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Sozialplandotierung durch die Einigungsstelle bei verbundenen Unternehmen

Autor:innen:
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Muss oder darf eine Einigungsstelle, die über den Umfang eines Sozialplans zu entscheiden hat, berücksichtigen, dass das Arbeitgeberunternehmen in einen leistungsstarken Konzern eingebunden ist?

Mit dieser äußerst praxisrelevanten Frage befasst sich die Arbeit.

Die Autorin analysiert zunächst, in welchen Konzernkonstellationen eine Berücksichtigung des Konzerns geboten ist und erläutert sodann, auf welche Art und Weise die Konzernzugehörigkeit einzubeziehen ist. Dazu wird insbesondere die Rechtsfigur des sogenannten Bemessungsdurchgriffs auf den Prüfstand gestellt, die von Literatur und Rechtsprechung als Lösungsmechanismus in Anlehnung an die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zum sogenannten qualifiziert faktischen Konzern entwickelt wurde.

Vor dem Hintergrund stetiger Veränderungen in der Rechtsprechung zum Konzernhaftungsrecht stellt die Autorin als Ergebnis eine Lösungsmethode vor, die unabhängig von etwaigen Veränderungen im Konzernhaftungsrecht angewendet werden kann.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2014
Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-8487-1164-2
ISBN-Online
978-3-8452-5315-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Arbeitsrecht
Band
2
Sprache
Deutsch
Seiten
296
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 20
    Autor:innen:
      1. Problemdarstellung Kein Zugriff Seiten 21 - 22
        Autor:innen:
      2. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 22 - 23
        Autor:innen:
      1. Allgemeine Grenzen der Einigungsstelle bei der Sozialplandotierung Kein Zugriff Seiten 23 - 26
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Entwicklung eines zweistufigen Prüfverfahrens durch die Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Praktische Durchführung der Vorgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zustimmung zum zweistufigen Verfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Etablierung einer Einzelfallbetrachtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Konkretisierung der Einzelfallbetrachtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Fortbestand des Unternehmens als absolute Grenze der Vertretbarkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zusätzliches Erfordernis einer weiteren Grenze Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit zur Sozialplandotierung durch die Einigungsstelle Kein Zugriff Seiten 36 - 36
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Auslegung nach dem Wortlaut Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Systematische Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Historische Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Teleologische Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Keine Möglichkeit einer konzernbezogenen Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Allgemeine Ausprägungen der Konzerngefahr Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Vergangenheitsorientierte Theorien Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Zukunftsorientierte Theorie Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Theorie der Doppelfunktion Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Steuerungstheorie Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Theorie der Mitbestimmungssicherung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Ausgleich oder Milderung als Funktion des Sozialplans Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Keine Lenkungsfunktion des Sozialplans Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Beeinträchtigung der Ausgleichsfunktion als Ausprägung der Konzerngefahr Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Abhängige Unternehmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zusammenfassung unter einheitlicher Leitung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Gleichordnungskonzern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Konzernbegriff nach § 18 AktG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Unterschiedliche Verbundsformen des Aktiengesetzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Abhängigkeit als maßgebliche Verbundsform im Aktiengesetz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Abhängigkeit als maßgebliche Verbundsform bei der Sozialplandotierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Kein Widerspruch zum Konzernbegriff des § 54 BetrVG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Ergebnis zum Konzernbegriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Vertragskonzern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Eingliederungskonzern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Faktischer Konzern Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Fazit zur Konzerngefahr im Rahmen der Sozialplandotierung Kein Zugriff Seiten 68 - 69
        Autor:innen:
    1. Zusammenfassung des ersten Teils Kein Zugriff Seiten 69 - 70
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Generelle Berücksichtigung der Konzernzugehörigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Keine Berücksichtigung der Konzernzugehörigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Anknüpfung an den Haftungsdurchgriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Anknüpfung an die Verlustausgleichspflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kombinierte Auffassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Heranziehung der BAG-Rechtsprechung zu § 16 BetrAVG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Bemessungsdurchgriff bei Integration mehrerer Unternehmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ausgleich des konzernbedingten Einflusses durch die Differenzhypothese Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Teleologische Auslegung des § 112 BetrVG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Bemessungsdurchgriff bei Zuständigkeit des Konzernbetriebsrats Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zusammenfassende Analyse des Meinungsspektrums Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Entwicklung der Voraussetzungen für einen Bemessungsdurchgriff durch das BAG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Annahme der Voraussetzungen durch das LAG München Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Erste Berücksichtigung der veränderten Konzernrechtsprechung durch das LAG Düsseldorf Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Keine Abkehr vom Bemessungsdurchgriff durch das BAG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Veränderung der Voraussetzungen durch das LAG Niedersachsen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Bestätigung des Bemessungsdurchgriffs durch das BAG auch nach der Rechtsprechungsänderung des BGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Ergebnis der arbeitsgerichtlichen Entscheidungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Fazit zur arbeitsrechtlichen Diskussion Kein Zugriff Seiten 100 - 100
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Konzernhaftung als notwendige Bedingung des Bemessungsdurchgriffs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Konzernhaftung als Bemessungsgrundlage der Konzerngefahr Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Verlustübernahmepflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kein Schädigungsverbot im Vertragskonzern Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Ausprägung der Konzerngefahr Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Beschränkungen der Leitungsmacht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Theoretische Möglichkeit des Bemessungsdurchgriffs Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Haftungssystem und Konzerngefahr in Eingliederungskonzernen Kein Zugriff Seiten 107 - 107
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Haftung im einfach faktischen GmbH-Konzern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Grenzen der gesellschaftsrechtlichen Treuepflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kurzüberblick über die Rechtsprechungsentwicklung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Bedeutung der Rechtsprechungsentwicklung für die Sozialplandotierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Grundannahme der Rechtsprechung zum qualifiziert faktischen Konzern Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Anwendung der aktienrechtlichen Vorschriften Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Etablierung des Konzeptes im „Autokran“-Urteil Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Abkehr vom Verhaltenshaftungskonzept im „Tiefbau“-Urteil Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Bestätigung des Strukturhaftungskonzeptes im „Video“-Urteil Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Etablierung einer Missbrauchshaftung durch das „TBB“-Urteil Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                5. Abkehr vom qualifiziert faktischen Konzern Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            5. Autor:innen:
              1. Entwicklung einer Bestandsschutzhaftung im „Bremer-Vulkan“-Urteil Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Annahme einer Durchgriffshaftung im „KBV“-Urteil Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Hinwendung zur Binnenhaftung im „Trihotel“-Urteil Kein Zugriff
                Autor:innen:
            6. Autor:innen:
              1. Rezeption des Haftungskonzeptes in der Literatur Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Qualifizierung der Existenzvernichtungshaftung als Binnenhaftung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Keine zusätzliche Außenhaftung wegen existenzvernichtenden Eingriffs Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Konzerngefahr im eingliedrigen GmbH-Konzern Kein Zugriff
                Autor:innen:
            7. Kein Fortbestand des qualifiziert faktischen Konzerns für die mehrgliedrige GmbH Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Isolierter Gewinnabführungsvertrag als Sonderfall des faktischen GmbH-Konzerns Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Nur teilweise Existenz der Konzerngefahr bei der Sozialplandotierung im faktischen GmbH-Konzern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Theoretische Möglichkeit des Bemessungsdurchgriffs Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das Ausgleichssystem der §§ 311, 317 AktG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Zustimmung zur analogen Anwendung des § 302 AktG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Ablehnung der analogen Anwendung des § 302 AktG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Verlustausgleich als Rechtsfolge der §§ 311, 317 AktG Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Ermittlung der Planwidrigkeit mithilfe der Gesetzesbegründung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Ermittlung der Planwidrigkeit mithilfe allgemeiner Rechtsprinzipen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Ermittlung der Planwidrigkeit mithilfe des allgemeinen Gleichheitssatzes Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Keine Gesetzeslücke Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Keine Konzerngefahr im einfach faktischen Aktienkonzern Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Isolierter Gewinnabführungsvertrag als Sonderfall des faktischen AG-Konzerns Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Existenz der Konzerngefahr bei der Sozialplandotierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Theoretische Möglichkeit des Bemessungsdurchgriffs Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Fazit zur gesellschaftsrechtlichen Konzernhaftung Kein Zugriff Seiten 152 - 153
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Generelle Berücksichtigung der Konzernzugehörigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anknüpfung an den Haftungsdurchgriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Anknüpfung an die Verlustausgleichspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Wirtschaftliche Lage als Begrenzung der Höhe oder als Entstehungsvoraussetzung des Anspruchs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Definitorischer Unterschied zwischen wirtschaftlicher Lage und wirtschaftlicher Vertretbarkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Keine uneingeschränkte Übertragung der Rechtsprechung zur Betriebsrentenanpassung auf die Sozialplandotierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Erste Zweifel an der Fortgeltung des Bemessungsdurchgriffs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Vermutung der mangelnden Rücksichtnahme Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Qualifizierung als Gefährdungshaftung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Kein Berechnungsdurchgriff im faktischen Konzern Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Kein Erkenntnisgewinn für die Sozialplandotierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        5. Bemessungsdurchgriff bei Integration mehrerer Unternehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Ausgleich des konzernbedingten Einflusses durch die Differenzhypothese Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Teleologische Auslegung des § 112 BetrVG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Autor:innen:
          1. Zuständigkeit kraft Delegation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Notwendigkeit einer konzerneinheitlichen Regelung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Abschluss einer Konzernbetriebsvereinbarung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Kein Bemessungsdurchgriff aufgrund Zuständigkeit des Konzernbetriebsrates Kein Zugriff
                Autor:innen:
        9. Zusammenfassende Stellungnahme zu den Literaturansichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Bewertung der neuen Voraussetzungen des LAG Niedersachsen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Einbeziehung des Konzerns nur im Ausnahmefall Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Benennung konkreter Kriterien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Sicherstellung der Lastentragung durch das herrschende Unternehmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Realisierung der Konzerngefahr als weitere Voraussetzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zusammenfassende Stellungnahme zum Durchgriffskonzept Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Fazit zur Analyse des arbeitsrechtlichen Bemessungsdurchgriffs Kein Zugriff Seiten 186 - 186
        Autor:innen:
    1. Zusammenfassung des zweiten Teils Kein Zugriff Seiten 186 - 188
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Auswirkungen der Rechtsprechungsänderung auf das abstrakte Kriterium des Bemessungsdurchgriffs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Modifizierung des konkreten Kriteriums Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ergebnis der Modifizierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Ermittlung der Planwidrigkeit mithilfe des Gesetzeszwecks Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Methode zur Ermittlung des allgemeinen Rechtsprinzips Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vermögensschutz der Gläubiger als Rechtsprinzip Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Allgemeingültigkeit des Rechtsprinzips Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Missachtung des Rechtsprinzips Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Keine Ausnahme für Arbeitnehmer Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Ergebnis zur Gesetzeslücke Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Methode der Lückenschließung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vereinbarkeit mit der Systematik der Rechtsordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vereinbarkeit mit allgemeinen Prinzipien und Prinzipien des Betriebsverfassungsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Ergebnis der methodischen Analyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Einbeziehung von Eingliederungskonzernen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einbeziehung von „echten“ Fälle der Durchgriffshaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Konzernexterne Patronatserklärungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Konzerninterne Patronatserklärungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Ergebnis: Erweiterung des Anwendungsbereichs auf Eingliederungskonzerne und Fälle der Vermögensvermischung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Problemstellung zum berücksichtigungsfähigen Vermögen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Anhaltspunkte für die Problemlösung in der Rechtsprechung des BAG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vollständige Berücksichtigung des Vermögens des herrschenden Unternehmens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Anfechtung des Betriebsrates Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Anfechtung des Arbeitgebers Kein Zugriff
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        2. Keine Berücksichtigung von Schwestergesellschaften Kein Zugriff
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        3. Autor:innen:
          1. Wertlosigkeit des Durchgriffs auf die Tochtergesellschaft Kein Zugriff
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          2. Keine Verursachung der schlechten Lage durch die Tochtergesellschaft Kein Zugriff
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        4. Berücksichtigung des Konzernvermögens bei schlechter Lage des Konzerns Kein Zugriff
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        5. Keine Zuständigkeitsverlagerung durch den Bemessungsdurchgriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Deutsche Tochtergesellschaft eines ausländischen Unternehmens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Deutsche Betriebe ausländischer Unternehmen Kein Zugriff
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      6. Fazit zum neuen Konzept eines Bemessungsdurchgriffs Kein Zugriff Seiten 223 - 224
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Arten der Unternehmensumwandlung Kein Zugriff
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        2. Relevanz des Bemessungsdurchgriffs nur für Spaltungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Spaltungsvorgänge nach § 123 UmwG Kein Zugriff Seiten 226 - 227
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Gefährdungssituation der Arbeitnehmer bei der Betriebsänderung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Annahme eines Bemessungsdurchgriffs durch das BAG Kein Zugriff
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        3. Autor:innen:
          1. Herleitung des Bemessungsdurchgriffs Kein Zugriff
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          2. Autor:innen:
            1. Beschränkung auf das entzogene Vermögen Kein Zugriff
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            2. Vergleich mit dem „klassischen“ Bemessungsdurchgriff Kein Zugriff
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          3. Kreis der begünstigten Arbeitnehmer Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Fazit zum Bemessungsdurchgriff bei der Unternehmensspaltung Kein Zugriff Seiten 237 - 238
        Autor:innen:
    1. Zusammenfassung des dritten Teils Kein Zugriff Seiten 238 - 240
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Durchführung der Schadensermittlung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kritik: Fehlende Rechtsmacht der Einigungsstelle Kein Zugriff
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          2. Autor:innen:
            1. Durchführung der Schadensermittlung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kritik: Fehleranfälligkeit der Schadensermittlung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Keine hypothetische Einigungsstellenentscheidung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Substantielle Milderung als Schaden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kein bezifferbarer Schaden der Arbeitnehmer Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Schwierigkeiten bei der Durchsetzbarkeit des Anspruchs Kein Zugriff Seiten 251 - 251
        Autor:innen:
      3. Fazit zum Schadensersatzanspruch der Arbeitnehmer nach § 826 BGB Kein Zugriff Seiten 251 - 251
        Autor:innen:
      1. Verhinderung des Mindestumfangs als sittenwidriger Eingriff Kein Zugriff Seiten 251 - 253
        Autor:innen:
      2. Vorsätzliche Verringerung des Sozialplanvolumens als sittenwidriger Eingriff Kein Zugriff Seiten 253 - 254
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Vorrang der gesellschaftsrechtlichen Treuepflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Missachtung konzernrechtlicher Wertungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Umsetzungsschwierigkeiten der verschiedenen Ansätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit zum Schadensersatzanspruch des Arbeitgebers nach § 826 BGB Kein Zugriff Seiten 256 - 257
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Treuepflichtkonzept Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Theorie des mitgliedschaftlichen Sonderrechtsverhältnisses Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Organhaftungslehre Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Keine weitere Pflichtenbindung des Alleingesellschafters Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Bindung des Alleingesellschafters an die Treuepflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Verbot der kalten Liquidation Kein Zugriff
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          2. Bestandsschutz als Eigeninteresse der Gesellschaft Kein Zugriff
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          1. Gesellschaftsvermögen als Haftungsfonds der Arbeitnehmer Kein Zugriff
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          2. Spezifische Zweckbindung des Gesellschaftsvermögens Kein Zugriff
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        1. Hinwendung zur Gesellschafterhaftung im Gesellschaftsrecht Kein Zugriff
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        2. Keine Hinwendung zur Gesellschafterhaftung im Betriebsverfassungsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Pflichtenbindung in der mehrgliedrigen GmbH Kein Zugriff Seiten 272 - 273
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        1. Reichweite des Bemessungsdurchgriffs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtfertigung der Differenzierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Fazit zur Lösung über die gesellschaftsrechtliche Sonderverbindung Kein Zugriff Seiten 275 - 275
        Autor:innen:
    1. Zusammenfassung des vierten Teils Kein Zugriff Seiten 275 - 276
      Autor:innen:
    1. Ergebnisse des ersten Teils Kein Zugriff Seiten 277 - 278
      Autor:innen:
    2. Ergebnisse des zweiten Teils Kein Zugriff Seiten 278 - 279
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    3. Ergebnisse des dritten Teils Kein Zugriff Seiten 279 - 280
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    4. Ergebnisse des vierten Teils Kein Zugriff Seiten 280 - 282
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  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 283 - 296
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