Grundlagen und Konzepte des Strafrechts
Zur Leistungsfähigkeit von Straftatsystemen- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Beiträge zum Strafrecht - Contributions to Criminal Law, Band 9
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Das Strafrecht ist gekennzeichnet durch verschiedene Schulen, die in ausgeprägtem Maße die Rechtsentwicklung beeinflusst haben. Strafrechtliche Institute, die uns heute begegnen, stehen in aller Regel am (vorläufigen) Ende einer breiten Diskussion und gehen oftmals auf ganz unterschiedliche Auffassungen zum Strafrechtssystem selbst zurück. Für den Betrachter ist die Einordnung dieser Hintergründe mangels Offenlegung zumeist schwierig. Die Tagung „Grundlagen und Konzepte des Strafrechts“ wollte den Zugang zur Strafrechtswissenschaft insoweit erleichtern. Neben den Vorträgen der Referenten zu den Texten, denen eine prägende Rolle zugeschrieben wird, enthält der Band auch die sich anschließenden umfangreichen Diskussionen. Mit Beiträgen von Prof. Dr. Rainer Zaczyk, Prof. Dr. Jochen Bung, Prof. Dr. Thomas Weigend, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Urs Kind-häuser, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Frisch, Prof. Dr. Armin Engländer, Prof. Dr. Dr. h.c. dupl. Georg Freund und Prof. Dr. Carsten Momsen
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2021
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8487-6800-4
- ISBN-Online
- 978-3-7489-0903-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Beiträge zum Strafrecht - Contributions to Criminal Law
- Band
- 9
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 252
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Autor:innen:
- Vorbemerkung Kein ZugriffAutor:innen:
- I. Der Rechtsbegriff der Zurechnung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die Zurechnung von Unrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Drei Problemfelder Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Diskussion zum Vortrag von Zaczyk über Köhler Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Kein ZugriffAutor:innen:
- VIII. Kein ZugriffAutor:innen:
- IX. Kein ZugriffAutor:innen:
- X. Kein ZugriffAutor:innen:
- XI. Kein ZugriffAutor:innen:
- XII. Kein ZugriffAutor:innen:
- XIII. Kein ZugriffAutor:innen:
- XIV. Kein ZugriffAutor:innen:
- XV. Kein ZugriffAutor:innen:
- XVI. Kein ZugriffAutor:innen:
- XVII. Kein ZugriffAutor:innen:
- XVIII. Kein ZugriffAutor:innen:
- XIX. Kein ZugriffAutor:innen:
- XX. Kein ZugriffAutor:innen:
- XXI. Kein ZugriffAutor:innen:
- XXII. Kein ZugriffAutor:innen:
- XXIII. Kein ZugriffAutor:innen:
- XXIV. Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Diskussion zum Vortrag von Bung über Hegel Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Diskussion zum Vortrag von Weigend über Frank Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Verhalten, Handlung, Straftat Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Zur Beschreibungsabhängigkeit von Handlungen Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Tatbestand, Typus, Sachverhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Tatbestand und Rechtswidrigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Tatbestand und Schuld Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Diskussion zum Vortrag von Kindhäuser über Beling Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. An Binding angelehnte Grundbegriffe Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Grundlinien des v. Lisztschen Straftatsystems Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Verbrechensbegriff und Straftatsystem im Vergleich mit heutigen Vorstellungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. v. Liszts Grundverständnis und System: Nichts Bemerkenswertes oder Wegweisendes? Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Gründe für den Erfolg des v. Lisztschen Verbrechensbegriffs und Straftatsystems Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Die Durchsetzung des v. Lisztschen Systems – Unterschiede zu heutigen Vorstellungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Zur Mehrdeutigkeit des Begriffs „Tatbestand“ Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Erste Bewertung: Ersetzung des mehrdeutigen „Tatbestands“ durch einen weniger schillernden Begriff mit gleicher Erfassungsfunktion Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Tatbestand und Tatbestandsmäßigkeit als selbst fragwürdige generelle Eingangsbegriffe des Straftatsystems? Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Verborgene Funktionen des Tatbestands: Der Tatbestand als Anknüpfungs- oder Bezugspunkt in einem anderen Grundelement der Straftat Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Der Tatbestandsbezug als Grund der Missbilligung und des Verbots bestimmten Verhaltens durch Normen – Normwidrigkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Tatbestandsbezug des Verhaltens und Verletzung der solches Verhalten missbilligenden Verhaltensnormen als Wesenselement aller Straftaten – Erläuterungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Normwidriges Verhalten und Tatbestandsverwirklichung – Unrechtssachverhalt und Unglück Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Parallelen und Unterschiede zu heute vertretenen Theorien des Zusammenhangs Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Diskussion zum Vortrag von Frisch über v. Liszt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Die Debatte über den strafrechtlichen Handlungsbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Kernthesen der Radbruchschen Handlungsschrift Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Diskussion zum Vortrag von Engländer über Radbruch Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Allgemeine Grundlagen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Einführung in die Problematik Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Normbildung und -befolgung als Leistung des Normadressaten – Der konkretisierte Verhaltensnormverstoß als Anwendungsvoraussetzung des Strafgesetzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Diskussion zum Vortrag von Freund über Jakobs Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Reformer und Bewahrer – Kategorisierung als Basis einer Systematik Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Zwischen Reform und Tradition Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Zeitgenössische und nachfolgende Kritik – Bentham, Austin, Dicey, Kennedy Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Legitimation der Systematisierung des Common Law – Watson Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Grundlagen und Bedeutung des kategorisierend-systematisierenden Ansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Methodische Defizite und Friktionen zwischen abstrakter Systematisierung und konkreter Entscheidung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Blackstones Methode der „systematischen Integration“ Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die Ordnung von materiellem und Prozessrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Die historische Umbruchsituation als externer Rahmen der Kategorienbildung Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Methodische Wegweisung für die amerikanische Rechtspraxis Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Rezeption in den Vereinigten Staaten – ein spezifischer Blickwinkel auf das System Blackstones Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Naturrechtlich abgeleitetes Verhältnis Bürger – Staat als Grundlage der Deliktskategorien und der strafrechtlichen Konzeption der Person Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Das prozessual Beweisbare als Rahmen der Tatbestände Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Vorsatzvermutung Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Vorsatzbeschränkung und Schutz der Beschuldigten Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Missgeschick Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Generelle Vermutung eines Verbrechens – und individuelle Wiederlegung Kein ZugriffAutor:innen:
- d) „mens rea“ und „capacity” Kein ZugriffAutor:innen:
- e) Capacity und „Verbrechen der List“ Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Blackstone im aktuellen amerikanischen Diskurs Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Diskussion zum Vortrag von Momsen über Blackstone Kein ZugriffAutor:innen:
- Verzeichnis der Referenten und Diskutanten Kein Zugriff Seiten 251 - 252





