Adaptionsplanung
Wie die Raumordnung auf die Herausforderung Klimawandel reagieren kann- Autor:innen:
- Reihe:
- Leipziger Schriften zum Umwelt- und Planungsrecht, Band 24
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Der Klimawandel macht nicht nur Klimaschutz, sondern auch die Anpassung an den Klimawandel 'Adaption' notwendig. Die Adaption erfordert Zukunftsprognosen und bedeutet, Entscheidungen unter Unsicherheit zu treffen. Daher müssen Maßnahmen flexibel und veränderbar sein. Die Vermittlung von Entscheidungen ist unter diesem Aspekt eine Herausforderung, Problembewusstsein muss nicht nur bei der Bevölkerung, sondern auch innerhalb der Verwaltung geschaffen werden. Denn durch frühzeitige Planung können Schäden am ehesten verhindert werden.
Durch den Klimawandel verstärken sich bereits bekannte und fachplanerisch bearbeitete Probleme wie beispielsweise Hochwasser und Artensterben, aber auch die Wasserknappheit. Insbesondere die fehlende Flächenverfügbarkeit stellt eine Herausforderung dar. Mit dem Modell einer integrationsbedürftigen Adaptionsplanung auf Ebene der Raumordnung wird eine Möglichkeit der Herangehensweise vorgestellt.
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8487-1122-2
- ISBN-Online
- 978-3-8452-5255-1
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Leipziger Schriften zum Umwelt- und Planungsrecht
- Band
- 24
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 390
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16 Kirsten Meyer
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 24 Kirsten Meyer
- Einführung Kein Zugriff Seiten 25 - 25 Kirsten Meyer
- Der globale Klimawandel Kein Zugriff Seiten 25 - 27 Kirsten Meyer
- Der Strategiemix aus Adaption und Mitigation Kein Zugriff Seiten 27 - 28 Kirsten Meyer
- Herangehensweise Kein Zugriff Seiten 29 - 32 Kirsten Meyer
- Forschungsstand Kein Zugriff Seiten 32 - 33 Kirsten Meyer
- Aufbau der Arbeit Kein Zugriff Seiten 33 - 33 Kirsten Meyer
- Erklärung häufig verwendeter Begriffe Kein Zugriff Seiten 34 - 36 Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Die durch den Klimawandel auftretenden Probleme Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Änderungen im Wasserhaushalt Kein Zugriff Seiten 39 - 43 Kirsten Meyer
- Vorschläge zur Handhabung der Hochwassergefahr Kein Zugriff Seiten 43 - 44 Kirsten Meyer
- Vorschläge zur Handhabung der Wasserarmut Kein Zugriff Seiten 44 - 45 Kirsten Meyer
- Probleme durch die Witterungsverhältnisse Kein Zugriff Seiten 45 - 48 Kirsten Meyer
- Lösungsmöglichkeiten der Landwirtschaft für die Adaption Kein Zugriff Seiten 48 - 49 Kirsten Meyer
- Hitze- und Wasserstress Kein Zugriff Seiten 49 - 51 Kirsten Meyer
- Anpassungsmöglichkeiten der Forstwirtschaft Kein Zugriff Seiten 51 - 52 Kirsten Meyer
- Der Wasserbedarf der Energiewirtschaft Kein Zugriff Seiten 52 - 54 Kirsten Meyer
- Die Anpassungsmöglichkeiten durch erneuerbare Energien Kein Zugriff Seiten 54 - 56 Kirsten Meyer
- Das prognostizierte Artensterben aufgrund des Klimawandels Kein Zugriff Seiten 56 - 60 Kirsten Meyer
- Lösungsansätze zum dynamischen Biodiversitätsschutz Kein Zugriff Seiten 60 - 63 Kirsten Meyer
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 63 - 64 Kirsten Meyer
- Die Akzeptanzprobleme Kein Zugriff Seiten 65 - 67 Kirsten Meyer
- Die Komplexität der Materie Kein Zugriff Seiten 67 - 69 Kirsten Meyer
- Die regionalen Unterschiede Kein Zugriff Seiten 69 - 71 Kirsten Meyer
- Die Ressourcenknappheit Kein Zugriff Seiten 71 - 71 Kirsten Meyer
- Die Deutsche Anpassungsstrategie und ihre Umsetzung Kein Zugriff Seiten 72 - 74 Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- ROG Kein Zugriff Kirsten Meyer
- BauGB Kein Zugriff Kirsten Meyer
- WHG Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Das 6. Umweltaktionsprogramm Kein Zugriff Seiten 77 - 78 Kirsten Meyer
- Grün- und Weißbuch zur Anpassung an den Klimawandel Kein Zugriff Seiten 78 - 78 Kirsten Meyer
- Die Hochwassermanagementrichtlinie Kein Zugriff Seiten 78 - 79 Kirsten Meyer
- Die Klimarahmenrechtskonvention Kein Zugriff Seiten 79 - 80 Kirsten Meyer
- Das Kyotoprotokoll Kein Zugriff Seiten 80 - 80 Kirsten Meyer
- Der Kopenhagener Akkord Kein Zugriff Seiten 80 - 81 Kirsten Meyer
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 81 - 81 Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Das Raumordnungsrecht als Mittel zur Handhabung der Adaptionssaufgabe Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die Konzeption des Raumordnungsrechts mit Blick auf die Adaption Kein Zugriff Seiten 83 - 86 Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Die Steuerung über Ziele und Grundsätze der Raumordnung Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die Steuerung über Vorrang-, Vorbehalts- und Eignungsgebiete Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die Darstellungsmöglichkeiten des sachlichen und räumlichen Teilplans Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die raumordnerischen Verfahren Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die Grenzen raumordnerischer Steuerung Kein Zugriff Seiten 91 - 94 Kirsten Meyer
- Die Bundesraumordnung Kein Zugriff Seiten 94 - 97 Kirsten Meyer
- Die Landes- und Regionalplanung Kein Zugriff Seiten 97 - 98 Kirsten Meyer
- Die Reichweite der Adaptionsansätze in den Landesplanungsgesetzen Kein Zugriff Seiten 98 - 101 Kirsten Meyer
- Die räumlichen und zeitlichen Unterschiede der Pläne zwischen den Ländern und Regionen Kein Zugriff Seiten 101 - 103 Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Ziele Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Grundsätze Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die Ausrichtung der Planung am Klimawandel Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Begründungen und Erläuterungen Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die thematischen Zusammenhänge der Adaption Kein Zugriff Seiten 107 - 112 Kirsten Meyer
- Zwischenfeststellung Kein Zugriff Seiten 112 - 115 Kirsten Meyer
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 115 - 115 Kirsten Meyer
- Die Rolle des Bauplanungsrechts bei einer Adaption durch Raumordnung Kein Zugriff Seiten 115 - 118 Kirsten Meyer
- Planfeststellungen mit Konfliktpotenzial für die Adaption durch Raumordnung Kein Zugriff Seiten 118 - 121 Kirsten Meyer
- Nutzungsbeschränkungen mit Abstimmungsbedarf zur Adaption durch Raumordnung Kein Zugriff Seiten 121 - 123 Kirsten Meyer
- Sonstige Planungen mit Abstimmungsbedarf auf die Adaption durch Raumordnung Kein Zugriff Seiten 123 - 124 Kirsten Meyer
- Das Verhältnis der Raumordnung zur Bauleitplanung Kein Zugriff Seiten 124 - 126 Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Raumordnungsklauseln Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Gesetzliche Abweichungen von den Raumordnungsklauseln Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Integrationsbedürftige Pläne Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Theorien zur pauschalen Abgrenzung der Kompetenz von Raumordnung und Fachplanung Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Lösungsansätze der Literatur Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die Festlegung zielförmiger Standortfestlegungen durch das Bundesverwaltungsgericht Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die Übertragung dieses Ansatzes auf das Verhältnis zu anderen Fachplanungen Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 144 - 144 Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Vorgaben für eine Adaptionsplanung Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Der Adressat des Art. 20a GG Kein Zugriff Seiten 147 - 148 Kirsten Meyer
- Ist die pauschale Einbeziehung der Adaption in Art. 20a GG möglich? Kein Zugriff Seiten 148 - 151 Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Gewährleistet Art. 20a GG einen dynamischen oder einen statischen Schutz? Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Der erneut relevante Streit um Ökozentrik oder Anthropozentrik Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Schranken eines staatlichen Handlungsauftrages Kein Zugriff Seiten 157 - 159 Kirsten Meyer
- Die Problematik der Verdichtung zu einer konkreten Handlungspflicht Kein Zugriff Seiten 159 - 161 Kirsten Meyer
- Das zu gewährleistende Schutzniveau des Art. 20a GG Kein Zugriff Seiten 161 - 163 Kirsten Meyer
- Die Nachbesserungspflicht Kein Zugriff Seiten 163 - 164 Kirsten Meyer
- Das Effektivitätsgebot Kein Zugriff Seiten 164 - 165 Kirsten Meyer
- Der Biodiversitätsschutz durch Planung Kein Zugriff Seiten 165 - 167 Kirsten Meyer
- Die Ermittlungspflicht Kein Zugriff Seiten 167 - 169 Kirsten Meyer
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 169 - 169 Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Die grundsätzliche Schutzdimension der adaptionsrelevanten Grundrechte Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Der Streitstand Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die Problematik der diffusen Schäden Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Die Handlungsschwelle Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die Grenzen der Handlungspflicht Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Drohende Trinkwasserprobleme Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Aktuelle und künftige Hochwassergefahren Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Der Schutz des Eigentums aus Art. 14 Abs. 1 S. 1 GG Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Der Schutz der Berufsfreiheit aus Art. 12 Abs. 1 S. 1 GG Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Das Recht auf gleichmäßige Teilhabe an den natürlichen Ressourcen Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die Einbeziehung künftiger Generationen Kein Zugriff Seiten 192 - 196 Kirsten Meyer
- Zwischenfeststellung Kein Zugriff Seiten 196 - 197 Kirsten Meyer
- Der Schutz des Eigentumsrechts aus Art. 14 Abs. 1 S. 1 GG Kein Zugriff Seiten 197 - 199 Kirsten Meyer
- Der Schutz der Berufsfreiheit aus Art. 12 Abs. 1 S. 1 GG Kein Zugriff Seiten 199 - 199 Kirsten Meyer
- Der Schutz der kommunalen Selbstverwaltung aus Art. 28 Abs. 2 GG Kein Zugriff Seiten 199 - 200 Kirsten Meyer
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 200 - 200 Kirsten Meyer
- Verpflichtungen aus dem Staatszweck Kein Zugriff Seiten 201 - 206 Kirsten Meyer
- Die Ressourcenknappheit Kein Zugriff Seiten 206 - 207 Kirsten Meyer
- Das Akzeptanzproblem Kein Zugriff Seiten 207 - 209 Kirsten Meyer
- Die Gewichtung der Adaption in der raumordnerischen Abwägung Kein Zugriff Seiten 209 - 210 Kirsten Meyer
- Die Verbindlichkeit der Planaussagen Kein Zugriff Seiten 210 - 210 Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Ansätze der raumordnerischen Adaptionsplanung Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Änderungsansätze bei der Raumordnungsplanung Kein Zugriff Seiten 211 - 214 Kirsten Meyer
- Rechtliche Änderungsvorschläge für die Raumordnung Kein Zugriff Seiten 214 - 215 Kirsten Meyer
- Das Modell einer erweiterten SUP Kein Zugriff Seiten 215 - 217 Kirsten Meyer
- Das Modell Climate Proofing Kein Zugriff Seiten 217 - 220 Kirsten Meyer
- Vorschlag einer Klimawandelfachplanung Kein Zugriff Seiten 220 - 222 Kirsten Meyer
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 222 - 222 Kirsten Meyer
- Die Aufgabenstellung innerhalb der Adaptionsplanung Kein Zugriff Seiten 222 - 227 Kirsten Meyer
- Die Ausweitung der Ermittlung der Klimawandelfolgen Kein Zugriff Seiten 227 - 228 Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Die Abgrenzungen von der erweiterten SUP und dem Climate Proofing Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Schritte im Verfahren der Adaptionsplanung Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Die Untauglichkeit eines pauschalen Vorrangs der Adaptionsbelange Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die Kriterien zur Ermittlung des Gewichts Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Konkrete Gewichtungsvorschläge für die einzelnen Adaptionsbelange Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die Darstellung durch einen zunächst eigenständigen Plan Kein Zugriff Seiten 234 - 237 Kirsten Meyer
- Der Inhalt des Adaptionsplanes und der Alternativenpläne Kein Zugriff Seiten 237 - 239 Kirsten Meyer
- Die Notwendigkeit der regelmäßigen Überprüfung der Pläne Kein Zugriff Seiten 239 - 240 Kirsten Meyer
- Die Flexibilisierung der Adaptionsplanung durch einen Flächenpool Kein Zugriff Seiten 240 - 242 Kirsten Meyer
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 242 - 242 Kirsten Meyer
- Die Dynamisierung der Raumordnungspläne Kein Zugriff Seiten 243 - 245 Kirsten Meyer
- Die Überarbeitung von Zielen und Grundsätzen der Raumordnung mit Blick auf die Adaption Kein Zugriff Seiten 245 - 246 Kirsten Meyer
- Änderungen am Raumordnungsverfahren Kein Zugriff Seiten 246 - 247 Kirsten Meyer
- Die Sicherstellung des Vollzugs der Adaption Kein Zugriff Seiten 247 - 247 Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Das Verhältnis zwischen Adaption und Klimaschutz in der Raumordnung Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Erhalt und Renaturierung natürlicher CO2-Senken Kein Zugriff Seiten 252 - 255 Kirsten Meyer
- Windkraft Kein Zugriff Seiten 255 - 257 Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Solarparks Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die raumordnerische Steuerung von Solaranlagen auf Dächern Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Energie aus Biomasse Kein Zugriff Seiten 260 - 262 Kirsten Meyer
- Die Bedeutung der Biomasse Kein Zugriff Seiten 262 - 264 Kirsten Meyer
- Die Steuerungsmöglichkeiten des Biomasseanbaus Kein Zugriff Seiten 264 - 266 Kirsten Meyer
- Carbon capture and storage Kein Zugriff Seiten 266 - 269 Kirsten Meyer
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 269 - 269 Kirsten Meyer
- Nachwachsende Rohstoffe versus Biodiversität Kein Zugriff Seiten 269 - 271 Kirsten Meyer
- Nachwachsende Rohstoffe versus nachhaltige Landwirtschaft Kein Zugriff Seiten 271 - 272 Kirsten Meyer
- Nachwachsende Rohstoffe versus Wasserhaushalt und Hochwasserschutz Kein Zugriff Seiten 272 - 273 Kirsten Meyer
- Wind- und Solarparks versus Biodiversitätsschutz Kein Zugriff Seiten 273 - 274 Kirsten Meyer
- Wasserkraft versus Biodiversität und Hochwassergefahr Kein Zugriff Seiten 274 - 274 Kirsten Meyer
- Flächenbedarf der erneuerbaren Energien versus Flächenbedarf der Adaptionsmaßnahmen Kein Zugriff Seiten 274 - 276 Kirsten Meyer
- Flächenbedarf der erneuerbaren Energien versus Hitzeund Überflutungsprobleme in den Städten Kein Zugriff Seiten 276 - 277 Kirsten Meyer
- Der Erhalt von CO2-Senken und der Biodiversitätsschutz Kein Zugriff Seiten 277 - 278 Kirsten Meyer
- Der Effekt von CO2-Senken auf das Wasser Kein Zugriff Seiten 278 - 278 Kirsten Meyer
- Die Auswirkungen von Kurzumtriebsplantagen auf die Biodiversität Kein Zugriff Seiten 278 - 279 Kirsten Meyer
- Carbon capture and storage als Übergangslösung zur Reduzierung des Flächenverbrauchs? Kein Zugriff Seiten 279 - 279 Kirsten Meyer
- Die Reduzierung nachgelagerter Emissionen durch das Adaptionskonzept Kein Zugriff Seiten 279 - 280 Kirsten Meyer
- CO2-Speicherung und Wasserrückhalt in der Fläche Kein Zugriff Seiten 280 - 281 Kirsten Meyer
- Biodiversitätsschutz und der Flächenbedarf nachwachsender Rohstoffe Kein Zugriff Seiten 281 - 281 Kirsten Meyer
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 281 - 281 Kirsten Meyer
- Abstrakte Gewichtungsansätze Kein Zugriff Seiten 282 - 284 Kirsten Meyer
- Konkrete Doppelausweisungen Kein Zugriff Seiten 284 - 286 Kirsten Meyer
- Mengenziele Kein Zugriff Seiten 286 - 288 Kirsten Meyer
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 288 - 288 Kirsten Meyer
- Der Entwurf des Klimaschutzgesetzes Nordrhein-Westfalen Kein Zugriff Seiten 288 - 290 Kirsten Meyer
- Die Datteln-Entscheidung des OVG Münster Kein Zugriff Seiten 290 - 291 Kirsten Meyer
- Allgemeine Probleme pauschaler landesplanerischer Klimaschutzziele Kein Zugriff Seiten 291 - 295 Kirsten Meyer
- Zulässige Zielaussagen Kein Zugriff Seiten 295 - 297 Kirsten Meyer
- Die Aufstellung von Zielen der Raumordnung ohne Abwägungsprozess Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die Aufstellung eigener Zieldefinitionen in den Ländern Kein Zugriff Seiten 298 - 298 Kirsten Meyer
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 298 - 298 Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Eine europäische Raumordnung als Perspektive der Adaption Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die Vorgeschichte der europäischen Raumordnungsansätze Kein Zugriff Seiten 302 - 304 Kirsten Meyer
- Die Dokumente Europa 2000 und Europa 2000+ Kein Zugriff Seiten 304 - 305 Kirsten Meyer
- Das EUREK Kein Zugriff Seiten 305 - 307 Kirsten Meyer
- Die TAEU Kein Zugriff Seiten 307 - 308 Kirsten Meyer
- Das Grünbuch territorialer Zusammenhalt Kein Zugriff Seiten 308 - 309 Kirsten Meyer
- Finanzielle Instrumente mit indirektem Bezug zur Raumordnung: Die Steuerung über die europäischen Fonds Kein Zugriff Seiten 309 - 311 Kirsten Meyer
- Finanzielle Instrumente mit direktem Raumordnungsbezug: Die Initiative INTERREG Kein Zugriff Seiten 311 - 312 Kirsten Meyer
- Die Mischform finanzieller und planerischer Instrumente: TEN Kein Zugriff Seiten 312 - 313 Kirsten Meyer
- Die faktische Einflussnahme auf die nationale Planung Kein Zugriff Seiten 313 - 315 Kirsten Meyer
- Die Europäische Einflussnahme auf das deutsche Raumordnungsrecht Kein Zugriff Seiten 315 - 316 Kirsten Meyer
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 316 - 317 Kirsten Meyer
- Gibt es eine eigenständige und umfassende Raumordnungskompetenz in den Europäischen Verträgen? Kein Zugriff Seiten 318 - 322 Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Art. 192 Abs. 2 S. 1 lit. b) Spiegelstr. 1 AEUV als Kompetenznorm Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die Änderung des Wortlautes von Art. 192 Abs. 2 AEUV Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Art. 192 Abs. 1 AEUV Kein Zugriff Seiten 327 - 328 Kirsten Meyer
- Die Kompetenz zur Aufstellung europäischer Raumordnungspläne aus Art. 192 Abs. 2 S.1 lit. b) Spiegelstr. 1 AEUV Kein Zugriff Seiten 328 - 330 Kirsten Meyer
- Die Möglichkeit der Doppelabstützung Kein Zugriff Seiten 330 - 332 Kirsten Meyer
- Die Reichweite des europäischen Umweltrechtsbegriffs Kein Zugriff Seiten 332 - 333 Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Wortlaut und Systematik Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die Eingrenzung des europarechtlichen Umweltbegriffs Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die Subsumtion der raumordnerischen Adaptionsbelange unter den europäischen Umweltbegriff Kein Zugriff Seiten 338 - 339 Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Die Subsidiarität Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Die Subsidiarität Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Die Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Kirsten Meyer
- Subsidiarität Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff Kirsten Meyer
- Der Inhalt der europäischen Adaptionsvorgaben Kein Zugriff Seiten 349 - 349 Kirsten Meyer
- Nutzung der bestehenden Kompetenzen zur Steuerung der Raumnutzungen Kein Zugriff Seiten 350 - 352 Kirsten Meyer
- Die ausdrückliche europäische Raumordnungskompetenz Kein Zugriff Seiten 352 - 353 Kirsten Meyer
- Abschnittsergebnis Kein Zugriff Seiten 354 - 356 Kirsten Meyer
- Fazit Kein Zugriff Seiten 357 - 360 Kirsten Meyer
- Thesen Kein Zugriff Seiten 361 - 362 Kirsten Meyer
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 363 - 390 Kirsten Meyer





