff
- Das Controlling Kein Zugriff
- Die Informations- und Kommunikationssysteme Kein Zugriff
- Die finanzwirtschaftliche Verhältnisse Kein Zugriff
- Die historische Ertragslage Kein Zugriff
- Die historische Vermögenslage Kein Zugriff
- Die historische Finanzlage Kein Zugriff
- Die Geschäftsplanung Kein Zugriff
- Die leistungswirtschaftlichen Verhältnisse Kein Zugriff
- Die Produktpalette und Referenzen Kein Zugriff
- Die Produktionsstandorte Kein Zugriff
- Die Kapazitäten Kein Zugriff
- Die personalwirtschaftlichen Verhältnisse Kein Zugriff
- Die Personalplanung Kein Zugriff
- Die Personalführung und -motivation Kein Zugriff
- Die direkten Kosten Kein Zugriff
- Die indirekten Kosten Kein Zugriff
- Die einmaligen indirekten Kosten Kein Zugriff
- Die laufenden indirekten Kosten Kein Zugriff
- Die makroökonomische Ebene Kein Zugriff
- Hinsichtlich des Fehlens beratungsrelevanter Daten Kein Zugriff
- Die Herausforderungsrechtsprechung des BGH Kein Zugriff
- Die Folgen der Rechtsprechung des BGH Kein Zugriff
- Bei Erteilung eines Rats durch den Unternehmensberater Kein Zugriff Seiten 285 - 287
- Bei bloßen Wahrscheinlichkeitsangaben durch den Unternehmensberater Kein Zugriff Seiten 287 - 288
- Bei Risikohinweisen hinsichtlich Zeitmangels Kein Zugriff Seiten 288 - 288
- Die Rechtsprechung des VII. Zivilsenats zum Kauf- und Werkvertragsrecht Kein Zugriff
- Die Rechtsprechung des IX. Zivilsenats zur Rechtsanwaltsund Steuerberaterhaftung Kein Zugriff
- Die Rechtsprechung des XI. Zivilsenats zur Anlageberaterhaftung Kein Zugriff
- Die Beweislastverteilung bei Outsourcing-Beratungen Kein Zugriff
- Bei Outsourcing-Beratung im Rahmen einer Buy-Side Due Diligence Kein Zugriff Seiten 297 - 299
- In Bezug auf einen spezifischen Outsourcing-Vertrag Kein Zugriff Seiten 299 - 300
- Die Begriffe Haftungsausschluss und –beschränkung Kein Zugriff
- Das Fehlen spezialgesetzlicher Regelungen als Ausgangspunkt Kein Zugriff
- Haftungsausschlüsse und -beschränkungen durch Individualvereinbarung Kein Zugriff
- Der gesetzliche Rahmen im Grundsatz Kein Zugriff Seiten 307 - 308
- Der spezialgesetzliche Rahmen bei Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern Kein Zugriff Seiten 308 - 309
- Der besondere Vertrauenstatbestand als Anknüpfungspunkt Kein Zugriff Seiten 309 - 311
- Die konkrete Vergleich zur Rechtsanwalts-, Steuerberater-.und Wirtschaftsprüferhaftung Kein Zugriff Seiten 311 - 313
- Haftungsausschlüsse und -beschränkungen durch AGB Kein Zugriff
- Der spezialgesetzliche Rahmen bei Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern Kein Zugriff Seiten 316 - 316
- § 309 Nr. 7 BGB als Ausgangspunkt Kein Zugriff Seiten 316 - 317
- Die Anwendbarkeit von § 309 Nr. 7 BGB beim B2B-Geschäft Kein Zugriff Seiten 317 - 319
- § 307 II Nr. 2 BGB und die Rechtsprechung des BGH zu den wesentlichen Vertragspflichten Kein Zugriff
- Die besondere Vertrauensstellung als ergänzendes Kriterium Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 323 - 324
- Die Auffassungen in der rechtswissenschaftlichen Literatur Kein Zugriff Seiten 324 - 325
- Eigene Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 325 - 326
- Allgemeines Kein Zugriff
- Der Einfluss staatlicher Gerichte im Schiedsverfahren Kein Zugriff
- Die Aufhebungs- und Anerkennungsversagungsgründe Kein Zugriff
- Die Orde-public-Widrigkeit Kein Zugriff
- Ergebnisse Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 351 - 363





