Überschuldung: Quo vadis?
- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Deutsches, Europäisches und Vergleichendes Wirtschaftsrecht, Band 121
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Die Diskussion um den Überschuldungstatbestand ist aufgrund der anstehenden Umsetzung der Richtlinie zum präventiven Restrukturierungsrahmen neu entflammt. Die Heidelberger gemeinnützige Gesellschaft für Unternehmensrestrukturierung mbH veranstaltete aus diesem Anlass am 1. Oktober 2019 gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Insolvenzrecht der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg einen Workshop zum Thema „Überschuldung: Quo vadis?“. Dieser Band fasst die wesentlichen Ergebnisse des Workshops zusammen und enthält die verschriftlichten Vorträge der Referenten aus Wissenschaft und Praxis. Besonderes Augenmerk wurde im Rahmen des Workshops auf die Betrachtung der Überschuldung aus den Blickwinkeln der im Insolvenzverfahren wesentlich Beteiligten gelegt sowie auf die Auswirkungen der Einführung des präventiven Restrukturierungsrahmens auf den deutschen Überschuldungsbegriff. Mit Beiträgen von Christopher Seagon, Andreas Piekenbrock, Christoph G. Paulus, Tammo Andersch, Helmut Balthasar, Frank Girotto, Wolfgang Herrmann, Helmut Zipperer, Ralf Zuleger, Thomas Harbrecht, Andrey Wroblewski, Lucas Flöther, Michael Pluta, Moritz Brinkmann, Yannic Arnold, Simone Slawik und Werner F. Ebke.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2020
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8487-6618-5
- ISBN-Online
- 978-3-7489-0696-4
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Deutsches, Europäisches und Vergleichendes Wirtschaftsrecht
- Band
- 121
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 108
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Ein Blick aus der Praxis auf die aktuelle Diskussion über die Abschaffung des Überschuldungstatbestandes Kein Zugriff Seiten 9 - 12Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Der Status quo Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Mögliche Zukunft des Überschuldungsbegriffs. Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Relativierungen und die Folgerungen daraus Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Beschreibungs- und Definitionsversuche Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Die Eröffnungstatbestände Kein ZugriffAutor:innen:
- II. § 19 InsO Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Ein Betrag aus Sicht der Sanierungsberater Kein Zugriff Seiten 37 - 38Autor:innen: |
- Ein Beitrag aus Sicht der anwaltlichen Berater Kein Zugriff Seiten 39 - 42Autor:innen:
- Ein Beitrag aus Sicht der Insolvenzverwalter Kein Zugriff Seiten 43 - 44Autor:innen:
- Ein Beitrag aus Sicht der Wirtschaftsprüfer Kein Zugriff Seiten 45 - 48Autor:innen:
- Ein Beitrag aus Sicht der Unternehmen Kein Zugriff Seiten 49 - 50Autor:innen:
- Ein Beitrag aus Sicht der Warenkreditversicherer Kein Zugriff Seiten 51 - 54Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die KO Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Neuer Schwung durch die InsO? Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Der europäische Impuls Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Ein Beitrag aus Sicht der Kreditwirtschaft Kein Zugriff Seiten 61 - 62Autor:innen:
- Die Überschuldung in der InsO aus Arbeitnehmersicht Kein Zugriff Seiten 63 - 64Autor:innen:
- Ein Beitrag aus Sicht der Insolvenzverwalter Kein Zugriff Seiten 65 - 66Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Antragspflicht bei Überschuldung sei überflüssig Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Antragspflicht bei Überschuldung sei mit der Richtlinie nicht zu vereinbaren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Die Unsicherheit bei Startups Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Unsicherheit bei vorinsolvenzlichen Restrukturierungen Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Thesen zur Zukunft der Antragspflicht bei Überschuldung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1) Auswirkungen auf Nachrangdarlehen mit vorinsolvenzlicher Durchsetzungssperre Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2) Selbstüberprüfung von Unternehmen anhand der Überschuldung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3) Finanzwirtschaftliche Überlegungen zum Verhältnis von Gesellschaftern und Gläubigern Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4) Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Die Bedeutung des Begriffs likelihood of insolvency Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) Die Frage nach dem Abstandsgebot Kein ZugriffAutor:innen: |
- c) Diskussion des Vorschlags von Brinkmann Kein ZugriffAutor:innen: |
- d) Hintergrund der RL Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2) Art. 7 Abs. 3 der Richtlinie: Wie ist dieser mit Blick auf die Überschuldung zu verstehen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3) Berücksichtigung des Restrukturierungserfolgs in der Fortbestehensprognose Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Unschärfe des Tatbestands und Prognose Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) Verlängerung der Frist des § 15a Abs. 1 InsO Kein ZugriffAutor:innen: |
- c) Reform von § 64 GmbHG Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2) Abschaffung der Antragspflicht Kein ZugriffAutor:innen: |
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Überschuldung als Insolvenzeröffnungsgrund Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Dogmatische Grundlagen und historische Wurzeln Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die Sicht der am Sanierungs-/Insolvenzverfahren Beteiligten Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Die aktuelle Diskussion in der (juristischen) Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Zuwendung von Anwendungsbereichen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Verhaltenssteuerung durch Haftung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Keine Patentlösung Kein ZugriffAutor:innen:





