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Deliberative mini-publics in der Demokratie des Grundgesetzes

Zugleich eine Grundlegung für eine anwendungsorientierte Restrukturierung der Dogmatik demokratischer Legitimation unter Art. 20 Abs. 2 GG
Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Die Abhandlung typologisiert aus rechtsanwendungsorientierter Perspektive verschiedene Formen der Bürgerbeteiligung, bei denen zufällig ausgewählte Bürger in einem strukturierten Verfahren auf politisch-administrative Entscheidungen Einfluss nehmen. Dadurch bringt sie diese – an Bedeutung gewinnenden Formate – stärker als bislang auf das Radar der Staatsrechtswissenschaft. Sie nimmt dies auch zum Anlass, den Diskurs um ein verfassungsrechtliches Modell demokratischer Legitimation zu restrukturieren, um dessen Kernzweck – die Reservierung staatlicher Machtpotenziale für allgemeinnützige Zwecke – wieder in den Fokus zu rücken. Ein Plädoyer für eine interdisziplinär informierte, aber rechtsmethodisch disziplinierte Legitimationsdogmatik.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-7560-0943-5
ISBN-Online
978-3-7489-4608-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Neue Schriften zum Staatsrecht
Band
17
Sprache
Deutsch
Seiten
554
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 40
    1. A. Gegenstand der Untersuchung – Was sind deliberative mini-publics (DMP)? Kein Zugriff
    2. B. Rechtswissenschaftlicher Forschungsstand in Bezug auf DMP Kein Zugriff
    3. C. Ziele und methodische Konzeption Kein Zugriff
    4. D. Gang der Untersuchung Kein Zugriff
        1. I. Vorbemerkung: DMP als Phänomenbereich und als Forschungsfeld Kein Zugriff
          1. 1. Zur Rolle archaischer Vorläufer moderner Bürgerbeteiligung Kein Zugriff
            1. a) Theoretische Vorarbeiten Kein Zugriff
            2. b) Planungszellen und Citizens‘ Juries als frühe empirische Beispiele Kein Zugriff
            1. a) Niedergang und Neuausrichtung partizipatorischer Demokratietheorien Kein Zugriff
            2. b) Fortschreibung philosophischer Grundlagen Kein Zugriff
            3. c) Rolle des verfassungstheoretischen Demokratiediskurses in den USA Kein Zugriff
            4. d) Erste Inkorporation kleinformatiger Bürgerbeteiligung in umfassende Theorieentwürfe Kein Zugriff
            5. e) Einsetzende Proliferation von Bürgerbeteiligungsformaten Kein Zugriff
            1. a) Erste Ausformulierung und Abgrenzung spezifisch deliberativer Demokratieverständnisse Kein Zugriff
            2. b) Normative Großentwürfe und Etablierung als eigenständiges Register in der Demokratietheorie Kein Zugriff
            3. c) Reziprozität zwischen Theorie und Praxis: Entstehung des Forschungsfelds DMP Kein Zugriff
        2. III. Aktuelle Entwicklungen Kein Zugriff
        1. I. „Deliberative Standards“ oder: der kleinste gemeinsame Nenner Kein Zugriff
          1. 1. Verwässerung des wissenschaftlichen Diskurses über Deliberation Kein Zugriff
          2. 2. Degradierung zum Werbebegriff Kein Zugriff
          1. 1. Unterschiedliche sprachlich-kulturelle Vorverständnisse Kein Zugriff
          2. 2. Unterschiedliche disziplin- und ansatzspezifische Vorverständnisse Kein Zugriff
          3. 3. Unfertigkeit, Inkohärenz und unklarer Praxisbezug theoretischer Grundlagen Kein Zugriff
        2. IV. Schlussfolgerung zur Begriffsverwendung im Rahmen der Untersuchung Kein Zugriff
        1. I. Unterschiedliche Definitionen innerhalb der DMP-Forschung Kein Zugriff
        2. II. Notwendigkeit eines ‚subsumierbaren’ Untersuchungsgegenstands Kein Zugriff
        3. III. Konsequenz: Typenbildung erforderlich Kein Zugriff
            1. a) Ausgleich struktureller Wissensdefizite Kein Zugriff
            2. b) Demokratische Bildung und Persönlichkeitsentwicklung Kein Zugriff
            3. c) Vertrauensvolle Informationsquelle für die weitere Öffentlichkeit Kein Zugriff
          1. 2. Öffentliche Institutionen und Funktionsträger Kein Zugriff
        1. II. Konstruktive Konfliktregulierung Kein Zugriff
        2. III. Herausbildung und Festigung kollektiver Identität Kein Zugriff
        3. IV. Demokratische Kontrolle Kein Zugriff
        4. V. Empowerment Kein Zugriff
        5. VI. Akzeptabilität und Akzeptanz hoheitlicher Maßnahmen und Entscheidungen Kein Zugriff
        6. VII. Mobilisierung Kein Zugriff
        7. VIII. Testung deliberativer Standards und Grundannahmen Kein Zugriff
        1. I. Zum Begriff des Designs Kein Zugriff
          1. 1. Zusammenhang zwischen konkreter Zwecksetzung und Designentscheidung als Grundlage Kein Zugriff
          2. 2. Anforderungen des verfassungsrechtlichen Untersuchungszuschnitts Kein Zugriff
            1. a) Formalisierung von Beteiligungs- bzw. Mitentscheidungsbefugnissen Kein Zugriff
            2. b) Institutionalisierung im Sinne der organisatorischen Verstetigung sowie einer etwaigen Einbeziehung in die Staatsorganisation Kein Zugriff
            1. a) Charakterisierung Kein Zugriff
            2. b) Typenmodelle: deliberatives Theaterstück Managing Marcellus; naturum-Besucherzentren Kein Zugriff
            1. a) Charakterisierung Kein Zugriff
            2. b) Typenmodell: Bürgerrat Demokratie Kein Zugriff
            1. a) Charakterisierung Kein Zugriff
            2. b) Typenmodell: Citizens’ Policy Juries Kein Zugriff
            1. a) Charakterisierung Kein Zugriff
              1. aa) Hintergrund und Entwicklung Kein Zugriff
              2. bb) Überblick über das Beteiligungsverfahren, die Organe und ihre Funktionen Kein Zugriff
              3. cc) Teilnehmer- bzw. Mitgliederrekrutierung Kein Zugriff
              4. dd) Organinterne Verfahren und Beschlussfassung Kein Zugriff
              5. ee) Verhältnis zum Parlament Kein Zugriff
            1. a) Charakterisierung Kein Zugriff
            2. b) Typenmodell: hybrider Bicameralismus nach Gastil und Wright Kein Zugriff
        1. I. Begriff Kein Zugriff
        2. II. Verhältnis zu rechtlich-normativen Legitimationsmodellen Kein Zugriff
          1. 1. Feststehende, unveränderliche Präferenzen als aggregative Kernthese Kein Zugriff
          2. 2. Gemeinwohlbildung durch Interessenaggregation und -ausgleich Kein Zugriff
          3. 3. Rein instrumenteller Wert demokratischer Verfahren Kein Zugriff
          4. 4. Betonung des Spannungsverhältnisses zwischen Volksouveränität und individueller Freiheit und Selbstbestimmung Kein Zugriff
          5. 5. DMP in aggregativen Demokratiemodellen Kein Zugriff
          1. 1. Gemeinwohl als der politischen Willensbildung vorausliegende Entität im Sinne Rousseaus Kein Zugriff
          2. 2. Gemeinwohl als gesellschaftlich auszuhandelnder Bestand (im Unterschied zu Rousseau) Kein Zugriff
          3. 3. Transformationsthese Kein Zugriff
            1. a) Klassisch-partizipatorische Perspektive: DMP als (ein) Vehikel auf dem Weg zur „partizipatorischen Gesellschaft“ Kein Zugriff
              1. aa) Prototypisches deliberatives Forum Kein Zugriff
              2. bb) Transmissionsriemen zur Übersetzung von „kommunikativ erzeugter in administrativ verwendbare Macht“ (Habermas)? Kein Zugriff
          1. 1. Grundlegende Legitimationskategorien: input, output und throughput Kein Zugriff
          2. 2. DMP in komplexen Legitimationsmodellen Kein Zugriff
      1. A. Das grundgesetzliche Konzept der Volkssouveränität als Maßstab Kein Zugriff
          1. 1. Gesamtheit der deutschen Staatsbürger als Einheit Kein Zugriff
          2. 2. Von der Staatsgewalt konkret Betroffene als Individuen Kein Zugriff
        1. II. Legitimationsobjekt „Staatsgewalt“ Kein Zugriff
          1. 1. Formale Rückbindung an das Parlament Kein Zugriff
          2. 2. Vielheit der Legitimationsquellen Kein Zugriff
        2. IV. Legitimationsniveau Kein Zugriff
        1. I. Handlungsform Kein Zugriff
        2. II. Eingriffscharakter Kein Zugriff
        3. III. Außenwirkung Kein Zugriff
        4. IV. Hoheitlicher Charakter Kein Zugriff
        5. V. „Rechtserheblichkeit“? Kein Zugriff
        6. VI. „Bagatellvorbehalt“? Kein Zugriff
        1. I. Das Kriterium der deutschen Staatsgewalt Kein Zugriff
              1. aa) Charakterisierung Kein Zugriff
              2. bb) Anliegen Kein Zugriff
              3. cc) Schwächen Kein Zugriff
              1. aa) Charakterisierung Kein Zugriff
              2. bb) Probleme und dichotomes Verhältnis zum formalen Entscheidungsbegriff Kein Zugriff
              1. aa) Schwellenmodell Kein Zugriff
              2. bb) Effektivierte Letztverantwortung Kein Zugriff
              3. cc) „Mitwachsender Staatsgewaltbegriff“ Kein Zugriff
            1. a) Charakterisierung und Anliegen Kein Zugriff
            2. b) Schwächen Kein Zugriff
            1. a) Hintergrund: Trennung von Staat und Gesellschaft Kein Zugriff
            2. b) Amtlichkeit als Kennzeichen spezifisch staatlicher Steuerungsleistungen Kein Zugriff
            3. c) Konsequenzen der Zuordnung zum Staatlichen bzw. Gesellschaftlichen Kein Zugriff
              1. aa) Äußeres Erscheinungsbild? Kein Zugriff
              2. bb) Wahrnehmung von Staatsaufgaben? Kein Zugriff
              3. cc) Ausübung staatlicher Funktionen? Kein Zugriff
              4. dd) Organisationsform? Kein Zugriff
            1. b) Unklarheit über den Zuordnungsgegenstand Kein Zugriff
            2. c) Konfusion der Zuordnungspole „Staat“ und „Gesellschaft“ Kein Zugriff
          1. 1. Selektive dogmatische Erschließung der textlichen Grundlage Kein Zugriff
          2. 2. ‚Sogwirkung‘ des Amtlichkeitskriteriums Kein Zugriff
          3. 3. ‚Sogwirkung‘ der Fokussierung auf Legitimationsketten Kein Zugriff
          1. 1. Berechtigte Kritik, auf die wenig folgt Kein Zugriff
          2. 2. Annäherungen an eine Vorstellung vom legitimationsbedürftigen Umstand Kein Zugriff
        1. III. Die übergreifende Grundschwäche: Vernachlässigung des Ausübungselements Kein Zugriff
          1. 1. Spannungsverhältnis zwischen individueller und kollektiver Selbstbestimmung Kein Zugriff
          2. 2. Allgemein anerkanntes Kernanliegen demokratischer Legitimation und des verfassungsrechtlichen Legitimationsgebots Kein Zugriff
            1. a) Fixierung auf die Formalentscheidung Kein Zugriff
            2. b) Überdehnung des Erfassungsbereichs organisatorisch-formaler Legitimationsmodi Kein Zugriff
            1. a) Ausnahmen über Ausnahmen Kein Zugriff
            2. b) Inkonsequente und maßstäblich beliebige Flexibilisierungen des Legitimationsniveaus Kein Zugriff
          1. 1. Art. 20 Abs. 2 GG als juristische black box Kein Zugriff
          2. 2. Transzendieren statt Offenlegen von Konflikten zwischen individueller und kollektiver Selbstbestimmung Kein Zugriff
          3. 3. Banalisierung von Legitimationsgebot und Menschenwürdegarantie Kein Zugriff
          1. 1. Skrupel vor dem Sakrileg? Kein Zugriff
          2. 2. Verdrängungsstrategien Kein Zugriff
          3. 3. Bemerkenswerte Inkonsequenz speziell „pluralistischer“ Ansätze – Einheit der Verfassung vs. Menschenwürderhetorik Kein Zugriff
        1. I. Notwendigkeit einer dogmatischen Ausdeutung des Ausübungselements und exakten Bestimmung des Legitimationsobjekts Kein Zugriff
          1. 1. Art. 20 Abs. 2 GG als ausnahmslos geltendes rechtliches Gebot Kein Zugriff
          2. 2. Durchbrechungen sind Durchbrechungen, keine Ausnahmen oder Modifikationen Kein Zugriff
          3. 3. Rechtfertigungsbedürftigkeit jeder Durchbrechung Kein Zugriff
        1. I. Art. 20 Abs. 2 GG als rechtliches Gebot Kein Zugriff
          1. 1. Begriff der normativen Tatsachenbehauptung Kein Zugriff
          2. 2. Vereinbarkeit mit überkommener Auffassung von der verfassungsrechtlichen Normativität des Art. 20 Abs. 2 GG Kein Zugriff
          1. 1. Das scheinbar schlagende Wortlautargument Kein Zugriff
          2. 2. Das scheinbar schlagende systematische Argument Kein Zugriff
            1. a) Ausnahme: Freistellung von der Verpflichtung zum Handeln allein im Gemeininteresse Kein Zugriff
            2. b) Durchbrechung: rechtfertigungsbedürftige Abweichung von organisatorisch-formalen Legitimationsmodi, nicht vom Erfordernis der Legitimation und von der Verpflichtung zum Handeln allein im Gemeininte... Kein Zugriff
            3. c) Durchbrechungen nur verfassungsrechtlich zu rechtfertigen Kein Zugriff
          3. 4. Entstehungsgeschichte des Art. 20 Abs. 2 GG steht nicht entgegen Kein Zugriff
          4. 5. Zwischenfazit Kein Zugriff
          1. 1. Staatsgewalt in der Makro-Perspektive: funktionengegliederte Gesamtheit souveräner Herrschaftsentfaltungspotenziale (potestas) Kein Zugriff
            1. a) Zustandsveränderung innerhalb des Sozialgefüges einer menschlichen Gemeinschaft durch Aktivierung spezifisch staatlicher Steuerungsressourcen Kein Zugriff
            2. b) Rechtlicher Erfolg und causa des Legitimationsbedarfs Kein Zugriff
          2. 3. Staatsgewaltausübung als Legitimationsobjekt: tatbestandsförmiger Nexus aus menschlichem Verhalten und Staatsgewalt-Erfolg Kein Zugriff
          3. 4. Klarstellend: Adressat des Legitimationsgebots ist dennoch der Staat, nicht das jeweils handelnde Individuum selbst Kein Zugriff
        2. V. Rückführung von Staatsgewalt auf menschliches Verhalten – Strukturkomponenten Kein Zugriff
          1. 1. Handlung Kein Zugriff
            1. a) Unterlassen von im Einzelfall objektiv angezeigten Amtshandlungen Kein Zugriff
            2. b) Unterlassen formal Entscheidungsberufener ohne Amt oder Mandat Kein Zugriff
            3. c) Unterlassen nicht formal Entscheidungsberufener Kein Zugriff
            4. d) Fazit: geringe legitimatorische Relevanz von Unterlassungen Kein Zugriff
            1. a) Ursprüngliche Übereinkunft über die grundsätzlich uneingeschränkte Herrschaftsmacht des Volkes Kein Zugriff
            2. b) Der pouvoir constitutant als Ausprägung der originären Steuerungsressource Kein Zugriff
              1. aa) Präambel Kein Zugriff
              2. bb) Menschenwürde und Grundrechtskatalog Kein Zugriff
              3. cc) Volkssouveränität und Gewaltengliederung Kein Zugriff
              4. dd) Zwischenfazit Kein Zugriff
          1. 2. Der pouvoir constitué als Gesamtheit derivativer Steuerungsressourcen Kein Zugriff
          2. 3. Aktivierung von Steuerungsressourcen Kein Zugriff
              1. aa) Formulierung anwendungseingrenzender Zurechnungskriterien Kein Zugriff
              2. bb) Berücksichtigung grundrechtlichen Freiheitsschutzes auch im Anwendungsbereich des Art. 20 Abs. 2 GG Kein Zugriff
            1. b) Teilweise Abhängigkeit der rechtlichen Zurechnung von natur- und sozialwissenschaftlichen Erkenntnissen Kein Zugriff
            2. c) Schlussfolgerung für die Untersuchung Kein Zugriff
              1. aa) Äquivalenzformel als logischer Rahmen der Zurechnungsprüfung Kein Zugriff
              2. bb) Notwendigkeit eines durch rechtlich-normative Kriterien begrenzten Beurteilungsspielraums bereits im Rahmen der Kausalitätsprüfung Kein Zugriff
                1. (1) Strafrechtliche Lehre von der objektiven Zurechnung Kein Zugriff
                2. (2) Allgemeine zivilrechtliche Zurechnungslehren Kein Zugriff
                3. (3) Pflichtwidrigkeitszusammenhänge Kein Zugriff
                4. (4) Adäquanztheorie Kein Zugriff
                5. (5) Fazit Kein Zugriff
              1. bb) Herausgehobene Wirksamkeit der Steuerungsleistung als für Art. 20 Abs. 2 GG relevanter Zurechnungsmaßstab Kein Zugriff
                1. (1) Realisierung formaler Befugnisse zum autonomen Handeln und Entscheiden Kein Zugriff
                2. (2) Realisierung sonstiger Mitwirkungsbefugnisse Kein Zugriff
                3. (3) Formale Besserstellung gegenüber anderen Mitwirkungsbefugten Kein Zugriff
                1. (1) Faktische Besserstellung gegenüber anderen Mitwirkungsbefugten Kein Zugriff
                2. (2) Unmittelbarkeit der Einwirkung auf formal Entscheidungsberufene Kein Zugriff
                3. (3) Art und Inhalt des inputs Kein Zugriff
                4. (4) Komplexität des inputs Kein Zugriff
                5. (5) Sonstige faktische Zwänge der formal Entscheidungsberufenen Kein Zugriff
                6. (6) Zeitpunkt der Einwirkung und betroffenes Stadium des Entscheidungsprozesses Kein Zugriff
                7. (7) Inhaltliche Übereinstimmung zwischen Formalentscheidung und input Kein Zugriff
              1. cc) Zur Gesamtwürdigung relevanter Umstände Kein Zugriff
            1. a) Alternative, kumulative und hypothetische Kausalität Kein Zugriff
            2. b) Inneres Verhältnis des handelnden Subjekts zur Aktivierung derivativer Steuerungsressourcen Kein Zugriff
            3. c) Interessendienlichkeit und Gemeinwohlbezug Kein Zugriff
            4. d) Konkrete Gestalt und Folgen der Staatsgewalt Kein Zugriff
        1. I. Demokratisch legitimierte und nicht demokratisch legitimierte Staatsgewaltausübung Kein Zugriff
            1. a) Unmittelbare Selbstherrschaft des Volkes mittels Wahlen und Abstimmungen Kein Zugriff
            2. b) Mittelbare Selbstherrschaft des Volkes durch besondere Organe Kein Zugriff
          1. 2. Bei mittelbarer Selbstherrschaft ggf. zusätzlich: rechtliche Effektivierung demokratischer Legitimation Kein Zugriff
          1. 1. Legitimationsunfähiges staatsgewaltausübendes Verhalten Kein Zugriff
          2. 2. Legitimationsfähiges, aber nicht hinreichend organisatorisch-formal legitimiertes staatsgewaltausübendes Verhalten Kein Zugriff
          3. 3. Legitimationsfähiges und (ggf.) hinreichend organisatorisch-formal legitimiertes staatsgewaltausübenden Verhaltens Kein Zugriff
          1. 1. Bundesebene: Gesamtheit der Staatsangehörigen als Einheit Kein Zugriff
          2. 2. Gestaltungsfreiheit des einfachen Gesetzgebers hinsichtlich der Einbürgerung Kein Zugriff
          3. 3. Landes- und Kommunalvölker Kein Zugriff
          4. 4. Keine „Verbandsvölker“ Kein Zugriff
            1. a) Personalentscheidungen Kein Zugriff
            2. b) Auf Bundesebene ausschließlich in Gestalt der Wahlen zum Deutschen Bundestag vorgesehen und zulässig Kein Zugriff
            3. c) Auf Länder- und Kommunalebene auch andere Personalentscheidungen in unmittelbarer Selbstherrschaft Kein Zugriff
            1. a) Sachentscheidungen Kein Zugriff
            2. b) Anwendungsfälle derzeit nur auf Länder- und auf Kommunalebene Kein Zugriff
              1. aa) Verweis auf Territorialplebiszite und auf Art. 146 GG unergiebig Kein Zugriff
              2. bb) Keine generelle Inkompatibilität von Abstimmungen mit der staatsorganisatorischen Machtverteilung auf Bundesebene Kein Zugriff
              3. cc) Schlussfolgerung: (nur) materiell verbindliche Abstimmungen auf Bundesebene de constitutione lata unzulässig Kein Zugriff
            1. a) Vorgaben für die Ausgestaltung und Wesensmerkmale unmittelbarer Selbstherrschaft Kein Zugriff
            2. b) Insbesondere: Allgemeinheit von Wahlen und Abstimmungen Kein Zugriff
              1. aa) Bayerischer Verfassungsgerichtshof zu konsultativen Volksbefragungen (2016) Kein Zugriff
              2. bb) Bundesverfassungsgericht zu Volksbefragungen über Atomwaffen (1958) Kein Zugriff
              3. cc) Schlussfolgerung: Kompatibilität materiell unverbindlicher Abstimmungen abhängig von konkreter Ausgestaltung und gesellschaftlich-politischem Kontext Kein Zugriff
              1. aa) Bundestagswahl als einzig zulässige Personalentscheidung durch das Volk auf Bundesebene nur mit materieller Bindungswirkung Kein Zugriff
              2. bb) Personalentscheidungen durch Länder- und Kommunalvölker ebenfalls nur in materiell verbindlicher Ausgestaltung Kein Zugriff
              3. cc) Ratio der Unmittelbarkeit von Personalentscheidungen nicht eins zu eins auf Sachentscheidungen übertragbar Kein Zugriff
              4. dd) Schlussfolgerung: auch materiell unverbindliche Abstimmungen sind unmittelbare Abstimmungen Kein Zugriff
              1. aa) Gemeinschaftlich ausgeübte individuelle Freiheitsbetätigung vs. kollektive politische Selbstbestimmung Kein Zugriff
              2. bb) Beeinträchtigung der politischen Wirksamkeit des Petitionsrechts unwahrscheinlich Kein Zugriff
              3. cc) Schlussfolgerung: keine Entwertung Kein Zugriff
            1. d) Fazit: materielle Verbindlichkeit ist kein Wesensmerkmal von Abstimmungen im Sinne des Art. 20 Abs. 2 Satz 2 GG Kein Zugriff
              1. aa) Bundestag Kein Zugriff
              2. bb) Volksvertretungen der Länder Kein Zugriff
              3. cc) Keine weitergehende rechtliche Effektivierung demokratischer Legitimation erforderlich Kein Zugriff
              1. aa) Föderale Kompetenzordnung spiegelt Aufteilung der Legitimationsverantwortung Kein Zugriff
              2. bb) Konsequenz: keine wechselseitige Legitimationssubstitution erforderlich Kein Zugriff
              3. cc) Rechtliche Effektivierung der demokratischen Legitimation des Vollzugs von Bundesgesetzen durch die Länder Kein Zugriff
              4. dd) Dogmatische Einordnung der Kommunalverwaltung Kein Zugriff
              5. ee) Dogmatische Einordnung der übrigen mittelbaren Staatsverwaltung Kein Zugriff
              1. aa) Bundesebene Kein Zugriff
              2. bb) Länderebene Kein Zugriff
              3. cc) Rechtliche Effektivierung der demokratischen Legitimation richterlicher Tätigkeit Kein Zugriff
              4. dd) Dogmatische Einordnung der Sondergerichte (Art. 101 Abs. 2 GG) Kein Zugriff
              5. ee) Dogmatische Einordnung nichtstaatlicher Gerichte Kein Zugriff
            1. a) Maßgeblich: Organwalterschaft der jeweils handelnden natürlichen Person Kein Zugriff
              1. aa) Funktionelle Einordnung des fraglichen Verhaltens Kein Zugriff
              2. bb) Abgrenzung zu nichtamtlichem Handeln Kein Zugriff
              3. cc) Art des Dienstverhältnisses Kein Zugriff
        1. I. Begriff und dogmatische Funktion des Sondereinflusses Kein Zugriff
          1. 1. Konsequenz des Prinzips der Einheit der Verfassung Kein Zugriff
              1. aa) Einschränkbarkeit von dem Wortlaut nach uneinschränkbaren Verfassungsgütern Kein Zugriff
              2. bb) Nur durch normhierarchisch gleichrangige, mithin durch Verfassungsgüter Kein Zugriff
              3. cc) Existenz auch nicht ausdrücklich benannter Verfassungsgüter Kein Zugriff
              4. dd) Notwendigkeit der verfassungsrechtlichen Verankerung Kein Zugriff
              5. ee) Notwendigkeit der Abwägung mit dem Ziel der Herstellung praktischer Konkordanz Kein Zugriff
              6. ff) Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung Kein Zugriff
              1. aa) Grundsätzliche Eignung Kein Zugriff
              2. bb) Erforderlichkeit einer terminologischen Anpassung an die legitimationsdogmatische Problemsituation Kein Zugriff
                1. (1) Nicht jeder Sondereinfluss muss auf einer formell-gesetzlichen Grundlage beruhen Kein Zugriff
                2. (2) Nicht jeder Rechtfertigungsgrund erfordert eine Vermittlung mit dem Legitimationsgebot Kein Zugriff
            1. a) Prinzipielle Möglichkeit der Rechtfertigung von Durchbrechungen des Legitimationsgebots Kein Zugriff
            2. b) Rechtfertigungsgründe können sich allein aus dem Verfassungsrecht ergeben Kein Zugriff
            3. c) Rechtfertigungsgründe müssen im Verfassungstext nicht ausdrücklich benannt ... Kein Zugriff
            4. d) ... jedoch stets in ihm im verankert sein Kein Zugriff
            5. e) Unterscheidung zwischen absoluten und relativen Rechtfertigungsgründen Kein Zugriff
            6. f) Notwendigkeit der Vermittlung zwischen Legitimationsgebot und relativen Rechtfertigungsgründen Kein Zugriff
            1. a) Rechtsstellung und legitimationsdogmatische Einordnung der Deutschen Bundesbank Kein Zugriff
            2. b) Konsequenzen für die Rechtfertigung von Sondereinflüssen Kein Zugriff
            1. a) Rechtsstellung und legitimationsdogmatische Einordnung der politischen Parteien Kein Zugriff
            2. b) Konsequenzen für die Rechtfertigung von Sondereinflüssen Kein Zugriff
            1. a) Legitimationsdogmatische Problematik der Kombination aus Absolutheitsanspruch und stark ausgeprägter Wertungsoffenheit Kein Zugriff
            2. b) Weniger problematische Konstellationen – Beispiel: Recht auf selbstbestimmtes Sterben Kein Zugriff
              1. aa) Maastricht: ein subjektives öffentliches Recht als reines Mittel zum Zweck Kein Zugriff
              2. bb) Lissabon und die Euro-Rettungs-Rechtsprechung: Geburt eines (vermeintlichen) Super-Teilhabegrundrechts Kein Zugriff
              3. cc) Plebiszitäre Verteilungskämpfe und Parité oder: vom Versuch, den Senf wieder in die Tube zu bekommen Kein Zugriff
            3. d) Konsequenzen für die Rechtfertigung von Sondereinflüssen Kein Zugriff
              1. aa) Prinzipielle Abhängigkeit der legitimationsdogmatischen Konstruktion von der grundrechtsdogmatischen, insbesondere in Bezug auf Grundrechtswirkungen Kein Zugriff
              2. bb) Legitimationsdogmatische Indifferenz gegenüber der konkreten Zuordnung zu einer bestimmten Grundrechtswirkung Kein Zugriff
              3. cc) Existenz unterschiedlicher Grundrechtswirkungen muss vorausgesetzt werden Kein Zugriff
              4. dd) Offenlegung der grundrechtsdogmatischen Prämissen in Bezug auf Grundrechtswirkungen Kein Zugriff
              1. aa) Abwehrwirkung Kein Zugriff
              2. bb) Schutzwirkung Kein Zugriff
              3. cc) Teilhabewirkung Kein Zugriff
            1. c) Rechtfertigungsgründe aus positiven verfassungsrechtlichen Schrankenbestimmungen Kein Zugriff
            1. a) Vorüberlegung – weitgehende Reduzierung auf das Rechtsstaatsprinzip Kein Zugriff
            2. b) Denkbares Beispiel für eine Rechtfertigungskonstruktion aus dem Rechtsstaatsprinzip: Rationalitätsgebot Kein Zugriff
            1. a) Begriff und verfassungssystematische Funktion Kein Zugriff
            2. b) Prinzipielle Tauglichkeit als Rechtfertigungsgründe für Sondereinflüsse Kein Zugriff
            1. a) Legitimationsdogmatische Problemstellung Kein Zugriff
            2. b) Kritik an der Ableitung von Verfassungsgütern aus Kompetenzvorschriften im grundrechtsdogmatischen Zusammenhang Kein Zugriff
              1. aa) Relative Rechtfertigungsgründe umfassen schon wesensmäßig keine Handlungspflichten Kein Zugriff
              2. bb) Unterscheidung zwischen dem Verfassungsgut und den Vorschriften, in welchen dieses ggf. zum Ausdruck kommt Kein Zugriff
              3. cc) Vorstellung einer durchweg eindeutigen Unterscheidbarkeit zwischen „unmittelbaren“ und mittelbaren, nicht normativen Inhalten von Organisationsvorschriften ist unhaltbar Kein Zugriff
              4. dd) Gleichwohl: Notwendigkeit äußerster Zurückhaltung Kein Zugriff
              5. ee) Verweis auf Staatsaufgabe mit Verfassungsrang als geeignetes Kriterium Kein Zugriff
            3. d) Schlussfolgerung für die Ableitung von Rechtfertigungsgründen aus formellem Verfassungsrecht Kein Zugriff
            1. a) Situationsbezogene Güterabwägung unter Anstreben praktischer Konkordanz (Abwägungslösung) Kein Zugriff
            2. b) Am Legitimationsgebot ausgerichteter abstrakter, einheitlicher Maßstab (Einheitslösung) Kein Zugriff
            1. a) Einheitslösung im Fall des Art. 20 Abs. 2 GG nicht sinnvoll umsetzbar Kein Zugriff
            2. b) Grundsätzliche Eignung der Abwägungslösung Kein Zugriff
              1. aa) Terminologische Unzulänglichkeit der Wertordnungs-Rhetorik Kein Zugriff
              2. bb) Beliebigkeit des Rechtfertigungsmaßstabs Kein Zugriff
              3. cc) „Rationalitäts“-Defizite wirklich Folge gerade des Abwägungsmodells? Kein Zugriff
              4. dd) Wirklich eine Gewichts-„Verschiebung“ zugunsten der Verfassungsgerichtsbarkeit? Kein Zugriff
            3. d) Abwägung als bedingt geeigneter letzter Schritt in einer Reihe von „Rationalisierungs-“ und Transparenzstufen der Legitimationsdogmatik Kein Zugriff
          1. 3. Ergebnis Kein Zugriff
      1. A. Pauschale Beurteilung ausgeschlossen Kein Zugriff
      2. B. Legitimationsdogmatische Einzelfallanalyse erforderlich Kein Zugriff
        1. I. Reine Bildungsforen (Typ I) Kein Zugriff
            1. a) Nach normbezogenen Kriterien unbedenklich Kein Zugriff
            2. b) Relevante faktische Verengung institutioneller Handlungs- und Entscheidungsspielräume nicht auszuschließen Kein Zugriff
            3. c) Unwesentlichkeit der Art des Inhalts des Bürgergutachtens für mögliche Beeinträchtigungen der institutionellen Entscheidungsautonomie Kein Zugriff
            4. d) Typenbedingtes agenda-setting und Problemdefinition Kein Zugriff
            5. e) Fazit: Überreichen des Bürgergutachtens als potenziell, aber nicht zwingend legitimationsbedürftige Handlung Kein Zugriff
          1. 2. Weitere Handlungen Kein Zugriff
          1. 1. Anknüpfungshandlungen Kein Zugriff
          2. 2. Regelmäßig noch keine relevante formale Besserstellung Kein Zugriff
          3. 3. Legitimationsbedarf nach tatsachenbezogenen Kriterien denkbar Kein Zugriff
          4. 4. Fazit Kein Zugriff
          1. 1. Relevante formale Besserstellung Kein Zugriff
          2. 2. Relevante faktische Verengung institutioneller Handlungs- und Entscheidungsspielräume Kein Zugriff
          3. 3. Zusätzlicher Legitimationsbedarf hinsichtlich DMP-internen Formalentscheidungen Kein Zugriff
          4. 4. Fazit: Legitimationsbedarf hinsichtlich diverser Anknüpfungshandlungen Kein Zugriff
        2. V. Deliberativ-partizipative Staatsorgane (Typ V) Kein Zugriff
            1. a) Auf Bundesebene generell ausgeschlossen Kein Zugriff
            2. b) Auf Länder- und auf Kommunalebene wegen materieller Unverbindlichkeit ausgeschlossen Kein Zugriff
            3. c) DMP-interne Personalentscheidungen kein Fall der unmittelbaren Selbstherrschaft Kein Zugriff
            1. a) Materiell verbindlich auf Bundesebene ausgeschlossen Kein Zugriff
            2. b) Materiell verbindlich auf Länder- und Kommunalebene möglich, nur mangels Allgemeinheit keine „Abstimmung“ Kein Zugriff
            3. c) Materiell unverbindlich auf allen Föderalebenen möglich, nur mangels Allgemeinheit keine „Abstimmung“ Kein Zugriff
          1. 1. Zur Unterscheidung zwischen Repräsentativität und Repräsentation Kein Zugriff
          2. 2. Repräsentation als Aliud zur unmittelbaren Selbstherrschaft Kein Zugriff
          3. 3. Repräsentativität ist für Repräsentation unter dem Grundgesetz keine relevante Kategorie Kein Zugriff
          1. 1. Deliberativ-partizipative Staatsorgane nur mittels Verfassungsänderung Kein Zugriff
          2. 2. Typen II bis IV: nur unter Preisgabe wesentlicher Eigenschaften von DMP Kein Zugriff
        1. II. Konstruktion als legislative Organteile oder „Hilfsorgane“ ändert nichts Kein Zugriff
        2. III. Zufallsauswahl ist verfassungsrechtlich kein legitimationsvermittelnder oder -verstärkender Repräsentationsmechanismus Kein Zugriff
        3. IV. Auch bei Konstituierung als verselbstständigte Verwaltungseinheit keine Legitimationsfähigkeit Kein Zugriff
      1. C. Fazit: Staatsgewaltausübung im Zusammenhang mit DMP ist stets Sondereinfluss Kein Zugriff
      2. D. Exkurs: Legitimationsfähigkeit kraft anschließender direktdemokratischer Entscheidung? Kein Zugriff
      1. A. Einzelfallabhängigkeit Kein Zugriff
        1. I. Sinn und Ziel der Identifizierung Kein Zugriff
          1. 1. Partizipation und Deliberation an sich keine ausreichenden Zwecke Kein Zugriff
          2. 2. Formelle (offizielle) Zwecke allenfalls Indiz Kein Zugriff
          3. 3. Materielle Zwecke und Kontext maßgeblich Kein Zugriff
          4. 4. Bedeutung des Beratungsgegenstands Kein Zugriff
          5. 5. Mehrheit von Zwecken Kein Zugriff
        1. I. Sinn und Ziel der Vermittlung Kein Zugriff
          1. 1. ‚Erforderlichkeit‘ des (konkreten) Sondereinflusses – Ausmaß der Überlagerung formal eingeräumter Letztentscheidungsautonomie Kein Zugriff
          2. 2. Exakte Festlegung des Durchbrechungszwecks Kein Zugriff
          3. 3. Finale Verknüpfung zwischen Durchbrechungszweck und Rechtfertigungsgrund; Bedeutung der personellen Zusammensetzung des DMP Kein Zugriff
          4. 4. Personelle und sachliche Ausgewogenheit des Beratschlagungsprozesses Kein Zugriff
      2. D. Fazit Kein Zugriff
    1. Kapitel 1: Zum Phänomenbereich deliberativer mini-publics, seiner Beforschung und seiner Aktualität Kein Zugriff
    2. A. Hintergründe, Entstehungslogiken und Aktualität von DMP Kein Zugriff
    3. I. Vorbemerkung: DMP als Phänomenbereich und als Forschungsfeld Kein Zugriff
    4. II. Hintergründe und Entstehungslogiken des Phänomenbereichs und seiner Beforschung Kein Zugriff
    5. III. Aktuelle Entwicklungen Kein Zugriff
    6. B. Zum Attribut „deliberativ“ Kein Zugriff
    7. I. „Deliberative Standards“ oder: der kleinste gemeinsame Nenner Kein Zugriff
    8. II. Zur Problematik des concept stretching in der Deliberationsforschung Kein Zugriff
    9. III. Grenzen der begrifflichen Spezifizierung Kein Zugriff
    10. IV. Schlussfolgerung zur Begriffsverwendung im Rahmen der Untersuchung Kein Zugriff
    11. Kapitel 2: Zwecke und Designtypen von DMP Kein Zugriff
    12. A. Fehlen eines einheitlichen Begriffs Kein Zugriff
    13. I. Unterschiedliche Definitionen innerhalb der DMP-Forschung Kein Zugriff
    14. II. Notwendigkeit eines ‚subsumierbaren‘ Untersuchungsgegenstands Kein Zugriff
    15. III. Konsequenz: Typenbildung erforderlich Kein Zugriff
    16. B. Zwecke des Einsatzes von DMP Kein Zugriff
    17. I. Information und Bildung Kein Zugriff
    18. II. Konstruktive Konfliktregulierung Kein Zugriff
    19. III. Herausbildung und Festigung kollektiver Identität Kein Zugriff
    20. IV. Demokratische Kontrolle Kein Zugriff
    21. V. Empowerment Kein Zugriff
    22. VI. Akzeptabilität und Akzeptanz hoheitlicher Maßnahmen und Entscheidungen Kein Zugriff
    23. VII. Mobilisierung Kein Zugriff
    24. VIII. Testung deliberativer Standards und Grundannahmen Kein Zugriff
    25. C. DMP-Designtypen Kein Zugriff
    26. I. Zum Begriff des Designs Kein Zugriff
    27. II. Vorüberlegungen zur Typenbildung Kein Zugriff
    28. III. Designtypen und Typenmodelle Kein Zugriff
    29. Kapitel 3: Funktion und Stellenwert von DMP in verschiedenen theoretisch-normativen Legi-timationsmodellen Kein Zugriff
    30. A. Theoretisch-normative Legitimationsmodelle Kein Zugriff
    31. I. Begriff Kein Zugriff
    32. II. Verhältnis zu rechtlich-normativen Legitimationsmodellen Kein Zugriff
    33. B. Einige theoretisch-normative Modelle und ihr Verhältnis zu DMP Kein Zugriff
    34. I. Aggregative Legitimationsmodelle Kein Zugriff
    35. II. Partizipatorische und deliberative Legitimationsmodelle Kein Zugriff
    36. III. Komplexe Legitimationsmodelle Kein Zugriff
    37. Zweiter Teil: Demokratische Legitimation unter Art. 20 Abs. 2 GG Kein Zugriff
    38. Kapitel 4: Vorklärung zum Begriff der demokratischen Legitimation Kein Zugriff
    39. A. Das grundgesetzliche Konzept der Volkssouveränität als Maßstab Kein Zugriff
    40. B. Rechtlich-normative Legitimationsmodelle unter Art. 20 Abs. 2 GG Kein Zugriff
    41. I. Legitimationssubjekt „Volk“ Kein Zugriff
    42. II. Legitimationsobjekt „Staatsgewalt“ Kein Zugriff
    43. III. Legitimationszusammenhang zwischen „Volk“ und „Staatsgewalt“ Kein Zugriff
    44. IV. Legitimationsniveau Kein Zugriff
    45. Kapitel 5: Kennzeichen für die Ausübung von Staatsgewalt – Bestandsaufnahme und Kritik Kein Zugriff
    46. A. Als Kennzeichen ausgeräumte Gesichtspunkte Kein Zugriff
    47. B. Kennzeichen der Ausübung von Staatsgewalt Kein Zugriff
    48. I. Das Kriterium der deutschen Staatsgewalt Kein Zugriff
    49. II. Das Kriterium des (mit-)entscheidenden Charakters Kein Zugriff
    50. III. Das Kriterium der Amtlichkeit Kein Zugriff
    51. Kapitel 6: Zwei dogmatische Grundschwächen des staatsrechtswissenschaftlichen Legitimationsdiskurses Kein Zugriff
    52. A. Unzureichende Konkretisierung des Legitimationsobjekts Kein Zugriff
    53. B. Verabsolutierung des Art. 20 Abs. 2 GG Kein Zugriff
    54. C. Schlussfolgerungen für den Fortgang der Untersuchung Kein Zugriff
    55. Kapitel 7: Legitimationsbedürftigkeit Kein Zugriff
    56. A. Grundlagen Kein Zugriff
    57. B. Einzelheiten Kein Zugriff
    58. Kapitel 8: Legitimationsfähigkeit Kein Zugriff
    59. A. Grundlagen Kein Zugriff
    60. B. Einzelheiten Kein Zugriff
    61. Kapitel 9: Verfassungsrechtliche Rechtfertigung von Sondereinflüssen Kein Zugriff
    62. A. Grundlagen Kein Zugriff
    63. Vierter Teil: Synthese – Legitimationsdogmatische Maßgaben für die Implementierung von DMP in politisch-administrative Entscheidungsprozesse Kein Zugriff
    64. Kapitel 10: Legitimationsbedürftigkeit Kein Zugriff
    65. Kapitel 11: Legitimationsfähigkeit Kein Zugriff
    66. Kapitel 12: Verfassungsrechtliche Rechtfertigung von Sondereinflüssen Kein Zugriff
  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 517 - 550
  3. Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 551 - 554

Literaturverzeichnis (677 Einträge)

  1. Literaturverzeichnis Google Scholar öffnen
  2. Sämtliche der im Folgenden angegebenen Webadressen wurden zuletzt abgerufen am 30. Juni 2024. Google Scholar öffnen
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