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Der Fair and Equitable Treatment Standard in internationalen Investitionsschutzabkommen

Autor:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Der Fair and Equitable Treatment Standard (FETS) ist in nahezu allen modernen Investitionsschutzabkommen enthalten. Er ist der mit Abstand am häufigsten durch Investoren in Investor-Staat-Schiedsverfahren geltend gemachte Schutzstandard. Die FET-Klauseln sind jedoch so offen formuliert, dass sie keinen Rückschluss auf den normativen Inhalt zulassen. Dies hat in der Vergangenheit zu erheblicher Unsicherheit über Inhalt und Grenzen des FETS geführt.

Die Autorin untersucht und systematisiert umfassend den normativen Inhalt der FET-Bestimmungen. Sie analysiert die umfängliche Schiedsrechtsprechung und arbeitet die entscheidenden Kriterien heraus. Besonderes Augenmerk gilt der „protection of legitimate expectations“, dem praktisch wichtigsten Tatbestand, dessen Voraussetzungen und Grenzen sie intensiv behandelt.

Das Werk leistet mit der detaillierten Ausarbeitung von Beurteilungsmaßstäben einen wesentlichen Beitrag zur Klärung des normativen Inhalts dieses Standards.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2013
Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8329-8008-5
ISBN-Online
978-3-8452-4444-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Internationalen Investitionsrecht
Band
6
Sprache
Deutsch
Seiten
166
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei Kein Zugriff Seiten 2 - 6
    Autor:innen:
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
    Autor:innen:
  3. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 9 - 16
    Autor:innen:
  4. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 18
    Autor:innen:
    1. Untersuchungsinteresse Kein Zugriff Seiten 19 - 20
      Autor:innen:
    2. Problemstellung Kein Zugriff Seiten 20 - 21
      Autor:innen:
    3. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 21 - 23
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Klauseln ohne Bezug zum Völkergewohnheitsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Klauseln mit ausdrücklicher Beschränkung auf das Völkergewohnheitsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Klauseln mit paralleler Nennung von „fair and equitable treatment“ und Völkergewohnheitsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das Verhältnis zu „national treatment“ und „most favoured nation treatment“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Verhältnis zum Enteignungsschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Entstehungsvoraussetzungen und ihr Einfluss auf das Schutzniveau Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Schutzrichtung und Anwendungsbereich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Träger der Rechte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Frühe Handelsverträge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Abs-Shawcross Draft Convention on Investments Abroad Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die OECD Draft Convention on the Protection of Foreign Property Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Konsequenz für das Verständnis des FETS in modernen Investitionsschutzabkommen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Zusammenfassung und Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der normative Inhalt des FETS in „freestanding clauses“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Neer-Formel Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die ELSI-Formel Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Evolutionäres Verständnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Faktische Präzedenzfallwirkung Kein Zugriff Seiten 47 - 48
        Autor:innen:
      2. Konsequenz für die Auslegung und Inhaltsbestimmung des FETS Kein Zugriff Seiten 48 - 50
        Autor:innen:
      3. Zusammenführung der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 50 - 50
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der Begriff im Völkergewohnheitsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Begriff in der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der normative Inhalt nach dem Völkergewohnheitsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Inhaltsbestimmung in der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Verfahrensimmanente Bemessungskriterien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verfahrensunabhängige Bemessungskriterien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Bewertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Bekanntmachung von den Investor betreffenden Gerichts- und Verhandlungsterminen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Befangenheit des entscheidenden Richters oder der entscheidenden Jury Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Der Beurteilungsmaßstab der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Eigene Kriterien für die Beurteilung nationaler Gerichtsverfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Zurückhaltung der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit bei der Anwendung nationalen Rechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bewertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Subjektives Element der Rechtsversagung: „bad faith“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Ausdrückliche Regelungen in Investitionsschutzabkommen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Verweis auf die ICSID-Konvention Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die „waiver-clause“ des Art. 1121 NAFTA Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. „Fork in the road“-Klauseln Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Der Zweck der „local remedies rule“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der Zweck von Schiedsklauseln Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Rechtsnatur des Erfordernisses nach der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Vereinbarkeit mit Art. 26 ICSID-Konvention und Art. 1121 NAFTA Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vereinbarkeit mit „fork in the road“-Klauseln Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Vereinbarkeit mit Schiedsklauseln Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Ausnahmetatbestand ohne vertragliche Grundlage Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die Beziehung zwischen „denial of justice“ und „local remedies“ im Völkergewohnheitsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Differenzierung zwischen judikativem und exekutivem Handeln? Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Zusammenfassung und Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Ausnahmen vom Erfordernis der Erschöpfung innerstaatlicher Rechtsbehelfe Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 83 - 84
        Autor:innen:
      1. Begriffsbestimmung Kein Zugriff Seiten 84 - 85
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Recht auf Akteneinsicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bekanntmachung von Entscheidungsterminen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Öffentlichkeit bestimmter Sitzungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Anspruch auf rechtliches Gehör und angemessene Beweiswürdigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Begründungspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Beurteilungsmaßstab der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Eigene Kriterien für die Beurteilung von Verwaltungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 91 - 91
        Autor:innen:
      1. „Coercion“ Kein Zugriff Seiten 92 - 94
        Autor:innen:
      2. „Harassment“ Kein Zugriff Seiten 94 - 95
        Autor:innen:
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 95 - 95
        Autor:innen:
      1. Das Verhältnis zwischen dem FETS und dem Verbot von „arbitrary or discriminatory measures“ Kein Zugriff Seiten 95 - 97
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. „Arbitrariness“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. „Discrimination“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 99 - 100
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Auswirkungen von Verfahrens- oder Formfehlern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Auswirkungen der Unzuständigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Beurteilung informellen Behördenhandelns durch die Investitionsschiedsgerichtsbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Form der Behördenaussage Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Auswirkungen von innerstaatlicher Rechtsunwirksamkeit (Auswirkungen von Form- und Verfahrensfehlern sowie Unzuständigkeit) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Adressat der Aussage Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Konkretisierbarkeit der Erwartungen des Investors Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Finalität des Behördenhandelns Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Trennung zwischen Schaffung eines Vertrauenstatbestandes und Verletzungshandlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Stabilisierungsklauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sonstige Zusicherungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Begründung der Rechtsprechung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bewertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Legitimer Zweck der Regulierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Angemessenheit der Regulierungsmaßnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Entstehung eines Gleichlaufs von „contract claim“ und „treaty claim“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Überlagerung der Streitbeilegungsregeln des Investor-Staat-Vertrages Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der Einfluss von Gabelungsklauseln („fork in the road clauses“) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Anwendungsbereich von „fork in the road clauses“ im Fall der Unterscheidung zwischen „treaty claim“ und „contract claim“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Lösung des Jurisdiktionskonflikts? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vereinbarkeit mit „fork in the road“-Klauseln Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Die Ausübung von Hoheitsgewalt als Begrenzungskriterium Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Bewertung und Fazit zur Begrenzung des Anwendungsbereichs der „legitimate expectations“-Doktrin Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Die Differenzierung bei indirekten Enteignungen („expropriation of contractual rights“) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Differenzierung im Rahmen der „legitimate expectations“-Doktrin Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gemeinsame Differenzierungskriterien Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Keine vertragliche Bindung des Staates durch Unternehmen mit eigener Rechtspersönlichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zurechnung des Vertrages über die ILC Draft Articles on State Responsibility Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Zusammenfassung der Vertrauensgrundlagen Kein Zugriff Seiten 137 - 138
        Autor:innen:
      5. Die „due diligence“-Obliegenheit des Investors Kein Zugriff Seiten 138 - 139
        Autor:innen:
      1. Transparente Ausgestaltung der innerstaatlichen Rechtsordnung? Kein Zugriff Seiten 139 - 141
        Autor:innen:
      2. Transparente Entscheidungen der Administrativorgane Kein Zugriff Seiten 141 - 141
        Autor:innen:
      3. Transparente Ausgestaltung des Verwaltungsverfahrens Kein Zugriff Seiten 141 - 142
        Autor:innen:
      4. Fazit und Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 142 - 143
        Autor:innen:
      1. Das evolutionäre Verständnis führt zur Loslösung des FETS vom Völkergewohnheitsrecht Kein Zugriff Seiten 144 - 145
        Autor:innen:
      2. Die „legitimate expectations“-Doktrin hat keine Grundlage im Völkergewohnheitsrecht Kein Zugriff Seiten 145 - 146
        Autor:innen:
    1. Die Entwicklung eines einheitlichen und eigenständigen Schutzstandards Kein Zugriff Seiten 146 - 147
      Autor:innen:
      1. Rechte des Investors im Gerichtsverfahren Kein Zugriff Seiten 147 - 148
        Autor:innen:
      2. Rechte des Investors im Verwaltungsverfahren Kein Zugriff Seiten 148 - 149
        Autor:innen:
      3. „Freedom from coercion and harassment“ Kein Zugriff Seiten 149 - 150
        Autor:innen:
      4. Verbot von willkürlichen und diskriminierenden Maßnahmen Kein Zugriff Seiten 150 - 150
        Autor:innen:
      5. „Legitimate expectations“ Kein Zugriff Seiten 150 - 151
        Autor:innen:
    2. Der FETS in gegenwärtiger und zukünftiger Vertragsgestaltung Kein Zugriff Seiten 151 - 152
      Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 153 - 162
    Autor:innen:
    1. NAFTA und CAFTA Kein Zugriff Seiten 163 - 163
      Autor:innen:
    2. BITs und ECT Kein Zugriff Seiten 163 - 165
      Autor:innen:
    3. Sonstige Kein Zugriff Seiten 165 - 166
      Autor:innen:

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