Das Arzt-Patient-Verhältnis im ''modernen'' Gesundheitssystem
Eine rechtsvergleichende Untersuchung auf Grundlage der Loi n° 2002-303 du 4 mars 2002 relative aux droits des malades et à la qualité du système de santé- Autor:innen:
- Reihe:
- Saarbrücker Studien zum Internationalen Recht, Band 35
- Verlag:
- 2007
Zusammenfassung
Europaweit lassen sich Tendenzen hin zu einer Positivierung von individuellen und kollektiven Rechten der Patienten beobachten. Im europäischen Kontext sticht die französische Gesetzgebung vom 4. März 2002 (loi n° 2002-303) hervor, die sich umfassend den Rechten der Patienten und der Qualität des Gesundheitssystems gewidmet hat.
Die Arbeit untersucht vor der Kulisse des französischen Gesetzes unter Rückgriff auf historische, philosophische, ethische und soziologische Aspekte die komplexen rechtlichen Beziehungen innerhalb des Systems. Aufgrund des strukturvergleichenden Ansatzes und der funktionalen Betrachtungsweise eröffnet die Untersuchung grundsätzliche Perspektiven und erfasst über den französischen Kontext hinaus Fragestellungen, die Nutzer und Institutionen des Gesundheitssystem sowie die einzelnen Akteure betreffen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2007
- Copyrightjahr
- 2007
- ISBN-Print
- 978-3-8329-2444-7
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0177-1
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Saarbrücker Studien zum Internationalen Recht
- Band
- 35
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 337
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16Autor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 25Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Mensch im Zentrum einer ganzheitlich-naturalistischen Medizin Kein ZugriffAutor:innen:
- "Similia similibus curantur" und Beobachtung – Die Therapie bei Hippokrates Kein ZugriffAutor:innen:
- Ein Fundament für die Zukunft: Die hippokratische Empirie als „méthode générale des sciences“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Öffnung des menschlichen Körpers – das Zeitalter der klinischen- Anatomie Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Bernards Epistemologie – eine neue Dimension medizinischer Wissenschaft? Kein ZugriffAutor:innen:
- Neue Dimensionen der Macht des Menschen über die Natur - die Methode der experimentellen Physiologie Kein ZugriffAutor:innen:
- Die rationale „Zerlegung“ und „Reduzierung“ des menschlichen Lebens Kein ZugriffAutor:innen:
- Wissenschaft, Philosophie und Religion – Konzept einer wissenschaftlichen Moral? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Entwicklung des französischen Krankenhauswesens – allgemeine historische Hintergründe Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Evaluation Tenons - Beispiel europäischer Solidarität Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Krankenhauspatient bei Tenon Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Konzept des modernen Krankenhauses Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Wurzeln der nationalen Gesundheitsfürsorge Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Staatliche Einrichtungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Rolle der Sozialversicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- Private und öffentliche Gesundheitsversorgung Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Arzt und Patient in Antike, Frühchristentum und Mittelalter Kein Zugriff Seiten 56 - 58Autor:innen:
- Der Einfluss einer Krankheitsauffassung auf das Arzt-Patient-Verhältnis am Beispiel der Artenmedizin Kein Zugriff Seiten 58 - 58Autor:innen:
- Arzt und Patient in der Medizin der Neuzeit Kein Zugriff Seiten 58 - 60Autor:innen:
- Das Modell des ärztlichen Paternalismus bei Louis Portes Kein Zugriff Seiten 60 - 61Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Psyche des Kranken und ärztliche Einwirkungsmöglichkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Bild des Arztes Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertrauen in der Arzt Patient Beziehung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Aufklärungspflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Autonomie des Patienten – der Mythos des "consentement libre et éclairé" Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Status des Patienten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Vertrauen und ärztliches Gewissen als Steuerungsfaktoren Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Unzulänglichkeit des Rechts im Hinblick auf die Erfassung des Arzt-Patient-Verhältnisses aus ärztlicher Sicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Der ärztliche Paternalismus aus juristischer Sicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Eine pro- paternalistische Rechtsprechung? Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Vom ärztlichen Gewissen zur Ethik in der Medizin Kein Zugriff Seiten 75 - 77Autor:innen:
- Ethik in der Medizin an der Grenze zum Recht Kein Zugriff Seiten 77 - 81Autor:innen:
- Allgemeine Rechtsquellen Kein Zugriff Seiten 81 - 84Autor:innen:
- Spezialgesetzliche Regelungen in Frankreich Kein Zugriff Seiten 84 - 85Autor:innen:
- Paternalistisch oder partnerschaftlich? Kein Zugriff Seiten 85 - 88Autor:innen:
- Autor:innen:
- Organisation der "États généraux" Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Tenor der Bürgerbeteiligung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die „legislative Übersetzung“ der "États généraux" durch die Arbeitsgruppe Caniard Kein Zugriff Seiten 92 - 93Autor:innen:
- Bilanz des Gesetzgebungsprozesses Kein Zugriff Seiten 93 - 94Autor:innen:
- Exposé des motifs, Inkrafttreten und Reform der Reform Kein Zugriff Seiten 94 - 95Autor:innen:
- Autor:innen:
- "Titre I, Solidarité envers les personnes handicapées" Kein ZugriffAutor:innen:
- "Titre II, Démocratie sanitaire" Kein ZugriffAutor:innen:
- "Titre III, Qualité du système de santé" Kein ZugriffAutor:innen:
- "Titre IV, Réparation des conséquences des risques sanitaires" Kein ZugriffAutor:innen:
- Ein kurzer Gesamteindruck Kein Zugriff Seiten 99 - 100Autor:innen:
- "L’administré malade" – der unmündige Bürger Kein Zugriff Seiten 101 - 103Autor:innen:
- Die Emanzipation der Bürger Kein Zugriff Seiten 103 - 103Autor:innen:
- Rechtstheoretische Hintergründe: Gesetzespositivismus, Institutionentheorie und Rechtsstand Kein Zugriff Seiten 103 - 105Autor:innen:
- Auf der Suche nach einer Grundlage für eine Rechtspersönlichkeit: Menschenwürde als Fundament? Kein Zugriff Seiten 105 - 106Autor:innen:
- Rechtsprechung als Motor für Herstellung des Gleichgewichts im Staat-Bürger-Verhältnis Kein Zugriff Seiten 106 - 107Autor:innen:
- Der Bürger als Nutzer ("usager") Kein Zugriff Seiten 107 - 108Autor:innen:
- Fazit Kein Zugriff Seiten 108 - 109Autor:innen:
- Die individuellen Grundfreiheiten als Fundament der subjektiven Rechte Kein Zugriff Seiten 109 - 111Autor:innen:
- Allgemein zum theoretischen Konzept der subjektiven Rechte Kein Zugriff Seiten 111 - 113Autor:innen:
- "Droits und intérêts" – die inhaltliche Entwicklung der subjektiven Rechte in Frankreich Kein Zugriff Seiten 113 - 115Autor:innen:
- Charakteristika der subjektiven Rechte aus heutiger Sicht Kein Zugriff Seiten 115 - 118Autor:innen:
- Grenzen subjektiver Rechte Kein Zugriff Seiten 118 - 119Autor:innen:
- Fazit Kein Zugriff Seiten 119 - 121Autor:innen:
- "Démocratie sanitaire" und subjektive Rechte Kein Zugriff Seiten 121 - 122Autor:innen:
- "Die démocratie sanitaire" im Rahmen der "États généraux" Kein Zugriff Seiten 122 - 122Autor:innen:
- Einige Eindrücke zur "démocratie sanitaire" aus dem französischen Schrifttum Kein Zugriff Seiten 122 - 124Autor:innen:
- "Démocratie sanitaire" nach der Gesetzgebung vom 4. März 2002 Kein Zugriff Seiten 124 - 125Autor:innen:
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- Im Spannungsfeld von Individual- und Kollektivinteressen – "une notion relationnelle"? Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Negativkonzeption der Menschenwürde – Empirie moralischer Zerstörung? Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die institutionalisierte Menschenwürde - ein Prinzip von Verfassungsrang Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Ausformulierung der Menschenwürde in der neuen Gesetzgebung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Internationale Vorgaben Kein ZugriffAutor:innen:
- Französische Quellen des Rechts auf Schutz der Gesundheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Die individuelle Konzeption des Rechts auf Schutz der Gesundheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Die kollektive Konzeption des Rechts auf Schutz der Gesundheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bilanz: Eine Referenz von Verfassungsrang Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die (neuen) Adressaten Kein ZugriffAutor:innen:
- Gleichberechtigter Zugang zu Versorgungsleistungen: Altbekannte Größe mit neuer Dimension? Kein ZugriffAutor:innen:
- Die inhaltliche Bestimmung des Rechts auf Schutz der Gesundheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bilanz: Ein konstruktiver Beitrag zum Modell der subjektiven Rechte Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Vertrauensperson – rechtliches und tatsächliches Standbein für den Status des Einzelnen Kein Zugriff Seiten 150 - 151Autor:innen:
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- Der Vormarsch der Kollektive Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Voraussetzungen der Rechtsfähigkeit von Kollektiven Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Kollektive im Strafprozess Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Partizipationsrechte der Kollektive in verschiedenen Instanzen des Gesundheitssystems Kein ZugriffAutor:innen:
- Legitimitätsgrenzen der Bürgerbeteiligung? Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Patient im zivilrechtlichen Verhältnis Kein Zugriff Seiten 156 - 159Autor:innen:
- Der Patient im öffentlichen Krankenhaus Kein Zugriff Seiten 159 - 160Autor:innen:
- Öffentlich-rechtliches contra privatrechtliches Behandlungsverhältnis Kein Zugriff Seiten 160 - 161Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Art. 16 Code civil: Positivrechtlicher Ausdruck eines Status des menschlichen Körpers Kein ZugriffAutor:innen:
- Körper und Person im Zivilrecht und öffentlichen Recht Frankreichs Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: Positivrechtliche Anerkennung der Einheit von Körper und Person als Ausgangspunkt für die Entfaltung der Autonomie Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die "ordre public"-Anbindung des Strafrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Die rechtliche "Aktivierung" der Einwilligung durch gesetzliche Ermächtigung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Abgrenzung von „consentement contractuel“ und „consentement permissif“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Finalität ärztlichen Handelns: vom „but thérapeutique“ zur „nécessité médicale“ Kein ZugriffAutor:innen:
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- Verankerung der Aufklärungspflicht im französischen Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Formularmäßige Aufklärung zwischen Beweisvorsorge und Schutz des Selbstbestimmungsrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Inhaltliche Dimensionen der Aufklärungspflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Gesetzgebung von 2002: Von der Aufklärungspflicht zum Recht auf Aufklärung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Gesetzliche Konturen einer partnerschaftlichen Arzt-Patient-Beziehung Kein ZugriffAutor:innen:
- Im Zentrum der Arzt-Patient-Beziehung: Die Einwilligung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Beispiel für eine neue Dimension des ärztlichen Handlungsspielraums Kein ZugriffAutor:innen:
- Entwicklung der rechtlichen Ausgestaltung der Arzt-Patient-Beziehung Kein ZugriffAutor:innen:
- Das neue Regelungspaket Kein ZugriffAutor:innen:
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- Vor der Gesetzgebung von 2002: Selbstbestimmungsrecht vs ärztliche Hilfeleistung I Kein ZugriffAutor:innen:
- Nach der Gesetzgebung von 2002: Selbstbestimmungsrecht vs ärztliche Hilfeleistung II Kein ZugriffAutor:innen:
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- Kurzer Überblick zur Rechtslage im Bereich der Euthanasie in Frankreich Kein ZugriffAutor:innen:
- Tendenzen zum liberaleren Umgang mit der Sterbehilfe in Frankreich Kein ZugriffAutor:innen:
- Möglichkeiten der Stärkung einer „Einwilligung zum Sterben“ aus dogmatischer Sicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Zögern des französischen Gesetzgebers Kein ZugriffAutor:innen:
- Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur gesetzlichen Regelung der Sterbehilfe: Das Gesetz vom 12. April 2005 Kein ZugriffAutor:innen:
- Le "secret médical" im französischen Recht – eine Konstante mit Tradition Kein Zugriff Seiten 216 - 218Autor:innen:
- Le "secret médical" – ein Konzept im Wandel? Kein Zugriff Seiten 218 - 220Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Basis Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Neuzugänge im Kreis der Pflichtigen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Schweigepflicht vor dem Hintergrund der "ordre public" - Bezogenheit des Strafrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Gemeinwohlinteressen und Individualinteressen als Grundlagen für die Durchbrechung der Schweigepflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Durchbrechung der Schweigepflicht in der neuen Gesetzgebung Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: Ein historischer Kern in modernem Gewand Kein ZugriffAutor:innen:
- Ein Epilog: Das Arztgeheimnis vor den Herausforderungen der Biomedizin Kein ZugriffAutor:innen:
- Gesundheit im Strafvollzug vor der Neuregelung Kein Zugriff Seiten 230 - 232Autor:innen:
- Die vorzeitige Entlassung von Maurice Papon – ein umstrittener Anwendungsfall der Neuregelung Kein Zugriff Seiten 232 - 234Autor:innen:
- Die Jahrhunderte der Haftungsfreistellung – ärztliche Verantwortung als „embryon de la justice“ Kein Zugriff Seiten 235 - 238Autor:innen:
- Art. 1382, 1383 Code civil als Kernstück der Deliktshaftung Kein Zugriff Seiten 238 - 240Autor:innen:
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- Komponenten der „faute“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Die „faute lourde“ – „Schwere“ als geeignetes Anknüpfungskriterium? Kein ZugriffAutor:innen:
- Wissenschaft oder Gewissen als Maßstab für die „faute“? Kein ZugriffAutor:innen:
- Die vertragliche Haftung Kein Zugriff Seiten 244 - 246Autor:innen:
- Das Sonderproblem der „unité des fautes“ Kein Zugriff Seiten 246 - 248Autor:innen:
- Fazit mit rechtsvergleichender Perspektive Kein Zugriff Seiten 248 - 251Autor:innen:
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- Regelbildung und Rechtsfortbildung der höchstinstanzlichen Gerichte Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Zweiteilung der prozessualen Zuständigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
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- Überlegungen zur formellen Begriffbestimmung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Allgemeine Kriterien der "faute technique" bei der medizinischen Behandlung Kein ZugriffAutor:innen:
- Medizinische Handlungsstandards bzw. Leitlinien als Kriterien der "faute technique" und das Kontrollorgan "Haute autorité de santé" Kein ZugriffAutor:innen:
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- Auf der Grenze zwischen Schaden und Kausalität: die "perte de chances (de survie ou de guérison)" Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Dimension des ersatzfähigen Schadens am Beispiel der Schäden im Zusammenhang mit der Geburt Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Kausalität Kein ZugriffAutor:innen:
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- Das Zivilverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Strafverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Das verwaltungsrechtliche Verfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Haftungserleichterungen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Das Ende der Rechtsprechung „Perruche“ – eine legislative Innovation? Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Haftung für medizinische Produkte Kein ZugriffAutor:innen:
- Die „Karriere“ der Krankenhausinfektionen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Mission der „solidarité nationale“ nach der Gesetzgebung vom 4. März 2002: Entschädigung der „aléas thérapeutiques“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Mission der „solidarité nationale“ nach der Gesetzgebung vom 30. Dezember 2002: Gerechte Schadensverteilung? Kein ZugriffAutor:innen:
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- Tradition und Innovation Kein ZugriffAutor:innen:
- Versäumnisse Kein ZugriffAutor:innen:
- Beschränkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Konfusionen Kein ZugriffAutor:innen:
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- "Les commissions régionales de conciliation et d’indemnisation" Kein ZugriffAutor:innen:
- Begutachtungsverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
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- Der ONIAM– ein nationaler Garantiefonds Kein ZugriffAutor:innen:
- Die "Assurance obligatoire de la responsabilité médicale"-Die Pflichthaftpflichtversicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Form des Ansatzes Kein Zugriff Seiten 303 - 304Autor:innen:
- Zur Notwendigkeit der (Neu-) Regelung der rechtlichen Beziehungen Kein Zugriff Seiten 304 - 307Autor:innen:
- Zur Strukturfrage Kein Zugriff Seiten 307 - 310Autor:innen:
- Autor:innen:
- Gesetzgebung im Spannungsfeld von Autonomie, Lebensschutz und medizinischen Handlungsidealen Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Arzt-Patient-Verhältnis im Haftungsregime Kein ZugriffAutor:innen:
- Abschließender Gesamteindruck Kein Zugriff Seiten 320 - 322Autor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 323 - 337Autor:innen:





