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Monographie Kein Zugriff

Konvergenz der Konzernhaftung

Im englischen und deutschen Kapitalgesellschaftsrecht
Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Die Konzernhaftung galt immer als einer der Hauptunterschiede zwischen englischem und deutschem Gesellschaftsrecht: Auf deutscher Seite eher extensive konzernspezifische Haftung mit ausgeprägten Strukturhaftungselementen, jenseits des Ärmelkanals hingegen betont restriktive Handlungshaftung nach allgemeinen Rechtssätzen.

Dieser Unterschied ist Geschichte. Das Werk untersucht den Konvergenzprozess, der die Verschiedenheit der Haftung in Konzernlagen im Wesentlichen eingeebnet hat. Besonderes Augenmerk gilt den Ursachen, die den Angleichungsprozess antreiben. Neben autonomen Gründen spielen hier vor allem heteronome Faktoren wie der Wettbewerb der Rechtsordnungen zwischen den EU-Staaten eine entscheidende Rolle.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7481-7
ISBN-Online
978-3-8452-4118-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Mannheimer Schriften zum Unternehmensrecht
Band
36
Sprache
Deutsch
Seiten
200
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 9 - 10
    Autor:innen:
    1. Anlass und Ziel der Arbeit Kein Zugriff Seiten 11 - 12
      Autor:innen:
    2. Begriffsklärung Kein Zugriff Seiten 12 - 14
      Autor:innen:
    3. Gang der Darstellung Kein Zugriff Seiten 14 - 15
      Autor:innen:
      1. England Kein Zugriff Seiten 16 - 20
        Autor:innen:
      2. Deutschland Kein Zugriff Seiten 20 - 21
        Autor:innen:
      3. Fazit Kein Zugriff Seiten 21 - 22
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Konzernrecht? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Terminologie: „Konzern“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der lange Schatten von Salomon Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Fernwirkung der nexus of the contracts-Doktrin Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Der “general rules approach” Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Konzern – Phänomen und Wahrnehmung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Konzerninteresse und Konzerngefahr Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Konzeption und Regelungsstruktur des Konzernrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Unfertiges Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Allgemeine Rechtssätze und Generalklauseln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Gegenüberstellung der Grundphilosophien beider Systeme Kein Zugriff Seiten 51 - 53
        Autor:innen:
      1. Entstehung Kein Zugriff Seiten 54 - 56
        Autor:innen:
      2. Rechtsnatur und Voraussetzungen Kein Zugriff Seiten 56 - 60
        Autor:innen:
      3. Die Rechtsfigur der single economic unit Kein Zugriff Seiten 60 - 63
        Autor:innen:
      4. Single economic unit und agency relationships – das Verhältnis der Rechtsfiguren Kein Zugriff Seiten 63 - 66
        Autor:innen:
      5. Niedergang Kein Zugriff Seiten 66 - 72
        Autor:innen:
      6. Fazit Kein Zugriff Seiten 72 - 73
        Autor:innen:
      1. Rechtsnatur und Ursprung Kein Zugriff Seiten 73 - 77
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Umgehung rechtlicher Beschränkungen (Fallgruppe 1) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Aushebelung von Ansprüchen und Rechten Dritter (Fallgruppe 2) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Missbrauchshaftung und deren Grenzen Kein Zugriff Seiten 82 - 87
        Autor:innen:
      4. Das subjektive Element Kein Zugriff Seiten 87 - 89
        Autor:innen:
      5. Fazit Kein Zugriff Seiten 89 - 90
        Autor:innen:
      1. Voraussetzungen und Regelungstechnik Kein Zugriff Seiten 90 - 95
        Autor:innen:
      2. Wrongful Trading Kein Zugriff Seiten 95 - 96
        Autor:innen:
      3. Rechtsnatur Kein Zugriff Seiten 96 - 98
        Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 98 - 99
        Autor:innen:
      1. Wandel der Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 99 - 101
        Autor:innen:
      2. Handlungshaftung und Strukturhaftung Kein Zugriff Seiten 101 - 105
        Autor:innen:
      3. Enterprise Law und General Rules Approach Kein Zugriff Seiten 105 - 108
        Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 108 - 109
        Autor:innen:
      1. Der Beherrschungsvertrag Kein Zugriff Seiten 110 - 113
        Autor:innen:
      2. Konsequenzen der Vertragszentristik Kein Zugriff Seiten 113 - 114
        Autor:innen:
      3. Ausgangspunkt: Generalklauseln und allgemeine Rechtssätze Kein Zugriff Seiten 114 - 115
        Autor:innen:
      4. Ansätze einer Neuausrichtung Kein Zugriff Seiten 115 - 117
        Autor:innen:
      5. Entwicklung konzernspezifischer Strukturhaftung Kein Zugriff Seiten 117 - 120
        Autor:innen:
      6. Kulminationspunkt der Strukturhaftung Kein Zugriff Seiten 120 - 122
        Autor:innen:
      7. Die „Video“-Entscheidung als Schlussstein Kein Zugriff Seiten 122 - 124
        Autor:innen:
      8. Retardierendes Moment Kein Zugriff Seiten 124 - 127
        Autor:innen:
      9. Die Abkehr vom konzernspezifischen Ansatz – Der existenzvernichtende Eingriff Kein Zugriff Seiten 127 - 129
        Autor:innen:
      10. Renaissance des § 826 BGB Kein Zugriff Seiten 129 - 133
        Autor:innen:
      11. Die weiteren Implikationen von Aufstieg und Fall des qualifiziert-faktischen Konzerns Kein Zugriff Seiten 133 - 135
        Autor:innen:
      12. Fazit Kein Zugriff Seiten 135 - 136
        Autor:innen:
      1. Der faktische Konzern nach §§ 311-318 AktG Kein Zugriff Seiten 136 - 139
        Autor:innen:
      2. Faktische Abhängigkeit abseits des AktG Kein Zugriff Seiten 139 - 141
        Autor:innen:
      3. Fazit Kein Zugriff Seiten 141 - 141
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Vergleichbare Ursprünge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Divergenz der Systeme bei der funktionalen Differenzierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Konvergenz im allgemeinen Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Abkehr von Strukturhaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Hinwendung zur Handlungshaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Reichweite der Konvergenz Kein Zugriff Seiten 157 - 159
        Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 159 - 161
        Autor:innen:
      1. Herrschaft und Haftung Kein Zugriff Seiten 161 - 166
        Autor:innen:
      2. Divergenz zwischen wirtschaftlicher und rechtlicher Realität Kein Zugriff Seiten 166 - 168
        Autor:innen:
      3. Fazit Kein Zugriff Seiten 168 - 169
        Autor:innen:
      1. Die rechtliche Erfassung des Konzernphänomens Kein Zugriff Seiten 169 - 172
        Autor:innen:
      2. Investorenschutz Kein Zugriff Seiten 172 - 175
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Wettbewerb der Rechtsordnungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Imitationseffekte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Erhöhung der Rechtsformattraktivität durch Investorenschutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Abwehrreflexe der Rechtsordnungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Race to Converge? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 188 - 189
        Autor:innen:
  3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 190 - 192
    Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 193 - 200
    Autor:innen:

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