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Monographie Kein Zugriff

Konzerninsolvenz

Die verfahrensrechtliche Behandlung von verbundenen Unternehmen nach der Insolvenzordnung
Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Die Bezeichnung »Konzern« ist ein schillernder Begriff, der aus der Ökonomie stammt und rechtlich nur schwer zu erfassen ist. In der Insolvenz stellt sich die Frage, ob die rechtliche und ökonomische Handhabung von konzernverbundenen Unternehmen konzernspezifisch ausgestaltet werden sollte. Die Schwierigkeit besteht darin, dass konzernverbundene Unternehmen in der Insolvenzordnung weder ausdrücklich noch konzeptionell berücksichtigt wurden.

Die Arbeit entwickelt aus den Regelungen der Insolvenzordnung im Zusammenhang mit den konzern- und gesellschaftsrechtlichen Besonderheiten einen interessensgerechten insolvenzrechtlichen Mechanismus, durch welchen die Besonderheiten der Konzernstruktur im Insolvenzverfahren hinreichend Berücksichtigung finden. Anknüpfend daran wird einerseits die Sinn- und Zweckmäßigkeit einer rechtsträgerübergreifenden Koordination erörtert, andererseits die Realisierbarkeit einer Verfahrenskonzentration oder -abstimmung anhand der Inhalte und Regelungsgedanken der InsO dargestellt, wobei auch auf die Frage der Zuständigkeitsbündelung eingegangen wird. Im Ergebnis zeigt sich, dass eine konzernorientierte Gestaltung in den Einzelverfahren möglich ist.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2007
Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2491-1
ISBN-Online
978-3-8452-0021-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Insolvenzrecht
Band
13
Sprache
Deutsch
Seiten
499
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 24
    Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 25 - 30
      Autor:innen:
    2. Problemstellung Kein Zugriff Seiten 30 - 31
      Autor:innen:
    3. Vorgehensweise Kein Zugriff Seiten 31 - 32
      Autor:innen:
    1. Interessenströmungen in den konzernierten Gesellschaften Kein Zugriff Seiten 33 - 37
      Autor:innen:
    2. Das Konzerninteresse als ökonomische Handlungsmaxime Kein Zugriff Seiten 37 - 38
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Leitung aufgrund vertraglicher Vereinbarung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Leitung aufgrund faktischer Unternehmensverbindung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Zusammenfassung zum Unterordnungskonzern Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Vertragliche Vereinbarungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Faktische einheitliche Leitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Folgen für die Interessenbildung nach Art der Konzernform Kein Zugriff Seiten 53 - 55
        Autor:innen:
    3. Schlussfolgerungen und zusammenfassendes Ergebnis Kein Zugriff Seiten 55 - 57
      Autor:innen:
    1. Zielsetzung im Insolvenzverfahren Kein Zugriff Seiten 58 - 61
      Autor:innen:
      1. Die Insolvenzgründe Kein Zugriff Seiten 61 - 66
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Berichtstermin und Verfahrensgang Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Der Sanierungsbegriff im Allgemeinen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Voraussetzung der Sanierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Folgerungen für die konzernspezifische Entscheidungsfindung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Zusammenfassendes Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 86 - 90
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Wirtschaftliche Betrachtung und Krisenbewältigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Aufrechterhaltung des konzernrechtlichen Gefüges Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kenntnisergänzung durch rechtsträgerübergreifende Verfahrensbeteiligung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Anordnung der Eigenverwaltung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Kostenreduzierung durch die Bestellung eines Konzerninsolvenzverwalters Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verfahrensübergreifender Ausgleichsanspruch Kein Zugriff
              Autor:innen:
        5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Interessenkollision und Anwendbarkeit des § 181 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Interessenkollision durch beidseitige Insolvenzverwaltung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Interessenkollision durch anderweitige Aufgabenwahrnehmung und Pflichtenbindung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Modifizierte Anwendbarkeit des § 181 BGB beim Insolvenzverwalter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zusammenfassendes Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Nachteil der räumlichen Distanz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 115 - 116
        Autor:innen:
      1. Ausgangslage Kein Zugriff Seiten 116 - 120
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Sanierungspflicht der Anteilseigner Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Sanierungspflicht externer Dritter Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 128 - 129
        Autor:innen:
    2. Koordination oder Kooperation im Falle der Liquidationsabsicht Kein Zugriff Seiten 129 - 134
      Autor:innen:
      1. Vorteile und Nachteile eines außergerichtlichen Sanierungsverfahrens Kein Zugriff Seiten 134 - 140
        Autor:innen:
      2. Interessengleichlauf im außergerichtlichen Sanierungsverfahren Kein Zugriff Seiten 140 - 142
        Autor:innen:
    3. Zusammenfassende Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 142 - 146
      Autor:innen:
      1. Die Konzerngesellschaft als Insolvenzschuldner Kein Zugriff Seiten 147 - 149
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Verwertung der Insolvenzmasse konzernierter Rechtsträger Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Veräußerung des Unternehmens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Schuldrechtlichen Nebenabreden Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Vinkulierungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Vorkaufsrecht und Andienungsverfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Folgerungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Verwertung der Firma im Insolvenzverfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zuordnung der Konzernfirma Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Natürliche unabhängige Person (Fähigkeit) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Eignung im Einzelfall (Tauglichkeit) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Organisationsstruktur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das „Regionalitätsprinzip“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Folgerungen zur Auswahl eines Konzerninsolvenzverwalters Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Auswahlentscheidung des Insolvenzgerichts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die „Bestenauslese“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ermessensreduzierung durch Interessen der Verfahrensbeteiligten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis und Rechtsfolgen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Allg. Reversibilität der Verwalterbestellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Reversibilität der Beurteilung und der Ermessensentscheidung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Bestellung eines Sonderinsolvenzverwalters Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Sonderinsolvenzverwalter in der Konzerninsolvenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Bindendes Vorschlagsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einsetzung des Konzerninsolvenzverwalters nach § 57 InsO Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zusammenfassende Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 211 - 213
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Kooperationspflicht durch Pflichtenbindung nach § 60 InsO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kooperation durch Insolvenzverwaltungsverträge, protocols oder Verhaltenskodex Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kooperationspflicht durch Weisungsbefugnis der Gläubigerversammlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Kooperationspflicht durch Festsetzung im Insolvenzplan Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Kooperationsmöglichkeit durch Teilnahme in Parallelverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Anordnung der Kooperationspflicht durch das Insolvenzgericht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. Unmittelbare Anwendbarkeit auf grenzüberschreitende Konzerninsolvenzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Analoge Anwendbarkeit im nationalen Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Mitgliedschaftsrechte als Handlungskorridor zur Verfahrenskoordination Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Ausübung der Mitgliedschaftsrechte als Koordinierungsoption Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zusammenfassendes Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 232 - 233
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Theorien der Rechtsstellung des Insolvenzverwalters Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das Verhältnis von Gesellschaftsrecht zum Insolvenzrecht im Regelinsolvenzverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Geschäftsleitung im Insolvenzverfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Einfluss der Anteilseigner im Insolvenzverfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zweckbindung des § 1 InsO in der Binnenstruktur Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Rechtslage nach der KO und VglO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Auffassungen zur (neuen) Rechtslage nach der InsO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Analoge Anwendbarkeit der §§ 115, 116 InsO Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Automatische Vertragsbeendigung durch Verfahrenseröffnung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Insolvenz der abhängigen Gesellschaft Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Autor:innen:
                  1. Konzernleitungsbefugnis als Massebestandteil Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Sicherung der abhängigen Gesellschaft Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Zweckbindung im Insolvenzverfahren Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  4. Folgerungen für die Konzernleitungsmacht Kein Zugriff
                    Autor:innen:
      2. Zusammenfassendes Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 271 - 272
        Autor:innen:
      1. Intention der Eigenverwaltung Kein Zugriff Seiten 272 - 274
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Schuldnerantrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zustimmung der Gläubiger Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Allg. Benachteiligungsaspekte bei der Gesellschaftsinsolvenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Personenidentität im Zeitpunkt der Anordnung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Personenidentität während der Eigenverwaltung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Schranke des Rechtsmissbrauches Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der Schuldner als Amtswalter in eigener Angelegenheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Originäre Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis des Eigenverwalters Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Wortlaut und Regelungsgehalt der §§ 270, 277 InsO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Argument der Einsetzung durch gerichtlichen Beschluss Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Fremdbestimmtheit als Grundlage der Amtswalterstellung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Übertragung der Befugnisse aus § 279 InsO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Unwirksamkeit offensichtlicher verfahrenszweckwidriger Rechtshandlungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Schlussfolgerung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Gesellschaft in der Eigenverwaltung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Verdrängungstheorie Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Vorrang des Insolvenzrechts Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. „Nebeneinander“ von Gesellschaft und Insolvenzrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. „Nacheinander“ von Gesellschafts- und Insolvenzrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Binnenstruktur als Grundlage der Gesellschaftskompetenzen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Zweckbindung nach § 1 InsO als Schranke der Leitungsmacht Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Kein Ausschluss durch die Zuweisung der §§ 275 bis 277 InsO Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Keine anderweitige Benachteiligung i.S.d. § 270 Abs. 2 Nr. 3 InsO Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Anderweitige gesellschaftsinterne Bindung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Fortbestand der faktischen Leitungsmacht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Meinungsstand Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Eigene Auffassung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
      4. Rechtsmittel gegen die Anordnung oder Ablehnung der Eigenverwaltung Kein Zugriff Seiten 323 - 324
        Autor:innen:
      5. Zusammenfassendes Ergebnis zur Eigenverwaltung Kein Zugriff Seiten 324 - 327
        Autor:innen:
      1. Zweck des Planverfahrens Kein Zugriff Seiten 327 - 329
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der darstellende Teil i.S.d. § 220 InsO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der gestaltende Teil nach § 221 InsO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Das originäre Planinitiativrecht des Insolvenzverwalters Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Umfang der Vorgaben durch die Gläubigerversammlung nach § 157 InsO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kostenbegründung als Ausschlussgrund Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Kollision der Planinitiativrechte aus § 157 InsO (derivativ) und § 218 InsO (originär) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Rechtspflicht zur originären Planvorlage Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Besonderheiten bei der Eigenverwaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Bestätigung des Insolvenzplans Kein Zugriff Seiten 347 - 349
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Konzernbezogene Gesamtstrategie als Planinhalt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der sog. „Einheitsplan“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Der sog. „Masterplan“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Einbindung Dritter in den Insolvenzplan Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Bedingte Insolvenzpläne als Sicherungsmechanismus der Koordination Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Der sog. prepackaged plan Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 362 - 364
        Autor:innen:
    1. Zusammenfassende Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 364 - 368
      Autor:innen:
    1. Grundüberlegung zur Begründung einer BGB-Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 369 - 371
      Autor:innen:
      1. Die Personenmehrheit im Sinne des § 705 BGB Kein Zugriff Seiten 371 - 373
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der Gleichordnungskonzern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Unterordnungskonzern und Kombinationen aus Unter- und Gleichordnungskonzern Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Sanierung als Zwecksetzung i.S.d. § 705 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Abschlusskompetenz der Gläubigerversammlung nach § 157 InsO Kein Zugriff
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            2. Autor:innen:
              1. Gesellschaftsvertrag i.S.d. § 705 BGB Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Besonders bedeutsame Rechtshandlung i.S.d. § 160 InsO Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Insichgeschäft des Konzerninsolvenzverwalters Kein Zugriff
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              4. Grundsätze bei der Eigenverwaltung Kein Zugriff
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            3. Autor:innen:
              1. Vertragsschluss zur BGB-Gesellschaft Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Folgen der Vereinbarung Kein Zugriff
                Autor:innen:
    2. Zusammenfassendes Ergebnis Kein Zugriff Seiten 393 - 393
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    1. Informelle Zusammenarbeit Kein Zugriff Seiten 394 - 395
      Autor:innen:
      1. Mehrfache Zuständigkeit und Prüfung von Amts wegen Kein Zugriff Seiten 395 - 396
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Konzerngerichtsstand de lege lata Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die örtliche Zuständigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Center of main interest (COMI) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. COMI beim Gleichordnungskonzern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die Beteiligung und faktische Leitungsbefugnis als Anknüpfungspunkt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die vertragliche Leitungsbefugnis als Anknüpfungspunkt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Problembereiche bei Annahme einer Zuständigkeitskonzentration Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Aufgaben- und Tätigkeitsbereich einer Holding Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Folgerungen zur Beurteilung des COMI Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. COMI bei unselbstständigen Betriebsstätten oder Zweigniederlassungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Eigenantrag und Gläubigerantrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verfahrensverzögerung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Keine Gerichtsstandwahl Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Teleologische Reduktion des § 3 InsO aufgrund besonderer Interessenlage Kein Zugriff Seiten 419 - 420
        Autor:innen:
      5. Art. 3 EuInsVO zur Begründung einer nationalen Konzernzuständigkeit Kein Zugriff Seiten 420 - 423
        Autor:innen:
      6. Vereinbarkeit mit dem Gebot des gesetzlichen Richters Kein Zugriff Seiten 423 - 424
        Autor:innen:
      7. Publikationspflichten und Erstreckung auf den Ort des Sitzes der Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 424 - 425
        Autor:innen:
    2. Zusammenfassendes Ergebnis Kein Zugriff Seiten 425 - 427
      Autor:innen:
    1. Die übertragende Sanierung als Aspekt der Konzernsanierung Kein Zugriff Seiten 428 - 432
      Autor:innen:
      1. Vorteil der fehlenden Haftungsübernahme Kein Zugriff Seiten 432 - 433
        Autor:innen:
      2. Vorteil der internen Umstrukturierungsoption Kein Zugriff Seiten 433 - 437
        Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 437 - 438
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      1. Autor:innen:
        1. Verwertungsbefugnis des Insolvenzverwalters Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Besonders bedeutsame Rechtshandlung, § 160 InsO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ermessensreduzierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Struktureller Wandel des Insolvenzschuldners Kein Zugriff Seiten 443 - 443
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Erwerberhaftung bei der Unternehmensveräußerung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anderweitige Forderungsberechtigung gegen die Übernahmegesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Anspruch des Gläubigers auf Aufnahme in die Übernahmegesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Entgegenstehende gesellschaftsrechtliche Regelungen Kein Zugriff Seiten 448 - 449
        Autor:innen:
      5. Sanierungsverschmelzung, Sanierungsspaltung und Rechtsformwechsel nach UmwG Kein Zugriff Seiten 449 - 450
        Autor:innen:
      6. Gläubigerschutz durch Überwachungsfunktion des § 260 InsO Kein Zugriff Seiten 450 - 452
        Autor:innen:
      7. Konzernspezifische Besonderheiten Kein Zugriff Seiten 452 - 454
        Autor:innen:
    2. Zusammenfassendes Ergebnis Kein Zugriff Seiten 454 - 455
      Autor:innen:
  3. Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 456 - 468
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  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 469 - 499
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