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Jahrgang 40 (2017), Heft 3
psychosozial- Zeitschrift:
- psychosozial
- Verlag:
- 2017
Über die Zeitschrift
Die Zeitschrift psychosozial beschäftigt sich mit gesellschaftlichen und kulturellen Erfahrungen und deren Zusammenhang mit psychischen Entwicklungen und Dynamiken. Die Zeitschrift fördert den Dialog zwischen den Sozialwissenschaften, den Kulturwissenschaften, der Psychologie und der Psychoanalyse und bietet Raum für Beiträge zur qualitativen, quantitativen sowie theoretisch-konzeptionellen Forschung.Die 1978 gegründete Zeitschrift erschien zunächst im Rowohlt Verlag, ab 1986 im Beltz Verlag. Seit 1993 erscheint sie im Psychosozial-Verlag mit vier Themenheften pro Jahr. Im Jahr 2014 hat sich die Zeitschrift psychosozial mit der Zeitschrift Psychotherapie und Sozialwissenschaft zusammengeschlossen.Jedes der Hefte bietet neben den Schwerpunktthemen auch Raum für freie Beiträge und Rezensionen. Alle Beiträge sind peer-reviewed.
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Bibliographische Angaben
- ISSN-Print
- 0171-3434
- ISSN-Online
- 2699-1586
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Sprache
- Deutsch
- Produkttyp
- Ausgabe
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Seite 5 - 8
Psychosozial-Verlag, Gießen 2017
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Seite 9 - 16
Der Aufsatz analysiert den Prozess, wie Feindbilder entstehen und welche sozialen und psychischen Funktionen sie in der Begegnung mit Menschen erfüllen, die einander fremd sind. Betont wird, dass diese Imagines in einem erheblichen Ausmaß...
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Seite 17 - 28
Wer der oder die Fremde ist, wie ein Zugang zu ihm oder ihr möglich sein kann, diese Fragen stellen sich in der psychiatrisch-psychotherapeutischen Praxis täglich, in jeder klinischen Begegnung. Besonders die transkulturelle Psychiatrie und...
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Seite 29 - 40
Der Beitrag fokussiert die pädagogischen Herausforderungen in der Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen. Jungen und Mädchen mit Fluchterfahrungen können unter Rückgriff auf das Rahmenkonzept der Sequentiellen Traumatisierung...
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Seite 41 - 56
Die Geschichte aus dem Alten Testament über die tödliche Bestrafung der Flüchtlinge Ephraims durch die Gileaditer, weil sie das Losungswort »Schibboleth« nicht richtig aussprachen, findet derzeit eine Entsprechung. So sollen geflüchtete...
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Seite 57 - 70
Integrationsund Versorgungsdiskurse formieren sich aktuell um das geschlechtslose Primat der Minderjährigkeit, Abschottungsdiskurse hingegen um das Primat fremder Männlichkeiten. Gemein ist beiden, dass sie der Mehrdimensionalität und...
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Seite 71 - 84
Wir gehen den Spannungsfeldern im Kontext der Frühen Hilfen in der Sozialen Arbeit nach, zum Beispiel dem grundlegenden zwischen Hilfe und Kontrolle. Davon ausgehend fokussieren wir den Bezug dieser präventiv angelegten Angebote auf Migranten und...
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Seite 85 - 100
Ausgehend von Julia Kristevas Essay Fremde sind wir uns selbst wird die aktuelle Flüchtlingskrise in Deutschland vor dem Hintergrund sowohl einer individuelle Erfahrung des Umgangs mit Fremdheit als auch einer sozialpsychologische Erfahrung im...
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Seite 101 - 120
Im Unterschied zu den meisten anderen Ländern hat die Flüchtlingskrise in Deutschland nicht nur zu einem Erstarken rechtspopulistischer Tendenzen geführt, sondern auch eine Hilfsbereitschaft hervorgerufen, die den Namen »Willkommenskultur«...
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Seite 121 - 136
Das völkische Denken, das im Faschismus und Nationalsozialismus seine zerstörerische Kraft entfaltet hatte, scheint heute mit dem Aufkommen rechtsnationaler Bewegungen wieder Einzug in die politische Debatte zu halten. Im Völkischen Denken wird...
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Seite 137 - 153
Die Berücksichtigung der Heterogenität von Lebensformen und Lebenslagen (sozioökonomischer Status, Kulturalität, Geschlechtszugehörigkeit, Befähigung und Beeinträchtigung) betrifft Fragen des quantitativen und qualitativen Ausbaus der frühen...
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