, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff
Bauelemente des europäischen Produktsicherheitsrechts
Gefahrenabwehr durch Zusammenwirken von Europäischer Gemeinschaft, Mitgliedstaaten und Privaten- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft, Band 323
- Verlag:
- 2007
Zusammenfassung
Die vorliegende Arbeit analysiert das Regelungssystem des europäischen Produktsicherheitsrechts. Sie skizziert dessen Umsetzung auf nationaler Ebene anhand des neuen Geräte- und Produktsicherheitsgesetzes, stellt übersichtlich seine Struktur und seine charakteristischen Regelungselemente dar und macht deren Zusammenhänge sichtbar.
Die Dissertation richtet sich an Wissenschaftler und Praktiker, die sich einen Überblick über dieses Rechtsgebiet verschaffen wollen, das als Teil des öffentlich-rechtlichen Gefahrenabwehrrechts – von der wissenschaftlichen und generellen Öffentlichkeit relativ unbemerkt – an die Seite des zivilen Produkthaftungsrechts getreten ist.
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2007
- Copyrightjahr
- 2007
- ISBN-Print
- 978-3-8329-2154-5
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0110-8
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft
- Band
- 323
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 193
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14Autor:innen:
- Problemstellung Kein Zugriff Seiten 15 - 21Autor:innen:
- Untersuchungsgegenstand Kein Zugriff Seiten 21 - 23Autor:innen:
- Gang der Untersuchung im einzelnen Kein Zugriff Seiten 23 - 25Autor:innen:
- Produktsicherheitsrecht als Unterfall des Polizei- und Ordnungsrechts Kein Zugriff Seiten 25 - 26Autor:innen:
- Produktsicherheitsrecht und Produkthaftungsrecht als Teilgebiete eines übergeordneten Produktrechts Kein Zugriff Seiten 26 - 28Autor:innen:
- Das Verhältnis der beiden Teilgebiete zueinander Kein Zugriff Seiten 28 - 31Autor:innen:
- Autor:innen:
- Schutz vor Produktgefahren in Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- Allgemeine Sicherheitsverpflichtung in Frankreich Kein ZugriffAutor:innen:
- Produktsicherheitsrechtliche Regelungen in Großbritannien Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Verbraucherschutzprogramme von 1975 und 1981 Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Binnenmarktziel der Gemeinschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Warenverkehrsfreiheit und nationale Produktsicherheitsvorschriften Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Prinzip der gegenseitigen Anerkennung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Binnenmarktbezogener Verbraucherschutz Kein ZugriffAutor:innen:
- Angleichung von Rechts- und Verwaltungsvorschriften Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Konzept der Detailharmonisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Weißbuch zur Vollendung des Binnenmarktes vom 14. Juni 1985 Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Entschließung des Rates über eine Neue Konzeption vom 7. 5. 1985 Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Grundprinzipien der Neuen Konzeption Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Entschließung des Rates zu einem Globalen Konzept für Zertifizierung und Prüfwesen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Allgemeine Produktsicherheitsanforderungen zum Schutz des Verbrauchers Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusätzliche Hersteller- und Händlerpflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Eine gemeinschaftliche Marktüberwachung Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Verhältnis der allgemeinen Produktsicherheitsrichtlinie zu den vertikalen Harmonisierungsrichtlinien der Neuen Konzeption Kein ZugriffAutor:innen:
- Ein einheitliches europäisches Gesamtsystem für die Gewährleistung der Sicherheit von Verbraucherprodukten Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Umsetzung der europäischen Vorgaben ins nationale Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Pflicht der Mitgliedstaaten zur Sicherheitsgewährleistung Kein ZugriffAutor:innen:
- Schutzverpflichtung der Gemeinschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Geteilte Verantwortungswahrnehmung für Produktsicherheit durch die Mitgliedstaaten und die Gemeinschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Einbindung Privater bei der Abwehr von Produktgefahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Geteilte Verantwortung von Staat und Privaten für die Verwirklichung von Produktsicherheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Staatliche Schutzpflichten und private Eigenverantwortung Kein ZugriffAutor:innen:
- Selbstbestimmung und Selbstschutz als Instrument der Gefahrenabwehr Kein Zugriff Seiten 85 - 89Autor:innen:
- Autor:innen:
- Entscheidung zwischen staatlichem Schutz und Selbstschutz Kein ZugriffAutor:innen:
- Die materiellen Sicherheitsanforderungen des § 4 I, II GPSG Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine Gefahren für die Gesundheit und Sicherheit von Personen Kein ZugriffAutor:innen:
- Kein Schutz vor vertretbaren Gefahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der bestimmungsgemäße Produktgebrauch Kein ZugriffAutor:innen:
- Die vorhersehbare Fehlanwendung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Berücksichtigung des Verhaltens besonderer Verbrauchergruppen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Verpflichtung der Hersteller und Händler zu Gefahrenhinweisen Kein ZugriffAutor:innen:
- Staatliche Produktinformationen und Warnungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Schlüsselrolle der technischen Normung im europäischen Produktsicherheitsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Harmonisierte europäische Normen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Implementierung technischer Normen im nationalen Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Konformitätsvermutungswirkung nach der Neuen Konzeption Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Vermutungswirkung nach der allgemeinen Produktsicherheitsrichtlinie Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Unzulässige Übertragung »quasi-legislatorischer« Hoheitsbefugnisse Kein ZugriffAutor:innen:
- Normkonkretisierende Verweisung mit widerlegbarer Vermutungswirkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Inhaltskontrolle technischer Normen durch Kommission und Mitgliedstaaten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Einbindung nichtwirtschaftlicher Interessen in den Normungsprozeß Kein ZugriffAutor:innen:
- Transparenz des Normungsgeschehens Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Eigenverantwortung des Herstellers Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Bestätigung der Konformität mit den Sicherheitsanforderungen durch die CE-Kennzeichnung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Wirkung des CE-Zeichens Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Zertifizierungsverfahren nach dem Globalen Konzept Kein ZugriffAutor:innen:
- Die benannten Stellen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die benannten Stellen als Teil der (europäischen) Verwaltung? Kein ZugriffAutor:innen:
- Staatliche Verantwortungswahrnehmung durch die Anerkennung und Überwachung der benannten Stellen Kein ZugriffAutor:innen:
- Aufweichung ordnungsrechtlicher Strukturen im Bereich des Produktsicherheitsrechts? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das behördliche Marktüberwachungskonzept des GPSG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Generalklausel des § 8 IV S. 1 GPSG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Produktüberprüfungen und Vermarktungsvoraussetzungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Gefahrenabwehrmaßnahmen bei bereits vermarkteten Produkten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Kennzeichnungspflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Verpflichtung zur Vorbereitung von Gefahrenabwehrmaßnahmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Öffentlich-rechtliche Produktbeobachtungspflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Anzeigepflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Pflichten der Händler Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Europäisches Netzwerk für Produktsicherheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Informationsverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Weisungsrecht der Kommission Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 169 - 178Autor:innen:
- Gesamtergebnis Kein Zugriff Seiten 178 - 178Autor:innen:
- Ausblick: Parallelentwicklung im Dienstleistungssektor Kein Zugriff Seiten 178 - 182Autor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 183 - 193Autor:innen:





